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Fahrberichte

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Audi RS 3 Limousine und RS 3 Sportback – Dynamik im Duett

294 kW (400 PS) Leistung, von 0 auf 100 km/h in 4,1 Sekunden, bis zu 280 km/h Top-Speed – die Audi RS 3 Limousine* und der Audi RS 3 Sportback* stehen für überragende Performance. Den fulminanten Durchzug des neuen Fünfzylinder-Motors begleitet sein unverwechselbarer Sound.

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Das neue Audi A5 und S5 Cabriolet – sportlich-elegant ins Frühjahr

Mit dem neuen Audi A5 Cabrio* ist die A5-Familie in zweiter Generation komplett. An Bord des offenen Mittelklasse-Modells genießen bis zu vier Personen intensiven Fahrspaß. Im Audi S5 Cabrio* sorgt ein neuer Sechszylinder-Turbomotor mit 354 PS und 500 Newtonmeter Drehmoment für Top-Fahrleistungen.

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Seit genau zwei Jahrzehnten ist der multivariable Sharan einer der wichtigsten automobilen Begleiter europäischer Familien. Darüber hinaus hat der 5- bis 7- sitzige Volkswagen speziell in Asien als edler Business-Van Karriere gemacht. Jetzt debütiert eine tiefgreifend technisch weiterentwickelte Version des in der aktuellen Generation mehr als 200.000 und insgesamt über 800.000 Mal verkauften Vans. Zahlreiche Komfort- und Assistenzsysteme sind neu an Bord; viele dieser Systeme feiern ihre Premiere im Segment des Sharan. Komplett erneuert hat Volkswagen – mit dem „VW Bus“ der Erfinder des kompakten Vans – zudem das Spektrum der Infotainmentsysteme. Sie bieten ein Höchstmaß an Konnektivität, denn erstmals sind auch „MirrorLink™“, „CarPlay™“ von Apple und „Android Auto™“ von Google dabei. Im Fokus stehen zudem die neuen Motoren des Sharan: Sie verbrauchen bis zu 14,3 Prozent weniger Kraftstoff und erfüllen generell die Euro-6-Abgasnorm.

115 PS bis 220 PS. Als Motoren – zwei Benziner (TSI) und drei Diesel (TDI) – kommen ebenso starke wie effiziente Vierventil- Vierzylinder mit Turboaufladung und Direkteinspritzung zum Einsatz. Die TSI leisten 110 kW / 150 PS und 162 kW / 220 PS (plus 20 PS); der 150-PS-Motor verbraucht in Verbindung mit dem serienmäßigen Schaltgetriebe nur 6,4 l/100 km. In den Leistungsstufen 85 kW / 115 PS, 110 kW / 150 PS (plus 10 PS) und 135 kW / 184 PS (plus 7 PS) werden die TDI angeboten. Die TDI-Versionen mit 115 PS und 150 PS verbrauchen in Kombination mit dem 6-Gang-Schaltgetriebe lediglich 5,0 l/100 km. Alle Diesel sind mit einem SCR-Katalysator ausgestattet. Serienmäßig an Bord aller Sharan ist zudem ein Start-Stopp-System plus Bremsenergie-Rückgewinnung. Im Hinblick auf die  Fahrzeuggröße bemerkenswert: Nahezu alle TSI-Modelle erreichen die  Effizienzklasse B (220 PS: C), die TDI-Versionen durchgängig die Effizienzklasse A. Bis auf den kleinsten Diesel lassen sich alle Aggregate mit einem automatischen 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe
(DSG) kombinieren, das ab sofort auch das kraftstoffsparende „Segeln“ ermöglicht (Auskoppeln des Motors beim Gaswegnehmen). Im Fall der 220 PS starken Topmotorisierung ist das DSG serienmäßig an Bord. Der 150-PS-TDI wird alternativ zudem als 4MOTION-Version mit Allradantrieb angeboten.

Neue Fahrerassistenzsysteme. Ein weiteres Plus an Komfort respektive Sicherheit bieten wie skizziert die im Sharan neuen Fahrerassistenzsysteme. Serienmäßig zur Ausstattung gehört die Multikollisionsbremse. Optional warnt das Umfeldbeobachtungssystem Front Assist den Fahrer bei einem zu niedrigen Abstand und greift gegebenenfalls bremsend ein. Die in das System integrierte City-Notbremsfunktion ist indes bei Geschwindigkeiten bis 30 km/h aktiv und löst im Fall der Fälle automatisch eine Vollbremsung aus, um einen Unfall zu vermeiden respektive dessen Intensität zu minimieren. Erstmals wird auch die automatische Distanzregelung ACC im großen Volkswagen Van angeboten. Die elektrische Parkbremse wird fortan serienmäßig auch in den Versionen mit manuellem Getriebe um eine Auto-Hold- Funktion ergänzt; sie verhindert, dass das Fahrzeug im Stillstand oder beim Anfahren wegrollt. Optional ebenfalls neu: der Parklenkassistent der dritten Generation (assistiertes Ein- und Ausparken) sowie der Blind Spot-Sensor (warnt beim Spurwechsel vor  Fahrzeugen im toten Winkel) mit Ausparkassistent (warnt beim Rückwärtsausparken vor Fahrzeugen im Querverkehr).

Infotainmentbaukasten der zweiten Generation. Das komplett erneuerte Spektrum der Touchscreen-Infotainmentmodule umfasst das serienmäßige 5-Zoll-System „Composition Colour“ sowie die 6,5-Zoll-Systeme „Composition Media“ und „Discover Media“ (inklusive Navigation). Der Van bietet damit ein Höchstmaß an Konnektivität, da er als Novum mit den Car-Net- Funktionen „App-Connect“ und „Guide & Inform“ ausgestattet werden kann. Hinter „App-Connect“ verbergen sich die Smartphone- Schnittstellen „MirrorLink™“, „Android Auto™“ (Google) und „CarPlay™“ (Apple), über die verschiedenste Apps in das Infotainmentsystem eingespeist werden. Die Volkswagen Online- Dienste von „Guide & Inform“ bieten zudem Services wie aktuellste Stauwarnungen, Informationen zu freien Parkplätzen in
umliegenden Parkhäusern und Hinweise zu den günstigsten Tankstellen. Darüber hinaus kann das Infotainmentsystem „Discover Media“ mit „Media Control“ gekoppelt werden; über die neue App greifen die User via WLAN und Tablet auf Funktionen wie die Navigation oder den Media Player zu.

Optimiertes Ex- und Interieur. Im Detail geschärft wurde das Exterieur des Sharan: Eine prägnantere Lichtsignatur zeigen die jetzt in LED-Technik ausgeführten Rückleuchten. Hinzu kommen ein erweitertes Spektrum an Rädern – unter anderem mit neuen 16-Zoll-Leichtmetallfelgen des Typs „Jakarta“ – sowie zwei neue Außenfarben („Hudson Bay Blue Metallic“ und „Crimson Red Metallic“). Perfektioniert wurde auch das Interieur: Die drei neuen Dekore „Platinsilber“ (Serie Ausstattungslinie „Trendline“), „Piano Black“ (Serie „Highline“) und „Spiegeleiche“ (Sonderausstattung für „Comfortline“ und „Highline“) veredeln die Schalttafel und die Türverkleidungen. Modifizierte Lenkräder sowie eine Massagefunktion für die optionalen 12- Wege-Sitze optimieren die Ergonomie.

Exklusive Sondermodelle. Die Markteinführung des Sharan bereichert Volkswagen mit zwei edel individualisierten Sondermodellen: dem Sharan Ocean und Sharan Beach. Lackiert sind sie in den zwei neuen Farbtönen „Hudson Bay Blue Metallic“ (Ocean) oder „Crimson Red“ (Beach). Zur erweiterten Exterieur- Ausstattung gehören unter anderem die neu designten 16-Zoll- Leichtmetallfelgen „Jakarta“ und eine silberne Dachreling. Darüber hinaus haben die zwei Exklusivversionen die Assistenzsysteme ACC, Lane Assist, Blind Spot-Sensor plus Ausparkassistent sowie den Park Assist (Parklenkassistent inklusive ParkPilot) an Bord. Ebenfalls zur Serienausstattung gehören eigens konzipierte Sitzbezüge mit speziell auf die Außenfarbe abgestimmten Kontrastnähten, ein Multifunktionslenkrad und eine Schalthebelverkleidung mit korrespondierenden Ziernähten sowie elektrische statt manuelle Schiebetüren im Fond und die Klimaautomatik.

Die Baureihe. Der Sharan wird als 5- 6-, oder 7-Sitzer und stets mit zwei Schiebetüren angeboten. Wie einst der erste „VW Bus“, so wurde auch der Sharan nach dem Prinzip „form follows function“ konzipiert, um einen perfekt nutzbaren und sehr großen Innenraum realisieren zu können. Dank eines klaren und präzisen Designs und dem spannenden Verhältnis der Proportionen kennzeichnet den Sharan eine souveräne und unverwechselbare Präsenz. Lang ist der Van 4.854 mm, hoch 1.713 mm (ohne Dachreling) und breit 1.904 mm (mit Außenspiegeln 2.081 mm). Folge: ein dynamisches Zusammenspiel der Proportionen und eine kraftvolle Gesamtanmutung. Der Sharan gehört zu den erfolgreichsten Vans seiner Klasse. Ein Grund dafür ist seine große Variabilität und das außergewöhnlich gute Raumangebot. Die Einzelsitze der zweiten und dritten Sitzreihe werden – dank des Sitzkonzeptes EasyFold – zur Nutzung der maximalen Variabilität mit einem leicht zu bedienenden Klappmechanismus einfach im Fahrzeugboden verstaut. Die Fondsitze der zweiten Sitzreihe sind zudem längs und um 20 Grad in der Lehnenneigung einstellbar. Fakten wie zwei integrierte Kindersitze, bis zu neun Airbags und 33 Ablagen sowie beeindruckende 2.430 Liter Stauvolumen sprechen ebenfalls für sich. Darüber hinaus prägen den Sharan auch in der neusten Ausführung jene hohe Qualität, perfekte Ergonomie und intuitive Bedienbarkeit, die ihn zum erfolgreichsten deutschen Van seiner Klasse gemacht haben.

Neuer Sharan 2.0 TDI mit 150 PS verbraucht nur 5,0 l/100 km

Volkswagen bietet den Sharan mit fünf neuen, aufgeladenen Turbodirekteinspritzern an. Sie verbrauchen bis zu 14,3 Prozent weniger Kraftstoff und erfüllen die Euro-6-Abgasnorm. Die Benziner (TSI) erreichen in nahezu jeder Version die für einen großen Van  anspruchsvolle Effizienzklasse B (220 PS: C), die Diesel (TDI) sogar generell die Effizienzklasse A. Die TSI leisten 110 kW / 150 PS und 162 kW / 220 PS; der 150-PSMotor verbraucht in Verbindung mit Schaltgetriebe nur 6,4 l/100 km. In den Leistungsstufen 85 kW / 115 PS, 110 kW / 150 PS und 135 kW / 184 PS werden die TDI angeboten. Die Versionen mit 115 PS und 150 PS verbrauchen in Verbindung mit dem 6-Gang-Schaltgetriebe lediglich 5,0 l/100 km. Alle Diesel sind mit einem SCRKatalysator ausgestattet. Serienmäßig an Bord ist zudem ein Start- Stopp-System plus Rekuperationsmodus (BlueMotion Technology / BMT). Bis auf den 115-PS-Diesel lassen sich alle Aggregate mit einem 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) kombinieren, das ab sofort auch das kraftstoffsparende „Segeln“  ermöglicht (Auskoppeln des Motors beim Gaswegnehmen). Im Fall des 220-PS-TSI ist das DSG serienmäßig an Bord. Der 150-PS-TDI wird alternativ zudem als 4MOTION-Version mit Allradantrieb angeboten.

1.4 TSI BMT mit 110 kW / 150 PS. Der Sharan 1.4 TSI BlueMotion Technology entwickelt aus einem Hubraum von 1.395 cm3 eine Höchstleistung von 110 kW / 150 PS. Sie liegt zwischen 5.000 und 6.000 U/min an. Der innovative Downsizing-Motor verbraucht an Bord des großen Sharan im Schnitt sparsame 6,4 l/100 km (148 g/km CO2); mit dem optionalen 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) sind 6,6 l/100 km (154 g/km CO2). Im Vergleich zum identisch starken Vorgänger konnte der Verbrauch damit um 11,1 Prozent  gesenkt werden; in der DSG-Version sind es gar 13,2 Prozent. Der zwischen 1.500 U/min und 3.500 U/min durchgängig 250 Nm starke Vierventil- Vierzylinder beschleunigt den Sharan 1.4 TSI BlueMotion Technology unabhängig vom jeweils genutzten Getriebe in nur 9,9 Sekunden auf 100 km/h; die Höchstgeschwindigkeit beträgt 200 km/h (DSG: 198 km/h).

2.0 TSI BMT mit 162 kW / 220 PS. Der dynamischste aller Volkswagen Vans ist der Sharan 2.0 TSI BlueMotion Technology mit 162 kW / 220 PS. Gegenüber dem Vorgänger wurde er 15 kW / 20 PS stärker und gleichzeitig beachtliche 14,3 Prozent sparsamer. Im Schnitt verbraucht der Motor – serienmäßig kombiniert mit einem 6- Gang-Doppelkupplungsgetriebe – lediglich 7,2 l/100 km (analog 167 g/km CO2). Der intern EA888 genannte 2,0-Liter-Verzylinder gilt als Antriebslegende, da er unter anderem auch den Golf GTI  beflügelt. Den Van beschleunigt der 350 Nm starke und äußerst kultivierte Turbomotor in kurzen 7,8 Sekunden auf 100 km/h; das Volkswagen Sharan Flaggschiff ist 226 km/h schnell.

