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Fahrberichte

Autonachrichten

Autonachrichten (648)

 

Januar 2018

Serienmäßig mit Sitzheizung, Nebelscheinwerfern, Rückfahrkamera mit Parksensoren, Klimaanlage, Audiosystem mit vier Lautsprechern, farbigem Sieben-Zoll-Touchscreen und Apple CarPlay® 

  • Kombinierbar mit allen drei Motorisierungen
  • Attraktiver Angebotspreis ab 12.990 Euro mit Kundenvorteil von über 3.750 Euro bis Ende März 2018

 

09. Januar 2018. Der Nissan Micra geht seinen Weg – und startet als Sondermodell ins neue Jahr: In der „N-WAY“-Edition wartet der Kleinwagen mit vielen Annehmlichkeiten auf, die eine Fahrt besonders komfortabel machen. Der mit allen drei Motorisierungen kombinierbare Micra N-WAY ist bis Ende März zum Angebotspreis ab 12.990 Euro zu bekommen, ein Kundenvorteil von über 3.750 Euro gegenüber einem vergleichbaren Serienmodell.

 

Das auf der mittleren Ausstattungslinie Acenta basierende Sondermodell fährt unter anderem mit einer Rückfahrkamera, Parksensoren hinten, einer Sitzheizung für die Vordersitze sowie elektrisch anklapp- und beheizbaren Außenspiegeln mit integrierten LED-Blinklichtern vor. Weitere Erkennungszeichen sind unter anderem Nebelscheinwerfer und die ab der B-Säule verdunkelten Scheiben. 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, die Klimaanlage, das Multifunktions-Sportlenkrad, die Geschwindigkeitsregelanlage und ein autonomer Notbremsassistent sowie ein Audiosystem mit vier Lautsprechern, farbigem Sieben-Zoll-Touchscreen und Apple CarPlay® gehören ohnehin zum Serienumfang.

 

Ein engmaschiges Sicherheitsnetz knüpft das optionale Nissan Safety Shield, das im Micra N-WAY für 500 Euro erhältlich ist: Das Paket umfasst einen Regensensor und den Fernlicht-Assistenten, einen aktiven Spurhalte-Assistenten und die Fußgängererkennung für den serienmäßigen Notbrems-Assistenten. Für 650 Euro ist außerdem das NissanConnect Navigationssystem an Bord, das den Weg auf fremdem Terrain weist.

 

Den Vortrieb des Editionsmodells übernimmt einer der drei bewährten Micra Motoren: Neben der 1,0-Liter-Einstiegsmotorisierung mit drei Zylindern und 52 kW/71 PS werden ein 0,9 Liter großer Dreizylinder-Turbobenziner und ein 1,5-Liter-Dieselmotor mit vier Zylindern angeboten. Beide Triebwerke entwickeln jeweils 66 kW/90 PS und sind mit dem effizienten Stopp-/Start-System ausgerüstet.

 

 

Nissan Micra: Gesamtverbrauch kombiniert (l/100km): 4,8 - 3,2; CO2-Emissionen kombiniert (g/km): 107 - 85; Effizienzklasse: B - A+ (Werte nach Messverfahren UN/ECE 101 und VO(EG)715/2007).

 

Die angegebenen Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren VO(EG)715/2007 und § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der gegenwärtig geltenden Fassung und ohne Zusatzausstattung ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der bei allen Nissan Partnern und bei der Deutsche Automobil Treuhand (DAT) unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden steht außerdem als Download zur Verfügung.

 

Über Nissan Center Europe

Der japanische Automobilhersteller Nissan ist seit 1972 in Deutschland aktiv. Heute verantwortet die in Brühl bei Köln beheimatete Nissan Center Europe GmbH die Aktivitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das breite Produktportfolio reicht von der Kleinwagen-Ikone Micra, über die Segment-definierenden Crossover Juke und Qashqai bis hin zum Transporter NV400 oder dem Nissan GT-R – dem Supersportwagen. Nissan nimmt eine Führungsrolle bei der Elektromobilität ein. Der Nissan Leaf, das erste in Großserie produzierte Elektroauto weltweit, und der Kleintransporter Nissan e-NV200 bieten vielfältige lokal emissionsfreie Transportlösungen.

