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Autonachrichten

Autonachrichten (644)

Der Dacia Sandero und der Dacia Duster bleiben die wertstabilsten Fahrzeuge in ihrer Klasse und damit „Restwertriesen 2021”. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Erhebung des Marktforschungsinstituts „bähr & fess forecasts” im Auftrag von „Focus Online”. Demnach werden Duster SCe 115 4x2 und Sandero SCe 75 beim Wiederverkauf in vier Jahren in ihrem jeweiligen Segment den geringsten Wertverlust in Euro verzeichnen. Beide Dacia Modelle holten in den vergangenen Jahren wiederholt Platz eins im „Restwertriesen”-Ranking.

Als Sieger in der Kleinwagenklasse bringt der Dacia Sandero SCe 75 der Erhebung zufolge bei einem Wiederverkauf in vier Jahren noch 3.345 Euro ein. Bei einem Neuwagenpreis von 6.990 Euro bedeutet dies für Deutschlands günstigsten Neuwagen eine Wertminderung von 3.645 Euro. Dies entspricht einem monatlichen Verlust von 76 Euro und bedeutet einen stabilen Restwert von 48 Prozent.

Den ersten Platz in der Mini-SUV-Klasse belegt der Dacia Duster SCe 115 4x2. Laut Prognose verliert er bis Ende 2021 voraussichtlich 5.066 Euro. Damit erzielen Fahrzeughalter nach Schätzung der Marktbeobachter noch immer 52,5 Prozent des Neuwertes von 10.690 Euro.

Das renommierte Marktforschungsinstitut „bähr & fess forecasts” untersucht regelmäßig den Restwert von Gebrauchtwagen. Für die Studie im Auftrag von Focus Online ermittelt das Unternehmen die Neuwagen, die bei einem Verkauf im Winter 2021 den geringsten Wertverlust erwarten lassen. Bei der Erhebung „Restwertriesen” schneiden Dacia Modelle regelmäßig unter den Besten ab.

Der Renault ZOE ist der wertstabilste Elektrowagen auf dem Markt und erhält den Titel „Restwertriese 2021”. Laut der aktuellen Erhebung von „bähr & fess forecasts” im Auftrag von „Focus Online” wird der rein batteriebetriebene Fünftürer in vier Jahren in der Klasse der Elektrofahrzeuge den niedrigsten Wertverlust in Euro verzeichnen.

Als „absoluter Restwertriese” im Segment der Elektroautos erzielt der ZOE nach Einschätzung der Analysten von „bähr & fess forecasts” 2021 noch 6.992 Euro. In Deutschland ist der Renault ZOE das meistgefragte Elektromodell: Der Kompaktwagen erzielte per Ende Oktober 3.787 Zulassungen und einen Marktanteil von 20,3 Prozent. Mit einem Marktanteil von 18,6 Prozent ist Renault in Deutschland klar die Nummer eins im Bereich Elektrofahrzeuge. Per Ende Oktober 2017 verkaufte die Marke auf dem deutschen Markt rund 4.300 Elektrofahrzeuge. Das entspricht einem Zuwachs von 41,8 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Das renommierte Marktforschungsinstitut bähr & fess forecasts untersucht im halbjährlichen Rhythmus den Restwert von Gebrauchtwagen. Für die Studie im Auftrag von Focus Online listete das Unternehmen die Neuwagen auf, die bei einem Verkauf Ende 2021 den geringsten Wertverlust erwarten lassen. Die Berechnungen ermitteln Sieger in zwei Kategorien: Bei den relativen Restwertriesen (in Prozent) wird ermittelt, wie viel Prozent vom ursprünglichen Listenpreis im Dezember 2021 noch vorhanden sind. Sieger bei den absoluten Restwertriesen (in Euro) sind die Neuwagentypen, die nach vier Jahren den geringsten Verlust gegenüber dem Neupreis verzeichnen werden.

Köln. Alphabet Deutschland setzt auf den Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch Wasserstoff kombiniert 0,76 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km). Das Unternehmen kauft gleich 30 Exemplare der Brennstoffzellenlimousine und setzt diese ab sofort im Leasinggeschäft ein. So wird die ohnehin schon umweltfreundliche Fahrzeugflotte des Leasing- und Fullservice-Anbieters weiter ausgebaut.

 

Rund 5.000 reine E-Autos, Plug-in-Hybride und Elektrotransporter befinden sich bereits im Portfolio von Alphabet Deutschland. Ab Ende 2017 ist dann auch der Toyota Mirai in den Flotten mehrerer Großkunden vor allem als Dienst- und Poolfahrzeug im Einsatz. Das Projekt wird im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie mit mehr als 500.000 Euro durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert. Ziel ist es, Deutschland zum Leitmarkt für eine nachhaltige Mobilität und Energieversorgung zu machen.

 

„Alternative Antriebe sind die Zukunft der Unternehmensmobilität. Sie liefern einen nachhaltigen Beitrag zur Verringerung der CO2-Emissionen im Verkehrssektor und werden von unseren Kunden immer stärker nachgefragt. Die Brennstoffzellentechnologie stellt für uns hier eine konsequente Weiterentwicklung dar. Sie ist ein weiterer Schritt, um Unternehmensflotten fit für die Mobilitätsanforderungen von morgen zu machen", so Tim Beltermann, Leiter Vertrieb und Marketing bei der Alphabet Fuhrparkmanagement GmbH.

 

Der Toyota Mirai ist die erste in Großserie gefertigte Limousine mit Brennstoffzellenantrieb. Das innovative Fahrzeug benötigt für den Vortrieb ausschließlich Wasserstoff, der in der Brennstoffzelle in elektrische Energie umgewandelt wird und so den 113 kW/154 PS starken Elektromotor antreibt. Als Emission entsteht dabei lediglich Wasser. Mit einer Tankfüllung fährt der Toyota Mirai bis zu 500 Kilometer weit, auch der Tankstopp dauert mit etwa drei Minuten nicht länger als der konventionell angetriebener Fahrzeuge.

