NOTE! This site uses cookies and similar technologies.

If you not change browser settings, you agree to it. Learn more

I understand

Beetle Dune schlägt Brücke zu den legendären Dune Buggies der 60er und 70er Charismatische Offroad-Optik mit höhergelegter Karosserie und 18-Zoll-Felgen.

 

Wichtige Fakten – der neue Beetle Dune in Stichpunkten

  1. Crossover: Beetle Dune debütiert als Coupé und Cabriolet mit der Allterrain-Optik eines Offroad-Modells.
  2. Charakter: Beetle Dune schlägt die Brücke zu den legendären Dune Buggies der 60er und 70er Jahre.
  3. Exterieur: Offroad-Applikationen, neue Stoßfänger, Diffusor und serienmäßige 18-Zoll-Leichtmetallräder.
  4. Neue Farben: „Sandstorm Yellow Metallic“ und „Dark Bronze Metallic“; Felgen optional in „Sandstorm Yellow“.
  5. Allterrain-Eigenschaften: Karosserieschutz mit Radlaufverbeiterungen; erhöhte Bodenfreiheit.
  6. Interieur mit Charisma: Neue Dash Pad-Farbe und individualisierte Sportsitze.
  7. Serie: Geschwindigkeitsregelanlage, Regensensor, Innenspiegel autom. abblendend, ParkPilot, Berganfahrassistent.
  8. Antriebssysteme: In den USA ist der Beetle Dune 170 PS stark, in Europa sind es zwischen 105 bis 220 PS.
  9. US-Erfindung: New York Times verwendete in den 30er Jahren als erstes Medium die Bezeichnung „Beetle“.
  10. Markteinführung: Anfang 2016 startet der „Dune“ durch.

Markt und Modell.

2014 wurden 91.464 Beetle und Beetle Cabriolets produziert. Um die Zahl im Hinblick auf den weltweiten Gesamtabsatz der Marke einzuordnen: Die Ikone positioniert sich damit in Sachen Stückzahlen zwischen dem europäischen A-MPV Touran und dem auch in den USA angebotenen Volkswagen CC. Zudem ist der Beetle eines der erfolgreichsten Lifestyle-Autos seiner Klasse. Rund ein Drittel aller Beetle und Beetle Cabriolets werden in die USA geliefert; nicht nur dort dürfte derzeit übrigens kein anderes viersitziges Lifestyle-Cabriolet der kompakten Klasse erfolgreicher sein. Mit dem Beetle Dune startet nun ein Modell, das konzeptionell einmalig ist: ein Coupé und Cabriolet mit Offroad-Optik und – wie skizziert dem Flair eines endlosen Sommers. Neu konzipiert wurden im Exterieur die Stoßfänger, alle Anbauteile, der Heck-Diffusor, die serienmäßigen LED-Rückleuchten und die gleichfalls zur Serienausstattung zählenden 18-Zoll-Leichtmetallräder des Typs „Canyon“. 

Vierzylinder-Turbomotoren.

Als Motor steht in den USA zur Markteinführung ein Turbobenziner mit 125 kW / 170 PS zur Verfügung. In Europa wird Volkswagen den Beetle Dune mit drei Turbobenzin- und zwei Turbodieselmotoren anbieten. Die Benziner leisten 77 kW / 105 PS, 110 kW / 150 PS und 162 kW / 220 PS; die Diesel entwickeln 81 kW / 110 PS und 110 kW / 150 PS.

