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VW Phaeton V6 TDI 3.0

Neuer 225-PS-TDI mit Piezo-Technologie und Partikelfilter. Allradgetriebener Phaeton V6 TDI 3.0 ist 234 km/h schnell. Volkswagen erweitert das Motorenprogramm des Phaeton ab November 2004 um einen weiteren Hightech-Turbodiesel: den neuen V6 TDI 3.0 mit modernster Piezo-Technologie. Der Direkteinspritzer leistet aus einem Hubraum von 2.967
cm3 sehr präsente 165 kW / 225 PS und entwickelt nahezu aus dem Stand heraus (ab 1.400 bis 3.250 U/min) ein maximales Drehmoment von 450 Newtonmetern. Als eines der ersten Fahrzeuge im Topsegment besitzt der Phaeton V6 TDI 3.0 bereits serienmäßig
einen Dieselpartikelfilter (DPF); die Limousine erfüllt die EU4-Norm.

 

Der stets allradgetriebene (4MOTION) und via Sechsgangautomatik (Tiptronic) geschaltete Phaeton V6 TDI 3.0 erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 234 km/h. Nur 8,8 Sekunden verstreichen während des Sprints von 0 auf 100 km/h. Dem gegenüber steht ein Durchschnittsverbrauch von 9,6 Litern auf 100 Kilometern.

Schub schon im Drehzahlkeller: Eine der wichtigsten Eigenschaften des neuen V6 TDI ist sein „Schub aus dem Drehzahlkeller“. Dieser Schub bei niedrigsten Drehzahlen macht einen besonderen Reiz des TDI aus und differenziert ihn hier von allen Sechszylinder- Benzinern mit vergleichbarem Hubraum. Selbst bei 220 km/h liegt die Drehzahl noch unter 4.000 U/min. Mit Autobahnrichtgeschwindigkeit (130 km/h) sind es im sechsten Gang rund 2.200 U/min. Auf der Landstraße mit 100 km/h dreht der Motor ebenfalls im sechsten Gang nur 1.700 U/min. Dank des hohen Drehmoments bei niedrigen Drehzahlen kann die Sechsgang-Automatik extrem häufig in der höchsten Fahrstufe verweilen, ohne den Motor in ein Vortriebs- oder Turboloch fallen zu lassen – denn es gibt keines.

V6 TDI 3.0: Die Technik des neuen Sechszylinders im Detail

Kompakt und leicht:

Der neue V6-TDI-Motor des Phaeton baut mit einer Länge von 440 Millimetern äußerst kompakt. Einen Winkel von 90 Grad kennzeichnet das aus hochfestem und dennoch leichtem Vermikulargraphitguss (GGV) gefertigte Zylinderkurbelgehäuse (plus 100 Prozent Festigkeit bei minus 15 Prozent Gewicht gegenüber Grauguss). Der Motor wiegt lediglich 220 Kilogramm; sein Zylinderabstand beträgt 90 Millimeter, die Verdichtung 17:1.

Laufruhe wie ein Benziner: Die 24 Ventile des Sechszylinders werden über reibungsarme Rollenschlepphebel mit hydraulischem Ventilspielausgleich betätigt; eine Technik, die ebenso wie die Piezo-Technologie dazu beiträgt, den Verbrauch und die Abgasemissionen entscheidend zu senken. Gemeinsam mit dem neuen Common-Rail-System und der hochfesten Konstruktion des Zylinderkurbelgehäuses beeinflusst der Einsatz von Rollenschlepphebeln zudem hörbar positiv die Motorakustik. Im Detail ermöglichen sie zusammen mit den verspannten und damit praktisch spielfreien Nockenwellenantriebsrädern die Reduzierung der mechanischen Geräusche des Ventiltriebs – eine elementare Voraussetzung für die ausgezeichnete Laufruhe des V6 TDI 3.0, die mit der eines Sechszylinder-Benziners verglichen werden kann.