 

•   Konzernbereiche Digitalisierung und Forschung des Volkswagen Konzerns starten  internationalen Wettbewerb für Karosseriebau-Konzepte mit digitaler Open Innovation Plattform HYVE Crowd
 •   Beginn der sechswöchigen Bewerbungsphase: Teilnehmer können bis zum 20. Dezember 2017 Ideen einreichen
 •   Ziel ist es, die Chancen der Digitalisierung und von Industrie 4.0 zu nutzen und den Innovationsprozess über die Unternehmensgrenzen hinaus zu öffnen

Der Volkswagen Konzern setzt nicht nur auf eigenes Know-how, um den digitalen Wandel sowie Industrie 4.0 voranzutreiben, sondern auch auf Kooperationen. Gemeinsam mit der digitalen Innovationsplattform HYVE Crowd (www.hyvecrowd.net) initiieren die Konzernbereiche Digitalisierung und Forschung jetzt einen internationalen Wettbewerb für zukunftsweisende Konzepte im Karosseriebau. Titel des Volkswagen Crowdsourcing Contest ist Engineering the future "Rethithinking car body manufacturing". Bis zum 20. Dezember 2017 können Teilnehmer unter www.hyvecrowd.net ihre Ideen einreichen. Ziel ist es, den Innovationsprozess über die Unternehmensgrenzen hinaus zu öffnen.

Der Volkswagen Konzern arbeitet stetig an der Entwicklung neuer Fertigungsverfahren, um die Effizienz der Abläufe sowie Fabrikprozesse zu erhöhen und damit den technologischen Wandel zu gestalten.

Dabei sind die Rahmenbedingungen gerade im Karosseriebau hochkomplex: Über 600 Teile aus verschiedenen Materialien müssen durch unterschiedlichste Fügeverfahren verbunden werden. Jedes Fügeverfahren benötigt hierbei eigene Anlagen, was neben hohen Investitionskosten zusätzlich ein Platzproblem in den Fertigungshallen verursacht. Um den Fertigungsprozess weiter zu vereinfachen und den Fügetechnikumfang zu reduzieren, lädt der Volkswagen Konzern jetzt dazu ein, sich auf der Open Innovation Plattform HYVE Crowd (www.hyvecrowd.net) mit innovativen Ideen für großserienfähige Karosseriekonzepte beim Volkswagen Crowdsourcing Contest zu bewerben. „Die digitale Transformation bietet uns die Chance, Arbeitsabläufe und Prozesse noch schneller und effizienter zu gestalten. Wir etablieren deshalb neue Formen der Kooperationen, die noch mehr Agilität und Kreativität fördern, um das Thema Industrie 4.0 weiter voranzutreiben. Auf der digitalen Open Innovation Plattform HYVE Crowd führen wir das hervorragend zusammen", sagt Michaela Colla, Leiterin Industrie 4.0 im Volkswagen Konzern. Mit dem internationalen Ideenwettbewerb ,Engineerinng the future "Rethinking car body manufacturing' setzt der Konzernn nicht nur auf eigenes Know-how, um den Karosserieherstellungsprozess voranzutreiben, wir öffnen den Innovationsprozess auch für externe Talente. Sie sind wichtige Impulsgeber und experimentierfreudig."

Speziell die Ingenieure und technisch kompetenten Experten innerhalb unserer 100.000 User starken HYVE Crowd werden mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr viele interessante Ansätze und Konzepte liefern. Die von Volkswagen an uns gestellte Themenanforderung in diesem Crowdcontest ist ideal, um die Kreativität unserer Experten anzusprechen um viele geeignete Ergebnisse zu erzielen. Wir sind begeistert, dass Volkswagen uns mit dieser Aufgabe betraut hat", so Christian Gleich, Director Crowd Strategy bei HYVE.

Interessierte aus aller Welt haben jetzt sechs Wochen Zeit, ihre Ideen unter www.hyvecrowd.net  einzureichen. Ende Januar 2018 werden ausgewählte Teilnehmer dann in Wolfsburg ihre Ideen zum automobilen Karosseriebau der Zukunft bei einem Pitch präsentieren. Eine Jury aus unabhängigen Experten und Spezialisten wird die besten drei Ideen auswählen und die Gewinner mit Preisgeldern in Höhe von 6.500 Euro prämieren. Besonders erfolgsversprechende Konzepte werden im Nachgang auf die anschließende Implementierung in den Fertigungsprozess des Volkswagen Konzerns überprüft. Oliver Schauerte, Leiter Forschung Werkstoffe und Fertigungsverfahren in der Konzernforschung: "Ich bin gespannt auf die Ergebnisse, die uns der Crowdconntest liefern wird. Wir freuen uns auf die Einsendungen."

Frankfurt, im November 2017

Der Fiat Panda hat einen weiteren Meilenstein in seiner Historie erreicht. Im Fiat Werk „Giambattista Vico" in Pomigliano d'Arco in Süditalien lief jetzt der millionste Fiat Panda der vierten, seit 2011 gefertigten Modellgeneration vom Band. Der Fiat Panda ist seit 2012 das meistverkaufte Auto in Italien, in Europa steht er seit 2016 segmentbezogen an der Spitze der Zulassungsstatistik.

Das Jubiläumsmodell ist ein Fiat Panda City Cross 1.2, der an einen italienischen Kunden geht. „City Cross" bezeichnet dabei eine von drei unterschiedlichen Modellversionen. Als Fiat Panda steht die Funktionalität eines modernen City-Cars im Mittelpunkt. Mit dem Fiat Panda 4x4 sind dank Vierradantrieb auch gelegentliche Touren abseits befestigter Wege möglich. Und der Fiat Panda City Cross ist ein stylisher Crossover, der sowohl in der Stadt wie auch Off Road eine gute Figur abgibt.  

Von allen Modellgenerationen des Fiat Panda zusammen wurden seit 1980 mehr als 7,5 Millionen Stück gefertigt. Dieser über beinahe vier Jahrzehnte reichende wirtschaftliche Erfolg ist auch ein Resultat der technologischen Innovationen, mit denen die Baureihe regelmäßig erneuert wurde. So war der in Deutschland als „tolle Kiste" bekannt gewordene Fiat Panda 1983 der erste Kleinwagen, der mit Vierradantrieb angeboten wurde. 1986 machte der Fiat Panda den Dieselmotor im Segment salonfähig. Als erster Kleinwagen wurde er außerdem zum „Car oft he Year" gewählt (2004). Im selben Jahr machte der Fiat Panda Schlagzeilen als erstes Auto aus diesem Segment, das am Mount Everest auf 5.200 Meter Höhe das Basiscamp der Bergsteiger erreichte.  

Auch bei umweltbewusster Technologie setzte der Fiat Panda immer wieder Ausrufezeichen. So war er 2006 das erste Fahrzeug im Segment, für das Kunden auch den besonders schadstoffarmen Erdgas-Antrieb wählen konnten. In Italien und auch in Europa wurde diese spezielle Variante des Fiat Panda zum Beststeller. Im Februar 2017 knackte die Erdgas-Variante des Fiat Panda die Produktionsmarke von 300.000 Einheiten - ein Rekord für diese Antriebstechnologie. Wie alle Erdgas-Modelle von Fiat ist auch der Fiat Panda Natural Power für den Betrieb mit Bio-Erdgas ausgerüstet.