 

Dezember 2017
 

 

Überblick:

 

2.9-Liter-V6-Bi-Turbomotor mit Achtstufen-Automatikgetriebe.

 

  • Leistung 375 kW (510 PS) bei 6.500 min-1, maximales Drehmoment 600 Newtonmeter im Drehzahlbereich zwischen 2.500 und 5.000 Touren.
  • Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 3,8 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit von 283 km/h stellt einen Spitzenwert im Segment dar.
  • Aus Aluminium gefertigte Schaltwippen serienmäßig.

 

 

 

Allradantrieb AlfaTM Q4 reagiert auf unterschiedliche Fahrsituationen in Echtzeit.

 

  • Zum ersten Mal kombiniert mit dem 375 kW (510 PS) starken 2.9-Liter-V6-Bi-Turbomotor.
  • Bei normalen Fahrbedingungen leitet das Q4 Allradsystem 100 Prozent des Drehmoments an die Hinterachse.
  • Entsteht Schlupf an den Hinterrädern, so werden bis zu 50 Prozent des Drehmoments an die Vorderachse geleitet.

 

 

 

Modernste Technologie für ausgezeichnetes Fahrverhalten und hohen Fahrspaß.

 

  • AlfaTM Chassis Domain Control (CDC) und ein elektronisch gesteuertes Sperrdifferenzial mit AlfaTM Active Torque Vectoring.
  • Fahrdynamikregelung Alfa DNATM Pro mit RACE-Modus.
  • Exklusive Radaufhängung AlfaLinkTM, elektronisch gesteuertes Fahrwerk AlfaTM Active Suspension und eine elektronische Servolenkung mit der direktesten Übersetzung im Segment.
  • Integriertes Bremssystem (IBS) und optionale Bremsscheiben aus Kohlefaser-Keramik-Verbundstoff.

 

 

 

Perfekte Gewichtsverteilung und ideales Leistungsgewicht.

 

  • Höchste spezifische Leistung im Segment: 176 PS pro Liter Hubraum.
  • Leistungsgewicht: 3,6 Kilogramm pro PS.

 

 

 

Einzigartige Designlösungen begünstigen überlegene Fahrleistungen.

 

  • Sportliches Design sorgt für effiziente Aerodynamik, hohe Endgeschwindigkeit und ausgezeichnetes Handling.
  • Karosseriemaße: Länge 470 Zentimeter, Breite 216 Zentimeter, Höhe 168 Zentimeter.
  • Luxuriöser Innenraum mit hochwertigen Materialien.

 

 

 

Infotainmentsystem AlfaTM Connect 3D NAV mit Apple CarPlay und Android AutoTM.

 

  • Zentraler Farbmonitor mit 8,8 Zoll (20,3 Zentimeter) Bildschirmdiagonale.
  • Unterstützt Apple CarPlay, die intelligenteste und sicherste Methode, ein iPhone an Bord zu verwenden.
  • Vernetzt mit Android AutoTM, um die besten Serviceleistungen von Google nutzen zu können.
  • Intuitive Bedienung des Infotainmentsystem AlfaTM Connect 3D NAV 8.8" dank modernster Bedienelemente wie z.B. dem Rotary Pad sowie der Sprachsteuerung.

 

 

 

Quadrifoglio - ein Symbol italienischen Rennsportgeistes seit 1923.

 

  • Das vierblättrige Kleeblatt zierte als erstes den Alfa Romeo RL, mit dem Ugo Sivocci 1923 das Langstreckenrennen Targa Florio gewann.
  • Seitdem wird das Quadrifoglio auf jedem Rennwagen von Alfa Romeo verwendet. Seit den 1960er Jahren ist es außerdem Kennzeichen besonders sportlicher Serienfahrzeuge der Marke.
  • Heute steht das vierblättrige Kleeblatt bei Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio und Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio für ihr sportliches Erbe und exklusive Technologie.

 

 

 

*

 

 

 


Verbrauchswerte

 

Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio 375 kW (510 PS) AT8 Q4                             9,0 l/100 km*        210 g/km*

 

 

 

* Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.