Die Entstehungsgeschichte des Beetle Dune

Retrospektive: Im Jahr 2000 gab es einen ersten Ansatz für die Vision eines Beetle Dune: Noch auf der Basis des New Beetle entstand ein Conceptcar für die Los Angeles Auto Show; mit einer höhergelegten und knallgelb lackierten Karosserie und einem transparenten, herausnehmbaren Dachteil. Damals, vor 15 Jahren, schrieb Volkswagen zur Studie des New Beetle Dune: „Die Tatsache, dass dieser Offroad-Beetle mit seinem transparenten und herausnehmbaren Dachteil eher maritim als rustikal wirkt, hebt ihn deutlich von anderen Produkten dieses genau zwischen reinen Straßen- und Geländewagen angesiedelten Segmentes ab.“ Der New Beetle Dune war als Conceptcar ein Ausblick auf das, was möglich sein könnte. Eine Serienfertigung war damals nicht geplant. Doch die Volkswagen Designer haben dieses Auto nie vergessen; seine Strahlkraft wirkt –ähnlich wie die des Ur-Käfer – bis heute. Für die Volkswagen Designer ist es deshalb die pure Leidenschaft, an der Weiterentwicklung dieser Ikonen zu arbeiten. Und so geschah es: Unter der Regie des Volkswagen Chefdesigners Klaus Bischoff machte sich Ende 2013 ein Team daran, das Konzept des New Beetle Dune auf den Beetle des 21. Jahrhunderts zu übertragen. Erneut entstand eine Studie. Sie wurde im Januar 2014 auf der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit enthüllt. Diesmal transferiert Volkswagen das Konzept in die Serie. Optional ist der Beetle Dune des Jahres 2016 als Coupé übrigens, wie einst die erste Studie des New Beetle Dune, mit einem transparenten Panoramadach ausgestattet – was 2000 noch eine technisch kaum realisierbare Vision war, gehört heute zum gängigen Ausstattungsspektrum des Beetle. Auch das ist Fortschritt.

Das Exterieur des Beetle Dune

Der Beetle Dune zeigt mit seinen Offroad-Applikationen, den neu designten Stoßfängern, einem Frontdiffusor, dem Heckdiffusor, der höhergelegten Karosserie und neu für die Baureihe angebotenen 18-Zoll-Leichtmetallfelgen einen ganz eigenen, kraftvollen Charakter. Beispiel Frontpartie: Sie wurde in weiten Teilen neu gestaltet. Geblieben sind die ikonenhafte Grundstilistik und der Aufbau der typischen Rundscheinwerfer. Extrem dynamisch präsentiert sich die komplett neu konzipierte Frontschürze: Stilprägend ist hier ein großer, zentraler Lufteinlass mit einem schwarzen Wabengitter (ein typisches Designmerkmal der Crossover- und GTIModelle von Volkswagen). Das Gitter wird nach unten hin breiter und unterstreicht so die souverän-sportliche Optik der Frontpartie. Integriert ist das Gitter in einen „reflexsilbernen“ Rahmen. Seitlich vom zentralen Lufteinlass befinden sich zwei zur Mitte hin trapezförmige Einsätze, deren Rahmen mattschwarz sind. Diese Einsätze beherbergen die Nebelscheinwerfer und Blinker. Darüber hinaus ist der Beetle Dune (wie auch die künftigen R-Line- und Sportline- Modelle) an einem zusätzlichen Lufteinlass unterhalb der Motorhaube zu erkennen.

Insbesondere in Verbindung mit helleren Farbtönen setzen sich die schwarzen Offroad-Applikationen als prägende Elemente der Seitenpartie ab. Liebe zum Detail: die mit einem äußeren und inneren Radius gestalteten Radlaufverbreiterungen; sie zeigen einerseits eine robuste Anmutung und bilden andererseits eine harmonische Einheit mit dem charismatischen Design der beim Beetle ausgestellten Kotflügel. Beide Radlaufradien gehen nahtlos in die umlaufenden Karosserieverbreitungen des „Dune“ über. In der Silhouette unterstreichen zudem die schwarzen Seitenleisten (stilisierte „Käfer“-Trittbretter) und die in „Reflexsilber“ ausgeführten Seitenschweller den charismatischen Auftritt. Oberhalb der Seitenleisten findet sich ein schwarzer Doppelstreifen, der nach vorn durch den Schriftzug „DUNE“ begrenzt wird. Edel: die unteren Seitenfensterleisten aus eloxiertem Aluminium.

