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Weltweit erstes Cabriolet-Coupé mit fünfteiligem CSC-Dach Fünf Motoren mit einem Leistungsspektrum von 115 PS bis 250 PS Eos besitzt serienmäßig ein integriertes Glas-,  Schiebe- Ausstelldach IAA-Weltpremiere: Nur 18 Monate nach dem furiosen Debüt der Studie concept  C auf dem Genfer Automobilsalon präsentiert Volkswagen mit dem Eos nun die Serienversion des neuen Cabriolet-Coupés.

 

Es ist das erste viersitzige Auto der Welt mit einem fünfteiligen CSC-Dach; das faltbare Hardtop vereint die Eigenschaften eines Coupé-, Schiebeund Cabrio-Daches. Geschlossen spannt sich das CSC-Dach in einem schweifartigen Bogen zwischen Heckpartie und Windschutzscheibe.

So entsteht ein Coupédach par excellence, elegant und sportlich; die Dachlinie ist gestreckt, die Heckpartie muskulös, die Anmutung hochwertig. Nicht weniger wichtig: Offen sieht man dem Eos ebenfalls an, dass er eigens als Cabriolet-Coupé konzipiert wurde. Hintergrund: Dank des weit spannenden Daches konnte der Windschutzscheibenrahmen kurz ausgelegt werden. Und davon profitieren die Proportionen . ein klassisch eigenständiges Cabriolet, keine aufgeschnittene Limousine.

CSC-DACH EIGENSCHAFTEN
Neues CSC-Dach ermöglicht harmonisches Design;
kurzer Windschutzscheibenrahmen für pures Cabriolet-Feeling

Wesentliche Technologien wie die Motoren (85 kW / 115 PS bis 184 kW / 250 PS) und das Fahrwerk wurden vom neuen Passat und vom Golf adaptiert. Und genau zwischen diesen beiden Klassen ist der Eos auch positioniert. Fakt ist: Sein fünfteiliger Dachaufbau mit serienmäßig integriertem Glas-/Schiebe-/Ausstelldach (und Sonnenschutz-Jalousie) birgt nicht nur optische, sondern auch praktische Vorteile. Erstens: pures Cabriolet-Feeling. Da der Windschutzscheibenrahmen . um genau zu sein, der Dachquerträger . weitaus weniger weit in den Innenraum ragt als bei bislang bekannten Lösungen dieser Art, erstreckt sich über dem Fahrer und Beifahrer nichts als Himmel. Zweitens: leichteres Ein- und Aussteigen. Der weniger ausladende Windschutzscheibenrahmen erleichtert das Entern des offenen Eos, da man die Stirn nicht am Rahmen vorbeizirkeln muss. Drittens: integriertes Glas-/Schiebe- /Ausstelldach. Nicht immer scheint die Sonne und nicht immer ist Sommer. Das Glasschiebedach des Eos fängt in diesen Fällen Licht und Luft und bessere Laune ein.

Darüber hinaus bietet das CSCDach die generellen Vorzüge der uneingeschränkten Ganzjahrestauglichkeit sowie eines, auch bei höheren Geschwindigkeiten und geschlossenem Dach, niedrigen Geräuschniveaus. Die harte Schale macht zudem Vandalen und Dieben das Leben schwer.

CSC-DACH / FUNKTIONSWEISE /
Dach des Eos besteht aus Stahl- und Glaskomponenten;
in 25 Sekunden ist das CSC-Dach im Kofferraum verschwunden

Und so funktioniert das CSC-System: Geöffnet und geschlossen wird das CSC-Dach über einen speziell entworfenen und formschönen Schalter in der Mittelkonsole zwischen den vorderen Sitzen. Vom ersten .Klack. bis zum letzten .Klick. vergehen ca. 25 Sekunden. Sobald der Verdeckschalter betätigt wird, fährt zuerst das Glas- /Schiebe-/Ausstelldach nach hinten (Teil 1). Nahezu zeitgleich hebt sich der gesamte Heckbereich des Daches von der C- bis zur imaginären B-Säule (Teil 2). Das Glas-/Schiebe-/Ausstelldach schiebt sich dabei unter den Heckbereich des Daches und bildet mit ihm ein kompaktes .Sandwich..

Jetzt klappt der Verdeckkastendeckel inklusive Kofferraumhaube mittels Hydrauliksteuerung komplett nach hinten (Teil 3). Die im Stoßfänger integrierten Sensoren des optionalen Parkpiloten scannen vor dem Start der Dachbetätigung den Raum hinter dem Fahrzeug auf eventuelle Hindernisse ab. Ist der Weg frei, fährt die .Sandwicheinheit. zurück; erst jetzt lösen sich die seitlichen Dachholme (Teil 4 und 5) vom Windschutzscheibenrahmen und fahren ebenfalls zurück. Glas-/Schiebe-/Ausstelldach und Heckbereich des Daches senken sich komplett nach hinten ab; die Dachholme gleiten in separate Hohlräume (durch Klappen verdeckt) auf Höhe der hinteren Seitenscheiben. Klingt kompliziert, ist technisch anspruchsvoll, funktioniert aber perfekt und sieht sensationell aus.

