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Neuer Jetta startet zuerst in den USA:

Volkswagen präsentiert besten Jetta aller Zeiten

Neuer TDI Clean Diesel mit 150 PS erreicht auf dem Highway 46 mpg Neuer Jetta in Deutschland ab sofort mit exklusiverem Ausstattungsspektrum.

Zehn wichtige Fakten zur Weltpremiere des neuen Jetta:

1. Front- und Heckpartie des Jetta mit neuem Design.

2. Jetta mit komplett neu entwickeltem 2.0 TDI Clean Diesel (110 kW / 150 PS) erfüllt strengste Abgasnormen der Welt.

3. Verbrauch aller Motorversionen durch eine um 10 Prozent verbesserte Aerodynamik und einen reduzierten Rollwiderstand weiter gesenkt.

4. Neu: Blind Spot Detection entschärft den toten Winkel.

5. Neu: Rear Traffic Alert macht rückwärts Ausparken sicherer.

6. Neu: Front Assist warnt, um Auffahrunfälle zu vermeiden.

7. Neu: Bi-Xenonscheinwerfer mit dynamischem Kurvenlicht.

8. Crashverhalten im IIHS Small Overlap-Test optimiert.

9. Neu im Innenraum: Instrumente, Lenkräder, Stoffe, Dekore.

10. Neuer Jetta in Deutschland nun mit exklusiverem Ausstattungsspektrum (zwei Lines: „Jetta“ und „Jetta Hybrid“).

 

Wolfsburg, August 2014.

Der seit 1979 rund 14 Millionen Mal verkaufte Jetta ist eine der erfolgreichsten Limousinen weltweit. Allein im letzten Jahr lieferte Volkswagen 925.000 Exemplare aus – damit gehört der Jetta zu den meistverkauften Volkswagen. In Amerika ist die Limousine seit Jahrzehnten die Nr. 1 im Programm. Jetzt startet – zuerst in den USA – eine tiefgreifend weiterentwickelte Version des Jetta durch, die mit Anpassungen für Europa im Herbst auch nach Deutschland kommt. Die Designer schufen eine neue Front und Heckpartie (optional neue Xenonscheinwerfer und LEDRückleuchten); die Ingenieure entwickelten einen neuen sportlichen und sparsamen TDI Clean Diesel (110 kW / 150 PS / kombiniert 37 mpg); die Experten für die Aerodynamik reduzierten den Luftwiderstand um 10 Prozent; und mit neuen Reifen wurden auch der Rollwiderstand verbessert. Die Elektronikexperten konzipierten neue Assistenzsysteme (Blind Spot Detection, Front Assist und Rear Traffic Alert); die Karosseriemannschaft realisierte noch bessere Crasheigenschaften (jetzt 5 Sterne beim US-NCAP; außerdem werden Bestwerte beim IIHS Small Overlap erwartet) und last but least sorgten die Interieur-Ausstatter dafür, dass das Erfolgsmodell noch edler und komfortabler auftritt (neue Instrumente, neues Lenkrad, neue Stoffe und Applikationen). So entstand der beste Jetta aller Zeiten. Im September wird er bei den amerikanischen Volkswagen Händlern eintreffen. Motorseitig wird der Jetta – parallel zur neuen TDI Clean Diesel-Generation mit der internen Bezeichnung EA 288 – erneut mit drei Benzinmotoren (85 kW / 115 PS, 125 kW / 170 PS sowie als GLI mit 155 kW / 210 PS) und als Full Hybrid-Version (Systemleistung 125 kW / 170 PS) angeboten; aufgrund der verbesserten Aerodynamik und des reduzierten Rollwiderstands wurden auch diese Versionen sparsamer. In Europa und anderen außeramerikanischen Märkten kommen direkteinspritzende TSI-Motoren der Generation EA 211 mit 1,2 und 1,4 Litern Hubraum (77 kW / 105 PS, 92 kW / 125 PS und 110 kW / 150 PS) sowie ein neuer 2.0 TDI (81 kW / 110 PS und 110 kW / 150 PS) zum Einsatz.

Der Jetta in Deutschland.