1.600 bar Einspritzdruck: Für die Gemischaufbereitung ist ein Common-Rail-System neuester Bauart zuständig, das Bosch CRIP II+. Es besteht aus einer Hochdruckpumpe (bis zu 1.600 bar Einspritzdruck), einer Verteilerleiste (englisch „Rail“) pro Zylinderbank, dem Niederdrucksystem mit Vorförderpumpe und Filter, den Piezo-Injektoren und einem elektronischen Steuergerät samt Sensoren. Aufgrund des für einen Common-Rail-Motor sehr hohen Einspritzdruckes wird der Kraftstoff feiner zerstäubt; dies ermöglicht eine weiter optimierte Gemischaufbereitung und eine effizientere Verbrennung. Die Folgen sind spür- und messbar: Leistung (kW) und Drehmoment (Nm) steigen ebenso signifikant, wie der Verbrauch und die Abgasemissionen sinken.

Piezo-Technologie statt Magnetventile: Eine Schlüsselfunktion innerhalb des neu gestalteten Common-Rail-System übernehmen die Piezo-Injektoren. Hintergrund: Bislang kamen zur Steuerung des Einspritzzeitpunktes und der Einspritzdauer elektronisch geregelte Magnetventile für jeden Zylinder in den Injektoren zum Einsatz. Den Job der Magnetventile übernehmen mit dem V6 TDI 3.0 weltweit erstmals die deutlich schneller schaltenden Piezo-Inline-Injektoren.

In diesen neuen Injektoren werden die Einspritzenventile wiederum durch einen sogenannten Piezo-Aktor gesteuert. Er besteht aus Piezo-Kristallen, die unter elektrischer Spannung ihre Struktur verändern und sich ausdehnen. Hierdurch ergibt sich eine minimale geometrische Veränderung, die – unterstützt durch ein hydraulisches Element – mechanisch die Öffnung der Einspritzdüsen-Nadel auslöst.

Schneller und leichter: In der Praxis birgt die neue Piezo-Technologie viele Vorteile: Der elektronisch angesteuerte Piezo-Aktor schaltet fünfmal schneller als ein herkömmliches Magnetventil. Da er direkt in den Injektor integriert ist, wird die Bewegung ohne ein mechanisches Element reibungsfrei direkt auf die Düsennadel übertragen und die bewegte Masse an der Düsennadel um 75 Prozent von 16 Gramm auf nun vier Gramm reduziert. Gegenüber Magnetventilen ergibt sich zudem durch die Piezo-Technik eine doppelt so hohe Düsennadel-Geschwindigkeit. Die Einspritzung selbst erfolgt über eine 7-Loch-Düse; sie unterstützt eine homogene Kraftstoffverteilung im Brennraum und trägt dazu bei, durch die damit verbundene effizientere Verbrennung die Emission zu senken.

Vier Einspritzungen pro Takt: Dank dieser technischen Voraussetzungen lässt sich die Zahl der Einspritzvorgänge ideal variieren und auf die jeweiligen Betriebszustände abstimmen. Im Falle des neuen V6 TDI 3.0 setzt Volkswagen insgesamt bis zu vier Einspritzungen pro Arbeitstakt ein: Zusätzlich zur Haupteinspritzung gibt es im unteren Drehzahlbereich eine doppelte, bei mittleren Drehzahlen eine einfache Voreinspritzung. Darüber hinaus folgt bis etwa 2.500 U/min eine einfache Nacheinspritzung.

Diese Einspritzfolge gewährleistet einerseits ein optimales Emissionsverhalten, andererseits eine weichere Verbrennung und damit eine höchst komfortable Motorakustik. Der V6 TDI 3.0 markiert hier eine Spitzenposition und kann im Innenraum des Phaeton akustisch kaum mehr als Dieselmotor wahrgenommen werden. Vielmehr liegt die Motorakustik genau wie die Motorlaufruhe voll und ganz auf dem Niveau eines Sechszylinder-Benziners.