 

 

 

Noch bis Montag sparen beim Kauf eines Fiat 500, Fiat 500X und Fiat 500L

 

Virtuelle Pressekonferenz erklärt die Fiat 500 Mirror Familie. Luca Napolitano, Markenchef von Fiat in Europa, erklärt im Wechsel von realer und virtueller Welt die Funktionen der Mirror Modelle. Modernste Technologie ermöglicht es, im Fiat 500X Mirror, Fiat 500L Mirror und Fiat 500 Mirror, Smartphones auf den 7 Zoll Monitor des bordeigenen Entertainmentsystems UconnectTM HD LIVE zu spiegeln.  Durch Applikationen Apple CarPlay und Android AutoTM kompatibel zu nahezu allen gängigen Smartphones. Für alle Mirror Sondermodelle steht der neue Service Mopar® Connect zur Verfügung, der eine Vielzahl von Hilfs- und Kontrollfunktionen per Smartphone ermöglicht. Ab sofort und nur 72 Stunden ist die neue Technologie der Mirror Modelle zum Preis der Versionen 500 Lounge, 500L Pop Star, bzw. 500X Pop Star erhältlich.

 

 

 

Frankfurt, im Januar 2018

 

 

 

Im Rahmen einer virtuellen Pressekonferenz, die heute um 11.30 Uhr stattfand, stellte Luca Napolitano, Markenchef von Fiat in Europa, die 500 Mirror Familie der Presse vor. Die Sondermodelle sprechen besonders Kunden an, die sich für die Welt der Konnektivität und das neueste Infotainment interessieren. Während der Präsentation  bewegte sich Luca Napolitano sowohl in der virtuellen als auch in der realen Welt und redete mit seinem Alter Ego, das sich auf einem Bildschirm spiegelte. Eine originelle Illustration, die zeigte, wie einfach es ist, das kompatible Smartphone auf das Borddisplay zu spiegeln und so immer verbunden und bequem zu fahren, mit den Händen immer am Lenkrad.

 

Der Clou bei den Mirror Sondermodellen von Fiat 500, Fiat 500X und Fiat 500L ist die innovative Technologie zur Einbindung von Smartphones in das bordeigene Entertainmentsystem UconnectTM HD LIVE. Durch die sogenannte Spiegelung lassen sich zum Beispiel besonders komfortabel Telefongespräche annehmen und Nachrichten austauschen sowie die Navigationssoftware des Smartphones nutzen oder Musik vom Handy über das Soundsystem des Fahrzeugs streamen. Dazu wird das Smartphone mittels USB-Kabel mit dem Bordnetz verbunden. Anschließend wird der Handy-Bildschirm praktisch 1:1 auf den 7-Zoll-Monitor in der Mitte der Armaturentafel übertragen. So können auch die Funktionen des Smartphones bequem über den Bildschirm in der Armaturentafel gesteuert werden, der wie vom Handy gewohnt auf Wischen und Antippen per Finger reagiert. Außerdem ist Sprachsteuerung (Siri** oder Google) möglich. Die Mirror Technologie der Sondermodelle aus der Fiat 500 Familie ist dank der Applikationen Apple CarPlay und Android AutoTM** von Google für nahezu alle modernen Smartphones geeignet (Kompatibilität vorausgesetzt).

 

In den neuen Sondermodellen Fiat 500 Mirror, Fiat 500X Mirror und Fiat 500L Mirror steht in Kombination mit der App Uconnect®  LIVE erstmals auch der Service Mopar® Connect zur Verfügung. Zu den vielfältigen Möglichkeiten von Mopar® Connect gehören beispielsweise die automatische Kontaktherstellung zu einem Mopar® Kundenbetreuer bei einem Unfall oder einem Diebstahl sowie die Funktion, die Türverriegelung über ein Smartphone fernzusteuern. Auch die Fahrzeuglokalisierung, zum Beispiel nach einem Diebstahl sowie die Sendung einer Benachrichtigung, sobald eine voreingestellte Geschwindigkeit überschritten oder ein vorher definiertes Gebiet verlassen wird, beherrscht Mopar® Connect. Der Besitzer kann darüber hinaus auch die aktuelle Position des Fahrzeugs sowie bestimmte Betriebszustände - darunter Kraftstoffvorrat, Batterieladezustand, Reifendruck - abfragen.

