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Smart fortwo Cabrio

Der offene Zweisitzer ist in den beiden Ausstattungsvarianten smart cabrio & pulse und smart cabrio & passion erhältlich und stellt eine weitere Variante des inzwischen mehr als 100.000-mal gebauten City-Coupés dar. Das Basismodell smart cabrio & pulse ist ab 22.190 DM erhältlich. Äußerlich gibt sich das smart cabrio auch an den exklusiv für dieses Modell neu gestalteten Front- und Heckleuchten zu erkennen. Mit ihren wellenförmig ineinander übergehenden Scheinwerfern verhelfen sie der zweiten smart-Modellreihe zu einem eigenständigen Gesicht.

  Wer Sonne und frische Luft liebt, bekommt mit dem smart cabrio die preisgünstigste Möglichkeit, offen zu fahren. Mit dem innovativen Verdeck stehen drei Varianten des Offenfahrens parat: Das elektrisch betätigte Faltverdeck läßt sich per Tastentipp in jede gewünschte Stellung öffnen. Wer den Himmel nicht nur über sich sehen, sondern nahezu rundum im Freien sitzen möchte, kann zusätzlich mit wenigen Handgriffen das elektrisch verriegelte Heckverdeck ablegen und in der dritten Stufe noch die seitlichen Dachholme entnehmen.

Die gesamte Verdeckkonstruktion ist sehr robust ausgelegt, um dem smart cabrio uneingeschränkte Alltagstauglichkeit zu sichern. Aufwendige Dichtungstechnik verhindert im geschlossenen Zustand zuverlässig das Eindringen von Wasser und Staub. Den Verdeckstoff bildet ein dreilagiges Verbundmaterial mit Tex-tileinlage. Der witterungsbeständige Polyamid-Kunststoff ist pflegeleicht und bietet die gewünschte Steifigkeit. Der modulare Verdeckaufbau ermöglicht auch schnelle und damit kostengünstige Reparaturlösungen.

Wie zahlreiche interne Crash-Versuche bewiesen haben, kommt das smart cabrio in Frontal-, Heck- und Seitenaufprall zu vergleichbar guten Ergebnissen wie das City-Coupé, das Maßstäbe in seiner Klasse setzt. Dies gründet sich auf der gleichen Sicherheitsausstattung beider Varianten: Sowohl die Crashstrukturen und Rückhaltesysteme als auch die Deformationsstrategie sind mit denen des City-Coupés identisch. Die fehlenden Dachpartien und den damit üblicherweise einhergehenden Verlust an Steifigkeit gleichen gezielt angebrachte Verstärkungen praktisch vollständig aus.

Der Antriebsstrang des smart cabrio ist identisch mit dem des City-Coupés. Der Dreizylinder-Turbomotor im Heck liefert mit einem Hubraum von 599 Kubikzentimetern eine Leistung von 40 kW (55 PS). Die Höchstgeschwindigkeit wird wie beim City-Coupé elektronisch abgeregelt und beträgt 135 km/h. Aufgrund vergleichbarer Aerodynamik und eines nur unwesentlich höheren Gewichts von rund zehn Kilogramm bietet das smart cabrio die gleichen Fahrleistungen und Verbrauchswerte wie das City-Coupé.

Zur Markteinführung des Cabrios bietet MCC smart neue Farben an. Neben den Farben jack black, hello yellow und lite white sowie aqua green und true blue metallic stehen für die Body Panels drei neue Farben zur Verfügung: ein kräftigeres Rot mit Namen phat red, aqua vanilla sowie die Farbe bay gray metallic. Zusätzlich stehen die Bezüge im Innenraum ausser in boomerang blue, boomerang green, scodic blue und leder papaya nun auch in boomerang red zur Verfügung.

Smart cabrio
offener Zweisitzer auf Basis des City-Coupés

 

  • Attraktive Erweiterung der Produktpalette

 

 

  • Über 75 Prozent identische Komponenten

 

 

  • Exklusiv entwickelte Front- und Heckleuchten

 

Rechtzeitig zu Beginn der neuen Open-Air-Saison stellt die Micro Compact Car smart GmbH (MCC smart) eine Cabrio-Version des inzwischen mehr als 100.000-mal gebauten City-Coupés vor. Das smart cabrio markiert kurz nach Erscheinen des smart cdi, einem Turbo-Diesel-Direkteinspritzer mit Drei-Liter-Status, den dritten Schritt bei der Erweiterung der Produktpalette.