Zentral integrierter Turbolader, zwei Ladeluftkühler: Zugunsten einer optimalen Raumökonomie befindet sich der Turbolader zentral im V-Winkel des Motors. Um einen optimalen Wirkungsgrad des Laders zu erreichen, wird die Temperatur der Ansaugluft über zwei parallel geschaltete Ladeluftkühler mit minimalem Druckverlust wirkungsvoll abgesenkt. Die variable Turbinengeometrie des Abgasturboladers wird beim neuen V6 TDI 3.0 von einem sogenannten elektrischen Steller gesteuert. Er bewirkt eine schnellere und exaktere Verstellung der Leitschaufeln. Vor allem bei niedrigen Drehzahlen ergibt sich so ein deutlich zügigerer Aufbau des Ladedrucks und damit ein signifikant besseres Ansprechverhalten. Wirkungsvoll unterstützt wird diese direkte Umsetzung der Beschleunigungsbefehle durch die optimierte Schaufelform von Verdichter- und Turbinenrad.

Variabler Ansaugtrakt: Direkt in den Ansaugtrakt integriert sind zudem stufenlos regelbare Drallklappen. Mit ihnen wird die Luftbewegung der jeweiligen Motordrehzahl und Last angepasst. Hintergrund: Hoher Drall bewirkt bei niedriger Motorlast ebenso eine Optimierung der Verbrennung wie umgekehrt niedriger Drall bei hoher Motorlast. In der Praxis bedeutet dies: Ein geschlossener Kanal bei niedriger Last erhöht den Drall, während ein geöffneter Kanal bei hoher Last eine hohe Zylinderfüllung möglicht macht.

Abgasrückführung: Die Emissionen des V6 TDI werden bereits im Verbrennungsvorgang weitestgehend reduziert. Was noch an Abgasen übrig bleibt, wird in nachgeschalteten Verfahren unschädlich gemacht. Beispiel Abgasrückführung: Der Auspuff- krümmer ist doppelwandig (mit einer Luftspaltisolierung) ausgelegt, um die Abgase ohne nennenswerte Wärmeverluste zur Abgasnachbehandlung schicken zu können. Für die Abgasrückführung selbst hingegen ist eine wirksame Kühlung notwendig, um etwa die NOxund Partikelemissionen wirksam zu reduzieren.

Das Abgas passiert dazu einen temperatur- und lastabhängig gesteuerten wasserdurchströmten Abgasrückführungs-(AGR)-Kühler, der sich im inneren Winkel des Motor-V befindet und somit ebenfalls die Raumökonomie des Motors optimiert. In der Kaltstartphase „drücken sich“ die Abgase via Bypass-Kanal allerdings vor dem Kühler, damit die Katalysatoren schneller mit idealer Betriebstemperatur arbeiten können. Sind Motor und Katalysatoren warm, gelangt der Abgasstrom direkt in den Bereich der AGR-Kühlung.

Kat und DPF: Die Reinigung des Abgases erfolgt über einen motornahen Vorkatalysator (nahe dem Turbolader) und den Hauptkatalysator im Unterboden. Rußpartikel werden zudem serienmäßig über einen sogenannten Dieselpartikelfilter (DPF) ausgemustert.

Dieselpartikelfilter dienen generell zum Festsetzen und Eliminieren des Dieselrußes, bevor er mit den Abgasen an die Umwelt abgegeben wird. Im Phaeton V6 TDI 3.0 kommt ein System zum Einsatz, das den fortgeschrittensten Stand der Technik nutzt. Hintergrund: Der sogenannte „Catalysed Soot Filter“ (CSF / deutsch: katalytisch beschichteter Filter) nutzt eine edelmetallhaltige Filterbeschichtung, die auf zweifache Weise wirkt. Bei der passiven Regeneration erfolgt eine langsame und schonende Umwandlung des im Katalysators eingelagerten Rußes zu CO2. Dieser Vorgang vollzieht sich in einem Temperaturbereich von 350 bis 500 Grad und läuft, vor allem im überwiegenden Autobahnbetrieb, ohne besondere Maßnahmen kontinuierlich ab. Nur bei längerem Betrieb mit geringer Last (in erster Linie Stadtverkehr) sorgt eine aktive Erhöhung der Abgastemperatur auf rund 600 Grad alle 1.000 bis 1.200 Kilometer für eine zusätzliche Filter-Regeneration. Die im Filter eingelagerten Partikel brennen bei dieser Temperatur ab.