 

Schnell Entschlossene können beim Kauf eines der neuen Mirror Sondermodelle von Fiat derzeit richtig sparen. Nach erfolgreicher Registrierung auf der eingerichteten MIRROR-Aktionsseite in den nächsten 72 Stunden erhält man einen beim Kauf eines Fiat 500 Mirror, Fiat 500X Mirror oder Fiat 500L Mirror vom die Mirror Technologie zum Preis der Versionen 500 Lounge, 500L Pop Star, bzw. 500X Pop Star.***

 

Dies bedeutet einen Kundenvorteil von 500 Euro beim neuen Fiat 500L Mirror gegenüber dem Fiat 500L Pop Star der bei 16.490 Euro* startet. Der Kundenvorteil beim neuen Fiat 500X Mirror beträgt 1.000 Euro gegenüber dem Fiat 500X Pop Star, der ab 18.490 Euro* zu haben ist. Für Käufer eines Fiat 500 Mirror beträgt der Kundenvorteil 1.010 Euro gegenüber dem Fiat 500 Lounge. .

 

 

 

 

 

Frankfurt, im November 2017

Shopping-Fans lieben den sogenannten „Black Friday", an dem vor allem Internet-Kaufhäuser mit außergewöhnlichen Sonderangeboten für kurzfristig erhöhten Adrenalinspiegel sorgen. Bei Fiat sind die besten Deals nicht auf einen Tag beschränkt. Bei den „Fiat Black Weeks" bieten die teilnehmenden Fiat Händler noch bis 30. November 2017 ausgewählte Lagerfahrzeuge der Marke zu deutlich reduzierten Preisen an. So sparen Käufer beispielsweise bei allen Modellen der Baureihe Fiat 500 - inklusive Cabriolet Fiat 500C und Crossover Fiat 500X - derzeit 4.000 Euro.* Auch die Baureihe Fiat Tipo ist während der „Fiat Black Weeks" mit 4.000 Euro Bonus zu haben.* Der Fiat Qubo ist gerade 3.500 Euro günstiger, bei der Großraumlimousine Fiat Doblò beträgt die Ersparnis sogar 6.000 Euro.*

 

Näheres zu den Sonderangeboten der „Fiat Black Weeks" im Internet unter https://www.fiat.de/angebote/neuwagen-kaufen.fiat-sonderangebot  oder bei Ihrem teilnehmenden Fiat Partner.

 

 

 

* Fiat- und Händlerprämie i.H.v. bis zu 6.000 €, bei Kauf eines ausgewählten Fiat Lagerfahrzeugs. Nachlass, keine Barauszahlung. Privatkundenangebote, nur gültig für ausgewählte und nicht bereits zugelassene Lagerfahrzeuge (ausgenommen Fiat Panda, Fiat Punto und Fiat 124 Spider), nicht kombinierbar mit anderen Angeboten. Nur bei teilnehmenden Fiat Partnern. Angebote gültig bis 30.11.2017 bei Zulassung bis 31.12.2017.

 

 

 

 

 

Der Dacia Sandero und der Dacia Duster bleiben die wertstabilsten Fahrzeuge in ihrer Klasse und damit „Restwertriesen 2021”. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Erhebung des Marktforschungsinstituts „bähr & fess forecasts” im Auftrag von „Focus Online”. Demnach werden Duster SCe 115 4x2 und Sandero SCe 75 beim Wiederverkauf in vier Jahren in ihrem jeweiligen Segment den geringsten Wertverlust in Euro verzeichnen. Beide Dacia Modelle holten in den vergangenen Jahren wiederholt Platz eins im „Restwertriesen”-Ranking.

Als Sieger in der Kleinwagenklasse bringt der Dacia Sandero SCe 75 der Erhebung zufolge bei einem Wiederverkauf in vier Jahren noch 3.345 Euro ein. Bei einem Neuwagenpreis von 6.990 Euro bedeutet dies für Deutschlands günstigsten Neuwagen eine Wertminderung von 3.645 Euro. Dies entspricht einem monatlichen Verlust von 76 Euro und bedeutet einen stabilen Restwert von 48 Prozent.