Statt wie zuvor in drei verschiedenen Ausstattungen, wird der Jetta in Deutschland analog zu Modellen wie dem Volkswagen CC oder Touareg mit einem exklusiveren Ausstattungsspektrum durchstarten. Bislang gab es den Jetta in Deutschland in den Versionen „Trendline“, „Comfortline“ und „Highline“. Sie werden nun durch eine neue Ausstattungslinie („Jetta“) abgelöst. Die basiert auf der mittleren Ausstattungslinie „Comfortline“ (u.a. inklusive 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Lederlenkrad, Radio-CD-System RCD sowie Mittelarmlehnen vorn und hinten), die zusätzlich um die Müdigkeitserkennung, die Multifunktionsanzeige „Plus“ sowie eine Reifenkontrollanzeige aufgewertet wurde. Über die Sonderausstattungen und acht neue Ausstattungspakete (optional) kann die Limousine in Deutschland weiter individualisiert werden. Dazu gehören drei Exterieur-Pakete (Design-Paket „Lancaster“ mit 17-Zoll-Rädern, Sport-Paket „Queensland“ mit 17-Zoll-Rädern und „Sport-Paket „Charleston“ mit 18 Zoll-Rädern) sowie fünf Interieur- respektive Funktions-Pakete (Technik-Paket, Klima-Paket, Ambiente-Paket, Spiegel-Paket und Parkkomfort-Paket). Nach wie vor als eigenständige Topversion wird zudem der Jetta Hybrid angeboten (serienmäßig u.a. mit 17-Zoll-Leichtmetallrädern, Bi-Xenonscheinwerfern mit Kurvenlicht und LED-Tagfahrlicht und Multifunktionslenkrad mit Bedienungsmöglichkeit für die Schaltung). Weitere Details zum in Deutschland angebotenen Jetta wird Volkswagen im Vorfeld der Markteinführung im Herbst bekanntgeben.

Neues Design und perfektionierte Aerodynamik

Geschärfte Frontpartie. Volkswagen hat das Design des Jetta im Front- und Heckbereich neu gestaltet und parallel die aerodynamischen Eigenschaften um 10 Prozent verbessert. Vorn ist die neueste Generation der sportlichen Limousine sofort am neu designten Kühlergrill mit drei Querstreben, den optional Bi-Xenon-Scheinwerfern mit Kurven-, Abbiege- und LED-Tagfahrlicht sowie einem ebenfalls neuen Stoßfänger zu erkennen. Ein besonders prägnantes Design zeigen dabei die Bi-Xenonscheinwerfer: 15 LEDs sind als Tagfahrlicht in einer L-förmigen Kette neben und unter dem Xenonmodul angeordnet und erzeugen bei Tag und Nacht eine unverwechselbare Lichtsignatur. Zwischen dem LED-Tagfahrlicht und dem Xenonmodul veredelt ein Chromelement den Scheinwerfer. Das neue Band aus Kühlergrill und Scheinwerfern sowie der nun größere untere Lufteinlass lassen den Jetta souveräner, breiter und exklusiver wirken. Die ebenfalls neu konturierten Nebelscheinwerfer im äußeren Bereich des Stoßfängers unterstreichen diese Wirkung. Der Jetta GLI und der Jetta Hybrid weisen eigenständige Designmerkmale auf. So kennzeichnet den GLI zum Beispiel der für dieses Modell typische rote Streifen in den Bi-Xenon-Scheinwerfern (optional); der Hybrid ist unter anderem an seinem teilgeschlossenen Kühlergrill zu erkennen. drei Exterieur-Pakete (Design-Paket „Lancaster“ mit 17-Zoll-Rädern, Sport-Paket „Queensland“ mit 17-Zoll-Rädern und „Sport-Paket „Charleston“ mit 18 Zoll-Rädern) sowie fünf Interieur- respektive Funktions-Pakete (Technik-Paket, Klima-Paket, Ambiente-Paket, Spiegel-Paket und Parkkomfort-Paket). Nach wie vor als eigenständige Topversion wird zudem der Jetta Hybrid angeboten (serienmäßig u.a. mit 17-Zoll-Leichtmetallrädern, Bi-Xenonscheinwerfern mit Kurvenlicht und LED-Tagfahrlicht und Multifunktionslenkrad mit Bedienungsmöglichkeit für die Schaltung). Weitere Details zum in Deutschland angebotenen Jetta wird Volkswagen im Vorfeld der Markteinführung im Herbst bekanntgeben.