Gleich drei Elemente dominieren die Anmutung des Heckbereichs: der große Heckspoiler, die neu entwickelten LEDRückleuchten und der neu gestaltete Stoßfänger. Der serienmäßige Heckspoiler, oben glänzend schwarz und nach unten hin in Wagenfarbe lackiert, optimiert die Abtriebswerte an der Hinterachse. Die neuen LED-Rückleuchten sorgen für ein völlig neues Nachtdesign. Der ganz eigene Charakter des Beetle Dune wird zudem durch den Stoßfänger unterstrichen: Die Hintergrundfläche für das Kennzeichen (mit LED-Beleuchtung) und der untere Bereich sind in mattem Schwarz ausgeführt; mittig integriert wurde hier ein Diffusor in glänzendem „Reflexsilber“.

Farben und Dimensionen.

Bestellt werden kann der Beetle Dune in neun unterschiedlichen Farbtönen. Neu im Programm sind das „Sandstorm Yellow Metallic“ und „Dark Bronze Metallic“. Übernommen wurden die Klassiker „Schwarz“, „Pure White“, „Moon Rock Silver Metallic“, „Platinum Grey Metallic“, „Reflexsilber Metallic“, „Deep Black Perleffekt“ und „Oryxweiß Perlmutteffekt“. In „Sandstorm Yellow Metallic“ lasiert werden können optional zudem die ansonsten glanzgedrehten Speichen der 18-Zoll-Leichtmetallfelgen des Typs „Canyon“ (Reifen: 235/45); die Innenflächen der Räder sind stets schwarz. In „Reflexsilber“ lackiert werden der Front- und Heckdiffusor, die Außenspiegelkappen und die Schwellerverbreiterungen. Last but not least kann das Coupé mit einem schwarz lackierten Dach geordert werden; das Beetle Dune Cabriolet wird generell mit schwarzem Softtop angeboten. Ebenfalls in schwarz abgesetzt sind Anbauteile wie die Türbeplankungen, die vorderen Lufteinlässe im Wabendesign sowie die Radlaufverbreiterungen; letztere schützen die Kotflügel und verbreitern die Karosserie um insgesamt 0,55 in / 14 mm auf 71,7 in / 1.822 mm (ohne Spiegel). Analog dazu kennzeichnet den neuen Beetle Dune eine um 0,28 in / 7 mm (vorn) und 0,24 in / 6 mm (hinten) verbreiterte Spur. Um 0,39 in / 10 mm erhöht wurde im Hinblick auf die Allterrain- Eigenschaften die Bodenfreiheit.

