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Das Beetle Cabriolet folgt mit seinem Design dem unverwechselbaren Charisma des Coupés, zeigt dabei aber offen wie geschlossen jenen ureigenen Charakter, der unweigerlich an die zeitlose Souveränität des Käfer Cabriolets erinnert. Hier wie dort ist es das Verdeck, das dem Auto einen ganz eigenen Stil verleiht.


Geschlossen erinnert es trotz aller Modernität an die Frühzeit des Automobils, als noch alle Wagen Cabriolets waren. Geöffnet macht das in nur 9,5 Sekunden geöffnete Verdeck das neue Beetle Cabrio zu einem puren Gute-Laune-Sommer-Auto. Geschlossen indes verwandelt das Verdeck den Beetle zu einem vielseitigen Begleiter durch das ganze Jahr.

Das Verdeck im Detail
Zwei Farben, drei Schichten. Dank der sogenannten K-Faltung des mit einem mehrlagigen, wetterfesten Stoff (in „Schwarz“ oder „Nutriabeige“) bespannten Verdecks baut das gesamte Dachsystem geöffnet sehr kompakt. Folge: Bei geöffnetem Verdeck ergibt sich das gleiche Kofferraumvolumen (225 Liter) wie mit geschlossenem Softtop. Die Außenhaut des Verdecks besteht aus einer Mittelbahn und zwei Seitenteilen; die Nähte zwischen Mittelbahn und Seitenteilen übernehmen dabei so ganz nebenbei den Job von Regenrinnen. Als Innenhimmel setzt Volkswagen eine schaumkaschierte Textilware
ein. Um die akustischen Eigenschaften auf das Niveau des Beetle mit festem Blech- oder transparentem Panoramadach zu bringen, befindet sich zwischen Außenhaut und Innenhimmel eine Polstermatte aus einem Dämpfungsvlies. Softtop liegt auch bei hohem Tempo optimal an. Die konstruktive Basis des Verdecks bilden das faltbare Gestell und die Spannbügel. Das Verdeckgestell besteht aus dem Frontspriegel (Schnittstelle zum Windschutzscheibenrahmen), zwei seitlichen Dachrahmen mit Dichtungen, dem hinteren beweglichen Spannbügel, jeweils einem Hauptlager in Höhe der imaginären C-Säulen, vier Rundspriegeln (an denen das Softtop ebenfalls befestigt ist), einer Hauptsäule zur Aufnahme der Rundspriegel sowie der beheizbaren  Glasheckscheibe. Aufgrund der Anlenkungen des Softtops am Verdeckgestell liegt die Außenhaut auch bei hohen Geschwindigkeiten optimal an. Edel: Wie schon beim New Beetle Cabriolet trennt ein umlaufender Chromstreifen unterhalb des Softtops und der Seitenfenster den Verdeck- vom Karosseriebereich.  Design und Dimensionen Sportliche Proportionen. Mit 4.278 mm ist das neue Cabriolet um 152 mm länger als der New Beetle. Ein Plus von 84 mm  ergibt sich beim  Wert für die Breite (1.808 mm, ohne Außenspiegel). Da das Cabriolet parallel mit einer Höhe von 1.473 mm um 29 mm flacher wurde, wirkt der Beetle schon aufgrund seiner Proportionen sehr sportlich.

Serienmäßig mit Heckspoiler. Die Stilistik selbst folgt der Volkswagen Design-DNA. Deutlich wird dies an der horizontalen Grafik der Stoßfänger, am vorderen Lufteinlass, am geraden Verlauf der Haubenkanten, an der präzise  geführten Linie zwischen A- und Verdeck-C-Säule oder am Design der Rückleuchten. Fest steht: Alle für den Käfer respektive New Beetle typischen Stilmerkmale blieben erhalten – kein Wunder, schließlich prägten Fahrzeuge wie der Käfer alias Beetle maßgeblich die Volkswagen Design-DNA. Zu den weiteren Designmerkmalen des Beetle Cabriolets zählen natürlich die ausgestellten Kotflügel und klar gezeichneten Rückleuchten, die Form der Hauben, die Seiten- respektive Türschweller und – mehr denn je – die Integrierbarkeit großer Räder (bis 19 Zoll). Ein Beetle-Novum ist der beim Cabriolet serienmäßige und homogen in das Design integrierte Heckspoiler, der das je nach Motorisierung bis zu 223 km/h schnelle Cabriolet vehement auf die Straße drückt. Die untere Fläche des Heckspoilers ist übrigens stets schwarz ausgeführt, die obere indes wird in Wagenfarbe lackiert.


Sicherheit ohne Kompromisse
Unsichtbarer Überrollbügel. Wie das New Beetle Cabriolet ist auch der neue offene Volkswagen mit einem serienmäßigen Überrollschutzsystem ausgestattet. Diese unsichtbaren Überrollbügel wurden in vielen Bereichen weiterentwickelt und erlauben es nun, das Cabriolet trotz des hinter der Rückbank integrierten Sicherheitssystems mit einer serienmäßig symmetrisch geteilt umklappbaren Rücksitzlehne auszustatten, um auch lange Gegenstände zu transportieren. Das Überrollschutzsystem fährt nach dem Überschreiten einer definierten Querbeschleunigung oder Fahrzeugneigung binnen Millisekunden hinter den Fondkopfstützen nach oben. Gesteuert wird der Mechanismus
über die zentrale Airbag-Auslöseeinheit. In der neuesten Version dieses Überrollschutzsystems fiel das Gewicht durch den Einsatz von hochfesten Stählen und Aluminium gegenüber vergleichbaren anderen Lösungen um rund 50 Prozent niedriger aus.


Verstärkte Rohkarosserie. Das Überrollschutzsystem ist Teil eines umfangreichen Maßnahmenpaketes, um auch für das Cabrio eine passive Sicherheit auf höchstem Niveau zu gewährleisten. Zu den weiteren spezifischen Modifikationen zählen ein stabiles Rohr in der Türbrüstung, verstärkte A-Säulen (plus 0,5 mm Blechstärke) und besonders belastbare Schwellerprofile. Beim Beetle Cabriolet bestehen die A-Säulen zudem aus extrem stabilen, warm umgeformten Blechen. Diese Features schützen unter anderem bei einem Frontcrash und bei Überschlägen. Im Hinblick auf seitliche Unfälle übernehmen die verstärkten B-Säulen, die Bodenquerträger und die Türen die Funktion
der wichtigsten Strukturkomponenten. Vervollständigt werden die passiven Sicherheitsfeatures durch die Front-Airbags und die seitlichen Kopf- Thorax- Airbags. Durch die gesamten Verstärkungsmaßnahmen und das Überrollschutzsystem ergibt sich für das Cabriolet gegenüber dem Coupé ein Mehrgewicht von 114 Kilogramm.

Extrem Verwindungssteif. Gleichzeitig verbesserten die Karosserieverstärkungen die statische und dynamische Torsionssteifigkeit. Die Torsionseigenfrequenz liegt bei sehr guten 17,8 Hz. Spezielle Schwingungstilger, bei Cabriolets oft üblich, sind beim neuen Beetle Cabriolet deshalb überflüssig.

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