Wie der smart cdi wurde auch das Cabrio aus dem City-Coupé abgeleitet. Im Sinne einer günstigen Kostenstruktur zielte die Strategie der Entwickler auf die Verwendung möglichst vieler Gleichteile. So verfügt das smart cabrio über 75 Prozent identische Komponenten. Das geringe Gewicht des Verdecks von nur 18,5 Kilogramm wirkt sich auch auf das Gesamtgewicht des Fahrzeugs aus: Das smart cabrio wiegt nur 730 Kilogramm im Vergleich zu den 720 Kilogramm des City-Coupés.

Äusserlich ist das smart cabrio auch an den exklusiv für dieses Modell entwickelten Front- und Heckleuchten zu erkennen. Dies erforderte kleine, aber optisch wirkungsvolle Design-Maßnahmen an der Kunststoffkarosserie. Die eigenständig gestylten Body Panels betonen den sportlichen Auftritt des smart cabrio und sind nur diesem Fahrzeug vorbehalten.

Zur optischen Differenzierung vom smart City-Coupé tragen vor allem die neuen Frontscheinwerfer in Klarglastechnik bei: Mit ihren wellenförmig ineinander übergehenden Scheinwerfern verhelfen sie der zweiten smart-Modellreihe zu einem eigenständigen, ausdrucksstarken Gesicht. Am Heck greifen die ebenfalls neuen Leuchteinheiten das fliessende Design-Thema der Frontscheinwerfer auf.

Die Ausstattung
Zwei attraktive Varianten

 

  • smart cabrio & passion als gehobene Ausstattungsvariante

 

 

  • Neue Farben für Body Panels und Innenraum

 

Das smart cabrio wird von März 2000 an in zwei Ausstattungsvarianten zur Verfügung stehen. Das Basismodell smart cabrio & pulse hat eine anthrazitfarbene TRIDION-Sicherheitszelle und wird 22.190 DM kosten. Die gehobene Ausstattungsvariante smart cabrio & passion ist zum Preis von 23.990 DM und wahlweise auch mit silberner TRIDION-Sicherheitszelle erhältlich. Sie hat zusätzlich Aluminiumräder und eine abschließbare Schublade unter dem Fahrersitz. In Italien, Spanien und Frankreich ist der smart cabrio & passion darüber hinaus mit Alarm- und Klimaanlage ausgerüstet, in Deutschland, Österreich, Belgien, Holland, Luxemburg und der Schweiz gehören beim smart cabrio & passion zusätzlich Nebelscheinwerfer und SOFTOUCH-Automatik zur umfassenden Grundausstattung.

Zur Markteinführung des Cabrios bietet MCC smart neue Farben an, die auch für das City-Coupé zur Verfügung stehen. Neben den Farben jack black, hello yellow und lite white sowie aqua green und true blue metallic stehen für die Body Panels drei neue Farben zur Verfügung: Statt mad red nun ein kräftigeres Rot mit Namen phat red, statt aqua orange nun aqua vanilla sowie zusätzlich die Farbe bay gray metallic.

In Verbindung mit den beiden Farben der TRIDION-Sicherheitszelle gibt es damit beim smart cabrio 16 verschiedene Möglichkeiten, das Fahrzeug auf die individuellen Kundenwünsche abzustimmen. Zusätzlich stehen die Bezüge im Innenraum ausser in boomerang blue, boomerang green, scodic blue und leder papaya nun auch in boomerang red zur Verfügung.

Das Verdeck
Drei Varianten des Offenfahrens

 

  • Nutzungsmöglichkeiten von Faltdach bis Voll-Cabrio

 

 

  • Hohe Alltagstauglichkeit dank solider Verarbeitung und aufwendiger Dichtungstechnik

 

 

  • Raffinierte Bedienautomatik und pfiffige Reparaturlösungen

 

Wer Sonne und frische Luft beim Fahren liebt, bekommt mit dem smart cabrio die preisgünstigste Möglichkeit, diesem Vergnügen nachzugehen. Mit dem innovativen Verdeck stehen drei Varianten des Offenfahrens parat.

Ein elektrisch betätigtes Faltverdeck läßt sich per Tastentipp auf den Wippschalter in jede gewünschte Stellung öffnen. Der Schalter befindet sich gut erreichbar neben dem Schalthebel in der Mittelkonsole. Wer den Himmel nicht nur über sich sehen, sondern nahezu rundum im Freien sitzen möchte, kann zusätzlich mit wenigen Handgriffen das elektrisch verriegelte Heckverdeck öffnen und zum dritten noch die seitlichen Dachholme entnehmen.