Aber nicht nur im Laufe seiner Historie, auch heute überzeugt der Fiat Panda mit innovativer Technologie. So ist er derzeit das einzige Fahrzeug im Segment, das Kunden die Wahl zwischen vier verschiedenen Motorkonzepten lässt. Der Fiat Panda steht zur Verfügung in Versionen, die mit Benzin oder Diesel sowie bivalent mit Benzin/Erdgas (CNG) oder Benzin/Autogas (LPG) fahren. Zur Verfügung stehen darüber hinaus vier Modellversionen (Panda, Panda City Cross, Panda Cross 4x4 und Panda 4x4), zwei Antriebsvarianten (Vorderrad- und Vierradantrieb) sowie zwei Getriebe (manuelles Schaltgetriebe, Dualogic Automatik).   

Großen Anteil am Verkaufserfolg des Fiat Panda hat auch das Fiat Werk in Pomigliano d'Arco. Die Produktionsstätte in der Nähe von Neapel wurde zum Produktionsstart des Fiat Panda im Jahr 2011 komplett renoviert und ist höchsten Qualitätsstandards verpflichtet. Das Werk erreichte im Produktionsstandard „World Class Manufacturing" das Niveau Gold und wurde außerdem im Rahmen des „Automotive Lean Production Award" als bestes seiner Art in Europa ausgezeichnet. An der „Geburtsstätte" des Fiat Panda werden darüber hinaus zahlreiche Initiativen angewandt, den Verbrauch von Energie und Wasser zu reduzieren sowie die Luftqualität zu verbessern und Abfallstoffe zu vermeiden. 2014 bestätigte der „Lean and Green Management Award" dem Fiat Werk „Giambattista Vico" den vorbildlichen Umgang mit Ressourcen.

 Verbrauchswerte

Fiat Panda City Cross 1.2 51 kW (69 PS)                                    5,5 l/100 km*          129 g/km*

 * Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.

 

 

Neue Modellvariante ergänzt Baureihe Fiat 500L. Exklusive Designmerkmale unterstreichen die Vielseitigkeit und die Dynamik des Crossovers. Umfangreiche Serienausstattung mit 17-Zoll-Leichtmetallrädern, Klimaanlage, innovativem Entertainmentsystem UconnectTM Live und Geschwindigkeitsregelanlage. Drei Benziner und zwei Turbodiesel-Motoren mit Leistungen zwischen 70 kW (95 PS) und 88 kW (120 PS) zur Wahl. Preisliste startet bei 16.990 Euro (UPE des Herstellers ab Werk).

 

Frankfurt, im November 2017

Der Fiat 500L Cross ergänzt als perfekter Begleiter für die kleinen Abenteuer des Alltags ab sofort die gerade komplett erneuerte Baureihe. Mit exklusiven Karosseriedetails und 25 Millimeter mehr Bodenfreiheit ist der Fiat 500L City Cross perfekt geeignet für Hobbys oder berufliche Einsätze, die gelegentlich Fahrten abseits befestigter Wege erfordern. Mit dem innovativen Entertainmentsystem UconnectTM Live ist die fünftürige Limousine außerdem in Sachen Konnektivität auf der Höhe der Zeit. Mit der neuen Modellvariante festigt die Baureihe Fiat 500L ihre Spitzenstellung auf dem europäischen Markt, die sie seit der Präsentation vor fünf Jahren hält.

Der neue Fiat 500L City Cross spricht mit seiner exklusiven und dennoch robusten Optik Kunden an, die auf urbanen Stil stehen, aber dennoch einen vielseitigen Crossover bevorzugen. Neu gestaltete Stoßfänger, Unterfahrschutz, der markante Kühlergrill sowie schwarz lackierte 17-Zoll-Leichtmetallräder verleihen dem Fiat 500L City Cross eine betont dynamische Optik. Rammschutzleisten seitlich und hinten sowie auf Wunsch auch das Dach, unterstreichen den sportlichen Auftritt.

Für den neuen Fiat 500L City Cross, der bei 16.990 Euro (UPE des Herstellers ab Werk) startet, stehen neun Uni- und Metallic-Lacke für die Karosserie zur Wahl. Besonders attraktiv ist  Sicilia Orange, das zusammen mit dem schwarz lackierten Dach und den zusätzlichen schwarzen Details den Stil des Fiat 500L City Cross besonders gut zur Geltung bringt. Auch das Design des Innenraums ist betont jugendlich und funktionell gehalten. Die Verkleidung der Armaturentafel ist je nach Kundenwunsch in Weiß oder Schwarz ausgeführt. Die ergonomisch ausgeformten Sitze sind mit schwarzem Stoff bezogen. Weiße Nähte und weiße 500 Logos sorgen für Kontraste.  

Zur Serienausstattung des neuen Fiat 500L City Cross gehören unter anderem Antiblockiersystem (ABS) für die Bremsen, elektronische Fahrstabilitätskontrolle (ESP), sechs Airbags, manuelle Klimaanlage, automatische Geschwindigkeitsregelung (Cruise Control), mit Techno-Leder bezogenes Lenkrad, als TFT-Display mit 3,5-Zoll-Bildschirm (8,9 Zentimeter) ausgeführtes zentrales Instrument, Entertainmentsystem UconnectTMLive mit 5,0-Zoll-Bildschirm (12,7 Zentimeter) inklusive integrierter Bluetooth-Freisprechanlage (Kompatibilität vorausgesetzt) und Sprachsteuerung mittels Siri, asymmetrisch geteilt umklappbare Rücksitzbank (60:40) sowie Tagfahrlicht mit LED-Technologie. Dank der optional erhältlichen Applikationen Apple Car Play beziehungsweise Android AutoTM lassen sich die Funktionen des kompatiblen Smartphones nutzen, ohne die Hände vom Lenkrad oder die Augen von der Straße zu nehmen. Optional steht das System auch mit einem Bildschirm mit sieben Zoll (17,8 Zentimeter) Diagonale zur Verfügung.

Für den Fiat 500L City Cross stehen fünf effiziente Motoren zur Wahl: die Benziner 1.4 16V mit 70 kW (95 PS) Leistung, 0.9 TwinAir mit 77 kW (105 PS) und 1.4 16V T-Jet mit 88 kW (120 PS) sowie die Turbodiesel 1.3 16V MultiJet mit 70 kW (95 PS) und 1.6 16V MultiJet, der 88 kW (120 PS) leistet. Der 1,3-Liter-Turbodiesel ist auf Wunsch auch mit dem Automatikgetriebe Dualogic kombinierbar. .

