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Der Subaru Outback begründete anno 1995 die neue Fahrzeuggattung "Sport Utility Wagon", den geländegängigen Kombi. Seither gilt der Outback als Pionier in der Kategorie der Crossover-Fahrzeuge und hat seit seinem ersten Erscheinen einer ganzen Reihe von Herstellern aus dem Norden Europas und dem Süden Deutschlands als Vorbild für eigene Entwicklungen gedient. Da die Kopie bekanntlich als höchste Form der Schmeichelei gilt, spricht diese Tatsache für die Qualität und Richtigkeit des Outback-Konzepts.

 

Die zweite Generation, die am 28. Februar 2004 in Deutschland an den Start geht, bewahrt die Tugenden ihres Vorgängers: Symmetrischer Allradantrieb, Vielseitigkeit eines SUV und Komfort eines klassischen Kombi. Bullig sein Auftritt: wuchtige Stoßfänger vorne und hinten, Outback-spezifisches Kühlergrill, große Seitenschürzen und verchromte Doppel-Endrohre an beiden Seiten des Hecks. Mit seiner Bodenfreiheit von 22 Zentimetern zeigt das Subaru-Spitzenmodell hervorragende Fahreigenschaften auch abseits der Straße. Und Jens Becker, Managing Director der Subaru Deutschland GmbH, freut sich über den designerischen Fortschritt: "Der neue Outback fügt sich perfekt in die neue Designlinie ein. Er ist elegant, sportlich, kraftvoll und transportiert auch optisch überzeugend die Premium-Botschaft der Marke Subaru."

Angetrieben wird der Outback von einem 2.5-Liter-Vierzylinder-Boxer mit 121 kW/165 PS, die Topversion Outback H6 hat einen neuen Sechszylinder unter der Haube. Das neue Sechszylindertriebwerk ist der Subaru-Tradition folgend ein Boxermotor. Doch das hat nicht nur traditionelle, sondern vor allem rationale Gründe: Für einen Sechszylindermotor stellt der Boxer fast den Idealtypus dar. Massenkräfte und Massenmomente erster und zweiter Ordnung treten nicht auf, seine Vorteile gegenüber dem ebenso kultivierten Reihensechszylinder sind eine extrem kurze Kurbelwelle und die effektivere Vibrationsminderung.

Subarus H6 ("H" für Horizontally Opposed Engine, bedeutet Boxermotor auf englisch) besitzt ein variables Ansaugsystem und Vierventiltechnik. Das elektronische Motormanagement mit Notlaufeigenschaften und der Fähigkeit, Fehler zu erkennen und zu speichern, überwacht alle Funktionen des neuen H6, der aus exakt drei Litern Hubraum 180 kW/245 PS bei 6000/min entwickelt. Ein herzhaftes Drehmoment von 297 Nm bei 4200/min sorgt für kräftiges Durchzugsvermögen aus niedrigen und mittleren Drehzahlen. Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der neue Outback H6 in 8,5 Sekunden und erreicht 224 km/h Höchstgeschwindigkeit. Das Ganze erledigt er auf kultivierte, geschmeidige Art und Weise, der Verbrauch bleibt mit 9,8 Litern Super pro 100 Kilometer im Rahmen. Für Pferde-, Boots- und Besitzer ähnlich zugbedürftiger Freizeitbegleiter wird der Outback durch seine überdurchschnittliche Anhängelast interessant. Auf Steigungen bis zwölf Prozent darf der Outback H6 bis zu 2000 Kilogramm (gebremst) ziehen.

Das konstruktive Grundprinzip des Fahrwerks mit McPherson-Federbeinen vorne und Multilenker-Hinterachse blieb erhalten, jedoch wurde die Fahrwerksgeometrie optimiert. Die Spurweite wuchs vorne um 30 und hinten um 25 Millimeter. Die Abstimmung des Fahrwerks bietet eine angenehme Mischung aus notwendiger Straffheit und unverzichtbarem Komfort. Tadellos läuft der Outback geradeaus, Kurven meistert er souverän, die direkt auslegte Lenkung arbeitet präzise und vermittelt einen ausgezeichneten Kontakt zur Straße.

Während der Outback 2.5 wahlweise seine Kraft über ein manuelles Fünfganggetriebe oder eine Vierstufenautomatik an alle vier Räder abgibt, bringt der der Sechszylinder-Boxer seine Kraft serienmäßig über das elektronisch gesteuerte Fünfgang-Automatikgetriebe 5AT SPORTSHIFT mit manueller Schaltkulisse und vorwählbarem Fahrprogramm samt Ganghaltefunktion sowie VTD (Variable Torque Distribution) an alle vier Räder. Außerdem verfügt der Outback H6 mit der Fahrdynamikregelung VDC (Vehicle Dynamic Control).

Der Innenraum wirkt hochwertig, das Cockpit mit seinen Anzeigen in Durchlicht-Technik ist das Zentrum des konsequent fahrerorientierten Arbeitsplatzes und zieht sich leicht um den Fahrer herum. Alle Bedienungselemente lassen sich problemlos erreichen. Die Vordersitze verfügen serienmäßig über eine Sitzheizung. Vor dem höhenverstellbaren Momo-Lenkrad, dessen Holzkranz teilweise mit Leder ummantelt ist, liegen die wohlgestalteten Rundinstrumente exakt im Blickfeld des Fahrers. Überaus großzügig ist das Raumgefühl: Fünf Erwachsene reisen komfortabel in körpergerecht geformten Sitzen, die Kopffreiheit reicht auch im Fond für solche Passagiere, die das Durchschnittsmaß überragen. ABS, Front-, Seiten- und Windowbags gibt es serienmäßig in den H6-Modellen (optional im Outback 2.5). Die Windowbags entfalten sich über die gesamte Seitenpartie und schützen so die Köpfe der Insassen. Serienmäßig gibt es in allen Outback aktive Kopfstützen auf den Vordersitzen und ISOFIX-Kindersitzbefestigungen auf den Rücksitzen.

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