Neues Design und perfektionierte Aerodynamik

Geschärfte Frontpartie. Volkswagen hat das Design des Jetta im Front- und Heckbereich neu gestaltet und parallel die aerodynamischen Eigenschaften um 10 Prozent verbessert. Vorn ist die neueste Generation der sportlichen Limousine sofort am neu designten Kühlergrill mit drei Querstreben, den optional Bi-Xenon-Scheinwerfern mit Kurven-, Abbiege- und LED-Tagfahrlicht sowie einem ebenfalls neuen Stoßfänger zu erkennen. Ein besonders prägnantes Design zeigen dabei die Bi-Xenonscheinwerfer: 15 LEDs sind als Tagfahrlicht in einer L-förmigen Kette neben und unter dem Xenonmodul angeordnet und erzeugen bei Tag und Nacht eine unverwechselbare Lichtsignatur. Zwischen dem LED-Tagfahrlicht und dem Xenonmodul veredelt ein Chromelement den Scheinwerfer. Das neue Band aus Kühlergrill und Scheinwerfern sowie der nun größere untere Lufteinlass lassen den Jetta souveräner, breiter und exklusiver wirken. Die ebenfalls neu konturierten Nebelscheinwerfer im äußeren Bereich des Stoßfängers unterstreichen diese Wirkung. Der Jetta GLI und der Jetta Hybrid weisen eigenständige Designmerkmale auf. So kennzeichnet den GLI zum Beispiel der für dieses Modell typische rote Streifen in den Bi-Xenon-Scheinwerfern (optional); der Hybrid ist unter anderem an seinem teilgeschlossenen Kühlergrill zu erkennen.

Sportliche Heckpartie.

Analog zur Frontpartie gestalteten die Designer auch die Heckpartie neu. Hier sind es die Kofferraumhaube, die Rückleuchten, die Schriftzüge und der Stoßfänger, die den Jetta als neue Generation ausweisen. Typisch für die Volkswagen Design-DNA der Neuzeit ist dabei die kompromisslos horizontale Ausrichtung der Heckpartielinie. Die Kofferraumhaube weist oben eine aerodynamische Abrisskante auf; die Linien dieses integrierten Heckspoilers reichen zur Seite bis in die Kotflügel und gehen dann im Bereich der sogenannten Charakterlinie in die präzise Kontur der Silhouette über. Darunter folgen die neuen und mittig mit einem hellen Streifen versehenen Rückleuchten (optional LED) und das ebenfalls neu gestaltete VW-Emblem. Eine Ebene tiefer dominieren die jetzt gerade nach unten laufenden Seitenlinien der Kofferraumhaube (optimierte Durchladebreite) das Design. Nach unten schließt der neue und sehr präzise designte Stoßfänger die nun noch souveränere Optik der Jetta-Heckpartie ab. Auch hier gilt, dass der Jetta Hybrid eigenständige Design- und Aerodynamikmerkmale wie etwa einen eigenen Heckdiffusor besitzt.

Optimale Aerodynamik.

Wie skizziert, hat Volkswagen zahlreiche innovative Aerodynamikmaßnahmen in das Design und die Ausstattung des nun 4.659 mm langen, 1.774 mm breiten (ohne Außenspiegel) und 1.453 mm hohen Jetta einfließen lassen und damit den Luftwiderstand der Limousine um 10 Prozent verbessert. Einige dieser Maßnahmen sind auf den ersten Blick zu erkennen, andere wirken im Verborgenen. Beispiel Frontpartie: Reduziert wurde der Luftwiderstand durch den neuen Stoßfänger, perfektionierte Lufteinlässe und aerodynamisch optimierte Wasserfangleisten seitlich im Bereich der A-Säulen. Erst bei genauer Betrachtung zu erkennen sind Maßnahmen wie eine Unterbodenverkleidung an der Hinterachse und Schwellerabdeckungen mit Radspoilern. Der Jetta 1.8 TSI mit 125 kW / 170 PS verfügt zudem über modifizierte Bremsenluftführungskanäle. Spezifische Details kennzeichnen auch im Bereich der Aerodynamik den Jetta GLI und Jetta Hybrid: Beide Modelle sind mit einem neuen Heckspoiler ausgestattet; jeweils individuell für den GLI respektive den Hybrid entwickelt wurde indes der Frontspoiler und die Schwellerbeplankung. Der neue GLI wird dabei serienmäßig mit der exklusiven Front des „GLI Edition 30“ durchstarten.

Dynamische Kühlerjalousie.