Weitere Individualisierungsmöglichkeiten für den neuen Fiat 500L City Cross bieten die maßgeschneiderten Ausstattungspakete, die besonders beliebte Komponenten aus den Bereichen Konnektivität, Komfort und Sicherheit zu attraktiven Preisen zusammenfassen. 

 

Der neue Fiat 500L City Cross, die Preise*

Fiat 500L Cross 1.4 16V 70 kW (95 PS)

16.990 Euro

Fiat 500L Cross  0.9 8V TwinAir Turbo 77 kW (105 PS)

18.290 Euro

Fiat 500L Cross  1.4 T-Jet 16V 88 kW (120 PS)

19.240 Euro

Fiat 500L Cross 1.3 16V MultiJet 70 kW (95 PS)

19.490 Euro

Fiat 500L Cross 1.3 16V MultiJet Dualogic 70 kW (95 PS)

20.690 Euro

Fiat 500L Cross 1.6 16V MultiJet 88 kW (120 PS)

20.740 Euro

* jeweils UPE des Herstellers ab Werk

 

Verbrauchswerte Fiat 500L Cross

1.4 16V 70 kW (95 PS)

6,2 l/100 km*

144 g/km*

0.9 8V TwinAir Turbo 77 kW (105 PS) S&S

4,9 l/100 km*

113g/km*

1.4 16V T-Jet 88 kW (120 PS)

6,7 l/100 km*

157 g/km*

1.3 16V MultiJet 70 kW (95 PS) S&S

4,2 l/100 km*

109 g/km*

1.3 16V MultiJet Dualogic 70 kW (95 PS) S&S

4,0 l/100 km*

106 g/km*

1.6 16V MultiJet 88 kW (120 PS) S&S

4,3 l/100 km*

114 g/km*

 * Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.

 

 

Topversion des italienischen SUV ab sofort bestellbar. 2.9-Liter-V6-Bi-Turbomotor leistet 375 kW (510 PS), das maximale Drehmoment beträgt 600 Newtonmeter. Höchstgeschwindigkeit 283 km/h und Beschleunigung aus dem Stand auf 100 km/h in 3,8 Sekunden sind Spitzenwerte im Segment. Serienmäßig mit Allradantrieb AlfaTM Q4 und elektronisch gesteuertem Sperrdifferenzial AlfaTM Active Torque Vectoring. Extrem sportliches Fahrverhalten durch AlfaTM Chassis Domain Control (CDC), elektronische Stoßdämpferregelung AlfaTM Active Suspension sowie der Fahrdynamikregelung Alfa DNATM Pro mit RACE-Modus. Der neue Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio ist die Essenz aus italienischen Design und dem einzigartigem Flair von Alfa Romeo.

Die Serienausstattung enthält unter anderem das Infotainmentsystem AlfaTM Connect mit 3D_Navigation mit 8,8-Zoll-Bildschirm. Modernste Konnektivität durch die Integration von Apple CarPlayTM und Android AutoTM. Die Preisliste startet bei 89.000 Euro (UPE des Herstellers ab Werk).

Frankfurt, 1. November 2017

Der Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio, das erste SUV mit dem legendären vierblättrigen Kleeblatt (italienisch: Quadrifoglio) auf der Flanke, ist ab sofort bei den deutschen Händlern bestellbar. Neue Maßstäbe im Segment der kompakten Premium-SUV setzt der Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio dabei nicht nur mit atemberaubendem Design sowie umfangreicher und innovativer Ausstattung. Auch bei den Fahrleistungen stößt das Topmodell der Baureihe in neue Dimensionen vor. Auf der berühmten Nordschleife des Nürburgrings, der anspruchsvollsten Teststrecke der Welt für Sportwagen, stellte der Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio bereits einen neuen Rundenrekord für SUVs auf - mit 7.51,7 Minuten.

Der Einstiegspreis für den neuen Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio beträgt 89.000 Euro (UPE des Herstellers ab Werk).

2.9-Liter-V6-Bi-Turbomotor mit 375 kW (510 PS) Leistung
Das Herz des neuen Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio ist ein nahezu komplett aus Aluminium gefertigter V6-Bi-Turbomotor mit 2,9 Liter Hubraum, der in Kooperation mit Ferrari entwickelt wurde. Ausgerüstet mit vier Ventilen pro Zylinder, zwei Turboladern und Ladeluftkühler leistet das High-Performance-Triebwerk 375 kW (510 PS). Das maximale Drehmoment von 600 Newtonmeter steht im breiten Drehzahlbereich zwischen 2.500 und 5.000 Touren zur Verfügung. Kombiniert ist der Sechszylinder mit einem spezifisch abgestimmten 8-Stufen-Automatikgetriebe, das im Fahrmodus RACE Gangwechsel in nur 150 Millisekunden durchführt.

Mit dieser überlegenen Power beschleunigt der neue Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio in nur 3,8 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit von 283 km/h stellt einen Bestwert im Segment dar.  

Allradantrieb AlfaTM Q4 und AlfaTM Active Torque Vectoring Technologie
Im neuen Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio ist der 2.9-Liter-V6-Bi-Turbomotor zum ersten Mal mit dem Allradantrieb AlfaTM Q4 kombiniert. Abhängig von Fahrsituation und Haftungsniveau jedes einzelnen Reifens verteilt das innovative System das Motordrehmoment stufenlos zwischen Vorder- und Hinterachse. Bei normalen Fahrbedingungen arbeitet der Allradantrieb AlfaTM Q4 wie ein herkömmlicher Hinterradantrieb, 100 Prozent der Motorkraft werden an die Hinterachse übertragen. Erst wenn die Hinterreifen ihre Haftgrenze erreichen, werden bis zu 50 Prozent des Drehmoments zur Vorderachse umgeleitet. Dafür zuständig sind ein zusätzliches Differenzial sowie ein aktives Verteilergetriebe (Active Transfer Case), das sehr hohe Drehmomente in Sekundenbruchteilen bewältigen kann.

Ein weiterer Effekt des hochmodernen Antriebs des neuen Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio ist die hohe Effizienz. Die elektronisch gesteuerte Zylinderabschaltung und die sogenannte Segel-Funktion, aktiviert im Fahrmodus ADVANCED EFFICIENCY, können den Kraftstoffverbrauch senken. Um andererseits den Fahrspaß noch weiter zu erhöhen, ist der italienische Premium-SUV serienmäßig mit aus Aluminium gefertigten Schaltwippen am Lenkrad ausgestattet. 