Das Interieur des Beetle Dune

„Sandstorm Yellow“ und „Schwarz“ dominieren. Der Beetle ist anders. Das war er immer. Und nichts anderes gilt für das neueste Modell. Ein Auto jenseits aller Konventionen. Charismatisch, eigenständig. Da ist die relativ steil stehende Frontscheibe, die an die Welt der Klassiker erinnert. Da ist das Armaturenbrett – das Dash Pad –, das innovative Technologien und Bedienelemente mit lackierten Oberflächen und einem Handschuhfach à la luftgekühltem Käfer verbindet. Da ist viel Raum und Komfort für vier Personen. Da sind Sitze, die ebenso einen Ritt über die Rennstrecke von Laguna Seca mitmachen wie einen Trip von Los Angeles nach Las Vegas. Und da gibt es Formen, die nie allein Selbstzweck sind, sondern immer auch eine funktionale Ebene haben. Etwa das Design der Instrumententafel, die visuell tatsächlich eine Brücke in die Zeit des ersten Käfers schlägt, und doch nicht retro ist. Dieses Interieur hat das Dune-Team weiter individualisiert. Drei Features sind dabei farblich dominant. Erstens: das serienmäßig in „Sandstorm Yellow Metallic“ lackierte Dash Pad samt Türbrüstungen (glänzend „Schwarz“ in Verbindung mit den Außenfarben „Reflexsilber Metallic“, „Moon Rock Silver Metallic“, „Dark Bronze Metallic“. „Oryxweiß Perlmutteffekt“ und  „Pure White“). Zweitens: die ebenfalls im Farbton „Sandstorm“ ausgeführten Ziffernblätterringe der Haupt- und Zusatzinstrumente. Drittens: die Kontrastnähte der Sportsitze vorn (inklusive Mittelarmlehne) und Fondsitze, des Lederlenkrades (mit „DUNE“-Logo), des Handbremshebelgriffs und der Schaltknaufverkleidung im farblich korrespondierenden „Curry“; im selben Farbton sind die Ziernähte der Textilfußmatten ausgeführt. Beide Farben, „Sandstorm“ und „Curry“, wirken im Beetle Dune besonders prägnant, da alle anderen Elemente entweder in Schwarz oder aber in Aluminiumoptik ausgeführt sind. Zu den schwarzen Interieur-Features zählen die Sitzanlage (Bezug „Ceramique dunkel“), die Türverkleidungen, die Dachsäulen und der Dachhimmel. Ausstattungsplus. Zur erweiterten Interieur-/Funktionsausstattung des Beetle Dune gehören über die optische Individualisierung hinaus die automatische Fahrlichtschaltung, Lendenwirbelstützen vorn, beleuchtete Make-up-Spiegel, eine Geschwindigkeitsregelanlage, der automatisch abblendende Innenspiegel, ein Regensensor für die Scheibenwischer, der ParkPilot sowie der Berganfahrassistent. Optional stehen zudem Sportsitze mit dem Leder „Vienna“ in „Titanschwarz“ zur Verfügung.

Die Infotainmentsysteme und Konnektivität des Beetle Dune

Der Beetle Dune kommt mit der neuesten Generation der Volkswagen Infotainmentsysteme auf den Markt. Angeboten wird der Beetle (generell) mit dem serienmäßigen 5-Zoll- System „Composition Colour“ und den 6,3-Zoll-Systemen „Composition Media“ und „Discover Media“ (plus Navigation); das „Composition Media“ und „Discover Media“ sind in den USA mit SATRadio ausgestattet. In Europa indes können alle drei Module um den digitalen Radioempfang DAB+ erweitert werden. Bereits das „Composition Colour“ sorgt über acht Lautsprecher für einen guten Sound. Ebenfalls Serie: ein Doppel-Tuner für bestmöglichen Radioempfang, eine geschwindigkeitsabhängige Lautstärkeanpassung, ein CDLaufwerk mit MP3- und WMA-Wiedergabefunktion, ein SDKartenschacht sowie eine USB- und eine AUX-IN-Schnittstelle. Der 5-Zoll-Touchscreen (Auflösung: 400 x 240; Bildschirmdiagonale 12,7 cm) des „Composition Colour“ ist resistiv ausgelegt (reagiert auf Druck).

Composition Media und Discover Media.

Beim „Composition Media“ sind ebenfalls Features wie der Doppel-Tuner (hier allerdings zusätzlich mit Anzeige der Senderlogos), die automatische Lautstärkeanpassung (geschwindigkeitsanhängige Dynamikkompression in Verbindung mit einem Soundsystem), die MP3- und WMA-Wiedergabefunktion des CD-Players (zusätzlich mit Titel- und Albumcover- Anzeige) und der USB-Anschluss integriert. Darüber hinaus bietet das Systeme eine Bluetooth-Telefonschnittstelle. Hier gibt es die Möglichkeit, ein zweites Telefon per HFP (Hands Free Profile) zu koppeln. Die Sprachqualität wird zudem durch die sogenannte „Wideband Speech“ optimiert. Via Bluetooth MAP (Message Access  Profile) können indes Kurznachrichten (SMS) angezeigt, vorgelesen und geschrieben werden. Radio, Telefon und der Zugriff auf angeschlossene Medien lassen sich via Sprache steuern; im Fall des „Discover Media“ gilt das auch für die Navigationsfunktionen. Der 6,3  Zoll große Touchscreen (Auflösung: 800 x 400; Bildschirmdiagonale 16,1 cm) ist kapazitiv ausgelegt (reagiert auf leichteste Berührung). Eine Musikleistung von 4 x 20 Watt wird über acht Lautsprecher verteilt. Das „Discover Media“ ist vom Grundaufbau ein um das Navigationssystem erweitertes „Composition Media“. Für die zwei 6,3-Zoll-Systeme bietet Volkswagen via App-Connect „Mirror- Link™“, „Android Auto™“ (Google) und „CarPlay™“ (Apple) an. Ist das „Discover Media“ an Bord, stehen optional zudem diverse Onlinedienste (Car-Net „Guide & Inform“) zur Verfügung.