Die drei Diesel im Detail
2.0 TDI BMT mit 85 kW / 115 PS. Mit einem Durchschnittsverbrauch von nur 5,0 l/100 km (130 g/km CO2) ist der 85 kW / 115 Sharan 2.0 TDI BlueMotion Technology eines der sparsamsten Modelle seiner Klasse. Gegenüber dem Vorgänger wurde der Verbrauch des 1.968 cm3 großen Turbodiesel um 9,1 Prozent gesenkt. Wie alle 2,0-Liter-TDI des Sharan besitzt auch dieser Motor zwei Ausgleichswellen und ist damit besonders laufruhig. Ab 3.500 U/min entwickelt er seine höchste Leistung. Bereits ab 1.750 U/min stellt der TDI sein maximales Drehmoment von 280 Nm zur Verfügung Die drei Diesel im Detail 2.0 TDI BMT mit 85 kW / 115 PS. Mit einem Durchschnittsverbrauch von nur 5,0 l/100 km (130 g/km CO2) ist der 85 kW / 115 Sharan 2.0 TDI BlueMotion Technology eines der sparsamsten  Modelle seiner Klasse. Gegenüber dem Vorgänger wurde der Verbrauch des 1.968 cm3 großen Turbodiesel um 9,1 Prozent gesenkt. Wie alle 2,0-Liter-TDI des Sharan besitzt auch dieser Motor zwei Ausgleichswellen und ist damit besonders laufruhig. Ab 3.500 U/min
entwickelt er seine höchste Leistung. Bereits ab 1.750 U/min stellt der TDI sein maximales Drehmoment von 280 Nm zur Verfügung

2.0 TDI BMT mit 110 kW / 150 PS. Die neuen TDI des Sharan besitzen wie dargestellt zwei Ausgleichswellen. Dieses technische Feature trägt mit dazu bei, dass die Turbodiesel an Bord des Sharan im Hinblick auf ihren Komfort kaum mehr von einem Benziner zu unterscheiden sind. In der zweiten von drei Leistungsstufen entwickelt der 1.968 cm3 große TDI 110 kW / 150 PS (zwischen 3.500 und 4.000 U/min). In einem Drehzahlspektrum von 1.750 bis 3.000 U/min stellt der Motor sein Drehmomentmaximum von 340 Nm zur Verfügung. Der frontgetriebene Sharan 2.0 TDI BlueMotion Technology ist 200 km/h schnell und beschleunigt in 10,3 Sekunden auf 100 km/h. Der Verbrauch beträgt für einen Van dieser Leistungsklasse hervorragende 5,0 l/100 km (analog 130 g/km CO2) – 9,1 Prozent weniger als beim 10 PS schwächeren Vorgänger. Auf Wunsch kann dieser Sharan mit einem 6-Gang-DSG bestellt werden. In diesem Fall ist der Van 198 km/h schnell; der Durchschnittsverbrauch liegt hier bei 5,2 l/100 km (CO2-Emission: 136 g/km).

2.0 TDI BMT 4MOTION mit 110 kW / 150 PS. Als einer von wenigen Vans kann der 150 PS starke Sharan 2.0 TDI BlueMotion Technology auf Wunsch als 4MOTION-Version mit dem permanentem Allradantrieb bestellt werden. Die zulässige Anhängelast bei 12 Prozent Steigung erhöht sich mit Allradantrieb von 2.200 auf 2.400 kg (gebremst). Der allradgetriebene Sharan wird grundsätzlich als Schaltversion ausgeliefert. Einer Höchstgeschwindigkeit von 198 km/h steht hier ein ebenfalls niedriger Durchschnittsverbrauch von
5,6 l/100 km (analog 146 g/km CO2) gegenüber. Der Verbrauch der Allradversion konnte um 6,7 Prozent gesenkt werden.

 2.0 TDI BMT mit 135 kW / 184 PS. Der dritte 2.0 TDI des Sharan entwickelt in der neusten Version 135 kW / 184 PS (bei 3.500 bis 4.000 U/min) und damit 7 PS mehr als das nun abgelöste Modell. Im Drehzahlkeller von 1.750 U/min wuchtet der Turbo-Vierzylinder souveräne 380 Nm als maximales Drehmoment in Richtung des 6- Gang-Schalt- oder 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebes; bis 3.000 Nm bleibt dieser Wert konstant. Spannend ist auch hier ein Blick auf die Verbrauchswerte, die Volkswagen im Fall der Schaltversion um 8,6 und für die DSG-Variante um 10,2 Prozent senken konnte: Der 215 km/h schnelle Sharan 2.0 TDI BlueMotion Technology (DSG: 213 km/h) verbraucht in dieser Leistungsklasse in beiden Getriebeversionen 5,3 l/100 km; dieser Wert entspricht einer CO2- Emission von 138 g/km. Nach nur 8,9 Sekunden ist der Sharan in der stärksten TDI-Version 100 km/h schnell.

SCR-Katalysator. Alle Sharan TDI sind mit einem Oxidationskatalysator und Dieselpartikelfilter samt SCR-Systems (Selective Catalytic Reduction / selektive katalytische Reduktion) ausgerüstet. Das SCR-System wandelt die Stickoxide (NOx) im Abgas unter Einsatz eines speziell beschichteten Dieselpartikelfilters – dem eigentlichen SCR-Katalysator – zu Stickstoff (N2) und Wasser (H2O) um. Diese Umwandlung erfolgt unter Einsatz des synthetisch hergestellten Ad- Blue, das in einem 17-Liter-Tank mitgeführt wird und im Sharan nur alle 10.000 Kilometer nachgefüllt werden muss. Der Fahrer eines Sharan TDI kann das AdBlue bei Bedarf sehr einfach selbst nachfüllen; der Zugang zum separaten Tank befindet sich im Kofferraum. Erhältlich ist das AdBlue bei den Volkswagen Werkstätten und an
Tankstellen.

Elektronische Systeme sorgen für ein Plus an Sicherheit

Im Hinblick auf die Sicherheit von Automobilen differenzieren Experten zwischen einem aktiven und einem passiven Bereich. Die aktive Sicherheit wird durch technische Komponenten wie die Bremsen, das Fahrwerk und Assistenzsysteme wie das ESC (Electronic Stability Control) beeinflusst. Der Karosserieaufbau und Features wie die Airbags wirken sich indes auf das Niveau der passiven Sicherheit aus. In beiden Bereichen der Sicherheit gab es in den letzten 20 Jahren gewaltige Fortschritte; insbesondere die Einführung des ESC (aktive Sicherheit) und der Einsatz von hoch- und höchstfesten Stahlsorten für die heute extrem crashsicheren Karosserien (passive Sicherheit) können rückblickend als Revolution der automobilen Sicherheit eingestuft werden. Aktuell verbessern neueste Assistenzsysteme insbesondere die aktive Sicherheit. Und genau dies gilt auch für den aktuellen Sharan. Einige seiner Assistenzsysteme – etwa die Multikollisionsbremse – sind erstmals in diesem Segment verfügbar. Neue Technologien perfektionieren zudem den Komfort.

Neue Fahrerassistenzsysteme. Serienmäßig an Bord ist die neue Multikollisionsbremse. Optional warnt das Umfeldbeobachtungssystem Front Assist den Fahrer bei einem zu niedrigen Abstand und greift gegebenenfalls bremsend ein. Die in das System integrierte City-Notbremsfunktion leitet indes bei Geschwindigkeiten von bis zu 30 km/h automatisch eine Vollbremsung ein, falls in der Stadt eine Kollision droht. Erstmals ist die automatische Distanzregelung ACC im großen Volkswagen Van verfügbar. Die elektrische Parkbremse wird fortan serienmäßig auch im Fall der Versionen mit manuellem Getriebe um eine Auto-Hold-Funktion ergänzt; sie verhindert, dass das Fahrzeug im Stillstand oder beim Anfahren wegrollt. Ebenfalls neu im optionalen Ausstattungsspektrum: der Parklenkassistent der
dritten Generation (assistiertes Ein- und Ausparken) sowie der Blind Spot-Sensor (warnt beim Spurwechsel vor Fahrzeugen im toten Winkel) mit Ausparkassistent (warnt beim Rückwärtsausparken vor Fahrzeugen im Querverkehr); ist zudem Lane Assist an Bord, wird der mit der Funktionalität des Blind Spot-Sensors vernetzt. Vom Vorgänger übernommen wurden innovative Technologien wie die automatischen Fernlichtregulierungen Light Assist (Basis-Version) und Dynamic Light Assist (in Verbindung mit Xenon), die Rückfahrkamera
Rear View und die Verkehrszeichenerkennung.

Multikollisionsbremse. Ein neues serienmäßiges Assistenzsystem  des Sharan ist die Multikollisionsbremse. Sie bremst das verunfallte Fahrzeug automatisch ab, um die noch vorhandene kinetische Energie signifikant zu reduzieren. Die Auslösung der  Multikollisionsbremse basiert auf der Erkennung einer primären Kollision durch die Airbagsensorik. Die Verzögerung des Vans mittels Multikollisionsbremse wird durch das ESC-Steuergerät auf max. 0,6 „g“ begrenzt. Dieser Wert entspricht dem Verzögerungsniveau des ebenfalls im Sharan neuen Front Assists; damit ist die Beherrschbarkeit des Autos durch den Fahrer auch im Fall der automatischen Bremsung sichergestellt. Die Multikollisionsbremse kann vom Fahrer jederzeit „übersteuert“ werden; gibt er etwa erkennbar Gas, wird die Multikollisionsbremse deaktiviert. Abgeschaltet wird das automatische System ebenfalls, wenn der Fahrer selbst eine Vollbremsung mit noch stärkerer Verzögerung einleitet. Grundsätzlich führt das Assistenzsystem eine Bremsung bis auf eine Restgeschwindigkeit von 10 km/h aus; dieses Tempo ist geeignet, um nach dem Bremsvorgang einen sicheren Standort anzusteuern.

Front Assist inklusive City-Notbremsfunktion. Der Front Assist ist ein System zur Warnung und automatischen Bremsung bei einer drohenden Kollision. Ein Systembestandteil des Front Assist ist die City-Notbremsfunktion. Während der Front Assist bei höheren Geschwindigkeiten vor zu dichtem Auffahren und Kollisionen warnt und im Bedarfsfall automatisch das Fahrzeug verzögert, übernimmt das City-Notbremssystem diese Aufgabe im Stadtverkehr. Und so funktioniert das System:

  •  Sicherheit auf der Autobahn. Der Front Assist nutzt einen in die Frontpartie integrierten Radarsensor, um permanent den Abstand zum vorausfahrenden Verkehr zu überwachen. Das System unterstützt den Fahrer in kritischen Situationen, in dem es die Bremsanlage vorkonditioniert und mittels optischer und akustischer Warnung sowie in einer zweiten Stufe durch einen kurzen Warnruck auf eine notwendige Reaktion hinweist. Bremst der Fahrer zu schwach, erzeugt der Front Assist so viel Bremsdruck, wie zur Vermeidung einer Kollision notwendig wäre. Sollte der Fahrer gar nicht reagieren, verzögert der Front Assist automatisch. Ein Systembestandteil ist die City- Notbremsfunktion.
  • Sicherheit in der Stadt. Die City-Notbremsfunktion ist eine Systemerweiterung des Front Assist und überwacht – bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h – den Raum vor dem Sharan. Im Notfall bremst das System den Van automatisch ab.

Automatische Distanzregelung ACC. Das ACC nutzt einen in die Frontpartie des Sharan integrierten Radarsensor. Der Fahrer kann die zu regelnde Geschwindigkeit im Bereich von 30 bis 160 km/h vorgeben. ACC arbeitet mit manuellem Getriebe und mit DSG (Doppelkupplungsgetriebe). Bei allen Sharan mit DSG bremst ACC komfortabel hinter einem anhaltenden Fahrzeug bis zum Stillstand ab; nach der Freigabe durch den Fahrer fährt ACC in Verbindung mit DSG auch automatisch wieder an. ACC hält die vorgegebene
Geschwindigkeit sowie einen vorgewählten Abstand und verzögert, beziehungsweise beschleunigt automatisch im fließenden Verkehr. Die Systemdynamik kann durch die Auswahl eines Fahrprogramms bzw. über die optionale Fahrprofilauswahl individuell variiert werden.

Blind Spot-Sensor. Der neue Blind Spot-Sensor macht den Sharan Fahrer durch ein LED-Symbol im äußeren Bereich der Außenspiegel auf Fahrzeuge aufmerksam, die sich im toten Winkel seitlich neben dem Van befinden oder von hinten nähern. Sobald das der Fall ist, leuchtet das Symbol auf; betätigt der Fahrer zudem den Blinker in Richtung des erkannten Fahrzeugs, blinkt das Symbol als weitere Warnstufe. Das Risiko gefährlicher Spurwechselsituationen wird dadurch reduziert. Mittels Radarsensoren „überwacht“ das ab 30 km/h automatisch aktive System einen Umfeldbereich von rund 20 Metern. Wer sich für den Blind Spot-Sensor entscheidet, hat automatisch auch den Ausparkassistent an Bord des Sharan.

Ausparkassistent. Ein weiteres Plus an Sicherheit bietet der Ausparkassistent; er wird in Kombination mit dem Blind Spot-Sensor angeboten. Der Ausparkassistent entschärft das rückwärts Ausparken aus Einfahrten und Parkbuchten, die im rechten Winkel zur Straße
liegen. Die Innovation dabei: Das System „erkennt“ nicht nur direkt hinter dem Sharan stehende oder fahrende Fahrzeuge, sondern auch solche, die sich von der Seite her nähern und damit für den Fahrer kaum auszumachen sind. Das radarbasierte Sensormodul registriert sogar Objekte in einem Abstand von bis zu 40 Metern und erkennt sich bewegende Objekte ab 4 km/h. Droht eventuell eine Kollision, gibt das System eine akustische Warnung ab. Falls die Situation durch den Fahrer respektive den anderen Verkehrsteilnehmer nicht entschärft wird oder die Gefahr einer direkten Kollision besteht, aktiviert der Ausparkassistent automatisch einen Bremseingriff.

Lane Assist. Der Blind Spot-Sensor mit Ausparkassistent ist als weitere Ausbaustufe auch in Kombination mit dem kamerabasierten Spurhalteassistent Lane Assist erhältlich. In diesem Fall wird bei einer Lenkbewegung in Richtung Gefahrenseite die Warnstufe aktiviert
(selbst ohne Blinkersetzung) und bei einem beginnenden Spurwechsel aktiv vom Fahrzeug gegengelenkt. Der Fahrer behält auch in diesem Fall die Hoheit über das Assistenzsystem; durch einen aktiven Lenkeingriff übersteuert er das System.

Park Assist. Der Park Assist macht es möglich, in alle parallel- und quer zur Fahrbahn angeordneten Parklücken halbautomatisch einzuparken; darüber hinaus wird auch das Ausparken aus parallel angeordneten Parklücken angeboten. Im Fall von quer angeordneten Parklücken wird nun zudem nicht nur das rückwärts Einparken unterstützt, sondern auch das halbautomatische vorwärts Parken.

Funktionsweise. Nach der Aktivierung via Park Assist-Taste muss der Fahrer lediglich Gas und Bremse sowie die Schaltung (samt Kupplung beim manuellen Getriebe) betätigen, während der Park Assist den Sharan automatisch in die Parklücke dirigiert. Das System erkennt eigenständig die Art der Parklücke und leitet die entsprechenden Manöver ein; der Fahrer wird parallel über die Multifunktionsanzeige informiert und mit Hinweisen versorgt. Über die Aktivierungstaste für den Park Assist kann der Fahrer unter den automatisch erkannten Parklücken manuell den gewünschten Parkplatz auswählen. Die Grundfunktionen des Park Assist werden zudem durch den Einsatz einer Umfeldkarte verbessert. Über drehrichtungsgebende Sensoren in allen vier Rädern ist die genaue Positionsbestimmung des Sharan möglich, sodass exakter denn je geparkt werden kann.