Den ersten Platz in der Mini-SUV-Klasse belegt der Dacia Duster SCe 115 4x2. Laut Prognose verliert er bis Ende 2021 voraussichtlich 5.066 Euro. Damit erzielen Fahrzeughalter nach Schätzung der Marktbeobachter noch immer 52,5 Prozent des Neuwertes von 10.690 Euro.

Das renommierte Marktforschungsinstitut „bähr & fess forecasts” untersucht regelmäßig den Restwert von Gebrauchtwagen. Für die Studie im Auftrag von Focus Online ermittelt das Unternehmen die Neuwagen, die bei einem Verkauf im Winter 2021 den geringsten Wertverlust erwarten lassen. Bei der Erhebung „Restwertriesen” schneiden Dacia Modelle regelmäßig unter den Besten ab.

Der Renault ZOE ist der wertstabilste Elektrowagen auf dem Markt und erhält den Titel „Restwertriese 2021”. Laut der aktuellen Erhebung von „bähr & fess forecasts” im Auftrag von „Focus Online” wird der rein batteriebetriebene Fünftürer in vier Jahren in der Klasse der Elektrofahrzeuge den niedrigsten Wertverlust in Euro verzeichnen.

Als „absoluter Restwertriese” im Segment der Elektroautos erzielt der ZOE nach Einschätzung der Analysten von „bähr & fess forecasts” 2021 noch 6.992 Euro. In Deutschland ist der Renault ZOE das meistgefragte Elektromodell: Der Kompaktwagen erzielte per Ende Oktober 3.787 Zulassungen und einen Marktanteil von 20,3 Prozent. Mit einem Marktanteil von 18,6 Prozent ist Renault in Deutschland klar die Nummer eins im Bereich Elektrofahrzeuge. Per Ende Oktober 2017 verkaufte die Marke auf dem deutschen Markt rund 4.300 Elektrofahrzeuge. Das entspricht einem Zuwachs von 41,8 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Das renommierte Marktforschungsinstitut bähr & fess forecasts untersucht im halbjährlichen Rhythmus den Restwert von Gebrauchtwagen. Für die Studie im Auftrag von Focus Online listete das Unternehmen die Neuwagen auf, die bei einem Verkauf Ende 2021 den geringsten Wertverlust erwarten lassen. Die Berechnungen ermitteln Sieger in zwei Kategorien: Bei den relativen Restwertriesen (in Prozent) wird ermittelt, wie viel Prozent vom ursprünglichen Listenpreis im Dezember 2021 noch vorhanden sind. Sieger bei den absoluten Restwertriesen (in Euro) sind die Neuwagentypen, die nach vier Jahren den geringsten Verlust gegenüber dem Neupreis verzeichnen werden.

Köln. Alphabet Deutschland setzt auf den Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch Wasserstoff kombiniert 0,76 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km). Das Unternehmen kauft gleich 30 Exemplare der Brennstoffzellenlimousine und setzt diese ab sofort im Leasinggeschäft ein. So wird die ohnehin schon umweltfreundliche Fahrzeugflotte des Leasing- und Fullservice-Anbieters weiter ausgebaut.

 

Rund 5.000 reine E-Autos, Plug-in-Hybride und Elektrotransporter befinden sich bereits im Portfolio von Alphabet Deutschland. Ab Ende 2017 ist dann auch der Toyota Mirai in den Flotten mehrerer Großkunden vor allem als Dienst- und Poolfahrzeug im Einsatz. Das Projekt wird im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie mit mehr als 500.000 Euro durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert. Ziel ist es, Deutschland zum Leitmarkt für eine nachhaltige Mobilität und Energieversorgung zu machen.

 

„Alternative Antriebe sind die Zukunft der Unternehmensmobilität. Sie liefern einen nachhaltigen Beitrag zur Verringerung der CO2-Emissionen im Verkehrssektor und werden von unseren Kunden immer stärker nachgefragt. Die Brennstoffzellentechnologie stellt für uns hier eine konsequente Weiterentwicklung dar. Sie ist ein weiterer Schritt, um Unternehmensflotten fit für die Mobilitätsanforderungen von morgen zu machen", so Tim Beltermann, Leiter Vertrieb und Marketing bei der Alphabet Fuhrparkmanagement GmbH.