Mehr noch: Aufgrund der Tatsache, dass sich die Dachlängsholme erst horizontal nach hinten und anschließend vertikal nach unten bewegen, ergibt sich in Verbindung mit der ebenfalls kompakten .Sandwicheinheit. beim Öffnen und Schließen des Hardtops eine sehr niedrige Höhe, so dass die Verwandlung auch in niedrigen Garagen problemlos funktioniert. Im Falle des geöffneten Daches stehen übrigens 205 Liter Volumen zur Verfügung; ist es geschlossen, ergibt sich ein Stauraum von 380 Litern. Serienmäßig schließt sich die Kofferraumklappe auf den letzten Millimetern über eine elektrische Zuziehhilfe. Eine in die Rücksitzbank und die hintere Spritzwand integrierte, abschließbare Durchreiche ermöglicht zudem den Transport von Skiern und ähnlich sperrigen Gegenständen. Durch die als Hartschale ausgeführte Gepäckraumabdeckung im Kofferraum werden Beschädigungen von Ladegut und Dach vermieden.

INTERIEUR /
Neu konzipierter Innenraum und
elektrisch bestätigte Easy-Entry-Sitze

Generell wartet der Eos mit einem neu konzipierten Interieur auf. Während die Funktions- und Bedienungsdetails (z.B. Licht, Klimaanlage; Radiosysteme) aus anderen Modellen bekannt sind, wurden viele grundlegende Eos-Elemente neu entwickelt. Zu ihnen zählen das Cockpit, die Tür- und Seitenverkleidungen sowie die Rücksitzanlage. Der Blick nach vorn: Die Armaturen zeigen die für Volkswagen typische Dominanz der Mittelkonsole und die links und rechts wie Flügel ausgebreiteten Seitenpartien. Jeweils einen Chromrand tragen die edel gestalteten Lüftungsöffnungen.

Je nach Wunsch kann das Cockpit zweifarbig konfiguriert werden, wobei im oberen Bereich dunkle Farben dominieren, um Spiegelungen in der Windschutzscheibe zu minimieren. Die im unteren Bereich eingesetzten Kunststoffe sind . ähnlich wie im Passat . aufwendig softlackiert. Erstmals setzt Volkswagen zudem elektrisch aktivierte Easy-Entry-Sitze ein: Sie .merken. sich die Sitzlängsposition des Fahrers und Beifahrers und kehren dorthin . nachdem die Fond- Gäste ein- oder ausgestiegen sind . auf Knopfdruck zurück.

AUSSTATTUNG /
Eine edle Ausstattungsversion, neue Holz-Applikationen;
Climatronic unterscheidet zwischen Cabrio- und Coupé-Funktion

Darüber hinaus hat Volkswagen für den Eos ein neues Spektrum an Innenraum-Applikationen aus Holz und Aluminium entwickelt. Da das Cabriolet-Coupé ausschließlich in einer hochwertig-edlen Ausstattung mit serienmäßigen Features wie 16-Zoll- Leichtmetallfelgen (3.2 V6: 17-Zoll), Klimaanlage (halbautomatische Climatic / V6: automatische Climatronic), Nebelscheinwerfern, elektrischen Fensterhebern, Ambientebeleuchtung, Leder-Lenkrad*, -Schaltknauf* und . Handbremshebel* plus Sportsitzen* offeriert wird, sind die Applikation nicht an eine Linie gebunden. Sie können vielmehr individuell hinzugewählt werden (* = Serie ab 103 kW, Option für 85 kW).

Neben der selbsterklärenden und übersichtlichen Ausführung aller Instrumente und Bedienungselemente ist es die Perfektion im Detail,, die im Umgang mit dem neuen Eos auffällt. Drei kleine Beispiele: Die Klimaautomatic (Climatronic / Serie beim V6) .erkennt., ob das Dach offen oder geschlossen ist und stimmt darauf ihre Kühl- und Warmluftsteuerung ab. Wer Musik selbst bei offenem Verdeck in klanglicher Vollendung genießen will, der wird sich über das 600 Watt Ausgangsleistung starke Dynaudio-Soundsystem freuen. Es wurde vom dänischen Highend-Hersteller Dynaudio speziell für den Eos konzipiert; integrale Bestandteile des Systems sind ein Zehn- Kanal-Digitalverstärker und zehn sorgsam angeordnete und abgestimmte Lautsprecher.