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Mehr Leistung, aber bis zu 19 Prozent sparsamer: Sportwagen-Bestseller Scirocco mit komplett neuer Motorenrange

1974, vor exakt 40 Jahren, debütierte auf dem Genfer Automobilsalon die erste Generation des Scirocco. Seitdem bereichert das Coupé als agiler, stilsicherer und bezahlbarer Sportwagen das Leben all jener Autofahrer, die Freude an der Dynamik haben. Jetzt präsentiert Volkswagen – erneut in Genf – in einer Weltpremiere die neueste Generation der mehr als eine Million Mal verkauften Ikone. Sie wurde technisch und optisch weiterentwickelt. Beispiel Motoren: Die insgesamt sechs Turbodirekteinspritzer gehören den neuesten Generationen der Volkswagen Vierzylindermotoren an und erfüllen durchgängig die Abgasnorm EU 6; darüber hinaus wurden sie um bis zu 19 Prozent sparsamer. Serienmäßig besitzen nun alle Scirocco bis zu einer Leistung von 162 kW / 220 PS ein Start-Stopp-System und einen Rekuperationsmodus. Das Leistungsspektrum der vier TSI (Benziner) und zwei TDI (Diesel) reicht in Europa von 92 kW / 125 PS bis 206 kW / 280 PS. Alle Motoren kennzeichnet trotz des reduzierten Verbrauchs ein Leistungsplus. Den größten Sprung machen der neue Scirocco 2.0 TSI mit 132 kW / 180 PS (zuvor 1.4 TSI mit 118 kW / 160 PS) und der 280 PS starke Scirocco R (zuvor 195 kW / 265 PS).

Exterieur geschärft, Interieur aufgeladen.
Äußere Kennzeichen des Scirocco „2014“ sind seine neu gestalteten Front- und Heckpartien inklusive neu konzipierter H7-Scheinwerfer oder Bi- Xenonscheinwerfer und LED-Rückleuchten. Das hintere und jetzt schwenkbare VW-Zeichen wurde als Griff zum Öffnen der Heckklappe ausgelegt. Im serienmäßig mit Sportsitzen und Ledersportlenkrad ausgestatteten Interieur setzt sich der Sportwagen unter anderem mit neuen Stoffen und Farben in Szene. Zu den neuen technischen Features zählen das eigens auf den Scirocco  zugeschnittene Soundsystem Dynaudio Excite und der Parklenkassistent (ParkAssist). Ebenfalls neu an Bord: serienmäßige Zusatzinstrumente (Ladedruck, Stoppuhr, Motoröltemperatur) als Hommage an den Ur-Scirocco.

Scirocco kommt im Sommer auf den Markt.
Volkswagen produziert auch den neuesten Scirocco in seinem portugiesischen Werk bei Lissabon. Von dort aus wird der Sportwagen ab Mitte August zuerst  in Europa durchstarten. Kurz danach folgen weitere Volumenmärkte wie China, Argentinien, die Türkei, Australien, Russland und Südkorea.

Das Exterieur des Scirocco
Design-Dynamik. Das Design bildet die optische Klammer für das sportliche Gesamtpaket des Scirocco: Mit seiner unverwechselbaren Silhouette, dem charakteristischen Heck, der souveränen Frontpartie und seinen knackigen Proportionen zeigt das Coupé auch optisch,
dass dieses Auto ein hohes Maß an Agilität und damit Fahrspaß bietet. Wie schon die erste Scirocco Generation, so gilt auch die dritte Serie des Sportwagens als stilistische Ikone. Grund genug, das Design des Scirocco – zwar auf den ersten Blick als „neu“ erkennbar – behutsam zu schärfen und so den Charakter weiterzuentwickeln.

Neue Frontpartie. Präzise gezeichnete Linien, eine komplett neue Lichtsignatur der Scheinwerfer sowie aerodynamische „Blades“ (schmale Aerodynamikelemente im Stile des Golf GTI) seitlich im Stoßfänger fügen sich zu einer neuen Frontpartieoptik. Deutlicher konturiert und breiter wirkt der neue Scirocco zudem durch in Wagenfarbe lackierte statt schwarz gehaltene Flächen im Stoßfänger. Bei hellen Lackfarben bilden die schmalen „Blades“ und ein schwarzer, nach oben hin offener Rahmen im Stoßfänger einen markanten Kontrast. Ebenfalls in schwarz gehalten und neu gestaltet sind der große Kühllufteinlass im unteren Bereich der Fronpartie und der obere Lufteinlass. Zusammen mit dem XL1 und dem Beetle ist der Scirocco zudem der einzige Volkswagen, bei dem sich das VWZeichen auf der Motorhaube befindet. Um die Frontpartie besser vor Parkschäden zu schützen, gibt es den ParkPilot (akustische Abstandswarnung) nun auch für den vorderen Stoßfänger.

Neue Scheinwerfer. Typisch für jeden Volkswagen ist ein markantes Lichtdesign. Beim neuen Scirocco ist dieser illuminierte Fingerabdruck besonders interessant, wenn die neuen Bi-Xenonscheinwerfer an Bord sind: Unterhalb des Xenon-Moduls haben die Ingenieure und Designer eine schmale, gewölbte LED-Kontur integriert, die wie ein Augenlid wirkt und als Tagfahrlicht fungiert. Separat in den Außenbereichen des Stoßfängers sind die Blinker, die Nebelscheinwerfer und – in der Basisausstattung – die Tagfahrlichter untergebracht. Optisch voneinander getrennt werden sie durch die „Blades“. Zusammen mit der in Wagenfarbe lackierten Verkleidung des unteren Kühllufteinlasses ergibt sich einmal mehr eine deutliche Betonung der Wagenbreite. Durch das neue Design scheint der Scirocco zudem noch tiefer auf der Straße zu liegen.

Neue Heckpartie. Die Design-DNA der Marke definiert, dass die Breite des Fahrzeugs im Front- und Heckbereich durch den Einsatz horizontaler Gestaltungsmerkmale betont wird. Beim neuen Scirocco wird diese Wirkung über komplett neu gestaltete  LED-Rückleuchten und eine ebenfalls neue Heckklappe weiter verstärkt. Die zur Fahrzeugmitte hin trapezförmig konturierten Rückleuchten mit ihrer Cförmigen Lichtkontur ragen nun weiter in die Heckklappe hinein; die wiederum ist mit einer horizontalen Lichtkante unterhalb der Scheibe ausgestattet. In dieses kraftvolle und präzise Design passt ein neuer, schwarzer Diffusor, durch den der Stoßfänger weniger hoch und der  Wagen im Hinblick auf die Proportionen insgesamt flacher aussieht. Praktisch: Wie eingangs dargestellt, schwenkt das VW-Emblem bei Druck um die Mittelachse nach oben, um so als (vor Schmutz geschützter) Griff zum Öffnen der Heckklappe zu dienen. Ebenfalls serienmäßig in LED-Technik ausgeführt: die Kennzeichenbeleuchtung.

Neue Räder und Farben. In der Silhouette fallen die neu designten 17- (Typ „Shanghai“) und 18-Zoll-Leichtmetallräder (Typ „Lisboa“ und „Salvador“) auf. Serienmäßig ist der Scirocco mit 17-Zoll- Leichtmetallfelgen des Typs „Long Beach“ und 205er Reifen  ausgestattet (ab 110 kW 225er Reifen). Optional kann das Coupé – und auch das ist neu – unter anderem mit der legendären 18- oder 19- Zoll-Leichtmetallfelge „Talladega“ bestellt werden, die zuvor dem Scirocco R vorbehalten war. Neu im Programm sind zudem fünf der insgesamt 13 Farben: die drei Uni-Lacke „Pure White“, „Flash Rot“ und „Uranogrey“ sowie die Metallicfarben „Ultra Violet“ und „Pyramid Gold“.

Exterieur des Scirocco R. Traditionell eigenständige Design- und Ausstattungselemente prägen das Topmodell der Baureihe: den Scirocco R. Dies gilt ebenso für die Gestaltung der Front- und Heckschürzen in einer Motorsportoptik sowie die Räder. Vorn fallen dabei besonders die drei großen, schwarz glänzenden Lufteinlässe, die serienmäßigen Bi-Xenonscheinwerfer, die LED-Tagfahrlichter und die LED-Blinker auf. Seitlich sind es unter anderem die Außenspiegelgehäuse in „Chrom matt“, die Schwellerverbreiterungen im „R“ Styling und die schwarz lackierten Bremssättel mit „R“ Logo. Hinten gehören zu den Insignien des „R“ nach wie vor die verchromten Abgasendrohre (je eines links und rechts) und der größere Dachkantenspoiler; neu im Heckbereich sind indes die großen Luftaustrittsöffnungen
im Stoßfänger zu nennen. Ebenfalls neu gestaltet wurde die 18-Zoll-Serienfelge des Scirocco R. Sie trägt die Bezeichnung „Cadiz“; optional kann diese Leichtmetallfelge auch in einer 19- Zoll-Dimension bestellt werden.

Das Interieur des Scirocco
Zusatzinstrumente wie einst der Ur-Scirocco. Die neue Version des Scirocco wurde auch im Interieur in vielen Bereichen weiterentwickelt. So fällt sofort der optimierte Schalttafelschnitt auf der Beifahrerseite ins Auge, der mit einer markanten horizontalen Kante das Volumen der Armaturen optisch strafft. Die Blenden der Luftausströmer sowie die zentrale Blende um die Navigationseinheit in Aluoptik sind jetzt bündig in die Schalttafel eingelassen und unterstreichen damit die sehr gute Verarbeitungsqualität und die hohe Wertigkeit
im Innenraum. Analog zu Modellen wie dem Golf GTI ist der Scirocco nun zudem mit einem neuen Kombiinstrument in Tubenoptik ausgestattet; die Instrumente sind mit einer neuen Grafik versehen und edel in einer Aluminium-Optik eingefasst. Ebenfalls vom Golf GTI abgeleitet wurde das Design der Lenkräder. Serienmäßig an Bord sind darüber hinaus drei oberhalb der Mittelkonsole integrierte Zusatzinstrumente: Ladedruck, Stoppuhr und Motoröltemperatur. Sie sind eine Hommage an den ersten Scirocco, bei dem je nach Ausstattungsversion zwei Zusatzinstrumente weiter unten in der Mittelkonsole eingebaut waren. Selbstverständlich ist darüber hinaus auch der neue Scirocco wieder mit serienmäßigen Features wie einer Klimaanlage, dem Berganfahrassistenten, elektrischen Fensterhebern und Sportsitzen ausgestattet.

Sportliche Dekore, Stoffe und Farben. Im Bereich des Handbremshebels gibt es jetzt ein nun per Jalousie schließbares Staufach. Das neue Dekor mit der Bezeichnung „Checkered Black“ in der Mittelblende schlägt nicht zufällig eine optische Brücke in die Welt des Golf GTI. Neu gestaltet wurden last but not least die Sitze mit den hier angebotenen Bezugsmaterialien. Neu sind dabei der Stoff „Matthew“ (ein Karo-Design mit titanschwarzen Sitzaußenflächen), die Alcantara-Bezüge „Greg“ in den Farbtönen „Ceramique“, „Deep Mocca“ und „Titanschwarz“ sowie die Farbvarianten „Ceramique“, „Sioux“ und „Schwarz in Carbonstyle“ für die Lederausstattung „Vienna“. Ebenfalls neu: das zusätzlich zu „Schwarz“ angebotene helle Ausstattungs-Trim „Ceramique“ für den unteren Teil der Schalttafel,
der Türverkleidungen und der Mittelkonsole.

Interieur des Scirocco R. Analog zum Exterieur kennzeichnet auch das Interieur des Scirocco R die Handschrift der Volkswagen R GmbH. Zu den individualisierten Features gehören die Sitzbezüge „Race“ mit „R“ Logo und kristallgrauen Ziernähten, der schwarze Dachhimmel, Dekoreinlagen in „Carbon Race“, Applikationen in hochglänzendem „Piano Black“ (Radioblende, Multifunktions-Leder- Sportlenkrad und Türzuziehgriffe) und Pedale in Edelstahl. Tradition haben zudem die blauen Zeiger der spezifischen „R“ Instrumente und
die Türeinstiegsleisten in Aluminium mit „R“ Logo.

Die Motoren des Scirocco
Bis zu 19 Prozent sparsamer. Der in Genf als Weltpremiere vorgestellte Scirocco des Jahres 2014 wird mit dem neuesten Stand der Volkswagen Vierzylindermotoren ausgeliefert. Die perfektionierten respektive neuen Turbodirekteinspritzer erfüllen durchgängig die strenge Abgasnorm EU-6; darüber hinaus wurden sie um bis zu 19 Prozent sparsamer. Alle Motorversionen kennzeichnet trotz des reduzierten Verbrauchs ein Leistungsplus. Serienmäßig besitzen alle neuen Scirocco bis zu einer Leistung von 162 kW / 220 PS zudem
ein Start-Stopp-System und einen Rekuperationsmodus. Bis auf die Grundmotorisierung (1.4 TSI) können alle Antriebsversionen des Scirocco optional mit einem Doppelkupplungsgetriebe (DSG) kombiniert werden.

Benziner leisten zwischen 125 PS und 280 PS. Das Leistungsspektrum der vier TSI (Turbobenzindirekteinspritzer) erstreckt sich von 92 kW / 125 PS über 132 kW / 180 PS und 162 kW / 220 PS bis hin zum nun 206 kW / 280 PS starken Ausnahmemotor des Scirocco R. Erstmals bei Volkswagen kommt dabei der 125 PS starke 1.4 TSI zum Einsatz; die Grundmotorisierung verbraucht 1,0 Liter weniger als der Vorgänger und beschleunigt den Scirocco auf bis zu 203 km/h. Neu im Programm des Coupés ist zudem der 180 PS starke 2.0 TSI, der in Europa dem 1.4 TSI mit 118 kW / 160 PS folgt. Obwohl der neue Motor 20 PS mehr Leistung entwickelt und den Scirocco bis zu 227 km/h schnell macht (Vorgänger: 218 km/h), ist er gegenüber der 160-PS-Version um 0,6 Liter sparsamer. Ebenfalls neu an Bord des Coupés ist der vom Golf GTI adaptierte 2.0 TSI mit 220 PS; eine Verbrauchsreduzierung von 1,4 Litern gegenüber dem Vorgänger entspricht den besagten 19 Prozent. Mit diesem Motor beschleunigt der Scirocco 2.0 TSI in nur 6,5 Sekunden auf 100 km/h und ist im Fall der handgeschalteten Version 246 km/h schnell. Nochmals zügiger absolviert der neue Scirocco R den Sprint auf 100 km/h: Mit DSG an Bord verstreichen nur 5,6 Sekunden, bis der Sportwagen 100 km/h schnell ist.