 

Der Toyota Mirai ist die erste in Großserie gefertigte Limousine mit Brennstoffzellenantrieb. Das innovative Fahrzeug benötigt für den Vortrieb ausschließlich Wasserstoff, der in der Brennstoffzelle in elektrische Energie umgewandelt wird und so den 113 kW/154 PS starken Elektromotor antreibt. Als Emission entsteht dabei lediglich Wasser. Mit einer Tankfüllung fährt der Toyota Mirai bis zu 500 Kilometer weit, auch der Tankstopp dauert mit etwa drei Minuten nicht länger als der konventionell angetriebener Fahrzeuge.

 

•   Konzernbereiche Digitalisierung und Forschung des Volkswagen Konzerns starten  internationalen Wettbewerb für Karosseriebau-Konzepte mit digitaler Open Innovation Plattform HYVE Crowd
 •   Beginn der sechswöchigen Bewerbungsphase: Teilnehmer können bis zum 20. Dezember 2017 Ideen einreichen
 •   Ziel ist es, die Chancen der Digitalisierung und von Industrie 4.0 zu nutzen und den Innovationsprozess über die Unternehmensgrenzen hinaus zu öffnen

Der Volkswagen Konzern setzt nicht nur auf eigenes Know-how, um den digitalen Wandel sowie Industrie 4.0 voranzutreiben, sondern auch auf Kooperationen. Gemeinsam mit der digitalen Innovationsplattform HYVE Crowd (www.hyvecrowd.net) initiieren die Konzernbereiche Digitalisierung und Forschung jetzt einen internationalen Wettbewerb für zukunftsweisende Konzepte im Karosseriebau. Titel des Volkswagen Crowdsourcing Contest ist Engineering the future "Rethithinking car body manufacturing". Bis zum 20. Dezember 2017 können Teilnehmer unter www.hyvecrowd.net ihre Ideen einreichen. Ziel ist es, den Innovationsprozess über die Unternehmensgrenzen hinaus zu öffnen.

Der Volkswagen Konzern arbeitet stetig an der Entwicklung neuer Fertigungsverfahren, um die Effizienz der Abläufe sowie Fabrikprozesse zu erhöhen und damit den technologischen Wandel zu gestalten.

Dabei sind die Rahmenbedingungen gerade im Karosseriebau hochkomplex: Über 600 Teile aus verschiedenen Materialien müssen durch unterschiedlichste Fügeverfahren verbunden werden. Jedes Fügeverfahren benötigt hierbei eigene Anlagen, was neben hohen Investitionskosten zusätzlich ein Platzproblem in den Fertigungshallen verursacht. Um den Fertigungsprozess weiter zu vereinfachen und den Fügetechnikumfang zu reduzieren, lädt der Volkswagen Konzern jetzt dazu ein, sich auf der Open Innovation Plattform HYVE Crowd (www.hyvecrowd.net) mit innovativen Ideen für großserienfähige Karosseriekonzepte beim Volkswagen Crowdsourcing Contest zu bewerben. „Die digitale Transformation bietet uns die Chance, Arbeitsabläufe und Prozesse noch schneller und effizienter zu gestalten. Wir etablieren deshalb neue Formen der Kooperationen, die noch mehr Agilität und Kreativität fördern, um das Thema Industrie 4.0 weiter voranzutreiben. Auf der digitalen Open Innovation Plattform HYVE Crowd führen wir das hervorragend zusammen", sagt Michaela Colla, Leiterin Industrie 4.0 im Volkswagen Konzern. Mit dem internationalen Ideenwettbewerb ,Engineerinng the future "Rethinking car body manufacturing' setzt der Konzernn nicht nur auf eigenes Know-how, um den Karosserieherstellungsprozess voranzutreiben, wir öffnen den Innovationsprozess auch für externe Talente. Sie sind wichtige Impulsgeber und experimentierfreudig."

Speziell die Ingenieure und technisch kompetenten Experten innerhalb unserer 100.000 User starken HYVE Crowd werden mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr viele interessante Ansätze und Konzepte liefern. Die von Volkswagen an uns gestellte Themenanforderung in diesem Crowdcontest ist ideal, um die Kreativität unserer Experten anzusprechen um viele geeignete Ergebnisse zu erzielen. Wir sind begeistert, dass Volkswagen uns mit dieser Aufgabe betraut hat", so Christian Gleich, Director Crowd Strategy bei HYVE.