AlfaTM Chassis Domain Control (CDC) und AlfaTM Torque Vectoring
Zu den serienmäßigen Features des neuen Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio gehören auch die AlfaTM Chassis Domain Control und das elektronisch gesteuerte Sperrdifferenzial AlfaTM Active Torque Vectoring. Dabei ist die AlfaTM Chassis Domain Control (CDC) gewissermaßen das Hirn des Fahrzeugs, das alle elektronischen Bordsysteme miteinander vernetzt. So steuert CDC das Zusammenwirken von Fahrdynamikregelung AlfaTM DNA Pro, Allradantrieb AlfaTM Q4, elektronisch gesteuertem Sperrdifferenzial AlfaTM Active Torque Vectoring, aktivem Fahrwerk AlfaTM Active Suspension und elektronischem Fahrstabilitätsprogramm ESC.

Die AlfaTM Active Torque Vectoring Technologie, ein in die Hinterachse integriertes elektronisch gesteuertes Sperrdifferenzial, verteilt mit Hilfe einer Doppel­kupplung das zur Verfügung stehende Drehmoment aktiv zwischen rechtem und linkem Rad. So bleiben volle Motorkraft und Fahrsicherheit auch bei niedriger Haftung der Reifen oder in extremen Situationen zum Beispiel beim Fahren am Grenzbereich erhalten, ohne dass der Fahrspaß von den gelegentlich drastischen Eingriffen eines herkömmlichen Fahrstabilitätspro­gramms beeinträchtigt wird.

Bestwerte bei spezifischer Leistung und Leistungsgewicht
Drei Werte verdeutlichen besonders anschaulich das hohe dynamische Potenzial des neuen Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio:

- das im Segmentvergleich niedrige Leergewicht von nur 1.830 Kilogramm

- das Verhältnis aus Fahrzeuggewicht und Leistung - das sogenannte Leistungsgewicht: Jedes PS muss rechnerisch nur 3,6 Kilogramm bewältigen

- das Verhältnis aus Hubraum und Leistung - die sogenannte spezifische Leistung: Pro Liter Hubraum erzeugt der 2.9.Liter-V6-Bi-Turbomotor 176 PS

Ein weiterer Aspekt, der für überlegenen Fahrspaß sorgt, ist die optimale Gewichtsverteilung von nahezu 50:50 zwischen Vorder- und Hinterachse. Um das Gewicht optimal im Fahrzeug zu verteilen, sind die mechanischen Komponenten optimal zwischen den Achsen platziert. Das Fahrzeuggewicht wird darüber hinaus gesenkt durch die Verwendung von ultraleichten Hightech-Materialien wie Kohlefaser für die Kardanwelle oder Aluminium für Türen, vordere Kotflügel, Motorhaube sowie viele Komponenten von Motor, Fahrwerk und Eine hohe Torsionssteifheit der Karosserie, die Langlebigkeit der Komponenten, exzellente Geräuschisolierung und direktes Fahrverhalten auch in Extremsituationen ist trotz der Leichtbau-Technologie stets gegeben.

Fahrwerk mit exklusiver AlfaTMLink Technologie und besonders direkt übersetzter Lenkung
Das Fahrwerk des neuen Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio beruht auf der AlfaTMLink Technologie. An der Vorderachse kommt eine Konstruktion mit doppelten Querlenkern und halb-virtueller Lenkachse zum Einsatz, mit der die Lenkung effektiv von Federungs- und Antriebseinflüssen abgekoppelt wird und die eine sehr direkte Auslegung der Lenkung ermöglicht. Auch die auf Alfa Romeo Patenten basierende Hinterachse mit Vierlenker-Aufhängungselementen garantiert den optimalen Kompromiss aus sportlichem Fahrverhalten, Fahrspaß und Komfort. Dieses von Alfa Romeo patentierte Fahrwerk sorgt für eine große Aufstandsfläche der Reifen, die so in schnell durchfahrenen Kurven hohe Querbeschleunigungskräfte bewältigen können. Die elektronisch verstellbaren Stoßdämpfer passen ihre Wirkungsweise in Sekundenbruchteilen unterschiedlichen Fahrzuständen an. Der Fahrer hat die Wahl zwischen höherem Komfort oder strafferer Abstimmung.    

Um ein besonders agiles Fahrverhalten zu erreichen, spielt die Übersetzung der Lenkung eine elementare Rolle. Der neue Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio setzt in diesem Punkt Maßstäbe. Die Lenkung ist mit 12:1 übersetzt - direkter als bei jedem anderen Fahrzeug im Segment.

Integriertes Bremssystem (IBS) mit optionalen Bremsscheiben aus Kohlefaser-Keramik-Verbund
Wie schon die Alfa Romeo Giulia ist auch der neue Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio serienmäßig mit dem exklusiven integrierten Bremssystem (IBS) ausgerüstet, das die Wir­kungsweise der elektronischen Assistenzsysteme mit der mechanischen Bremskraftunterstützung ver­netzt. Die Folge sind überragend schnell ansprechende Bremsen und rekordverdächtig kurze Brems­wege - bei gleichzeitig reduziertem Gewicht des Systems.

Auf Wunsch wird in naher Zukunft darüber hinaus eine Hochleistungsbremsanlage zur Verfügung stehen, die mit Bremsscheiben aus Kohlefaser-Keramik-Verbundstoff aufwartet. Dadurch wird das Gewicht noch einmal um rund 17 Kilogramm gesenkt. Darüber hinaus bietet die Bremsanlage weiter optimierte Leistung sowohl auf trockener Straße als auch im Regen. 

Unverwechselbares Alfa Romeo Design
Der neue Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio verbindet feinstes italienisches Design mit dem typischen Flair von Alfa Romeo. Charakteristisch ist beispielsweise die für die Marke ikonische schildförmige Gestaltung des Kühlergrills, des sogenannten Trilobo. 

Schon die Proportionen der Karosserie verkörpern Stärke, Dynamik und Kompaktheit. Als High-Performance-SUV haben beim Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio viele ästhetische Elemente eine zusätzliche Funktion - sie steigern die Fahrleistungen. Beispiele dafür sind die Lufteinlässe in der Motorhaube, die heißer Luft das Ausströmen ermöglichen, die Öffnungen für die Luftzufuhr zum Ladeluftkühler, die sportlichen Seitenschürzen sowie die in Wagenfarbe lackierten Kotflügelverbreiterungen. Auch die vierflutige Sport-Abgasanlage und der aerodynamisch ausgeformte Heckabschluss („Kamm-Heck") stehen für die Tradition von Alfa Romeo, Form und Funktion miteinander zu kombinieren.