Diesel entwickeln 150 PS und 184 PS. Die zwei TDI des Scirocco leisten jetzt 110 kW / 150 PS und 135 kW / 184 PS. Beide Motoren sind mit 4,1 l/100 km (150 PS) respektive 4,3 l/100 km extrem sparsam. Die Verbrauchsreduzierung gegenüber den schwächeren Motoren des Vorgängers beträgt bei beiden TDI 0,8 Liter. Die drehmomentstarken Turbodiesel (340 Nm und 380 Nm) machen den Scirocco zu einem ausgesprochen sportlichen Auto: Mit dem 184-PS-Motor sprintet das Coupé in nur 7,5 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 230 km/h.

Vier TSI und zwei TDI. Die Motoren mit ihren Leistungsdaten, Leistungszuwächsen und Verbrauchswerten (manuelle 6-Gang-Getriebe) im Überblick:
1.4 TSI: 92 kW / 125 PS (+ 3 PS); 5,4 l/100 km / 125 g/km CO2.
2.0 TSI: 132 kW / 180 PS (+ 20 PS); 6,0 l/100 km / 139 g/km CO2.
2.0 TSI: 162 kW / 220 PS (+ 10 PS); 6,0 l/100 km / 139 g/km CO2.
2.0 TSI: 206 kW / 280 PS (+ 15 PS); 8,0 l/100 km / 187 g/km CO2.
2.0 TDI: 110 kW / 150 PS (+ 10 PS); 4,1 l/100 km / 107 g/km CO2.
2.0 TDI: 135 kW / 184 PS (+ 7 PS); 4,3 l/100 km / 111 g/km CO2.

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Im Juli präsentierte Volkswagen den neuen Passat als Weltpremiere in Potsdam. Soeben feierte die achte Generation des Bestsellers seine Messepremiere als eines der Highlights auf dem Pariser Automobilsalon. Und schon geht es weiter: Mitte November wird der neue Passat zuerst in Deutschland auf den Markt kommen; bereits in der Woche darauf beginnt die europaweite Markteinführung. Weitere internationale Märkte sowie die rechtsgelenkten Versionen folgen sukzessive ab 2015. Alles an diesem Auto ist neu. Sein Design, seine Technologien, seine Motoren, seine Möglichkeiten. Maßstäbe setzt der Passat zudem mit einem um bis zu 85 kg reduzierten Leergewicht und seinen um bis zu 20 Prozent niedrigeren Verbrauchswerten. Erstmals wird es darüber hinaus eine Version mit Plug-In-Hybridantrieb geben: den Passat GTE.

22 Millionen Mal gebaut. Mit dem Passat der achten Generation debütiert die neueste Version eines Weltbestsellers. Inklusive aller Derivate nahezu 22 Millionen Mal gebaut. Allein 2013 entschieden sich über 1,1 Millionen Menschen für ein Modell dieser Baureihe. Theoretisch wurde im letzten Jahr alle 29 Sekunden irgendwo auf dem Globus ein Passat respektive Magotan (China) verkauft. 2 Passat pro Minute, 126 in der Stunde und mehr als 3.000 am Tag. An jedem Tag. Der Passat von Volkswagen ist das erfolgreichste Modell des Konzerns.

Positionierung und Design
Exterieur. Das Design des neuen Passat verbindet stilvolle Klarheit mit einem hohen Maß an Kraft. Ein Design, das nicht modisch ist, sondern zeitgemäß. Ein Design, das nicht beliebig ist, sondern expressiv. Ein Design, bei der jede Linie bewusst gesetzt ist. Ein Design, das seine Zeit prägen wird. Der neue Passat entstand auf der Basis des modularen Querbaukastens – dank dieser Plattform konntendie Proportionen deutlich dynamischer ausgelegt (u.a. niedrigere Karosserie, längerer Radstand, größere Räder) und gleichzeitig das Package verbessert werden. Unter Beibehaltung aller funktionalen Tugenden hat der Passat dabei merklich an Charisma, Exklusivität und Dynamik gewonnen. Dank seiner neu entwickelten LED-Scheinwerfer (Serie ab „Highline“) und der generell serienmäßigen 00LED-Rückleuchten zeigt der Passat selbst bei Nacht eine unverwechselbare Optik. Fakt ist, dass Volkswagen mit dem neuen Passat eine Limousine und einen Variant auf die Räder gestellt hat, deren Klarheit und Kraft eine Brücke in die nächst höhere Klasse schlagen. Der erfolgreichste europäischeGeschäftswagen wird damit zum Grenzgänger zwischen der Mittel- und oberen Mittelklasse, zwischen dem B- und C-Segment.

Interieur.
Analog zum expressiven Exterieur entwickelten die Designer einen Innenraum, dessen Ästhetik, Klarheit und Wertigkeit stimmig mit dem hochwertigen Gesamtkonzept des achten Passat 0korrespondiert. Aufgrund zahlreicher neuer Designlösungen wie einem prägnanten Horizontalband mit durchgehenden Luftausströmern und Technologien wie einem Active Info Display (interaktiv digitale Instrumente), einem Head-up-Display oder einer als extrem flachen Streifen ausgeführten Ambientebeleuchtung präsentiert sich auch das Interieur avantgardistischer und exklusiver als je zuvor.

Assistenz-und Antriebssysteme
Mehr Komfort und Sicherheit. Neue Assistenz-, Infotainment- und Komfortsysteme machen die individuelle Mobilität nachhaltiger, vernetzter, kommunikativer, fahraktiver und nochmals sicherer. Der Passat avanciert dabei zu einem Allrounder, dessen Technologien die Segmentgrenzen auflösen. Zu diesen Technologien gehören – neben dem Active Info Display und Head-up-Display – Systeme wie ein App-basiertes Rear Seat Entertainment für Tablet-Computer, der Front Assist plus City-Notbremsfunktion mit Fußgängererkennung sowie drei Weltneuheiten: der Emergency Assist (Fahrzeugstopp im Notfall), der Trailer Assist (assistiertes Rangieren mit Anhänger) und der Stauassistent.

Zehn TSI- und TDI-Motoren.
Der neue Passat wird mit zehn direkteinspritzenden Turbomotoren (Benziner / TSI und Diesel / TDI) und einem Leistungsspektrum von 88 kW / 120 PS bis 206 kW / 280 PS zu haben sein. Alle Antriebssysteme sind neu an Bord des Passat. Der Verbrauch der Motoren
und analog auch deren CO2-Emissionen konnten um bis zu 20 Prozent gesenkt werden. Alle Versionensind mit einem Start-Stopp-System plus Rekuperationsmodus ausgestattet. Für jede Motorvariante steht optional und im Fall der Topmotorisierungen gar serienmäßig ein Doppelkupplungsgetriebe (DSG) zur Verfügung.


Plug-In-Hybrid mit 160 kW / 218 PS.
Erstmals wird es für die Baureihe einen Plug-In-Hybridantrieb geben (115-kW-TSI plus 85-kW-E-Maschine und extern aufladbarer Batterie): den Passat GTE. Mit einer Systemleistung von 160 kW / 218 PS ist er der bislang stärkste Plug-In-Hybrid von Volkswagen. Über eine Reichweite von bis zu 50 km kann dieser Passat als Zero-Emission-Vehicle rein elektrisch gefahren werden.


TSI – die Ottomotoren im Überblick.
Bei den Benzinern beginnt das Angebot mit 92 kW / 125 PS. In der nächsten Leistungsstufe folgt ein 110 kW / 150 PS starker TSI mit aktiver Zylinderabschaltung (ACT); der aufgeladene 1,4-Liter-Direkteinspritzer setzt sich mit einem Verbrauch von 4,9 l/100 km
in Szene (analog 115 g/km CO2) – 1,3 l/100 respektive 20 Prozent weniger als der vergleichbare Vorgänger. Die weiteren Leistungsstufen: 132 kW / 180 PS, 162 kW / 220 PS und 206 kW / 280 PS. Der TSI des Plug-In-Hybrid leistet wie skizziert 115 kW / 156 PS. Die Modelle mit 220 PS und 280 PS sowie der Passat GTE sind generell mit DSG ausgestattet.


Hightech-TDI mit 240 PS.
Ein antriebstechnisches Highlight ist der stärkste jemals von Volkswagenangebotene Vierzylinder-Turbodieseldirekteinspritzer (TDI): ein neuer 2,0-Liter-Bi-Turbomotor mit 176 kW / 240 PS, der lediglich 5,3 l/100 km verbraucht (analog 139 g/km CO2). Mit diesem Motor erreicht die Limousine eine Höchstgeschwindigkeit von 240 km/h; im Fall des Variant sind es 238 km/h. Aufgrund des hohen maximalen Drehmoments von 500 Nm wird der 240-PS-Passat serienmäßig mit 4MOTION-Allradantrieb und einem neuen 7-Gang-DSG ausgestattet.


TDI – die Dieselmotoren im Überblick
Im Bereich der Diesel startet das Motorenprogramm zur Markteinführung mit zwei 2.0 TDI: einer 110 kW / 150 PS starken Version (Verbrauch: 4,1 l/100 km, analog 108 g/km CO2) und der TDI-Spitzenmotorisierung (176 kW / 240 PS). Ebenfalls noch 2014 werden ein 1.6 TDI mit 88 kW / 120 PS und ein 2.0 TDI mit 140 kW / 190 PS folgen. 2015 wird zudem der Passat TDI BlueMotion als nochmals sparsameres Modell mit ebenfalls 88 kW / 120 PS auf den Markt kommen.


Drei Ausstattungslinien.
Volkswagen wird den neuen Passat wie den Vorgänger in den drei Ausstattungsversionen Trendline, Comfortline und Highline auf den Markt bringen. Bereits der PassatTrendlineist umfangreich ausgestattet: 16-Zoll-Räder mit 215er Reifen und LED-Rückleuchten kennzeichnen das Exterieur. Im Interieur gehören Features wie die vordere Mittelarmlehne mit Ablagefachund die Höheneinstellung für die Vordersitze zur Ausstattung. Funktionsseitig dabei: Keyless- Go (Taste zum Starten und Stoppen des Motors),  Müdigkeitserkennung, Multikollisionsbremse,Reifenkontrollanzeige, das Radiosystem „Composition Colour“ mit 5-Zoll-Touchscreen, die Multifunktionsanzeige „Plus“, Tagfahrlicht, Berganfahrassistent, Auto-Hold-Funktion, Freilauf (bei DSG) und Klimaanlage. Alle Modelle verfügen zudem über ein Start-Stopp-System und den Rekuperationsmodus. Der noch exklusiver ausgestattete Passat Comfortline hat darüber hinaus serienmäßige Details wie den Front Assist inklusive City-Notbremsfunktion an Bord. Im Fall der Topversion – dem
Passat Highline – sind neben klassischen Dingen wie einer Leder-Alcantara-Ausstattung selbst die LED-Scheinwerfer schon im Ausstattungsumfang enthalten.

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Neuer Jetta startet zuerst in den USA:

Volkswagen präsentiert besten Jetta aller Zeiten

Neuer TDI Clean Diesel mit 150 PS erreicht auf dem Highway 46 mpg Neuer Jetta in Deutschland ab sofort mit exklusiverem Ausstattungsspektrum.

Zehn wichtige Fakten zur Weltpremiere des neuen Jetta:

1. Front- und Heckpartie des Jetta mit neuem Design.

2. Jetta mit komplett neu entwickeltem 2.0 TDI Clean Diesel (110 kW / 150 PS) erfüllt strengste Abgasnormen der Welt.

3. Verbrauch aller Motorversionen durch eine um 10 Prozent verbesserte Aerodynamik und einen reduzierten Rollwiderstand weiter gesenkt.

4. Neu: Blind Spot Detection entschärft den toten Winkel.

5. Neu: Rear Traffic Alert macht rückwärts Ausparken sicherer.

6. Neu: Front Assist warnt, um Auffahrunfälle zu vermeiden.

7. Neu: Bi-Xenonscheinwerfer mit dynamischem Kurvenlicht.

8. Crashverhalten im IIHS Small Overlap-Test optimiert.

9. Neu im Innenraum: Instrumente, Lenkräder, Stoffe, Dekore.

10. Neuer Jetta in Deutschland nun mit exklusiverem Ausstattungsspektrum (zwei Lines: „Jetta“ und „Jetta Hybrid“).

 

Wolfsburg, August 2014.

Der seit 1979 rund 14 Millionen Mal verkaufte Jetta ist eine der erfolgreichsten Limousinen weltweit. Allein im letzten Jahr lieferte Volkswagen 925.000 Exemplare aus – damit gehört der Jetta zu den meistverkauften Volkswagen. In Amerika ist die Limousine seit Jahrzehnten die Nr. 1 im Programm. Jetzt startet – zuerst in den USA – eine tiefgreifend weiterentwickelte Version des Jetta durch, die mit Anpassungen für Europa im Herbst auch nach Deutschland kommt. Die Designer schufen eine neue Front und Heckpartie (optional neue Xenonscheinwerfer und LEDRückleuchten); die Ingenieure entwickelten einen neuen sportlichen und sparsamen TDI Clean Diesel (110 kW / 150 PS / kombiniert 37 mpg); die Experten für die Aerodynamik reduzierten den Luftwiderstand um 10 Prozent; und mit neuen Reifen wurden auch der Rollwiderstand verbessert. Die Elektronikexperten konzipierten neue Assistenzsysteme (Blind Spot Detection, Front Assist und Rear Traffic Alert); die Karosseriemannschaft realisierte noch bessere Crasheigenschaften (jetzt 5 Sterne beim US-NCAP; außerdem werden Bestwerte beim IIHS Small Overlap erwartet) und last but least sorgten die Interieur-Ausstatter dafür, dass das Erfolgsmodell noch edler und komfortabler auftritt (neue Instrumente, neues Lenkrad, neue Stoffe und Applikationen). So entstand der beste Jetta aller Zeiten. Im September wird er bei den amerikanischen Volkswagen Händlern eintreffen. Motorseitig wird der Jetta – parallel zur neuen TDI Clean Diesel-Generation mit der internen Bezeichnung EA 288 – erneut mit drei Benzinmotoren (85 kW / 115 PS, 125 kW / 170 PS sowie als GLI mit 155 kW / 210 PS) und als Full Hybrid-Version (Systemleistung 125 kW / 170 PS) angeboten; aufgrund der verbesserten Aerodynamik und des reduzierten Rollwiderstands wurden auch diese Versionen sparsamer. In Europa und anderen außeramerikanischen Märkten kommen direkteinspritzende TSI-Motoren der Generation EA 211 mit 1,2 und 1,4 Litern Hubraum (77 kW / 105 PS, 92 kW / 125 PS und 110 kW / 150 PS) sowie ein neuer 2.0 TDI (81 kW / 110 PS und 110 kW / 150 PS) zum Einsatz.