In Sachen Aerodynamik wegweisend ist die automatisch öffnende und schließende Jalousie für den Kühlergrill. An Bord ist dieses neu entwickelte Aerodynamikfeature im Jetta 1.8 TSI mit 125 kW / 170 PS und im Jetta 2.0 TDI Clean Diesel mit 110 kW / 150 PS: Durch das Schließen der Jalousie wird der Fahrtwind um die glatte Karosserie-Außenhaut geleitet und so die Aerodynamik maßgeblich verbessert. Das Schließen der Kühlerjalousie und die damit verbundene Verringerung der Kühlleistung verkürzt parallel die Warmlaufphase des Motors. Und das wirkt sich positiv auf den Verbrauch aus. Sinkt die Motorkühlmitteltemperatur während der Fahrt wieder unter die definierte Temperaturschwelle, wird die Kühlerjalousie erneut geschlossen. Außerhalb der Warmlaufphase entscheidet das Motorsteuergerät anhand der Fahrzeuggeschwindigkeit und der Kühlanforderung der einzelnen Teilfunktionen (z. B. Motor, Klimaanlage, Ladeluft) über den Sollzustand der Kühlerjalousie, so dass eine bedarfsgerechte Ansteuerung mit dem Ziel einer optimalen Reduktion der CO2- Emission erfolgen kann.

Interieur weiter veredelt

Neue Instrumente in Tubenoptik. Zu den vielen Stärken des Jetta gehört ein Innenraum, der mit seinen guten Platzverhältnissen, seiner hochwertigen Anmutung, einer extrem guten Ergonomie und seinen selbsterklärenden Bedienelementen eine Brücke in die nächsthöhere Klasse schlägt. Genau das wurde mit dem neuen Jetta weiter perfektioniert. Neue Instrumente in einer sportlichen Tubenoptik, eine auf Wunsch farbige Multifunktionsanzeige in den Instrumenten, eine neue Lenkradgeneration (optional als Multifunktionslenkrad), neue Dekorelemente für die Mittelkonsole, eine edel in hochglänzendem Schwarz ausgeführte Verkleidung rund um die Schaltung, neue Chromapplikationen um die Bedienelemente der Climatronic, neu gestaltete Regler für die Luftausströmer, eine Ambientebeleuchtung (Beleuchtung der Türinnenbetätigung und des Fußraumes) sowie neue Farben und Dessins für die Sitze und Türverkleidungen kennzeichnen das Update des Jetta. Ganz gleich, ob der US-Jetta in der Basisversion, als S, SE, SEL, GLI oder Hybrid SEL vorfährt – in jeder Version bietet das Interieur höchste Detailperfektion und eine selbsterklärende Bedienung. Die Instrumente sind klar gegliedert. Intuitiv fällt die rechte Hand auf den Schalthebel‚ davor erschließt sich nach oben hin in der Mittelkonsole die Bedienung der Klimaanlage sowie der Radio- und Radio- Navigationssysteme; der Bereich ist leicht zum Fahrer hin geneigt, um das Cockpit perfekt auf dessen Bedürfnisse auszurichten. Selbst in der Grundversion ist die Rücksitzlehne 40/60 klappbar; das erhöht die Variabilität. Der Kofferraum kann zudem von innen via Fernentriegelung geöffnet werden. Bis zu sechs Airbags (zwei neue konzipierte Kopf-Thoraxairbags im Bereich der vorderen Seitenfenster mit einem nochmals erhöhten Schutz gegen das Herausschleudern bei einem Überschlag, zwei Frontairbags und zwei Seitenairbags vorn) gehören ebenfalls beim Grundmodell zur Serienausstattung.

Neue Assistenzsysteme für mehr Sicherheit

Fortschritt demokratisiert. Volkswagen gehört zu den innovativsten Automobilherstellern der Welt. Führend ist der Konzern darin, Technologien der Oberklasse auch in günstigere Fahrzeuge zu integrierten. Der jetzt nun startende Jetta folgt mit einer ganzen Armada neuer Assistenzsysteme genau diesem Weg. Erstmals bietet Volkswagen die sportliche Limousine mit den Systemen Blind Spot Detection plus Rear Traffic Alert, Front Assist mit Kollisionswarnung sowie Bi-Xenonscheinwerfern inklusive dynamischem Kurvenlicht, Abbiegelicht und LED-Tagfahrlicht an. Jede dieser Technologien verbessert signifikant die Sicherheit der Insassen. Blind Spot Detection. Dieses System kann dazu beitragen, schwere Unfälle zu verhindern. Hintergrund: Die Blind Sport Detection macht den Fahrer durch ein blinkendes Symbol im äußeren Bereich der Außenspiegel auf Fahrzeuge aufmerksam, die sich im toten Win-kel seitlich neben dem Jetta befinden oder von hinten nähern. Das Risiko gefährlicher Spurwechselsituationen wird dadurch reduziert. Mittels Radarsensoren „überwacht“ das System einen Umfeldbereich von rund 20 Metern. Wer sich für die Blind Spot Detection entscheidet, hat übrigens automatisch auch das Assistenzsystem Rear Traffic Alert an Bord.