Motormanagement: Alle diese Vorgänge müssen perfekt gesteuert und überwacht werden. Im Phaeton V6 TDI 3.0 übernimmt diese Aufgabe das leistungsfähige Bosch-Motormanagement EDC16. Es koordiniert den Kraftstoffmengen- und Kraftstoffeinspritzbeginn, den Ladedruck und die Abgasrückführung. Zudem ermöglicht die Elektronik im Phaeton den Motorstart per Knopfdruck und damit den Einsatz des optionalen Schließ- und Startsystems „Keyless Access“. Damit dieser Start auch im Winter genauso schnell wie der eines Benziners vonstatten geht, verfügt der Motor zudem über ein Schnellglühsystem mit Keramik-Glühstiften.

4MOTION + Luftfederung

Serienmäßig aktive Sicherheit und Komfort auf höchstem Niveau Weltweit einzige Oberklasselimousine, die durchgängig Allradantrieb besitzt

Kaum eine andere Oberklasselimousine überzeugt mit derart hohen aktiven Sicherheitsreserven, wie der Phaeton von Volkswagen. Denn alle Versionen der Limousine werden serienmäßig mit der Kombination Allradantrieb + Luftfederung ausgestattet. Beispiel Allradantrieb: Unter der Bezeichnung 4MOTION verbirgt sich hier ein System, das neben ausgezeichneten Eigenschaften in der Fahrdynamik und im Antriebskomfort selbst unter widrigsten Witterungsbedingungen ein Höchstmaß an aktiver Sicherheit garantiert. Beispiel 4-Corner- Luftfederung mit kontinuierlich verstellbarer Dämpferregelung (CDC): Sie perfektioniert den Komfort auf allen Straßen und ermöglicht es, die Karosserie ab einer Geschwindigkeit von 140 km/h abzusenken. Das optimiert die Fahreigenschaften und senkt den Durchschnittsverbrauch.

4MOTION:
Die Technik des permanenten Allradantriebs<bR< Variable Kraftverteilung:4MOTION bietet vor allem gegenüber dem Hinterradantrieb deutliche Vorteile in den Bereichen Traktion und Handling. Besonders bei kritischen Lastwechselreaktionen spielt der Allradantrieb – beinahe unabhängig von Regelsystemen wie dem im Phaeton serienmäßigen ESP – seine Vorteile aus. Die Kraftverteilung des 4MOTION-Antriebs wird, je nach Schlupf, vollvariabel an alle vier Räder geleitet; die Verteilung der Antriebskraft erfolgt demnach immer individuell. In der Folge kann stets die optimale Traktion und Seitenführungskraft eines Rades aufrecht erhalten werden.

Kraftverteilung via Torsendifferential: Die Schlüsselfunktion der Kraftverteilung übernimmt ein Torsendifferential, das auf geringste Drehzahlabweichungen reagiert. Der Phaeton gilt aufgrund dieses in den 4MOTION-Antrieb integrierten Differentials und einer standardmäßigen Kraftverteilung von 50:50 zwischen Vorder- und Hinterachse als echte Allrad-Limousine. Technisch hoch innovativ ist auch das für den Phaeton entwickelte Hinterachsgetriebe. Es verkraftet außergewöhnlich hohe Getriebeeingangsmomente (bis zu 1.000 Newtonmeter) und Motorleistungen von maximal 450 kW / 612 PS.

Federung: Die Technik der 4-Corner-Luftfederung
Dass Volkswagen die exzellente Fahrsicherheit und hohe Dynamik des Phaeton bei gleichzeitig extrem guten Komforteigenschaften realisieren konnte, ist dem serienmäßigen Luftfederungsfahrwerk mit seiner Vierlenkervorderachse und Trapezlenker-Hinterachse zu verdanken.