Der Innenraum des neuen Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio strahlt die Atmosphäre eines maßgeschneiderten Anzugs aus. Hohe handwerkliche Verarbeitungsqualität und exklusive Materialien wie Kohlefaser, Leder und Alcantara® verwöhnen Fahrer und Passagiere. Der Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio hebt die Messlatte für Leistungsfähigkeit, sportliches Fahrverhalten und Stil im Segment auf ein neues Niveau, ohne die praktischen Attribute eines SUV wie beispielsweise Komfort, Platzangebot und Alltagstauglichkeit zu vernachlässigen.     

Infotainmentsystem AlfaTM Connect 3D-Navigation mit Apple CarPlayTM und Android AutoTM
Serienmäßig hat der neue Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio das Infotainmentsystem AlfaTM Connect mit 3D-Navigation an Bord. Der  standardmäßige 8,8"-Farbbildschirm mit Split-Screen-Funktion weist eine Diagonale von 8,8 Zoll (22,3 Zentimeter) auf. Das AlfaTM Connect mit 3D-Navigation ermöglicht im Stelvio Quadrifoglio die drahtlose Einbindung von mobilen Geräten (kompatible Smartphones und Tablet-Computer mit Apple iOS- oder Android-basierten Betriebssystemen) durch die Intergration der beiden Applikationen Apple CarPlayTM und Android AutoTM. Auf diese Weise können Fahrer und Passagiere komfortabel auch unterwegs online bleiben, ohne Zugeständnisse bei der Sicherheit machen zu müssen. 

 Verbrauchswerte

Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio 375 kW (510 PS) AT8 Q4

9,0 l/100 km*

210 g/km*

 * Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.

 

 

 •  Bis Ende 2022: Mehr als 34 Mrd. sollen in die Entwicklung von Elektromobilitätt, das autonome Fahren, neue Mobilitätsdienste sowie in die Digitalisierung fließen
 •  Planungsrunde legt konzernweite Werkbelegung fest: Erste Serienproduktion von Elektrofahrzeugen auf MEB-Plattform in Europa startet am Standort Zwickau
 •  Finanzmärkte reagieren positiv auf strategische Konzern-Ausrichtung: Kurs der Volkswagen-Aktie lag Anfang November wieder auf Vorkrisen-Niveau
 •  Konzernchef Müller: "Das Auto wird gerade neu erfunden. Dafür investierenn wir gezielt und aus eigener Kraft die nötigen Mittel."

Der Volkswagen Konzern hat heute wichtige Weichen für die künftige Ausrichtung des Unternehmens gestellt und damit die strategischen Ziele bis zum Jahr 2025 untermauert. Um seine starken Innovations- und Technologiekräfte weiter auszubauen, wird der Konzern in den kommenden Jahren Milliardenbeträge in Elektromobilität, das autonome Fahren, neue Mobilitätsdienste und die Digitalisierung investieren. Insgesamt sollen in diese Zukunftstechnologien bis Ende 2022 mehr als 34 Mrd. investiert werden, so das Ergebnis der Konzern-Planungsrunde für die Jahre 2018 bis 2022, die der Aufsichtsrat der Volkswagen Aktiengesellschaft in seiner heutigen Sitzung erörtert hat. Der größte Anteil davon wird in die Elektrifizierung und die Hybridisierung aller Konzernmodelle fließen. Damit erhöht Volkswagen noch einmal deutlich sein Engagement für diese umweltfreundliche Antriebsart und treibt die im September angekündigte Elektrifizierungsoffensive "Roadmap E" mit aller Kraft voran. Der Konzern hatte dabei angekündigt, bis 2030 das gesamte Modellportfolio zu elektrifizieren.

"Mit der nnun verabschiedeten Planungsrunde schaffen wir die Voraussetzungen, Volkswagen bis zum Jahr 2025 zur weltweiten Nummer Eins in der Elektromobilität zu machen", sagte Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft, im Anschluss an die turnusgemäße Aufsichtsratssitzung. "Das Auto wird gerade neu erfunden. Wir investieren ggezielt und aus eigener Kraft die dafür nötigen Mittel in die Digitalisierung, ins Autonome Fahren, in die Elektro-mobilität, in neue Mobilitätsdienste. Wir tun das aber, ohne die aktuellen Technologien und Fahrzeugprojekte zu vernachlässigen. Denn damit verdienen wir auf absehbare Zeit unser Geld. Ich bin überzeugt: Diesen Spagat kann und wird der Volkswagen Konzern mit seinen Marken und seinem Synergiepotenzial meistern - wie kein anderes Unternehmen unserer Industrie."

 

Für die anstehenden Herausforderungen hat der Konzern im Zuge der Planungsrunde auch seine Werkbelegung optimiert. Dabei ist der Produktionsverbund zwischen den Marken noch effizienter gestaltet worden. Die wichtigsten Schlaglichter:

 •   Der Standort Zwickau wird für den Start der ersten europäischen Serienproduktion von Elektrofahrzeugen auf der MEB-Plattform zum reinen E-Mobilitäts-Werk umgestaltet. Damit erfolgt eine wichtige Weichenstellung für die Elektrifizierung und Hybridisierung des Produktportfolios im Konzern, weitere Standortentscheidungen dazu werden bei den einzelnen Marken mit der weiteren Umsetzung der "Roadmap E" getroffen.
 •   Die gesamte VW-Passat-Familie wird ab Ende 2018 am Standort Emden konzentriert.
 •   Die VW-Golf-Familie wird ab der nächsten Fahrzeuggeneration in Wolfsburg gebündelt.

"Die gesammte Autoindustrie steht in den nächsten Jahren vor einem grundlegenden Wandel, der große Chancen bietet, aber auch riesige Anstrengungen von uns fordert", sagte Konzernchef Müller weiter. "Wir haben eineen überzeugenden Plan. Wir sind finanziell robust aufgestellt. Wir haben die Erfahrung und das Talent. Und wo uns noch Kompetenzen fehlen, da bauen wir diese gezielt auf und verstärken uns. Mit der beschlossenen Planungsrunde sind die Leitplanken gesetzt. Jetzt gilt es: Tempo machen und am gemeinsamen Erfolg arbeiten."

 

Mit der "Roadmap E" und der konkreten Planung für die nächsten fünf Jahre habe sich der Volkswagen Konzern sehr ambitionierte Wachstumsziele gesetzt, betonte auch Frank Witter, Konzernvorstand für Finanzen und Controlling. "Trotz der großen Herausforderungen halten wir daran ffest: Sowohl die Sachinvestitions- als auch die Forschungs- und Entwicklungskostenquote im Konzernbereich Automobile werden wir deutlich senken." Beide Kennziffern werden nach der heute verabschiedeten Planungsrunde bereits ab 2020 auf das wettbewerbsfähige Niveau von jeweils 6,0 Prozent sinken. Witter: "Das belegt, dass unsere Strategie auf einer soliden Basiss steht und wir unsere anspruchsvollen Konzernziele voll und ganz bestätigen können." Im Jahr 2016 hatte die entsprechende Sachinvestitionsquote noch 6,9 Prozent betragen.