Rear Traffic Alert.

Ein weiteres Plus an Sicherheit bietet das neue Assistenzsystem Rear Traffic Alert; es wird in Kombination mit der  Blind Spot Detection angeboten. Rear Traffic Alert entschärft endlich das rückwärts Ausparken aus Einfahrten und Parkbuchten, die im rechten Winkel zur Straße liegen. Die Innovation dabei: Das System „erkennt“ nicht nur direkt hinter dem Jetta stehende oder fahrende Fahrzeuge, sondern auch solche, die sich von der Seite her nähern und damit für den Fahrer kaum auszumachen sind. Das radarbasierte Sensormodul registriert sogar Objekte in einem Abstand von bis zu 40 Metern. Droht eventuell eine Kollision, gibt das System eine akustische Warnung ab. Falls die Situation durch den Fahrer respektive den anderen Verkehrsteilnehmer nicht entschärft wird oder die Gefahr einer direkten Kollision besteht, aktiviert der Rear Traffic Alert automatisch einen Bremseingriff.

Front Assist / Forward Collision Warning.

Front Assist hilft als stets aufmerksamer „Beifahrer“, Auffahrunfälle zu vermeiden. Dazu überwacht das System per Radarsensor permanent den Abstand zum vorausfahrenden Verkehr. Innerhalb der physikalischen Systemgrenzen warnt der Front Assist den Fahrer akustisch sowie optisch über ein deutliches Warnsymbol in den Instrumenten vor kritischen Auffahrsituationen. Der Radarsensor registriert sowohl die Position stehenderals auch in eigener Richtung fahrender Autos und Motorräder; integriert wurde der Sensor nicht sichtbar hinter dem VW-Emblem im Kühlergrill. Der Front Assist lässt sich deaktivieren; nach dem Neustart des Motors wird das System allerdings aus Sicherheitsgründen automatisch wieder aktiv.

Bi-Xenonscheinwerfer. Erkennen und erkannt werden. Genau das verbessern die ab dem Jetta S optional erhältlichen und im Topmodell sogar serienmäßigen Bi-Xenonscheinwerfer. Integriert ist in die neue Generation der Scheinwerfer zudem das sogenannte „Advanced Frontlighting System“ (AFS); die Scheinwerfer folgen dabei dem Lenkradeinschlag und werden so zum dynamischen Kurvenlicht. Bei Geschwindigkeiten von unter 25 mph (40 km/h) steht zudem das via Blinker aktivierte statische Abbiegelicht zur Verfügung, durch das die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer verbessert wird. Ebenfalls serienmäßig dabei: das mittels 15 LEDs pro Scheinwerferseite erzeugte Tagfahrlicht.

Neuer TDI Clean Diesel im Detail

32 mpg / 46 mpg / 37 mpg. Ein wie skizziert neu entwickeltes Hightech-Aggregat an Bord des Jetta ist der 110 kW / 150 PS starke TDI Clean Diesel; er gehört zu den sparsamsten und saubersten Motoren seiner Klasse und erreicht schon jetzt die in den USA kommende Abgasnorm LEV3. Im Vergleich zum 10 PS schwächeren Vorgänger konnte der ohnehin schon niedrige Verbrauch des TDI um weitere sechs Prozent reduziert werden (Prognosewerte): In der Stadt kommt der handgeschaltete Jetta TDI Clean Diesel geschätzt auf 32 mpg; auf dem Highway sind es 46 mpg und kombiniert 37 mpg. Für die Version mit der sportlichen 6-Gang-Automatik DSG (Doppelkupplungsgetriebe) ergeben sich 31 mpg (City), 44 mpg (Highway) und 36 mpg (kombiniert). Im Hinblick auf die Europa-Modelle gilt für die 2.0 TDI-Version mit 81 kW / 110 PS ein Verbrauchswert von 4,0 l/100 km bzw. 4,2 l/100 km (DSG); im Fall des 2.0 TDI mit 110 kW / 150 PS sind es 4,2 l/100 km bzw. 4,5 l/100 km (DSG).