Der Jetta in Deutschland.

Statt wie zuvor in drei verschiedenen Ausstattungen, wird der Jetta in Deutschland analog zu Modellen wie dem Volkswagen CC oder Touareg mit einem exklusiveren Ausstattungsspektrum durchstarten. Bislang gab es den Jetta in Deutschland in den Versionen „Trendline“, „Comfortline“ und „Highline“. Sie werden nun durch eine neue Ausstattungslinie („Jetta“) abgelöst. Die basiert auf der mittleren Ausstattungslinie „Comfortline“ (u.a. inklusive 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Lederlenkrad, Radio-CD-System RCD sowie Mittelarmlehnen vorn und hinten), die zusätzlich um die Müdigkeitserkennung, die Multifunktionsanzeige „Plus“ sowie eine Reifenkontrollanzeige aufgewertet wurde. Über die Sonderausstattungen und acht neue Ausstattungspakete (optional) kann die Limousine in Deutschland weiter individualisiert werden. Dazu gehören drei Exterieur-Pakete (Design-Paket „Lancaster“ mit 17-Zoll-Rädern, Sport-Paket „Queensland“ mit 17-Zoll-Rädern und „Sport-Paket „Charleston“ mit 18 Zoll-Rädern) sowie fünf Interieur- respektive Funktions-Pakete (Technik-Paket, Klima-Paket, Ambiente-Paket, Spiegel-Paket und Parkkomfort-Paket). Nach wie vor als eigenständige Topversion wird zudem der Jetta Hybrid angeboten (serienmäßig u.a. mit 17-Zoll-Leichtmetallrädern, Bi-Xenonscheinwerfern mit Kurvenlicht und LED-Tagfahrlicht und Multifunktionslenkrad mit Bedienungsmöglichkeit für die Schaltung). Weitere Details zum in Deutschland angebotenen Jetta wird Volkswagen im Vorfeld der Markteinführung im Herbst bekanntgeben.

Neues Design und perfektionierte Aerodynamik

Geschärfte Frontpartie. Volkswagen hat das Design des Jetta im Front- und Heckbereich neu gestaltet und parallel die aerodynamischen Eigenschaften um 10 Prozent verbessert. Vorn ist die neueste Generation der sportlichen Limousine sofort am neu designten Kühlergrill mit drei Querstreben, den optional Bi-Xenon-Scheinwerfern mit Kurven-, Abbiege- und LED-Tagfahrlicht sowie einem ebenfalls neuen Stoßfänger zu erkennen. Ein besonders prägnantes Design zeigen dabei die Bi-Xenonscheinwerfer: 15 LEDs sind als Tagfahrlicht in einer L-förmigen Kette neben und unter dem Xenonmodul angeordnet und erzeugen bei Tag und Nacht eine unverwechselbare Lichtsignatur. Zwischen dem LED-Tagfahrlicht und dem Xenonmodul veredelt ein Chromelement den Scheinwerfer. Das neue Band aus Kühlergrill und Scheinwerfern sowie der nun größere untere Lufteinlass lassen den Jetta souveräner, breiter und exklusiver wirken. Die ebenfalls neu konturierten Nebelscheinwerfer im äußeren Bereich des Stoßfängers unterstreichen diese Wirkung. Der Jetta GLI und der Jetta Hybrid weisen eigenständige Designmerkmale auf. So kennzeichnet den GLI zum Beispiel der für dieses Modell typische rote Streifen in den Bi-Xenon-Scheinwerfern (optional); der Hybrid ist unter anderem an seinem teilgeschlossenen Kühlergrill zu erkennen. drei Exterieur-Pakete (Design-Paket „Lancaster“ mit 17-Zoll-Rädern, Sport-Paket „Queensland“ mit 17-Zoll-Rädern und „Sport-Paket „Charleston“ mit 18 Zoll-Rädern) sowie fünf Interieur- respektive Funktions-Pakete (Technik-Paket, Klima-Paket, Ambiente-Paket, Spiegel-Paket und Parkkomfort-Paket). Nach wie vor als eigenständige Topversion wird zudem der Jetta Hybrid angeboten (serienmäßig u.a. mit 17-Zoll-Leichtmetallrädern, Bi-Xenonscheinwerfern mit Kurvenlicht und LED-Tagfahrlicht und Multifunktionslenkrad mit Bedienungsmöglichkeit für die Schaltung). Weitere Details zum in Deutschland angebotenen Jetta wird Volkswagen im Vorfeld der Markteinführung im Herbst bekanntgeben.

Neues Design und perfektionierte Aerodynamik

Geschärfte Frontpartie. Volkswagen hat das Design des Jetta im Front- und Heckbereich neu gestaltet und parallel die aerodynamischen Eigenschaften um 10 Prozent verbessert. Vorn ist die neueste Generation der sportlichen Limousine sofort am neu designten Kühlergrill mit drei Querstreben, den optional Bi-Xenon-Scheinwerfern mit Kurven-, Abbiege- und LED-Tagfahrlicht sowie einem ebenfalls neuen Stoßfänger zu erkennen. Ein besonders prägnantes Design zeigen dabei die Bi-Xenonscheinwerfer: 15 LEDs sind als Tagfahrlicht in einer L-förmigen Kette neben und unter dem Xenonmodul angeordnet und erzeugen bei Tag und Nacht eine unverwechselbare Lichtsignatur. Zwischen dem LED-Tagfahrlicht und dem Xenonmodul veredelt ein Chromelement den Scheinwerfer. Das neue Band aus Kühlergrill und Scheinwerfern sowie der nun größere untere Lufteinlass lassen den Jetta souveräner, breiter und exklusiver wirken. Die ebenfalls neu konturierten Nebelscheinwerfer im äußeren Bereich des Stoßfängers unterstreichen diese Wirkung. Der Jetta GLI und der Jetta Hybrid weisen eigenständige Designmerkmale auf. So kennzeichnet den GLI zum Beispiel der für dieses Modell typische rote Streifen in den Bi-Xenon-Scheinwerfern (optional); der Hybrid ist unter anderem an seinem teilgeschlossenen Kühlergrill zu erkennen.

Sportliche Heckpartie.

Analog zur Frontpartie gestalteten die Designer auch die Heckpartie neu. Hier sind es die Kofferraumhaube, die Rückleuchten, die Schriftzüge und der Stoßfänger, die den Jetta als neue Generation ausweisen. Typisch für die Volkswagen Design-DNA der Neuzeit ist dabei die kompromisslos horizontale Ausrichtung der Heckpartielinie. Die Kofferraumhaube weist oben eine aerodynamische Abrisskante auf; die Linien dieses integrierten Heckspoilers reichen zur Seite bis in die Kotflügel und gehen dann im Bereich der sogenannten Charakterlinie in die präzise Kontur der Silhouette über. Darunter folgen die neuen und mittig mit einem hellen Streifen versehenen Rückleuchten (optional LED) und das ebenfalls neu gestaltete VW-Emblem. Eine Ebene tiefer dominieren die jetzt gerade nach unten laufenden Seitenlinien der Kofferraumhaube (optimierte Durchladebreite) das Design. Nach unten schließt der neue und sehr präzise designte Stoßfänger die nun noch souveränere Optik der Jetta-Heckpartie ab. Auch hier gilt, dass der Jetta Hybrid eigenständige Design- und Aerodynamikmerkmale wie etwa einen eigenen Heckdiffusor besitzt.

Optimale Aerodynamik.

Wie skizziert, hat Volkswagen zahlreiche innovative Aerodynamikmaßnahmen in das Design und die Ausstattung des nun 4.659 mm langen, 1.774 mm breiten (ohne Außenspiegel) und 1.453 mm hohen Jetta einfließen lassen und damit den Luftwiderstand der Limousine um 10 Prozent verbessert. Einige dieser Maßnahmen sind auf den ersten Blick zu erkennen, andere wirken im Verborgenen. Beispiel Frontpartie: Reduziert wurde der Luftwiderstand durch den neuen Stoßfänger, perfektionierte Lufteinlässe und aerodynamisch optimierte Wasserfangleisten seitlich im Bereich der A-Säulen. Erst bei genauer Betrachtung zu erkennen sind Maßnahmen wie eine Unterbodenverkleidung an der Hinterachse und Schwellerabdeckungen mit Radspoilern. Der Jetta 1.8 TSI mit 125 kW / 170 PS verfügt zudem über modifizierte Bremsenluftführungskanäle. Spezifische Details kennzeichnen auch im Bereich der Aerodynamik den Jetta GLI und Jetta Hybrid: Beide Modelle sind mit einem neuen Heckspoiler ausgestattet; jeweils individuell für den GLI respektive den Hybrid entwickelt wurde indes der Frontspoiler und die Schwellerbeplankung. Der neue GLI wird dabei serienmäßig mit der exklusiven Front des „GLI Edition 30“ durchstarten.

Dynamische Kühlerjalousie.

In Sachen Aerodynamik wegweisend ist die automatisch öffnende und schließende Jalousie für den Kühlergrill. An Bord ist dieses neu entwickelte Aerodynamikfeature im Jetta 1.8 TSI mit 125 kW / 170 PS und im Jetta 2.0 TDI Clean Diesel mit 110 kW / 150 PS: Durch das Schließen der Jalousie wird der Fahrtwind um die glatte Karosserie-Außenhaut geleitet und so die Aerodynamik maßgeblich verbessert. Das Schließen der Kühlerjalousie und die damit verbundene Verringerung der Kühlleistung verkürzt parallel die Warmlaufphase des Motors. Und das wirkt sich positiv auf den Verbrauch aus. Sinkt die Motorkühlmitteltemperatur während der Fahrt wieder unter die definierte Temperaturschwelle, wird die Kühlerjalousie erneut geschlossen. Außerhalb der Warmlaufphase entscheidet das Motorsteuergerät anhand der Fahrzeuggeschwindigkeit und der Kühlanforderung der einzelnen Teilfunktionen (z. B. Motor, Klimaanlage, Ladeluft) über den Sollzustand der Kühlerjalousie, so dass eine bedarfsgerechte Ansteuerung mit dem Ziel einer optimalen Reduktion der CO2- Emission erfolgen kann.

Interieur weiter veredelt

Neue Instrumente in Tubenoptik. Zu den vielen Stärken des Jetta gehört ein Innenraum, der mit seinen guten Platzverhältnissen, seiner hochwertigen Anmutung, einer extrem guten Ergonomie und seinen selbsterklärenden Bedienelementen eine Brücke in die nächsthöhere Klasse schlägt. Genau das wurde mit dem neuen Jetta weiter perfektioniert. Neue Instrumente in einer sportlichen Tubenoptik, eine auf Wunsch farbige Multifunktionsanzeige in den Instrumenten, eine neue Lenkradgeneration (optional als Multifunktionslenkrad), neue Dekorelemente für die Mittelkonsole, eine edel in hochglänzendem Schwarz ausgeführte Verkleidung rund um die Schaltung, neue Chromapplikationen um die Bedienelemente der Climatronic, neu gestaltete Regler für die Luftausströmer, eine Ambientebeleuchtung (Beleuchtung der Türinnenbetätigung und des Fußraumes) sowie neue Farben und Dessins für die Sitze und Türverkleidungen kennzeichnen das Update des Jetta. Ganz gleich, ob der US-Jetta in der Basisversion, als S, SE, SEL, GLI oder Hybrid SEL vorfährt – in jeder Version bietet das Interieur höchste Detailperfektion und eine selbsterklärende Bedienung. Die Instrumente sind klar gegliedert. Intuitiv fällt die rechte Hand auf den Schalthebel‚ davor erschließt sich nach oben hin in der Mittelkonsole die Bedienung der Klimaanlage sowie der Radio- und Radio- Navigationssysteme; der Bereich ist leicht zum Fahrer hin geneigt, um das Cockpit perfekt auf dessen Bedürfnisse auszurichten. Selbst in der Grundversion ist die Rücksitzlehne 40/60 klappbar; das erhöht die Variabilität. Der Kofferraum kann zudem von innen via Fernentriegelung geöffnet werden. Bis zu sechs Airbags (zwei neue konzipierte Kopf-Thoraxairbags im Bereich der vorderen Seitenfenster mit einem nochmals erhöhten Schutz gegen das Herausschleudern bei einem Überschlag, zwei Frontairbags und zwei Seitenairbags vorn) gehören ebenfalls beim Grundmodell zur Serienausstattung.

Neue Assistenzsysteme für mehr Sicherheit

Fortschritt demokratisiert. Volkswagen gehört zu den innovativsten Automobilherstellern der Welt. Führend ist der Konzern darin, Technologien der Oberklasse auch in günstigere Fahrzeuge zu integrierten. Der jetzt nun startende Jetta folgt mit einer ganzen Armada neuer Assistenzsysteme genau diesem Weg. Erstmals bietet Volkswagen die sportliche Limousine mit den Systemen Blind Spot Detection plus Rear Traffic Alert, Front Assist mit Kollisionswarnung sowie Bi-Xenonscheinwerfern inklusive dynamischem Kurvenlicht, Abbiegelicht und LED-Tagfahrlicht an. Jede dieser Technologien verbessert signifikant die Sicherheit der Insassen. Blind Spot Detection. Dieses System kann dazu beitragen, schwere Unfälle zu verhindern. Hintergrund: Die Blind Sport Detection macht den Fahrer durch ein blinkendes Symbol im äußeren Bereich der Außenspiegel auf Fahrzeuge aufmerksam, die sich im toten Win-kel seitlich neben dem Jetta befinden oder von hinten nähern. Das Risiko gefährlicher Spurwechselsituationen wird dadurch reduziert. Mittels Radarsensoren „überwacht“ das System einen Umfeldbereich von rund 20 Metern. Wer sich für die Blind Spot Detection entscheidet, hat übrigens automatisch auch das Assistenzsystem Rear Traffic Alert an Bord.

Rear Traffic Alert.