 

Die strategische Ausrichtung des Volkswagen Konzerns findet an den Finanzmärkten deutliche Unterstützung. Finanzvorstand Witter: "Unser Aktienkurs hatt sich in den vergangenen Wochen erfreulicherweise wieder in Richtung Vorkrisenniveau bewegt. Das zeigt: Unsere Aktionäre sind immer mehr davon überzeugt, dass wir unsere Strategie konsequent umsetzen und zu den damit gesetzten Zielen stehen." Ferner verbleibt die Netto-Liquidität im Konzernbereich Automobile trotz hoher Abflüsse wegen der Dieselkrise im Jahr 2017 auf weiterhin robustem Niveau. Witter: "Wir sind zuverrsichtlich, dass wir hier in diesem Jahr über unserem Minimalziel von 20 Milliarden Euro liegen werden." Vor diesem Hintergrund hatte Standard & Poor's (S&P) Anfang des Monats den Ausblick für das Rating des Volkswagen Konzerns auf "stabil" angehoben.

 

Wachstumsimpulse erwartet der Volkswagen Konzern in den kommenden Jahren vor allem aus Brasilien, China, Russland und Nordamerika. Auf der anderen Seite stellen die anspruchsvollen weltweiten CO2-Ziele alle Autohersteller vor große Herausforderungen, begründete Finanzvorstand Witter die strategische Ausrichtung des Konzerns: "Darum müssen wir die Transformaation zu einer Produktion von mehr elektrisch betriebenen Fahrzeugen - kombiniert mit Digitalisierung, Konnektivität und neuen Mobilitätsangeboten - mit hoher Effizienz vollziehen." Nicht in der Planungsrundee enthalten sind die Investitionen der Joint-Venture-Gesellschaften in China. Diese Gemeinschaftsunternehmen finanzieren die Investitionen in die chinesischen Werke und Produkte aus eigenen Mitteln.

 

Der Volkswagen Konzern hatte Anfang September mit seiner "Roadmap E" die umfassendstee Elektrifizierungsoffensive der Automobilindustrie angekündigt: Danach soll 2025 etwa jedes vierte neue Fahrzeug des Konzerns rein batterieelektrisch angetrieben werden. Je nach Marktentwicklung könnten dies bis zu drei Millionen E-Autos jährlich sein. Bis 2030 will das Unternehmen sein gesamtes Modellportfolio elektrifizieren, dann wird es dementsprechend von jedem der rund 300 Konzernmodelle mindestens eine E-Variante geben. Der Konzern hat dafür eines der größten Beschaffungsvolumen ausgeschrieben: mehr als 50 Mrd. sollen in Batteriezellen fließen.

 •   Zukunftspakt in den ersten 12 Monaten nach Vertragsabschluss auf Erfolgskurs
 •   2017 wurden 1,9 Milliarden Euro Effizienzen erzielt
 •   Personelle Transformation und Stellenreduzierung über Altersteilzeit laufen wie geplant

Die Marke Volkswagen ist beim Zukunftspakt auf Erfolgskurs. Dieses Zwischenfazit ziehen Vorstand und Gesamtbetriebsrat zwölf Monate nach Unterzeichnung ihrer Vereinbarung. Bisher wurden bereits 1,9 Milliarden Euro Effizienzen realisiert, dieses entspricht 96 Prozent des für 2017 gesetzten Ziels. Auch bei der Altersteilzeit ist Volkswagen auf Kurs: Das Ziel für 2020 ist bereits zu 94 Prozent erreicht. Der Zukunftspakt legt die Basis für die Strategie "Transform 2025+" der Marke Volkswagen. Er soll ab 2020 zu einem positiven Ergebniseffekt von jährlich 3,7 Milliarden Euro führen und die Marke deutlich effizienter und wettbewerbsfähiger machen.

Der Vorstandsvorsitzende der Marke Volkswagen, Dr. Herbert Diess, sagte: "Wir sind miit dem Zukunftspakt ein gutes Stück vorangekommen. Aber wir haben noch einen anspruchsvollen Weg vor uns. Höhere Produktivität, verbesserte Arbeitsabläufe und schlanke, leistungsfähige Strukturen in allen Unternehmensbereichen sind unverzichtbar, um Volkswagen dauerhaft zukunftsfest aufzustellen. Daran werden wir auch in den nächsten Jahren intensiv arbeiten."

Der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Bernd Osterloh betonte: "Der Zukunftspakt ist eine Erfolgsgeschichte. Für 2017 steht mittlerweile fest, dass wir die Effizienzziele erreichen, und schon heute spricht vieles dafür, dass uns das 2018 ebenso gelingt. Der Zukunftspakt ist aber auch das Ergebnis großer Anstrengungen von vielen tausend Kolleginnen und Kollegen, die Veränderungen mit vorantreiben oder sich in neue Aufgaben einarbeiten. Ihr Einsatz macht Volkswagen zukunftssicher."

Personalvorstand Dr. Karlheinz Blessing sagte: "Ein Kernelement des Zukunftspakts istt die personelle Transformation. Hier sind wir sehr gut unterwegs. Wir erreichen das Altersteilzeit-Ziel für 2020 von insgesamt 9.200 unterschriebenen Verträgen bereits Ende 2017, wir setzen die Stellenreduktion in nicht zukunftsfesten Aufgaben fort und wir fahren die Leiharbeit zurück. Zugleich sind Qualifizierungen und der Aufbau von Arbeitsplätzen in Zukunftsfeldern erfolgreich angelaufen."

Der im November 2016 vereinbarte Zukunftspakt legt die Basis für die Strategie "Transform 2025+" der Marke Volkswagen. Mit dieser Strategie richtet sich die Marke konsequent auf die Zukunft aus. "Transform 2025+" sieht vorr, Volkswagen erheblich ertragsstärker, effizienter und internationaler zu machen, die Modellpalette deutlich auszubauen sowie Elektro-Mobilität, Digitalisierung, Vernetzung der Fahrzeuge sowie autonomes Fahren zügig voranzubringen.