Leise und Drehmomentstark.

Der Common-Rail-Direkteinspritzer ist ein ausgesprochen komfortabler und dynamischer Antrieb. Die akustischen Eigenschaften liegen auf dem Niveau eines sehr guten Benziners. Der 1.968 cm3 große TDI Clean Diesel des Jetta entwickelt seine höchste Leistung bereits zwischen 3.500/min und 4.000/min. Noch eher stellt der Vierzylinder das maximale Drehmoment von 236 lb-ft (320 Nm) zur Verfügung: ab niedrigen 1.750/min (bis 3.000/min). Damit ist der Jetta bei jeder in den USA erlaubten Geschwindigkeit mit einem Optimum an Drehmoment unterwegs. Diese intelligente Dynamik – adaptiert aus dem Hochgeschwindigkeitsland Deutschland – findet in den USA immer mehr Zuspruch: In den letzten fünf Jahren konnte der Volkswagen Konzern seinen Marktanteil unter den Clean Diesel-Modellen kontinuierlich auf 79 Prozent steigern. Allein 2013 waren es 111.825 verkaufte Diesel- Pkw der drei Marken Volkswagen, Audi und Porsche. Somit kommen vier von fünf aller in den USA zugelassenen Diesel-Neuwagen aus dem Volkswagen Konzern.

Erster TDI einer neuen Generation in den USA.

Der TDI des Jetta ist der erste in den USA eingesetzte Motor aus dem neuen modularen Dieselbaukasten (MDB) von Volkswagen. Viele Komponenten der MDB-Motoren werden in modularer Bauweise eingesetzt. Dazu gehören unter anderem abgasrelevante Bauteile wie das Einspritzsystem, die Aufladung und die Ladeluftkühlung innerhalb des Saugrohrmoduls. Neben der Reduktion der Schadstoffe hat Volkswagen alle Baugruppen des neuen TDI auf minimale innere Reibung getrimmt. Zu den Maßnahmen gehören Kolbenringe mit geringerer Vorspannung sowie der Einsatz von besonders reibungsarm arbeitenden Wälzlagern für die Nockenwelle (antriebsseitig). Die Energiebilanz wird beim Ölkreislauf zudem durch eine volumenstromgeregelte Ölpumpe mit zwei Druckstufen optimiert. Ein innovatives Thermomanagementsetzt während der Warmlaufphase auf getrennte Kühlkreisläufe für den Zylinderkopf und das Zylinderkurbelgehäuse sowie auf eine abschaltbare Wasserpumpe. Ein Novum ist zudem die bedarfsgerecht steuerbare Kühlerjalousie des Jetta. 

Erster Jetta mit SCR-Katalysator.

Darüber hinaus kommt eine aufwendige Abgasrückführung zum Einsatz. Für das Erreichen der aktuellen US-Abgasnorm Bin5-ULEV2 und der künftigen Norm LEV3/TIER3 ist der Jetta mit einem motornah angeordneten Abgasnachbehandlungssystem inklusive SCR-System (Selective Catalytic Reduction) ausgestattet. Folge dieser Anordnung: ein extrem schnelles Ansprechen des Oxidationskatalysators und des SCR-Kats. Der SCR-Katalysator reduziert in Verbindung mit dem Additiv AdBlue signifikant die Stickoxide (NOx). Im Vergleich zum NOx- Speicherkatalysator (NSC) des Vorgängers werden durch den Einsatz des SCR-Katalysators nicht nur die Emissionen weiter reduziert, sondern auch der Kraftstoffverbrauch. Fakt ist: Mit der SCRTechnologie können die Stickoxide (NOx) im gesamten Betriebsbereich des Jetta TDI Clean Diesel optimal reduziert werden. Der neue Jetta gehört damit auch und insbesondere mit Dieselantrieb zu den nachhaltigsten und wirtschaftlichsten Modellen auf dem Markt. Dank seines hohen Drehmoments bei niedrigen Drehzahlen macht der Jetta TDI Clean Diesel zudem ausgesprochen viel Spaß beim Fahren.

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