Ein weiteres Plus an Sicherheit bietet das neue Assistenzsystem Rear Traffic Alert; es wird in Kombination mit der  Blind Spot Detection angeboten. Rear Traffic Alert entschärft endlich das rückwärts Ausparken aus Einfahrten und Parkbuchten, die im rechten Winkel zur Straße liegen. Die Innovation dabei: Das System „erkennt“ nicht nur direkt hinter dem Jetta stehende oder fahrende Fahrzeuge, sondern auch solche, die sich von der Seite her nähern und damit für den Fahrer kaum auszumachen sind. Das radarbasierte Sensormodul registriert sogar Objekte in einem Abstand von bis zu 40 Metern. Droht eventuell eine Kollision, gibt das System eine akustische Warnung ab. Falls die Situation durch den Fahrer respektive den anderen Verkehrsteilnehmer nicht entschärft wird oder die Gefahr einer direkten Kollision besteht, aktiviert der Rear Traffic Alert automatisch einen Bremseingriff.

Front Assist / Forward Collision Warning.

Front Assist hilft als stets aufmerksamer „Beifahrer“, Auffahrunfälle zu vermeiden. Dazu überwacht das System per Radarsensor permanent den Abstand zum vorausfahrenden Verkehr. Innerhalb der physikalischen Systemgrenzen warnt der Front Assist den Fahrer akustisch sowie optisch über ein deutliches Warnsymbol in den Instrumenten vor kritischen Auffahrsituationen. Der Radarsensor registriert sowohl die Position stehenderals auch in eigener Richtung fahrender Autos und Motorräder; integriert wurde der Sensor nicht sichtbar hinter dem VW-Emblem im Kühlergrill. Der Front Assist lässt sich deaktivieren; nach dem Neustart des Motors wird das System allerdings aus Sicherheitsgründen automatisch wieder aktiv.

Bi-Xenonscheinwerfer. Erkennen und erkannt werden. Genau das verbessern die ab dem Jetta S optional erhältlichen und im Topmodell sogar serienmäßigen Bi-Xenonscheinwerfer. Integriert ist in die neue Generation der Scheinwerfer zudem das sogenannte „Advanced Frontlighting System“ (AFS); die Scheinwerfer folgen dabei dem Lenkradeinschlag und werden so zum dynamischen Kurvenlicht. Bei Geschwindigkeiten von unter 25 mph (40 km/h) steht zudem das via Blinker aktivierte statische Abbiegelicht zur Verfügung, durch das die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer verbessert wird. Ebenfalls serienmäßig dabei: das mittels 15 LEDs pro Scheinwerferseite erzeugte Tagfahrlicht.

Neuer TDI Clean Diesel im Detail

32 mpg / 46 mpg / 37 mpg. Ein wie skizziert neu entwickeltes Hightech-Aggregat an Bord des Jetta ist der 110 kW / 150 PS starke TDI Clean Diesel; er gehört zu den sparsamsten und saubersten Motoren seiner Klasse und erreicht schon jetzt die in den USA kommende Abgasnorm LEV3. Im Vergleich zum 10 PS schwächeren Vorgänger konnte der ohnehin schon niedrige Verbrauch des TDI um weitere sechs Prozent reduziert werden (Prognosewerte): In der Stadt kommt der handgeschaltete Jetta TDI Clean Diesel geschätzt auf 32 mpg; auf dem Highway sind es 46 mpg und kombiniert 37 mpg. Für die Version mit der sportlichen 6-Gang-Automatik DSG (Doppelkupplungsgetriebe) ergeben sich 31 mpg (City), 44 mpg (Highway) und 36 mpg (kombiniert). Im Hinblick auf die Europa-Modelle gilt für die 2.0 TDI-Version mit 81 kW / 110 PS ein Verbrauchswert von 4,0 l/100 km bzw. 4,2 l/100 km (DSG); im Fall des 2.0 TDI mit 110 kW / 150 PS sind es 4,2 l/100 km bzw. 4,5 l/100 km (DSG).

Leise und Drehmomentstark.

Der Common-Rail-Direkteinspritzer ist ein ausgesprochen komfortabler und dynamischer Antrieb. Die akustischen Eigenschaften liegen auf dem Niveau eines sehr guten Benziners. Der 1.968 cm3 große TDI Clean Diesel des Jetta entwickelt seine höchste Leistung bereits zwischen 3.500/min und 4.000/min. Noch eher stellt der Vierzylinder das maximale Drehmoment von 236 lb-ft (320 Nm) zur Verfügung: ab niedrigen 1.750/min (bis 3.000/min). Damit ist der Jetta bei jeder in den USA erlaubten Geschwindigkeit mit einem Optimum an Drehmoment unterwegs. Diese intelligente Dynamik – adaptiert aus dem Hochgeschwindigkeitsland Deutschland – findet in den USA immer mehr Zuspruch: In den letzten fünf Jahren konnte der Volkswagen Konzern seinen Marktanteil unter den Clean Diesel-Modellen kontinuierlich auf 79 Prozent steigern. Allein 2013 waren es 111.825 verkaufte Diesel- Pkw der drei Marken Volkswagen, Audi und Porsche. Somit kommen vier von fünf aller in den USA zugelassenen Diesel-Neuwagen aus dem Volkswagen Konzern.

Erster TDI einer neuen Generation in den USA.

Der TDI des Jetta ist der erste in den USA eingesetzte Motor aus dem neuen modularen Dieselbaukasten (MDB) von Volkswagen. Viele Komponenten der MDB-Motoren werden in modularer Bauweise eingesetzt. Dazu gehören unter anderem abgasrelevante Bauteile wie das Einspritzsystem, die Aufladung und die Ladeluftkühlung innerhalb des Saugrohrmoduls. Neben der Reduktion der Schadstoffe hat Volkswagen alle Baugruppen des neuen TDI auf minimale innere Reibung getrimmt. Zu den Maßnahmen gehören Kolbenringe mit geringerer Vorspannung sowie der Einsatz von besonders reibungsarm arbeitenden Wälzlagern für die Nockenwelle (antriebsseitig). Die Energiebilanz wird beim Ölkreislauf zudem durch eine volumenstromgeregelte Ölpumpe mit zwei Druckstufen optimiert. Ein innovatives Thermomanagementsetzt während der Warmlaufphase auf getrennte Kühlkreisläufe für den Zylinderkopf und das Zylinderkurbelgehäuse sowie auf eine abschaltbare Wasserpumpe. Ein Novum ist zudem die bedarfsgerecht steuerbare Kühlerjalousie des Jetta. 

Erster Jetta mit SCR-Katalysator.

Darüber hinaus kommt eine aufwendige Abgasrückführung zum Einsatz. Für das Erreichen der aktuellen US-Abgasnorm Bin5-ULEV2 und der künftigen Norm LEV3/TIER3 ist der Jetta mit einem motornah angeordneten Abgasnachbehandlungssystem inklusive SCR-System (Selective Catalytic Reduction) ausgestattet. Folge dieser Anordnung: ein extrem schnelles Ansprechen des Oxidationskatalysators und des SCR-Kats. Der SCR-Katalysator reduziert in Verbindung mit dem Additiv AdBlue signifikant die Stickoxide (NOx). Im Vergleich zum NOx- Speicherkatalysator (NSC) des Vorgängers werden durch den Einsatz des SCR-Katalysators nicht nur die Emissionen weiter reduziert, sondern auch der Kraftstoffverbrauch. Fakt ist: Mit der SCRTechnologie können die Stickoxide (NOx) im gesamten Betriebsbereich des Jetta TDI Clean Diesel optimal reduziert werden. Der neue Jetta gehört damit auch und insbesondere mit Dieselantrieb zu den nachhaltigsten und wirtschaftlichsten Modellen auf dem Markt. Dank seines hohen Drehmoments bei niedrigen Drehzahlen macht der Jetta TDI Clean Diesel zudem ausgesprochen viel Spaß beim Fahren.

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Stilvoller Kleinwagen mit viel Platz bietet hocheffiziente Motorentechnik

  •  Zweite Generation verbindet attraktives Design und großzügiges Raumangebot
  • Neue sparsame Dreizylinder-Benzindirekteinspritzer senken Verbrauch um rund 22 Prozent
  • Hyundai i20 bietet zahlreiche für das B-Segment außergewöhnliche Ausstattungsdetails

Dynamisches und unverwechselbares Design, großzügige Platzverhältnisse und vorbildliche Qualität sind die Kennzeichen der zweiten Generation des Hyundai i20, die seit Dezember 2014 in Deutschland auf Erfolgskurs fährt. Im Modelljahr 2016 hinzugekommen ist eine weitere Eigenschaft: In der i20-Modellfamilie, zu der neben dem Fünftürer auch die dreitürige Coupe-Version sowie die neue Crossover-Variante i20 Active gehören, setzt Hyundai zum ersten Mal eine neue Generation besonders effizienter Dreizylinder-Benzinmotoren ein. Der in zwei Leistungsstufen angebotene, turbo-aufgeladene Direkteinspritzer repräsentiert modernsten Triebwerksbau und zeichnet sich neben hoher Leistungsausbeute vor allem durch einen niedrigen Kraftstoffkonsum und geringe Abgas-Emissionen aus. Das blue 1.0 T-GDI genannte Aggregat ergänzt die bislang eingesetzten Otto- und Dieselmotoren und erweitert das Leistungsspektrum von 55 kW (75 PS) bis auf 88 kW (120 PS). Damit wächst die Variantenvielfalt der europäischen Baureihe nochmals. Der Hyundai i20 wurde im Hyundai Designzentrum in Rüsselsheim gestaltet und an gleicher Stelle im europäischen Forschungs- und Entwicklungszentrum der Marke entwickelt und läuft im türkischen Izmit vom Band: Sieben überwiegend mit serienmäßiger Start-Stop-Automatik ausgerüstete Motorisierungen stehen nun zur Wahl, darüber hinaus ist der i20 in vier reichhaltig bestückten Ausstattungslinien verfügbar. Die unverbindliche Preisempfehlung für den hochwertigen Kleinwagen beginnt wie bislang bei 11.990 Euro für den Hyundai i20 blue 1.2 mit 55 kW (75 PS).

Mehr Charakter: Formensprache "Fluidic Sculpture 2.0" prägt zukünftigen Hyundai Stil

Die für Hyundai charakteristische Designsprache Fluidic Sculpture hat mit dem neuen i20 eine weitere Evolutionsstufe erreicht. Neben dem zweigeteilten Kühlergrill in markentypischer Hexagonal-Form, markant modellierten Scheinwerfern und sportlich ausgewogenen Proportionen zählt auch eine präzise definierte Karosserie-Seitenlinie, die das Profil des selbstbewusst auftretenden Kleinwagen elegant strukturiert, zu ihren besonderen Kennzeichen. Schwarz-glänzend abgesetzte C-Säulen lassen die Dachpartie optisch schweben, schlanke und aufrecht stehende A-Säulen verbessern die Übersichtlichkeit des rund 4,04 Meter langen Kleinwagens. Verantwortlich für die Gestaltung des i20 ist der Deutsche Thomas Bürkle, Chefdesigner von Hyundai für Europa.

Der dynamischere Auftritt der jüngsten i20-Generation profitiert auch von den neu konzeptionierten Karosserie-Abmessungen. In der Länge legte das Modell um 40 und in der Breite um 24 Millimeter gegenüber dem Vorgänger zu. Zeitgleich nahm die Außenhöhe um 16 Millimeter ab, was dem Erscheinungsbild des Fünftürers eine sportlichere Note verleiht. Trotzdem erreichen die Platzverhältnisse im Innenraum des i20 Bestwerte im B-Segment. Dies zeigt sich besonders anschaulich in der Addition der Beinfreiheit vorne und hinten. Sie summiert sich auf den beachtlichen Wert von 1.892 Millimeter - damit liegt der neue Kleinwagen an der Spitze seiner Klasse. Im Vergleich zur ersten Generation wuchs auch die Kopffreiheit für die Vornesitzenden um 33 Millimeter, die Schulterbreite gewann 15 Millimeter hinzu. Die Rückbank bietet nicht nur drei Erwachsenen komfortabel Platz - bei Bedarf lässt sie sich auch komplett umlegen. Dadurch steigt das Stauvolumen des Gepäckabteils auf 1.042 Liter. In fünfsitziger Konfiguration fasst es 326 Liter - damit gehört der neue i20 innerhalb seines Wettbewerbsumfelds zu den geräumigsten Fahrzeugen.

Mehr Wert: Vier Ausstattungslinien erfüllen individuelle Ansprüche

Neben einem souveränen Platzangebot überzeugt das Interieur des neuen i20 mit vorbildlicher Verarbeitungsqualität und reichhaltiger Serienausstattung. Viele sonst eher aus höher positionierten und teureren Fahrzeugklassen bekannte Features wie zum Beispiel ein beheizbares Lenkrad oder das Spurhaltewarnsystem LDWS finden mit ihm den Weg in die Kleinwagenklasse. Hyundai bietet die neue Modellgeneration in vier Ausstattungslinien an: i20, Classic, Trend und Style.

Schon die Basisversion zeichnet sich unter anderem durch elektrisch unterstützte Servolenkung, elektrische Fensterheber vorne, einen höhenverstellbaren Fahrersitz, zahlreiche praktische Ablagefächer, Bordcomputer sowie Heckscheiben-Wisch-/Wasch-Anlage und Zentralverriegelung aus. Als blue 1.1 CRDi kommen elektrisch verstell- und beheizbare sowie mit Weitwinkelfunktion, integrierten Blinkleuchten ausgerüstete und in Wagenfarbe lackierte Außenspiegel, getönte Verglasung, in Wagenfarbe lackierte Türgriffe und eine sowohl höhen- wie längsverstellbare Lenksäule hinzu. In der Classic-Variante verfügt der i20 serienmäßig zusätzlich über Funkfernbedienung für die Zentralverriegelung, RDS-Radio inklusive AUX- und USB-Zusatzanschlüssen sowie Klimaanlage inklusive kühlbarem Handschuhfach.

Den i20 Trend kennzeichnen unter anderem ein beheizbares Lenkrad, Sitzheizung vorne, Geschwindigkeitsregelanlage, elektrische Fensterheber auch hinten sowie Lederlenkrad und Lederschaltknauf und Nebelscheinwerfer. Die um CD-Spieler und Bluetooth-Freisprecheinrichtung ergänzte Audioanlage verfügt zudem über MyMusic: Dank eines ein Gigabyte großen internen Speichers können Audiodateien über die USB-Schnittstelle von Smartphone, MP3-Player oder Speicherstick auf das System übertragen und wiedergegeben werden. Seinen Status als Topmodell unterstreicht schließlich der i20 Style zum Beispiel mit serienmäßig 16 Zoll großen Leichtmetallrädern, Licht- und Regensensor, dunkel getönter Verglasung ab der B-Säule, einer Klimaautomatik und hochauflösender Instrumentenanzeige.