Die gesamte Verdeckkonstruktion ist sehr robust ausgelegt, um dem smart auch in seiner Cabrio-Variante uneingeschränkte Alltagstauglichkeit zu sichern. Das Faltverdeck wird durch fünf enggestaffelte, quer auf den Verdeckstoff geschweißte Versteifungsripppen (Spriegel) stabilisiert. Gleiter an ihren Enden stellen die Verbindung zu den Führungsschienen in den seitlichen Dachholmen her und verhindern selbst bei höheren Geschwindigkeiten ein Flattern und Aufblähen des Verdecks.

Aufwendige Dichtungstechnik verhindert im geschlossenen Zustand zuverlässig das Eindringen von Wasser und Staub. Um dies auch in kritischen Situationen zu gewährleisten, wie etwa in der Waschstrasse oder mit Schnee auf dem Dach, setzen die Techniker auf spezielle Flachdichtungen und eine hohe Verdeckspannung. Dafür sorgen eingearbeitete Gewebebänder und seitlich in den Verdeckstoff integrierte Stahlseile.

Der Verdeckstoff besteht aus einem dreilagigen Verbundmaterial mit Textileinlage. Der Polyamid-Kunststoff trotzt zuverlässig den Witterungseinflüssen und ist pflegeleicht. Das flexible Heckfenster wird beim Ablegen des Verdecks nur einmal in einem weichen Bogen gefaltet eine gute Voraussetzung für gute Sicht und ein langes Leben.

Dennoch haben die Verdeck-Entwickler für einfache und flexible Reparaturlösungen gesorgt. So lassen sich sowohl die Falt- als auch die Heckverdeck-Bespannung mit geringem Arbeitsaufwand im smart Center austauschen: Die beiden Stoffteile sind unter dem Dachheckspoiler verschraubt. Schäden durch Unfall oder Vandalismus können so schnell und kostengünstig beseitigt werden. Dies gilt auch für den Fall, dass ein Austausch des gesamten Verdecks notwendig wird. Dazu ist ein nur geringer Montageaufwand notwendig: Vier kräftig dimensionierte Schrauben reichen aus, um die Lagerplatten der Verdeckmechanik mit den B-Säulen des smart cabrio zu verbinden.

Unter dem aus Kunststoff gefertigten Spoiler verbirgt sich neben Innenraum-Beleuchtung und Entlüftung sowie der dritten Bremsleuchte auch die elektrische Antriebs- und Verriegelungstechnik. Zwei kräftige Elektromotoren schieben und ziehen das Verdeck über flexible Kabel, die aus einem schraubenförmig gewickelten Spezialdraht bestehen. Beide Kabel sind mit ihren vorderen Enden außen an den Dachspitzen fixiert und mit den Antriebsritzeln der hinten liegenden Motoren gekoppelt. Die Konstruktion garantiert, dass sich das Dach stets parallel in seinen gleitbeschichteten Führungsschienen bewegt. Auch das Verriegeln der robusten Schlösser am vorderen Dachholm und an den B-Säulen sowie das Spannen des Verdecks übernimmt der Elektroantrieb.

Das Öffnen des Heckverdecks leitet der smart Fahrer durch zwei Sekunden langes Drücken des Wippschalters ein. Das Verdeck klappt unter seinem eigenen Gewicht nach hinten. Durch leichten Druck von Hand, mittig auf die Dachspitze, rasten die Schlösser hörbar ein und die Elektromotoren spannen das gefaltete Verdeck automatisch nach unten. Diese innovative Lösung macht einen aufwendigen Verdeckkasten oder eine Persenning überflüssig. Auch die dritte Bremsleuchte bleibt bei abgeklapptem Verdeck in der gesetzlich vorgeschriebenen Position.

Bei voll geöffnetem Verdeck lassen sich die seitlichen Dachholme entnehmen und im Inneren der Heckklappe verstauen. Nach Öffnen der Innenverkleidung kommen zwei Staufächer zum Vorschein. Dort finden die beiden Holme, fixiert von Klettbändern, einen sicheren Aufbewahrungsort. Der Kofferraum bleibt dadurch vollständig erhalten und ist von außen jederzeit zugänglich. Um auch sperrige Gegenstände problemlos im Kofferraum verstauen zu können, läßt sich der hintere Bügel bei geschlossenem Heckverdeck entspannen und nach oben klappen.