Unabhängig vom gewählten Audio- und Navigationssystem, sind die Antennen des Eos übrigens niemals sichtbar. Drittes Beispiel: das Advanced Frontlight System (AFS). Hinter diese Bezeichnung verbergen sich wegweisende Bi- Xenonscheinwerfer mit dynamischem Kurven- und statischem Abbiegelicht . in Funktion ein klares Sicherheitsplus für den Eos- Fahrer und andere Verkehrsteilnehmer.

SICHERHEIT /
Serienmäßiger Überrollschutz
und neu entwickelte Kopf-Thorax-Airbags

Doch nicht nur das AFS zeigt, dass Volkswagen traditionell hohen Aufwand in Sachen Sicherheit betreibt. Auch hier einige Beispiele: Das neue Cabriolet-Coupé ist mit einem Überrollschutzsystem ausgestattet, das binnen maximal 0,25 Sekunden nach dem Überschreiten einer definierten Querbeschleunigung oder Fahrzeugneigung im Bereich der Fondkopfstützen nach oben schnellt. Der Überrollschutz korrespondiert vom Aufbau und der Funktion her mit dem im New Beetle Cabriolet eingesetzten System.

Ebenfalls serienmäßig hat der neue Eos heckaufpralloptimierte Kopfstützen vorn und vier Airbags an Bord, wobei die Zahl 4 die Verhältnisse nicht ganz korrekt widerspiegelt. Hintergrund: Parallel zu den Frontairbags setzt Volkswagen auch bei diesem Cabriolet ganz spezielle Seitenairbags . sogenannte Kopf-Thoraxairbags . ein. Sie öffnen sich bei einem Crash horizontal und vertikal und decken das gesamte seitliche Fensterband ab. So übernehmen sie vom konzeptionellen Ansatz auch die Aufgabe der konventionellen Kopfoder Windowairbags, deren Unterbringung bei offenem Dach logischerweise konstruktiv unmöglich ist. Damit es nach Möglichkeit gar nicht erst zum Crash kommt, ist der neue Eos zudem serienmäßig mit dem elektronischen Stabilitätsprogramm ESP ausgestattet.

NAMENSHERLEITUNG /
Neues Cabriolet-Coupé wurde nach
der Göttin der Morgenröte benannt

Unter dem Strich also viele handfeste Eigenschaften eines an sich eher emotionalen Autos. Schon der Name steht für Emotion. Eos geht auf die griechische Göttin der Morgenröte zurück und soll in der Tat Assoziationen an eine idealisierte Situation des Cabriolet- Fahrens wecken: den Start in die frühen Minuten eines Sommertages. Phonetisch ist Eos eine schnell, klar und überall auf der Welt einfach zu sprechende Bezeichnung.

Darüber hinaus setzt Eos die Typenbezeichnung aus Quellen der griechischen Mythologie fort. Glaubt man der Sage, dann steigt die Göttin Eos jeden Morgen mit ihrem Pferdegespann aus den Tiefen des Meeres herauf, um den Menschen das Tageslicht zu bringen. Zudem ist Eos die Mutter der Winde sowie des Abend- und des Morgensterns. Morgenröte, Wind, Sterne . all das sind elementare Brücken in die Welt des Cabrioletfahrens.

MOTOREN /
Vier Benziner mit 115 PS, 150 PS, 200 PS und 250 PS;
TDI mit serienmäßigem Dieselpartikelfilter leistet 140 PS

Damit das Cabrioletfahren ebenso gut funktioniert wie der Eos aussieht, kommt unter dem schönen Kleid allerhand innovative Antriebstechnologie zum Einsatz. Im Detail sind dies vier Benzinmotoren mit dem Leistungsspektrum 85 kW / 115 PS, 110 kW / 150 PS, 147 kW / 200 PS und 184 kW / 250 PS sowie ein 103 kW / 140 PS starker TDI mit serienmäßigem Dieselpartikelfilter. Bis 147 kommen Vierzylinder-Direkteinspritzer zum Einsatz, die 184-kWVariante schöpft ihre Kraft aus sechs Zylindern.

Kraftvoll gehen alle Motoren ans Werk. Zwei erste Beispiele zu den Fahrleistungen des Eos: Der Eos 2.0 FSI mit 110 kW erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 209 km/h und beschleunigt in 9,8 Sekunden auf 100 km/h. In der aufgeladenen Version als Eos 2.0 Turbo-FSI steigt die Spitzengeschwindigkeit auf 232 km/h; nach nur 7,8 Sekunden ist dieser Eos 100 km/h schnell. 248 km/h erreicht der Eos 3.2 V6; den klassischen 0-100-km/h-Sprint erledigt er in 7,3 Sekunden. Der Eos 3.2 V6 wird serienmäßig über das schon legendäre Doppelkupplungsgetriebe DSG . ein automatisiertes Direktschaltgetriebe . geschaltet. Es wird für den Eos 2.0 Turbo-FSI (147 kW) und Eos 2.0 TDI (103 kW) optional zur Verfügung stehen. Alle im Eos eingesetzten Getriebe bringen die Antriebskraft über sechs Vorwärtsgänge an die Vorderachse.