Mehr Information: TomTom Live Service ergänzt Navigationssystem

Wer seinen i20 ganz nach individuellen Vorstellungen weiter aufwerten möchte, findet je nach Ausstattungslinie unter anderem drei Options-Pakete, ein Panorama-Hub-/Schiebedach, Ledersitze, Leichtmetallfelgen und ein Navigationssystem inklusive Rückfahrkamera auf der Liste der Extras. Das Besondere an dem nahtlos ins Armaturenbrett integrierten Routenplaner mit hochauflösendem 7-Zoll-Display und benutzerfreundlicher Touchscreen-Oberfläche: Er umfasst nicht nur ein DAB+-Radio, das dank digitaler Empfangstechnik unterwegs gleichbleibend rausch- und störungsfreien Hörgenuss bietet. Zudem ist die Nutzung des TomTom Live Services für sieben Jahre kostenfrei. So gelangen sowohl Verkehrs- und Wetterinformationen in Echtzeit auf den Monitor als auch Angaben zu rund 30 Millionen so genannter Points of Interest (POI) in 28 europäischen Ländern.

Die hervorragende Qualität des neuen Hyundai i20 ist im Innenraum im wahrsten Wortsinne mit Händen greifbar. Sie zeigt sich durch besonders griffsympathische und langlebige Materialien ebenso wie in Klavierlack-Applikationen und Chromdetails für zahlreiche Bedienelemente. Dabei vereint der vollwertige Fünfsitzer ein ergonomisch ausgefeiltes Interieur mit einem ebenso fortschrittlichen wie komfortablen Ambiente, das auch jüngere Kunden anspricht.

Keine Unterschiede zwischen den Ausstattungslinien macht Hyundai in puncto Sicherheit - alle Varianten bieten ein umfangreiches Schutzpaket für die Insassen. Auf passiver Seite sorgt ein eng gestricktes Netz an fortschrittlichen Rückhaltesystemen effizient für die Sicherheit der Passagiere. Hierzu gehören sechs Airbags, aber auch Dreipunkt-Sicherheitsgurte mit Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern vorne sowie höhenverstellbare Kopfstützen auf allen Sitzplätzen. Zu den Assistenzsystemen zählen neben ABS mit Bremsassistent und Berganfahrhilfe die elektronische Stabilitätskontrolle ESC und das fahrdynamische Stabilitätsmanagement VSM. Erstmals bietet Hyundai beim i20 in einem Kleinwagen zudem das Spurhaltewarnsystem LDWS an (ab Ausstattungslinie Trend). Die zweite Generation des i20 basiert zudem auf einer neu entwickelten Plattform. Sie zeichnet sich durch den großzügigen Einsatz von ultrahochfesten Stählen aus, deren Anteil für Chassis und Karosserie von 16 auf 42 Prozent stieg. Dies liefert die Grundlage für eine besonders formstabile Sicherheitszelle. Das Ergebnis ist ein Insassen- und Fußgängerschutz auf hohem Niveau.

Mehr Know-how: Neue Motorengeneration bietet Effizienz auf Top-Niveau

Neben all diesen umfangreichen Ausstattungsdetails bietet der i20 jede Menge Fahrspaß bei vorbildlicher Effizienz, niedrigen Verbrauchswerten und geringen Emissionen. Vor allem gilt dies seit dem Start des neuen T-GDI-Motors zum Modelljahr 2016. Das hochmoderne und hocheffiziente Dreizylinder-Turboaggregat mit Benzindirekteinspritzung und einem Liter Hubraum bietet 74 kW (100 PS) oder 88 kW (120 PS) Leistung und weist gleich eine ganze Reihe innovativer und neuartiger Lösungen auf, die den Kraftstoffkonsum weiter bändigen, ohne auf ausgeprägte Leistungsfähigkeit, Agilität und Laufruhe zu verzichten. Die kleinen Kraftwerke zeichnet zum Beispiel ein Single-Scroll-Turbolader mit elektronischem Wastegate-Ladedruckventil aus. So kann die Unterstützung des Laders im unteren Tourenbereich voll ausgeschöpft werden, da die Aufladung des Motors bei hohen Drehzahlen begrenzt wird. Auch der Scavenging-Effekt wird genutzt: Bei Teillast sind Einlass- und Auslassventil zeitweise gleichzeitig geöffnet, wodurch die angesaugte Frischluft im Zylinder das heiße Abgas in den Krümmer drückt. Das verbessert Abgaswerte, Drehmoment und Ansprechverhalten, und auch das so genannte Turboloch gibt es nicht. Besondere Raffinesse kennzeichnet ebenso die Hochdruck-Direkteinspritzung. Sie injiziert Kraftstoff über eine Sechsloch-Düse mit überdurchschnittlich hohem Druck von bis zu 200 bar. Der optimierte, gerade stehende Ansaugkanal erhöht darüber hinaus den Fallstrom und unterdrückt die Klopfneigung, was die Verbrennung beschleunigt und den Kraftstoffverbrauch weiter senkt. Bei der Kühlung kommt das Split-Cooling-Konzept zur Anwendung. Dank zwei getrennter Kühlmittelkreisläufe wird der Zylinderblock schneller aufgewärmt - erst bei 105 Grad Celsius startet der Kühlmittelfluss, wodurch sich Reibungsverluste verringern. Der Zylinderkopf mit seinen vier Ventilen pro Brennraum dagegen wird schon ab einer Temperatur von 88 Grad gekühlt, was die Klopfneigung reduziert sowie Einspritzung und Verbrennung optimiert. Weil darüber hinaus der Krümmer platzsparend in den Zylinderkopf integriert wurde, erwärmt sich der Abgasstrang schneller. Emissionen können so schon nach dem Kaltstart effektiv gefiltert werden. Wie alle übrigen Benzinmotoren verfügt auch der 1.0 T-GDI-Motor über zwei obenliegende Nockenwellen, die kontinuierlich variable Ventilsteuerung CVVT, einen Aluminium-Block mit Eisenguss-Buchsen, Zylinderköpfe aus Aluminium, leichte Pleuel sowie eine langlebige Steuerkette.

Mehr Talent: Neuer Dreizylinder-Benzindirekteinspritzer senkt Verbrauch deutlich

Welch überaus positive Folgen die neue Technik an Bord des i20 hat, zeigt der Vergleich der 74 kW-Variante mit dem bislang eingesetzten, gleich starken 1,4-Liter-Benziner: Mit einem Gesamtverbrauch von lediglich 4,3 Litern Superbenzin auf 100 Kilometern unterbietet das neue Triebwerk den Kraftstoffkonsum des Vorgängers um 1,2 Liter oder rund 22 Prozent. Auch die Kohlendioxidemissionen nehmen deutlich ab: Summierten sie sich bislang auf 127 Gramm pro Kilometer, unterbieten sie nun mit 99 g/km sogar die 100-Gramm-Grenze. Auch bei der Leistungsausbeute lässt der Neuling das abgelöste Aggregat weit hinter sich: Die Höchstgeschwindigkeit steigt von 184 auf 188 km/h, und der Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 ist nach 10,7 Sekunden absolviert, fast eine Sekunde zügiger als bislang. Eine besondere Stärke des neuen, mit einem Fünfganggetriebe kombinierten Motors ist das um nahezu 30 Prozent gewachsene maximale Drehmoment von jetzt 172 Newtonmeter, das zwischen 1.500 und 4.000 Umdrehungen zur Verfügung steht. Es verringert die Zeit für die Beschleunigung von 60 auf 100 km/h im vierten Gang um 1,7 auf 9,7 Sekunden. Überholvorgänge auf der Landstraße sind auf diese Weise deutlich schneller abgeschlossen.

Noch leistungsfähiger ist die 88 kW (120 PS) starke Ausgabe des neuen 1.0 T-GDI-Motors. Das stärkste Triebwerk, das für den i20 angeboten wird, wird mit einem Sechsganggetriebe kombiniert. Die Höchstgeschwindigkeit nimmt auf 190 km/h zu, der Sprint von null auf 100 km/h benötigt 10,2 Sekunden. Auch der Zwischenspurt von Tempo 60 auf 100 ist schneller absolviert - er benötigt nur noch 8,2 Sekunden. Trotz des Zuwachses an Temperament bleibt auch die stärkere Motorenvariante ein echter Spritknauserer: Der Verbrauch liegt mit durchschnittlich 4,6 Litern nur um 0,3 Liter über dem der 74 kW-Variante, und mit einem CO2-Wert von 107 g/km fällt die Klimabilanz gleichfalls günstig aus.

Mehr Auswahl: Sieben Motorisierungen für i20 im Angebot

Weiterhin im Programm sind ein 1,2-Liter-Vierzylinder mit 55 kW (75 PS) oder 62 kW (84 PS) Leistung sowie ein 74 kW (100 PS) starker 1,4-Liter-Motor, der ausschließlich in Verbindung mit Automatikgetriebe angeboten wird. Als Diesel-Alternativen stehen ein 1,1 Liter großer Dreizylinder mit 55 kW (75 PS) und ein 1,4-Liter-Vierzylinder mit 66 kW (90 PS) zur Wahl. Die beiden Turbo-Selbstzünder arbeiten mit einer hocheffizienten Common-Rail-Direkteinspritzung und verfügen erstmals über einen NOX-Speicherkatalysator.

Der neue Hyundai i20 zielt auf den Kern des europäischen Automobilmarkts: Das B-Segment hat mit rund 20 Prozent den größten Anteil an den Neufahrzeugverkäufen in Europa. Seit 2009, der Einführung der ersten i20-Generation, konnte Hyundai seinen Marktanteil auf rund drei Prozent nahezu verdoppeln. In Deutschland ist die Kleinwagenklasse mit 15 Prozent aller Neuzulassungen das zweitwichtigste Segment. Hier legte Hyundai von 1,7 sogar auf 3,3 Prozent Anteil hinzu.

Sichere Sache: Fünf Jahre Neuwagengarantie schützt vor unliebsamen Überraschungen

Wie alle übrigen Hyundai Neuwagen rollt auch die robuste Variante des i20 mit einem umfangreichen Garantiepaket auf den Markt: Neben einer fünfjährigen Garantie ohne Kilometerbegrenzung auf das gesamte Fahrzeug sowie einer ebenfalls 60 Monate laufenden Lackgarantie bietet zudem die fünfjährige Mobilitätsgarantie Verlässlichkeit über eine lange Zeit. Sie verlängert sich nach jeder Wartung in einer Vertragswerkstatt ohne Begrenzung des Fahrzeugalters und bis zu einer Fahrleistung von höchstens 200.000 Kilometer um ein weiteres Jahr. Der Pannenschutz gilt zwischen den Wartungen für 30.000 Kilometer oder 12 Monate, je nachdem welcher Umstand zuerst eintritt. Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert für den Hyundai i20: 6,7-3,2; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 155-84; Effizienzklasse: E-A+. Angaben gemäß den amtlichen Messverfahren.

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Neue Größe unter den Kleinstwagen
* Zweite Generation mit dynamischem Design bietet Platzvorteil im A-Segment
* Serien- und Sicherheitsausstattung auf hohem Niveau - Einstiegspreis ab 9.990 Euro
* Autogas-Variante ergänzt Motorenpalette
* Komfort wie bei den Großen: Beheizbares Lenkrad und Co. liefern Hauch von Luxus
Mehr Platz, mehr Dynamik und mehr Sicherheit serienmäßig: Das sind die Merkmale der zweiten Generation des Hyundai i10, die Ende 2013 in Deutschland an den Start gegangen ist. Der kleine, knapp 3,67 Meter lange Fünftürer wurde im europäischen Entwicklungs- und Designzentrum der Marke in Rüsselsheim entwickelt. Er wird wahlweise in vier Ausstattungsvarianten, mit zwei Ottomotoren mit einem Leistungsspektrum von 48,5 kW (67 PS) bis 64 kW (87 PS) sowie darüber hinaus erstmals als LPG-Variante für den Betrieb mit Autogas angeboten. Mit dem Modellwechsel einher ging die Verlagerung des Produktionsortes von Indien in die Türkei, wo der koreanische Autobauer rund 475 Millionen Euro in den Ausbau seines Werks investiert hat. In Izmit - rund 100 Kilometer von Istanbul entfernt - läuft der i10 nun an der Seite seiner größeren Brüder i20 und i20 Coupe vom Band. Die unverbindliche Preisempfehlung für den i10, der dank deutlich verbesserter Fertigungs-, Material- und Ausstattungsqualität die Brücke zu höherpositionierten Fahrzeugklassen schlägt, startet bei 9.990 Euro für den i10 blue 1.0. Schon das Einstiegsmodell bietet Spritspartechnik wie eine Start-Stop-Automatik serienmäßig.


Optisch in Hochform: Europäisches Designzentrum liefert begeisternde Linienführung
Augenfälligstes Merkmal des Hyundai i10 ist das markante Design. Erstmals entstand das kleinste Modell des Autobauers unter Federführung des deutschen Chefdesigners für Europa, Thomas Bürkle, im Stil der markentypischen Fluidic Sculpture-Formensprache. Dynamische Linien, sportliche Proportionen, kurze Karosserieüberhänge und eine athletisch ausgeformte Seitenpartie kennzeichnen den Wagen. Mit dem charakteristischen Hexagonal-Kühlergrill nimmt er zudem das Hyundai-Designmerkmal schlechthin auf - ebenso wie i30 oder i40 ist nun auch der i10 bereits auf den ersten Blick eindeutig als Modell des weltweit fünftgrößten Automobilherstellers erkennbar.
Die eigenständige Linienführung hat aber auch ganz handfeste Vorteile: Denn mit knapp 3,67 Metern Länge ist der i10 fortan der Größte unter den Kleinen - kein Modell im A-Segment ist länger. Die positive Folge: An Bord finden bis zu fünf Insassen einen in vielerlei Hinsicht bequemen Aufenthaltsort - und beispielsweise mehr Fußraum als anderswo in dieser Klasse. Auch für das Gepäck steht mehr Platz zur Verfügung als bei den Wettbewerbern: 252 (1.0 LPG: 218) Liter Volumen fasst der durch eine große, weit öffnende Heckklappe erreichbare Laderaum, der sich durch Umlegen der Rücksitzlehnen auf bis zu 1.046 Liter weiter vergrößern lässt. Platz findet sich aber auch an anderer Stelle zur Genüge: Als einziger Vertreter seiner Klasse verfügt der i10 in allen Türen über Getränkehalter für große Flaschen.