Interessierte aus aller Welt haben jetzt sechs Wochen Zeit, ihre Ideen unter www.hyvecrowd.net  einzureichen. Ende Januar 2018 werden ausgewählte Teilnehmer dann in Wolfsburg ihre Ideen zum automobilen Karosseriebau der Zukunft bei einem Pitch präsentieren. Eine Jury aus unabhängigen Experten und Spezialisten wird die besten drei Ideen auswählen und die Gewinner mit Preisgeldern in Höhe von 6.500 Euro prämieren. Besonders erfolgsversprechende Konzepte werden im Nachgang auf die anschließende Implementierung in den Fertigungsprozess des Volkswagen Konzerns überprüft. Oliver Schauerte, Leiter Forschung Werkstoffe und Fertigungsverfahren in der Konzernforschung: "Ich bin gespannt auf die Ergebnisse, die uns der Crowdconntest liefern wird. Wir freuen uns auf die Einsendungen."

Frankfurt, im November 2017

Der Fiat Panda hat einen weiteren Meilenstein in seiner Historie erreicht. Im Fiat Werk „Giambattista Vico" in Pomigliano d'Arco in Süditalien lief jetzt der millionste Fiat Panda der vierten, seit 2011 gefertigten Modellgeneration vom Band. Der Fiat Panda ist seit 2012 das meistverkaufte Auto in Italien, in Europa steht er seit 2016 segmentbezogen an der Spitze der Zulassungsstatistik.

Das Jubiläumsmodell ist ein Fiat Panda City Cross 1.2, der an einen italienischen Kunden geht. „City Cross" bezeichnet dabei eine von drei unterschiedlichen Modellversionen. Als Fiat Panda steht die Funktionalität eines modernen City-Cars im Mittelpunkt. Mit dem Fiat Panda 4x4 sind dank Vierradantrieb auch gelegentliche Touren abseits befestigter Wege möglich. Und der Fiat Panda City Cross ist ein stylisher Crossover, der sowohl in der Stadt wie auch Off Road eine gute Figur abgibt.  

Von allen Modellgenerationen des Fiat Panda zusammen wurden seit 1980 mehr als 7,5 Millionen Stück gefertigt. Dieser über beinahe vier Jahrzehnte reichende wirtschaftliche Erfolg ist auch ein Resultat der technologischen Innovationen, mit denen die Baureihe regelmäßig erneuert wurde. So war der in Deutschland als „tolle Kiste" bekannt gewordene Fiat Panda 1983 der erste Kleinwagen, der mit Vierradantrieb angeboten wurde. 1986 machte der Fiat Panda den Dieselmotor im Segment salonfähig. Als erster Kleinwagen wurde er außerdem zum „Car oft he Year" gewählt (2004). Im selben Jahr machte der Fiat Panda Schlagzeilen als erstes Auto aus diesem Segment, das am Mount Everest auf 5.200 Meter Höhe das Basiscamp der Bergsteiger erreichte.  

Auch bei umweltbewusster Technologie setzte der Fiat Panda immer wieder Ausrufezeichen. So war er 2006 das erste Fahrzeug im Segment, für das Kunden auch den besonders schadstoffarmen Erdgas-Antrieb wählen konnten. In Italien und auch in Europa wurde diese spezielle Variante des Fiat Panda zum Beststeller. Im Februar 2017 knackte die Erdgas-Variante des Fiat Panda die Produktionsmarke von 300.000 Einheiten - ein Rekord für diese Antriebstechnologie. Wie alle Erdgas-Modelle von Fiat ist auch der Fiat Panda Natural Power für den Betrieb mit Bio-Erdgas ausgerüstet.

Aber nicht nur im Laufe seiner Historie, auch heute überzeugt der Fiat Panda mit innovativer Technologie. So ist er derzeit das einzige Fahrzeug im Segment, das Kunden die Wahl zwischen vier verschiedenen Motorkonzepten lässt. Der Fiat Panda steht zur Verfügung in Versionen, die mit Benzin oder Diesel sowie bivalent mit Benzin/Erdgas (CNG) oder Benzin/Autogas (LPG) fahren. Zur Verfügung stehen darüber hinaus vier Modellversionen (Panda, Panda City Cross, Panda Cross 4x4 und Panda 4x4), zwei Antriebsvarianten (Vorderrad- und Vierradantrieb) sowie zwei Getriebe (manuelles Schaltgetriebe, Dualogic Automatik).   