Komfortabel und sportlich: Die Niveauregulierung der 4-Corner- Luftfederung mit kontinuierlich verstellbarer Dämpferregelung (CDC) erlaubt eine weiche, beladungsunabhängige und somit komfortorientierte Federungsauslegung, wirkt sich konzeptbedingt positiv auf die Fahrstabilität aus, ermöglicht das gezielte Absenken des Fahrzeugs bei hohen Geschwindigkeiten und damit eine Reduzierung von Verbrauch und Wankneigung. Zudem optimiert die Luftfederung die Fahreigenschaften auf schlechten Wegstrecken.

Stufenlose Regelung: Aufgrund des physikalischen Verhaltens der Luftfederung passt sich die Federrate und die Standhöhe des Fahrzeugs automatisch der jeweiligen Beladung an und übernimmt somit gleichzeitig die Funktion einer klassischen Niveauregulierung. Dadurch bleibt der Fahrkomfort bei allen Beladungszuständen auf einem gleich hohen Level. Darüber hinaus vermindern sich beladungsabhängige Veränderungen in der Fahrdynamik. Da die Dämpfung stufenlos geregelt wird, verbessern sich Fahrkomfort und Fahrsicherheit spürbar; auch extreme Handlingsituationen werden durch die gezielt darauf abgestimmte Dämpfungsregelung problemlos beherrschbar.

Drei Höhenniveaus: Grundsätzlich bietet die Luftfederung des Phaeton drei unterschiedliche Höhenniveaus: das Normalniveau (NN), das Hochniveau (HN; 25 mm über NN) und das Tiefniveau (TN; 15 mm unter NN). Das Tiefniveau wird geschwindigkeitsabhängig automatisch angesteuert, um die Fahreigenschaften und den Verbrauch bei höherem Tempo (ab 140 km/h) zu optimieren. Selbstverständlich kann der Fahrer auch manuell in die Fahrwerksabstimmung eingreifen. Dabei stehen ihm zwei Höhenniveaus (NN und HN) sowie vier Dämpferkennfelder (Komfort, Basis, Sport, Sport2) zur Verfügung.

Skyhook: Die Dämpferregelung selbst basiert auf dem sogenannten Skyhook-Prinzip, das generell die Aufbaubeschleunigungen minimiert, ein konstantes straßenunabhängiges Niveau garantiert und damit sowohl für besonderen Komfort als auch optimale Bodenhaftung der Reifen sorgt. Die Kombination der Systeme 4MOTION-Allradantrieb und Luftfederung mit elektronischer Dämpferregelung stellt das zurzeit in diesem Bereich technisch Machbare dar – ein Spiegelbild des Phaeton Gesamtkonzeptes.

Serienausstattung

4-Zonen-Climatronic arbeitet zugluftfrei und bietet vier Temperaturzonen Audiosystem mit 190 Watt plus CD-Wechsler ebenso serienmäßig an Bord

Zur umfangreichen Serienausstattung des Phaeton V6 TDI 3.0 zählen unter anderem Technologie-Highlights wie die Luftfederung mit kontinuierlicher und geschwindigkeitsabhängiger Dämpferregelung, permanenter Allradantrieb (4MOTION), eine Sechsgang-Automatik (Tiptronic) und die zugluftfrei arbeitende 4-Zonen-Climatronic. Die Grundausstattung im Überblick (Auszug):

Außenausstattung

  • Wärmeschutzverglasung grün, Heckscheibe in Dämmglas

 

 

  • Grautönung im oberen Bereich der Windschutzscheibe

 

 

  • Leichtmetallräder 7 1/2 J x 17 „Inspiration“ mit Radsicherungen, Reifen 235/55 R 17

 

 

  • Rückleuchten in LED-Technik

 

 

  • Scheinwerfer mit Xenon-Fahrlicht und Halogen-Fernlicht

 

 

  • Stoß-, Zier-, Tür- und Fensterschachtleisten verchromt Innenausstattung

 

 

  • Brillenfach in der Dachkonsole (Entfall bei Schiebedach)

 

 

  • Holzausstattung „Eukalyptus“ für Instrumententafel, Türleisten oben, Oberseite der Mittelkonsole, Becherhalter vorn

 

 

  • Sitzbezüge in Stoff, Dessin „Pearl“

 

 