Auch das Schließen des Verdecks angesichts drohender Regenwolken ist eine Angelegenheit weniger Handgriffe: Zunächst müssen die Seitenholme in ihrer angestammten Position zwischen Dachrahmen und B-Säulen fixiert sein. Ein Druck auf den Wippschalter entriegelt das Heckverdeck elektrisch. Von Hand wird es nun an Dachspitze und Spoiler angehoben, ebenfalls an den B-Säulen eingerastet und automatisch verriegelt. Durch Drücken des Wippschalters spannt sich das Faltdach innerhalb von Sekunden schützend über die Köpfe der smart Fahrer.

Die Sicherheit
Gezielt verstärktes Cabrio-Chassis

 

  • Solide Chassis-Statik dank gezielter Verstärkungsmaßnahmen

 

 

  • Hohe Crash-Sicherheit auf Niveau des City-Coupés

 

 

  • Umfassende Sicherheitsausstattung

 

Um Sonne und Wind ungehinderten Zutritt zum Innenraum des smart zu öffnen, erfuhr die TRIDION-Sicherheitszelle einige Änderungen. Die Steifigkeit der fehlenden Blechpartien im Dachbereich gleichen gezielt angebrachte Verstärkungen an anderen Stellen des Chassis praktisch vollständig aus.

Einen wesentlichen Beitrag zur soliden Statik des smart cabrio leistet eine zusätzliche, senkrecht stehende Schottwand im hinteren Bereich der Bodengruppe. An ihren äußeren Enden ist sie mit zwei diagonal nach vorn, zur Spitze der Seitenschweller verlaufenden Rohrstreben verbunden. Dies sorgt für die notwendige Biege- und Torsionssteifigkeit.

Die Stabilität der A-Säulen wird durch zusätzliche Rohre erreicht, die mit zusätzlichen Blechen verschweißt sind und hinunter bis zu den Wurzeln der A-Säulen reichen. Ein Profilblech versteift den Dachholm über der Frontscheibe. All diese Komponenten sind aus hochfestem Stahl gefertigt. Auch die B-Säulen erhalten zusätzliche Stabilität durch eingearbeitete Bleche aus demselben Material. Darüber hinaus sind deren obere Enden durch einen hochfesten Überrollbügel verbunden. Die so gefestigte Karosseriestruktur macht den offenen smart immun gegen cabrio-typisches Zittern beim Überfahren von Holperstrecken. Die Türen lassen sich auch dann noch problemlos öffnen, wenn der smart mit einem Rad auf der Bordsteinkante parkt.

Auch hinsichtlich seiner passiven Sicherheit steht das smart cabrio dem City-Coupé in keiner Weise nach. Dies begründet sich aus der gleichen Sicherheitsausstattung beider Varianten: Identische Merkmale sind Integralsitze und Gurtsystem inklusive Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern, Sicherheits-Lenksäule mit Deformationselement, Fullsize-Airbags für Fahrer und Beifahrer sowie Sidebags als Sonderausstattung.

Sowohl die Crashstrukturen als auch die Deformationsstrategie sind mit denen des geschlossenen Wagens identisch. Eine im Überlebensbereich der Besatzung formstabile TRIDION-Sicherheitszelle sowie Crashboxen im Front- und Heckbereich kennzeichnen das Konzept ebenso wie gezielte Vorverlagerung der Insassen, Einbeziehung der Räder in den Deformationsprozeß sowie Rebound-Tilger-Funktion der Antriebseinheit.

Wie 30 interne Crash-Versuche im Sicherheitszentrum bei DaimlerChrysler bewiesen haben, kommt das smart cabrio bei einem Frontal-, Heck- oder Seitenaufprall zu vergleichbar guten Ergebnissen wie das City-Coupé. Dies zeigen sowohl die Deformation des Fahrzeugs als auch die Belastungswerte für die Insassen, die sich nach branchenüblichen Kriterien fast durchweg im grünen Bereich befinden.

Beim Frontalaufprall bewähren sich die genannten Versteifungen im Bereich der A- und B-Säulen, die massiv ausgeführten Seitenschweller sowie die Einbeziehung der Räder in das Crash-Konzept. Zusätzlich erhielten die Aluminiumrahmen der Cabrio-Türen Verstärkungen in Form dickerer Profile sowie einer zusätzlichen Diagonalstrebe.

Ähnlich gute Ergebnisse erbrachten auch die Überschlagstests. Der Überlebensraum bleibt selbst bei mehrmaligem seitlichen Abrollen hinreichend erhalten. Das Verdeck inklusive der Dachholme stellen keinerlei Gefährdungspotential für die Insassen dar.