Fender-Soundsystem.

In Verbindung mit dem „Composition Media“ und „Discover Media“ offeriert Volkswagen für den Beetle Dune  optional ein Highend-Soundsystem des US-Herstellers Fender. Wer sich für das System entscheidet, erhält parallel eine in drei Farben (Weiß, Rot, Blau) einstellbare Ambientebeleuchtung für den Innenraum. Neben einer indirekten Beleuchtung in der Türbrüstung beinhaltet sie jeweils einen Lichtring um die Lautsprecherboxen in den Türen. Das Fender-Soundsystem besteht aus je zwei in den Spiegeldreiecken und den hinteren Seitenverkleidungen installierten Hochtönern. In den vorderen Türen befinden sich die Tieftonlautsprecher, denen in den hinteren Seitenverkleidungen weitere Tieftonlautsprecher zugeordnet sind. Zusätzlich wird ein Subwoofer in einer geschlossenen Bassbox im Kofferraum integriert. Herzstück des Soundsystems ist ein 10-Kanal-Verstärker mit Class-A/B-Endstufen und 400 Watt Ausgangsleistung.

MirrorLink™.

Mit MirrorLink™“ ist es möglich, ausgewählte Inhalte und Funktionen des Smartphones via Touchscreen des Infotainmentsystems darzustellen und zu bedienen. Man verbindet einfach das Smartphone mit dem Beetle Dune und nutzt die App dann über den Bildschirm des Infotainmentsystems. Dabei werden die Apps des Smartphones auf den Touchscreen des Beetle Dune „gespiegelt“ und deren Bedienung so via Infotainmentsystem möglich.

Apple CarPlay™.

Mit „CarPlay™“ von Apple können alle Besitzer eines iPhone 5, 5C, 5S, 6 und 6 Plus bestimmte Apps ihres Smartphones über das Infotainmentsystem nutzen. Auch hier werden die Programme des Smartphones „gespiegelt“. „CarPlay™“ speist die iPhone-Apps „Telefon“, „Nachrichten“, „Karten“ und „Musik“ per USB-Verbindung in das Infotainmentsystem. Gesteuert werden die Apps im Beetle Dune entweder über den Touchscreen des Infotainmentsystems oder via Sprachsteuerung mittels „Siri“ (Apple).

Android Auto™.

Entwickelt wurde „Android Auto™“ von Google für Android-Smartphones. Genau wie beim Einsatz von „MirrorLink™“ und „CarPlay™“, werden ausgewählte Apps des Telefons im Touchscreen des Infotainmentsystems angezeigt. Als Schnittstelle dient die USB-Verbindung. Zu den zahlreichen Apps, die via „Android Auto ™“ eingebunden werden können, gehören Klassiker wie „Google Maps“, „Google Play Music“, „WhatsApp“ und „Spotify“ aber eben auch zahllose neue Apps. Viele dieser Apps können alternativ zur Bedienung mittels Touchscreen auch über die Sprachsteuerung „Google Voice“ bedient werden.

 

 

 

 

Rate this item
(0 votes)

Preisentwicklung Diesel

Preisentwicklung Super E10

Preisentwicklung Super E5

Zum Seitenanfang