Im Zukunftspakt wurden Einsparungen und Effizienzsteigerungen in allen Bereichen und Standorten mit einem ab 2020 jährlichen positiven Ergebniseffekt von 3,7 Milliarden Euro vereinbart, davon 3 Milliarden Euro in Deutschland. Ebenfalls Teil des Zukunftspakts sind die sozialverträgliche Reduzierung von bis zu 23.000 Arbeitsplätzen in Deutschland und zugleich der Aufbau von 9.000 Zukunftsarbeitsplätzen.

•   Das DRIVE. Volkswagen Group Forum in Berlin lädt ein, nachhaltige Mobilität aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten
 •   Sedric - das autonom und elektrisch fahrende Konzeptauto - wird erstmals eineem breiten Publikum vorgestellt
 •   Zwölf Exponate zeigen Aspekte der Nachhaltigkeit - Verantwortung in der Lieferkeette, Einsatz von Ressourcen nach Fahrzeugtyp und wie autonomes Fahren   eine Stadt verändern kann
 •   Die Ausstellung Shift thematisiert auch verschiedene Zielkonflikte der Nachhaltigkeit

Der Volkswagen Konzern zeigt im DRIVE. Volkswagen Group Forum in Berlin eine Ausstellung rund um das Thema Nachhaltigkeit. Bis zum 28. Februar 2018 erhalten Besucher Informationen zu Themen wie autonomes Fahren, Industrie 4.0, alternative Antriebe oder Umwelt- und Ressourcenschonung. Ein weiteres Highlight ist das Konzeptfahrzeug Sedric (Self Driving Car) des Volkswagen Konzerns, das bisher nur Journalisten auf internationalen Fachmessen vorbehalten war. In Berlin kann nun erstmals ein breites Publikum das autonome Fahrzeug mit Elektroantrieb besichtigen und sich über die Mobilität der Zukunft informieren.

Ziel der dreimonatigen Ausstellung ist es, Strategien und Konzepte nachhaltigen Handelns bei einem weltweit führenden Autohersteller aufzuzeigen. Auch die damit verbundene Komplexität und Zielkonflikte sollen anschaulich werden. Der Volkswagen Konzern informiert nicht nur, sondern stellt sich mit der Ausstellung auch kritischen Fragen und lädt seine Anspruchsgruppen auf unterschiedlichen Kanälen zum konstruktiven Dialog ein. Abgesehen vom Konzeptfahrzeug Sedric sind keine Autos der Konzernmarken in der Ausstellung zu sehen.

Der Volkswagen Konzern begreift die Ausstellung als Chance, sein Verständnis von Nachhaltigkeit zu vermitteln. Insgesamt zwölf Exponate zeigen die vielfältigen Aspekte der Nachhaltigkeit, erklären Zusammenhänge und machen für Besucher schon heute zukünftige Entwicklungen erlebbar. In der zum Teil interaktiven sowie mit Video und Audio unterstützten Präsentation werden beispielsweise die Verantwortung für nachhaltige Lieferketten, unterschiedliche Antriebsarten und der Einsatz von Ressourcen bei unterschiedlichen Fahrzeugtypen thematisiert. Der Besucher kann sich anschauen, wie autonomes Fahren das Gesicht einer Stadt verändern kann.

Die Nachhhaltigkeit von Mobilitätslösungen hängt von vielen Faktoren ab. Davon, was unsere Kunden wünschen und was gesellschaftlich akzeptiert ist. Aber natürlich auch von den regulatorischen Rahmenbedingungen, der Qualität unserer Produkte und Technologien und wie wir diesen Erfordernissen gerecht werden. Für Volkswagen gehören Verkehrswende und Energiewende untrennbar zusammen. Dekarbonisierung der Mobilität, Ressourcenschonung über den gesamten Lebenszyklus, verbindliche soziale und ökologische Anforderungen in der Lieferkette sowie Beschäftigungssicherung und Mitbestimmung sind Kernelemente unseres Nachhaltigkeitsverständnisses", sagt Prof. Dr. Gerhard Prätorius, Leiter Nachhaltigkeit im Volkswagen Konzern.

Der Volkswagen Konzern ist offen für den Dialog
Mit Shift. Die Nachhaltigkeitsausstellung der Volkswagen Group richtet sich das Unternehmen mit dem Thema Nachhaltigkeit an ein breites Publikum - in der Hauptstadt, in zentraler und belebter Lage an der Kreuzung Friedrichstraße/Unter den Linden. Wir stellen die Menschen, den Dialog und das Erlebnis in den Vordergrund. Wir wollen mit dieser Ausstellung auch Besucher ansprechen, die sich wenig oder nicht für Autos interessieren. Unser Ziel ist es, die Gesellschaft für ein wichtiges Thema zu sensibilisieren, das uns alle betrifft und unser tägliches Leben beeinflusst - die nachhaltige Mobilität und der Umgang mit Ressourcen. Wir hoffen auf zahlreiche Interessierte, die mit uns konstruktiv den Diskurs führen", sagt Cornelia Schneider, Leiterin des DRIVE. Volkswagen Group Forum.

Die Nachhaltigkeitsausstellung Shift im DRIVE. Volkswagen Group Forum in Berlin ist von Donnerstag, 16. November 2017, bis Mittwoch, 28. Februar 2018, täglich von 10 bis 20 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Während der Dauer von Shift bietet das DRIVE. Volkswagen Group Forum zusätzliche Aktionen zur Ausstellung an. Das Erlebnisforum lädt unter anderem zu Diskussionsrunden mit hochkarätiger Besetzung ein und führt auch die Kleinsten in einem Kinderworkshop an das Thema Nachhaltigkeit heran. Zudem haben Besucher die Möglichkeit, sich im DRIVE. Volkswagen Group Forum, Friedrichstraße/Ecke Unter den Linden oder unter +49 (0)30 2092 1300 für eine Fahrt mit einem Elektroauto anzumelden.


Was ist Shift?
Shift ist ein ganzheitliches Konzept. Es zeigt die Haltung des Volkswagen Konzerns zum Thema Nachhaltigkeit. Der englische Ausdruck bedeutet verschieben, verändern, bewegen. 2016 hat der Konzern Shift als Titel für sein erstes Nachhaltigkeitsmagazin gewählt, das bereits mit mehreren internationalen Preisen ausgezeichnet wurde. Unter anderem erhielt Shift Platin bei den „Spotlight Awards" der League of American Communications Professionals (LACP). Außerdem wurde das Magazin beim "Best of Content Marketiing Award" (BCM Award) mit Silber prämiert. 2017 hat der Konzern den dialogischen Ansatz ausgeweitet - im Rahmen der Ausstellung im DRIVE.. Volkswagen Group Forum, auf der Microsite und in Dialogveranstaltungen.

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