Großzügig bei der Ausstattung: Im Innenraum Mehrwert statt Sparplan

Bietet die 1,66 Meter breite und 1,50 Meter hohe Neuauflage des i10 so schon viele gute Voraussetzungen, um sich an Bord wohlzufühlen, trifft dies erst recht auf das für die Fahrzeugkategorie hochwertige Ambiente im Innenraum zu. Denn der i10 orientiert sich weniger am Verzicht, den viele Vertreter seiner Kategorie üben, als vielmehr am B-Segment. Und das bedeutet: Im Interieur sind nirgends sichtbare Metallflächen oder Befestigungselemente zu sehen, stattdessen dominieren vollflächige Verkleidungen für Türen und Sitze sowie ein zweifarbiges Armaturenbrett. Alles andere als selbstverständlich in diesem Segment sind auch die versenkbaren Scheiben in den hinteren Türen sowie die höhenverstellbaren Kopfstützen auf allen Sitzplätzen. Bequeme, ergonomisch geformte Sitze und sinnvoll angeordnete Bedienelemente im Umfeld des übersichtlichen, optimal im Blickfeld des Fahrers positionierten Instrumententrägers runden die funktional-freundliche Gestaltung ab. Auch hinsichtlich seiner Ausstattung belegt der i10 seine neue Größe - mitunter versprüht er sogar einen Hauch von Luxus: Mit einem beheizbaren Lenkrad ausgestattet bietet der kleine Hyundai Annehmlichkeiten, die sich anderswo erst in der Oberklasse finden.

Dass jeder Käufer seinen Wunschwagen findet, gewährleisten die vier Ausstattungslinien, mit denen die jüngste Generation des flinken Stadtwagens angeboten wird. Neben der Einstiegsversion i10 gibt es die von Hyundai bekannten Versionen Classic, Trend und Style. Schon im Basismodell an Bord sind beispielsweise Zentralverriegelung, Bordcomputer, Außentemperaturanzeige, höhenverstellbares Lenkrad, elektrisch unterstützte Servolenkung und Heckscheiben-Wisch-/Waschanlage. Wer sich für den i10 Classic entscheidet, findet unter anderem zusätzlich eine Klimaanlage und ein Audiosystem mit RDS-Radio und CD-Player inklusive AUX- und USB-Zusatzanschlüssen. Der i10 in der Ausstattungslinie Trend bietet darüber hinaus unter anderem elektrisch von innen verstell- und beheizbare Außenspiegel, einen höhenverstellbaren Fahrersitz, Geschwindigkeitsregelanlage, elektrische Fensterheber vorne und hinten sowie ein beheizbares Lenkrad, das ebenso wie der Schalt- oder Automatikwählhebel mit Leder bezogen ist. Zudem geht es besonders farbenfroh an Bord zu: Je nach Außenlackierung sind die vorne beheizbaren Sitze sowie Armaturenbrett und Türinnenverkleidungen zweifarbig in schwarz/blau oder schwarz/orange ausgeführt. Gänzlich komfortabel wird der i10, wenn er in Kombination mit der Ausstattungslinie Style geordert wird: Dann ergänzen LED-Tagfahrlicht, Blinkleuchten in den Außenspiegeln, Nebelscheinwerfer und Abbiegelicht, Leichtmetallfelgen, Bluetooth-Freisprecheinrichtung und Radiofernbedienung über Lenkradtasten sowie die Berganfahrhilfe HAC die umfangreiche Serienausstattung. Für diejenigen, die sich besondere Wünsche erfüllen wollen, gibt es weitere Optionen: Je nach Ausstattungslinie sind unter anderem Rückfahrwarnsystem, Klimaautomatik, Smart-Key-System mit Start-/Stop-Knopf sowie Leichtmetallfelgen im 15-Zoll-Format in attraktiven Zusatzpaketen lieferbar.

Keine Kompromisse macht Hyundai seit jeher, wenn es um die Sicherheit geht. Denn alle i10-Varianten verfügen ab Werk über ABS mit Bremsassistent, die elektronische Stabilitätskontrolle ESC und das fahrdynamische Stabilitätsmanagement VSM. An Bord sorgen Airbags für Fahrer und Beifahrer, Seitenairbags vorne und Vorhangairbags in den Längsholmen des Daches für den Schutz der Insassen. Eine ausgefeilte Sicherheitsarchitektur sowie ein hoher Anteil hochfester Stahlsorten sichern die Fahrgastzelle bei einem Crash.

Unterwegs mit neuen Talenten: i10 setzt ganz auf Komfort

Technik wie ein Großer - das trifft beim i10 nicht nur auf das hohe Sicherheitsniveau zu. Auch Fahrwerk und Motoren repräsentieren den modernen Standard, den Hyundai dem kleinen Fronttriebler mit auf den Weg gibt. Im Mittelpunkt standen dabei nicht nur Energieeffizienz und Leistungsfähigkeit,sondern zugleich auch Fahrkomfort und Fahrsicherheit. Dank des um fünf auf 2.385 Millimeter gewachsenen Radstands, einer umfangreich überarbeiteten Einzelradaufhängung rundum und den neu abgestimmten Dämpfer-/Federeinheiten ist die neue Generation des i10 die bislang komfortabelste Auflage des flinken Stadtwagens. Besonders deutlich wird der Komfortfortschritt zum Beispiel bei der Akustik: Dank der umfangreichen Dämmung bleiben Triebwerk- und Reifenabrollgeräusche dezent im Hintergrund, der i10 setzt sich so deutlich an die Spitze in seinem Segment. Und das, obwohl die agilen und drehfreudigen Antriebsaggregate in Verbindung mit dem fahrdynamisch ausgelegten Fahrwerkscharakter und der präzise arbeitenden Servolenkung für flottes Vorankommen auch auf längeren Strecken ausgelegt sind.

Fortbewegung auf andere Art: Neuer Dreizylinder auch als LPG-Version im Angebot

Für zügige Fortbewegung in der Stadt wie auf der Autobahn sorgen im Hyundai i10 drei Antriebsalternativen, darunter erstmals eine für den Betrieb mit Autogas konzipierte LPG-Variante. Kennzeichen des Ottomotoren-Trios sich neben spontaner Leistungsbereitschaft niedrige Verbrauchs- und Emissionswerte. Einstiegsaggregat ist ein Dreizylinder mit einem Liter Hubraum und serienmäßiger Start-Stop-Automatik, der 48,5 kW (67 PS) leistet und den i10 bis auf Tempo 155 beschleunigt. Das Vierventil-Triebwerk, konzeptionell der kleine Bruder des 1,2-Liter-Vierzylinders, verfügt nicht nur über eine Steuerkette, die den Antrieb der oben liegenden Nockenwellen zuverlässig übernimmt, sondern auch über die kontinuierliche variable Ventilsteuerung CVVT, die Leistungsentfaltung, Durchzugsvermögen und Kraftstoffeffizienz verbessert. Entsprechend günstig ist der Verbrauch des i10 blue 1.0: Im Norm-Gesamtverbrauch fließen auf 100 Kilometern nur 4,6 Liter Superbenzin aus dem 40-Liter-Tank. Beim Klimaschutz erweist sich der Neuling ebenso als Sympathieträger: Lediglich 106 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer entweichen in die Umwelt. Geringfügig höher sind die Werte der alternativ für die Ausstattungslinien Trend und Style lieferbaren Variante ohne Spritspartechnik: Der Gesamtverbrauch beträgt 4,7 Liter, der CO2-Wert liegt bei 108 g/km.

Den Bestwert in der Kohlendioxid-Bilanz liefert jedoch die LPG-Variante des Dreizylinders ab: Beim Betrieb mit Autogas - im Fachjargon Liquified Petroleum Gas, kurz LPG, genannt und hierzulande meist als Gemisch aus den ungiftigen Stoffen Butan und Propan im Angebot - gibt der i10 1.0 nur 104 Gramm CO2 an die Umwelt ab. Zudem entweichen im Vergleich zur Verbrennung mit herkömmlichem Kraftstoff auch weniger Kohlenwasserstoffe und Stickoxide - Grund für die hierzulande deutlich niedrigere Besteuerung im Vergleich zu Benzin. Der wegen der geringeren Dichte und des niedrigeren Brennwertes systembedingte Mehrverbrauch von etwa zehn bis 20 Prozent wird durch die erheblich geringeren Treibstoffkosten so wieder wettgemacht und macht sich damit auch wirtschaftlich bezahlt. Die geringfügig niedrigere Leistung des Motors - werden die Brennräume mit Autogas versorgt, reduziert sie sich von 51 kW (69 PS) auf 49 kW (67 PS) - macht sich derweil in der Praxis kaum bemerkbar: Ist der i10 1.0 LPG bei Benzin-Betrieb mit maximal 155 km/h unterwegs, erreicht er beim Zugriff auf den LPG-Tank 153 km/h. Das mit einem Druck von etwa zehn bar bevorratete Autogas wird auf Knopfdruck angezapft und findet sich platzsparend in einem Zusatztank in der Reserveradmulde. Dieser umfasst 27,2 Liter und erlaubt bei einem LPG-Gesamtverbrauch von 6,5 Litern eine Reichweite nur bei Autogas-Betrieb von über 450 Kilometern. Wie alle übrigen Neuwagen der Marke bietet auch der werkseitig für den Autogas-Betrieb ausgerüstete i10 1.0 LPG die für Hyundai typische 5-Jahres-Garantie ohne Kilometerbegrenzung.

Umweltfreundlich ist auch unterwegs, wer sich für den i10 mit 1,2-Liter-Vierzylindermotor entscheidet, der für die Ausstattungslinien Trend und Style angeboten wird. Das Triebwerk mit 1.248 Kubikzentimetern Hubraum kommt auf einen Gesamtverbrauch von 4,9 Liter pro 100 Kilometer, und die Kohlendioxidemission liegt bei 114 Gramm pro Kilometer. Dafür weiß das 64 kW (87 PS) starke Aggregat mit einer Höchstgeschwindigkeit von 175 km/h auch auf der Langstrecke zu überzeugen, und mit einer Beschleunigungszeit von 12,3 Sekunden für den Spurt von null auf 100 km/h zeigt es ebenso Sprinterqualitäten. Mit Bravour meistert der i10 1.2 zudem die Temposteigerung aus mittleren Drehzahlen: Innerhalb von 13,1 Sekunden wächst die Geschwindigkeit von 60 auf 100 km/h, was etwa Überholvorgänge auf der Landstraße nicht zum langwierigen Geduldsspiel werden lässt. Ebenso wie der i10 1.0 lässt sich auch der Vierzylinder statt mit serienmäßigem Fünfganggetriebe auf Wunsch mit Vierstufenautomatik ordern.

Erfolgsmodell mit vielen Fans: Kleinste Baureihe zählt zu den Bestsellern der Marke

Die zweite Generation des i10 tritt in die Fußstapfen eines erfolgreichen Vorgängers. Denn seit der Premiere der Modellreihe vor rund sechs Jahren entschieden sich in Deutschland rund 95.000 Autofahrer für einen der praktischen Fünftürer. Allein über 10.000 Neuzulassungen verzeichnete die abgelöste erste Generation von Januar bis zum Spätsommer 2013, was einem Anteil im A-Segment von rund sieben Prozent entsprach. Die Neuauflage erreichte im ersten vollen Verkaufsjahr von Januar bis Dezember 2014 bereit mehr als 19.000 Neuzulassungen. Das entspricht einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahr um rund 25 Prozent. Der kleine i10 ist damit auch in der zweiten Auflage für Hyundai ein ganz Großer, denn er liefert im Vergleich zu den Gesamtneuzulassungen in seiner Fahrzeugklasse einen um das Zweieinhalbfache höher liegenden Marktanteil.

 

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Offenbach - Mit mehr als fünf Millionen verkauften Exemplaren in rund 160 Ländern zählt der Honda CR-V zu den erfolgreichsten SUV weltweit. 1995 feierte die Ur-Version auf der Tokio Motor Show Premiere. Am 3. November rollt die in Großbritannien gefertigte vierte Generation des Trendsetters in den deutschen Handel - mit kompakteren Maßen, aber dennoch geräumiger, effizienter und vielseitiger denn je.

Der selbstbewusster gestaltete CR-V wartet jetzt mit einem Pkw-ähnlichen Fahrgefühl auf, das in dieser Klasse einzigartig ist. „Wir haben ein perfektes Verhältnis zwischen der Effizienz eines Pkw und der Funktionalität und Sicherheit eines SUV erreicht", so Entwicklungsleiter Ryouji Nakagawa. Erzielt wurde das unter anderem durch die kompakteren Maße: Länge und Höhe des Fahrzeugs wurden gegenüber dem bisherigen Modell um 5 bzw. 30 mm reduziert. Dennoch bietet der neue CR-V im Innenraum noch mehr Platz für Passagiere und Gepäck. Wenn die Rücksitze ganz umgelegt werden, was dank des cleveren „Easy-Fold-Down"-Systems mit nur einem einzigen Handgriff erledigt ist, erweitert sich das Ladevolumen von 589 auf bis zu 1.669 Liter. Das sind 147 Liter mehr als im Vorgängermodell. Der neue CR‑V verfügt damit über das größte Kofferraumvolumen seiner Klasse.

Ein Höchstmaß an Effizienz zeichnet auch das neue, elektronisch aktivierte Real Time All Wheel Drive System aus, das jetzt im Falle eines Traktionsverlustes noch schneller reagiert. Es ist 17 Prozent leichter als sein hydraulisch aktivierter Vorgänger und verringert die innere Reibung um 59 Prozent. Negative Auswirkungen auf den Kraftstoffverbrauch, die praktisch bei allen anderen Allradsystemen auftreten, werden dadurch auf ein Minimum reduziert.

 

Zur Senkung des CO2-Ausstoßes tragen zudem eine verbesserte Aerodynamik sowie eine umfassende Überarbeitung der Motorenpalette bei. Unter der Haube des neuen CR-V findet der Kunde entweder einen 2.0 Liter i-VTEC Benzinmotor oder ein 2.2 Liter Dieselaggregat vor. Leistung und Drehmoment des i-DTEC Motors liegen weiterhin bei 150 PS und 350 Nm, doch die CO2-Emissionen sind bei der Variante mit Schaltgetriebe um 12 Prozent von 171 auf 149 g/km und bei Modellen mit 5-Gang-Automatikgetriebe von 195 auf 174 g/km gesunken. Die Leistung des 2.0 Liter i-VTEC Motors hat sich von 150 auf 155 PS und das Drehmoment um 2 auf 192 Nm erhöht. Trotz dieser Leistungssteigerung liegen die CO2-Emissionen bei den Modellen mit manuellem Schaltgetriebe bei 173 statt 192 g/km und bei der Automatikversion bei 175 statt 195 g/km. Die Modelle mit Schaltgetriebe profitieren u.a. von der jetzt serienmäßigen Start-Stopp-Funktion.

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