  • Vordersitze mit elektrischer 12-Wege-Einstellung, inkl. Lendenwirbelstütze (5-Sitzer)

 

 

  • Mittelarmlehne vorn und hinten

 

 

  • Mittelkonsole kurz

 

 

  • Multifunktions-Lederlenkrad (4 Speichen)

 

 

  • Nichtraucherausführung: Ablagekästen anstelle von Aschenbecher

 

 

  • Pedalkappen in Edelstahl

 

 

  • Schalthebelknauf in Leder/Holz-Kombination

 

 

  • Textilfußmatten vorn und hinten Sicherheitsausstattung

 

 

  • Airbags: Frontairbags für Fahrer und Beifahrer (Beifahrerairbag deaktivierbar), Seitenairbags für Fahrer, Beifahrer und Fondpassagiere, Kopfairbags für Front- und Fondpassagiere

 

 

  • Allradantrieb (4MOTION)

 

 

  • Dreipunkt-Automatik-Sicherheitsgurte vorn und hinten, vorn in der Höhe einstellbar

 

 

  • Elektronisches Stabilisierungsprogramm (ESP) (inklusive ABS/EDS und MSR/ASR und Bremsassistent)

 

 

  • Gurtstraffer vorn und hinten für die äußeren Sitzplätze

 

 

  • Isofix-Halteösen (Vorrichtung zur Befestigung von 2 Kindersitzen auf der Rücksitzbank)

 

 

  • Kindersicherung für hintere Türen elektrisch, vom Fahrer aus bedienbar

 

 

  • Kopfstützen (5), Kopfstützen vorn aktiv zur Vermeidung eines Schleudertraumas

 

 

  • Nebelscheinwerfer

 

 

  • Türverriegelung automatisch nach Fahrtbeginn, geschwindigkeitsabhängig regelbar und abschaltbar

 

 

  • Verbandkasten und Warndreieck

 

 

  • Verzurrösen (4) im Gepäckraum, verchromt Funktionsausstattung

 

 

  • 4-Zonen-Climatronic mit Luftgüte-/Antibeschlagsensor und 4-Zonen-Temperaturregelung, indirekte Belüftung

 

 

  • Analoguhr in der Instrumententafel

 

 

  • Audiosystem 8/10: analoger 8-Kanal-Verstärker mit 10 Lautsprechern, ca. 190 Watt, CD-Wechsler für 6 CDs mit Erschütterungsspeicher im Handschuhfach

 

 

  • Außenspiegel elektrisch synchron einstell- und separat beheizbar, auf Fahrerseite asphärisch

 

 

  • Sechsgang-Automatikgetriebe (Tiptronic)

 

 

  • Fensterheber vorn und hinten elektrisch

 

 

  • Geschwindigkeitsregelanlage (GRA)

 

 

  • Infotainment-System in der Instrumententafel mit farbigem 7-Zoll-Display

 

 

  • Innenspiegel automatisch abblendend

 

 

  • Lenksäule mit Höhen- und Längseinstellung

 

 

  • Licht außen: Einstieg-/Warnleuchten in allen Türen; Umfeldbeleuchtung: „Coming-/Leaving-Home-Funktion“

 

 

  • Licht innen: Fußraumbeleuchtung vorn und hinten; Leseleuchten vorn und hinten; Innenraum- /Instrumententafelbeleuchtung indirekt

 

 

  • Luftfederung mit kontinuierlicher, geschwindigkeitsabhängiger elektronischer Dämpferregelung, Komfort- und Sportkennung sowie Niveauregulierung

 

 

  • Make-up-Spiegel in den Sonnenblenden beleuchtet

 

 

  • Multifunktionsanzeige (MFA) mit 5-Zoll-Farbdisplay

 

 

  • Multi-Purpose-Heckscheibenantenne

 

 

  • Regensensor

 

 

  • Scheinwerfer-Reinigungsanlage

 

 

  • Servotronic-Lenkung geschwindigkeitsabhängig geregelt

 

 

  • Tire Mobility Set: 12V-Kompressor und Reifendichtmittel

 

 

  • Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, Innenschalter und Crashsensor für automatische Öffnung

 

 

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