DIMENSIONEN /
Verhältnis von Breite zu Länge
sorgt für einen kraftvollen Auftritt

Der Eos ist 1.79 Meter breit, 4,41 Meter lang und 1,44 Meter hoch. Diese Dimensionen haben dynamische Folgen: Durch die vergleichsweise große Breite im Verhältnis zur Länge und Höhe steht der Eos besonders kraftvoll auf seinen Rädern. Die große Spurbreite (mehr als 1,55 Meter) sieht dabei nicht nur gut aus, sie trägt vielmehr dazu bei, dass der Eos außerordentlich agile und sichere Handlingeigenschaften an den Tag legt. Folge: offen und geschlossen Fahrspaß pur.

DESIGN /
CSC-Dach erlaubt eine höchst
homogene und edle Linienführung

Frontpartie: Hier bilden der erstmals in dieser Form in Serie mit dem neuen Passat realisierte .Chrom-Wappengrill. sowie die ausdrucksstarken Scheinwerfer das VW-Gesicht einer neuen Ära. Ein heute ebenfalls typisches Volkswagen Design-Element ist die im Stile von .Augenbrauen. leicht über die Scheinwerfer vorgezogene Motorhaube. Die Scheinwerferposition und -form sowie der Kühlergrill beeinflussen darüber hinaus sehr stark die Modulation der Eos-Motorhaube.

Das V-förmige Thema des Grills setzt sich als breite Vertiefung in der Haube fort. An den Rändern dieses V steigen die Seiten der Haube leicht gewölbt auf, um dem Cabriolet-Coupé visuell eindeutig herausgearbeitete Kotflügel- und Radhauspartien zu verleihen. Folge: die Schulterpartie im Frontbereich wirkt ausgesprochen kraftvoll. Verstärkt wird der souveräne Auftritt durch die ausgestellten Radläufe und die bereits skizzierte breite Spur. Heckpartie: Nicht weniger muskulös und athletisch wurde die Heckpartie des Eos konzipiert. Analog zur Motorhaube steigen auch hier die hinteren Kotflügel oberhalb einer komplett durchgängigen seitlichen Sicke nach oben hin gewölbt an.

Die aerodynamische Abrisskante der Kofferraumhaube liegt deshalb eingebettet zwischen den Kotflügeln. Und bereits das erzeugt eine ganz eigene Dynamik. Das kraftvolle Design der Heckpartie wird im wesentlichen durch drei weitere Stilmerkmale bestimmt: Erstens: die im Stile des Passat und Phaeton sehr klare, vertikale Fläche des sogenannten Heckdeckels mit dem hier integrierten VW-Emblem. Zweitens: den von großem Volumen geprägten und bis in die ausgestellten Radläufe hineinreichenden Stoßfänger. Drittens: die markanten Rückleuchten mit ihrem nach innen hin, analog der Scheinwerfer, trapezförmigen Verlauf, dem jeweils runden LED-Zentralelement für die Rücklicht-, Blinkleuchten-, Bremslicht- und Rückscheinwerfer- Funktion. Vorne wie hinten sind die Stoßfänger komplett in Wagenfarbe lackiert.

Silhouette: Sowohl mit offenem als auch geschlossenem Dach wird die seitliche Linie des Eos durch die nach hinten ansteigende Keilform geprägt. Auffällig zudem: die Fugen der seitlich herumgezogenen und bis in die Kotflügel reichenden Motor- und Kofferraumhaube (Heckdeckel). Die Trennlinie zwischen Motorhaube und vorderen Kotflügeln geht quasi nahtlos als Linie in die Unterkante der Seitenfenster über. Die hintere der sogenannten Deckelfugen (die Materialgrenze zwischen Heckdeckel und Kotflügel) setzt als Kontrapunkt den Bogen der Seitenscheiben in einer dynamischen Gegenbewegung fort. Durch das Zusammenspiel aller seitlichen Formen ergibt sich auch für das geschlossene Cabriolet-Coupé eine extrem elegante, formschöne Linie.

Geöffnet entwickelt der Eos aus der seitlichen Perspektive den charakteristischen Charme eines großen Cabriolets. Auffällig ist dabei das homogene Design des formal in sich geschlossenen Windschutzscheibenrahmens mit seinem oberen Abschluss. Dank des fünfteiligen CSC-Daches ragt er nicht zu weit in den Innenraum. Und das ist die Garantie für ungestörtes Genießen des Offenfahrens.

 

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