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Smart Style Concepts zeigen Materialien und Farben in einem neuen Licht<br />
Außen Glas und Lack, innen wieder Lack, Kunststoffe, mehr oder weniger grau, dazu neutrale Polsterstoffe und Leder - müssen Autos immer so aussehen? Nein, ist dazu die klare Antwort von smart. Natürlich, Glas muss sein, die Insassen wollen schließlich hinaussehen, der Fahrer muss es. Aber sonst?

Die smart Modelle beweisen, dass es anders geht: Metallisch sichtbar die tridion Sicherheitszelle, die als ein stabiler Rahmen das ganze Auto umgibt. Alle anderen Außenflächen aber bestehen aus Kunststoff - rostfrei, unempfindlich und auswechselbar. Wer will, kann seinem smart fortwo, dem roadster, dem roadster-coupé und auch dem    smart forfour ohne jede Spritzpistole eine neue Farbe geben - durch einfaches Austauschen der body panels aus Kunststoff.

 

Die stählerne tridion Sicherheitszelle und die body panels sind Serienstand bei allen smart Modellen. Das einzigartige Konzept aus zwei Materialien und zwei Farben bietet aber noch weitere Möglichkeiten. Sie zu demonstrieren, sich Appetit machen zu lassen vom Einfallsreichtum der Designer und von ihrer Kompetenz bei modernen Materialien, das ist Sinn der beiden style concepts, die einen besonderen Blickfang auf dem diesjährigen Genfer Automobilsalon bilden.

Style Concepts - das bedeutet, dass die beiden Modelle auf Basis des smart forfour keine Serienmodelle sind. Serienproduktion ist bei ihnen auch nicht beabsichtigt. Einzelne Gedanken der faszinierenden Fahrzeuge aber könnten durchaus in Serie kommen, wenn sich das Publikum für sie begeistert.

Alle von der Serie abweichenden Teile bestehen aus demselben Material, das auch in der Produktion verwendet wird, sie sind mit den normalen Serienwerkzeugen hergestellt. Sie wirken für den einen vielleicht extrem, für den anderen aber modern und höchst anziehend - und zeigen, welch unglaubliches Potenzial nicht nur in heutigen Materialien und Farben, sondern vor allem in der Marke smart steckt.

Grundidee bei beiden style concepts ist, Kunststoffe als solche auftreten zu lassen - nicht lackiert wie Blech, sondern sozusagen in ihrer Naturfarbe, durchsichtig oder wenigstens durchscheinend, also translucent. Unter der Fronthaube werden Motor, Kühler und Schläuche, unter den Kotflügeln Reifen und Radaufhängungen sichtbar. Auch die Türen offenbaren den Insassen ihr Innenleben - den Rahmen, die Streben, die Festigkeit und Sicherheit bedeuten, den Fensterheber mit Motor und Mechanik.

Das durchscheinende Armaturenbrett lässt den zusammengefalteten Airbag vor dem Beifahrer erkennen, das durchscheinende Lenkrad den inneren Kranz aus Magnesium. Blinker- und Scheibenwischerschalter zeigen, was sich in ihnen bewegt, die Instrumente gestatten einen Einblick in ihre Technik - und bilden mit ihren sanft illuminierten Gehäusen nachts einen Blickpunkt besonderer Art.

Gemäß dem Motto mobile living stellen die beiden style concepts individuelle Wohnwelten dar, das Lebensgefühl zuhause setzt sich also auf der Straße fort. Das style concept hot & tropic präsentiert sich als smart Sommerwelt vor einem Karibik-Hintergrund - außen mit den translucenten Teilen in grünem Schimmer und innen in hellen beigen bis braunen Tönen, wobei der mit dunklen Hartholz-Leisten armierte Bambus-Boden ein exotisches Detail besonderer Art bildet.

Die Sitze in hellem Leder mit Lehnenbezug aus changierendem Textil wirken kühl wie die zahlreichen Aluminiumteile im Innenraum. Ganz anders die smart Winter-Welt mit dem style concept cool & cosy: eisblau die wieder translucenten body panels außen, warme braune Farben innen - wie ein knisterndes Kaminfeuer, das nach einem kalten Tag draußen schon mit seinem Schein die Seele wärmt.

Ideen dieser Art stecken drin im Material, das in Automobilen - nicht nur bei smart - heute serienmäßig verwendet wird. Bisher hat sich keiner getraut, in diese Richtung weiterzudenken. Vielleicht brauchte es dazu die junge, unkonventionelle Art der Marke smart.

 

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