Dieser positive Befund gilt auch für den Dachfalltest, der im Gegensatz zu den anderen Tests ein statischer ist. Hierbei wird das Fahrzeug an den Rädern so aufgehängt, dass die A-Säulenspitze beim Aufprall zuerst Bodenkontakt bekommt. Beim Aufprall aus dieser Lage deformieren sich die A-Säulen nur geringfügig in Richtung Innenraum. Auch die B-Säulen samt Überrollbügel überstehen den Dachaufprall nahezu unbeschadet: ein weiterer Beweis für das stimmige Sicherheitskonzept des smart.

Hinsichtlich der aktiven Sicherheit erfüllt das smart cabrio die gleichen hohen Standards wie das City-Coupé: Der offene Zweisitzer ist serienmäßig mit Antiblockiersystem ABS samt elektronischer Bremskraftverteilung EBV und der Traktions- und Stabilitätskontrolle TRUST PLUS ausgestattet, die zusätzlich mittels Querbeschleunigungssensor über den Fahrzustand wacht. Bei Verlassen eines stabilen Fahrzustands greift es über Kupplung und Drosselklappe in das Vortriebsmanagement ein.

Der Antrieb
Kraftvoller Motor und komfortable Schaltung

 

  • Drehmomentstarker SUPREX-Turbomotor mit 40 kW (55 PS)

 

 

  • Schalten des sequentiellen Sechsgang-Getriebes ohne selbst zu kuppeln

 

 

  • Kraftstoffverbrauch von 4,8 Litern pro 100 Kilometer (NEFZ) und CO2-Emission von weniger als 120 Gramm pro Kilometer

 

Der Antriebsstrang des smart cabrio ist identisch mit dem des City-Coupés. Das nur geringfügig höhere Fahrzeuggewicht sowie nahezu gleiche aerodynamische Qualitäten machten eine Änderung der Antriebsübersetzung überflüssig. Daher bietet das smart cabrio die gleichen Fahrleistungen und Verbrauchswerte wie das City-Coupé.

Der Dreizylinder-Turbomotor im Heck des smart cabrio liefert mit einem Hubraum von 599 Kubikzentimetern eine Leistung von 40 kW (55 PS). Er arbeitet mit Doppelzündung sowie Ladeluftkühlung und kennfeldgesteuerter Ladedruckregelung. Die Höchstgeschwindigkeit wird wie beim City-Coupé elektronisch abgeregelt und beträgt 135 km/h. Das smart cabrio begnügt sich, nach dem Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) gemessen, mit einem Kraftstoffverbrauch bei SOFTIP-Schaltung von 4,8 Litern pro 100 Kilometer; im SOFTOUCH-Automatik-Modus sind es 5,0 Liter pro 100 Kilometer. Der Kohlendioxid-Ausstoß liegt bei unter 120 Gramm CO2 pro Kilometer.

Seine Höchstleistung erreicht der Turbomotor bei 5.250 U/min. Sein Drehmoment von 80 Newtonmetern und 88 Newtonmetern bei Overboost liegt über einen breiten Drehzahlbereich von 2.000 bis 4.500 bzw. 2.500 bis 4.000 Umdrehungen pro Minute an. Durch die Overboost-Funktion steht dem smart, zum Beispiel für einen Überholvorgang, kurzzeitig ein zusätzlicher Schub von bis zu 10 Prozent zur Verfügung. Das Antriebsmoment wird auf die Hinterräder übertragen. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h erledigt das Cabrio in 17,2 Sekunden.

Zylinderblock und Zylinderkopf des SUPREX-Turbomotors bestehen aus einer Aluminium-Legierung. Auch Kurbelwelle, Pleuel und Kolben sind gewichtsoptimiert. Der kompakte, 59 Kilogramm leichte Motor läuft sehr geräusch- und vibrationsarm. Das geringe Gewicht ließ sich auch realisieren, weil der Motor die gewünschte Leistung dank des wassergekühlten Abgas-Turboladers aus einem Hubraum von nur 599 Kubikzentimetern mobilisiert.

Aufgrund einer automatischen Kupplungsbetätigung kann das smart cabrio auf ein Kupplungspedal verzichten. Ein leichtes Antippen des Schalthebels nach vorn genügt, um hochzuschalten, durch Ziehen des Hebels nach hinten schaltet der smart zurück. Zusätzlich kann der Fahrer per Knopfdruck von der manuellen SOFTIP-Schaltung in die SOFTOUCH-Vollautomatik wechseln.

 

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