Großen Anteil am Verkaufserfolg des Fiat Panda hat auch das Fiat Werk in Pomigliano d'Arco. Die Produktionsstätte in der Nähe von Neapel wurde zum Produktionsstart des Fiat Panda im Jahr 2011 komplett renoviert und ist höchsten Qualitätsstandards verpflichtet. Das Werk erreichte im Produktionsstandard „World Class Manufacturing" das Niveau Gold und wurde außerdem im Rahmen des „Automotive Lean Production Award" als bestes seiner Art in Europa ausgezeichnet. An der „Geburtsstätte" des Fiat Panda werden darüber hinaus zahlreiche Initiativen angewandt, den Verbrauch von Energie und Wasser zu reduzieren sowie die Luftqualität zu verbessern und Abfallstoffe zu vermeiden. 2014 bestätigte der „Lean and Green Management Award" dem Fiat Werk „Giambattista Vico" den vorbildlichen Umgang mit Ressourcen.

 Verbrauchswerte

Fiat Panda City Cross 1.2 51 kW (69 PS)                                    5,5 l/100 km*          129 g/km*

 * Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.

 

 

Neue Modellvariante ergänzt Baureihe Fiat 500L. Exklusive Designmerkmale unterstreichen die Vielseitigkeit und die Dynamik des Crossovers. Umfangreiche Serienausstattung mit 17-Zoll-Leichtmetallrädern, Klimaanlage, innovativem Entertainmentsystem UconnectTM Live und Geschwindigkeitsregelanlage. Drei Benziner und zwei Turbodiesel-Motoren mit Leistungen zwischen 70 kW (95 PS) und 88 kW (120 PS) zur Wahl. Preisliste startet bei 16.990 Euro (UPE des Herstellers ab Werk).

 

Frankfurt, im November 2017

Der Fiat 500L Cross ergänzt als perfekter Begleiter für die kleinen Abenteuer des Alltags ab sofort die gerade komplett erneuerte Baureihe. Mit exklusiven Karosseriedetails und 25 Millimeter mehr Bodenfreiheit ist der Fiat 500L City Cross perfekt geeignet für Hobbys oder berufliche Einsätze, die gelegentlich Fahrten abseits befestigter Wege erfordern. Mit dem innovativen Entertainmentsystem UconnectTM Live ist die fünftürige Limousine außerdem in Sachen Konnektivität auf der Höhe der Zeit. Mit der neuen Modellvariante festigt die Baureihe Fiat 500L ihre Spitzenstellung auf dem europäischen Markt, die sie seit der Präsentation vor fünf Jahren hält.

Der neue Fiat 500L City Cross spricht mit seiner exklusiven und dennoch robusten Optik Kunden an, die auf urbanen Stil stehen, aber dennoch einen vielseitigen Crossover bevorzugen. Neu gestaltete Stoßfänger, Unterfahrschutz, der markante Kühlergrill sowie schwarz lackierte 17-Zoll-Leichtmetallräder verleihen dem Fiat 500L City Cross eine betont dynamische Optik. Rammschutzleisten seitlich und hinten sowie auf Wunsch auch das Dach, unterstreichen den sportlichen Auftritt.

Für den neuen Fiat 500L City Cross, der bei 16.990 Euro (UPE des Herstellers ab Werk) startet, stehen neun Uni- und Metallic-Lacke für die Karosserie zur Wahl. Besonders attraktiv ist  Sicilia Orange, das zusammen mit dem schwarz lackierten Dach und den zusätzlichen schwarzen Details den Stil des Fiat 500L City Cross besonders gut zur Geltung bringt. Auch das Design des Innenraums ist betont jugendlich und funktionell gehalten. Die Verkleidung der Armaturentafel ist je nach Kundenwunsch in Weiß oder Schwarz ausgeführt. Die ergonomisch ausgeformten Sitze sind mit schwarzem Stoff bezogen. Weiße Nähte und weiße 500 Logos sorgen für Kontraste.  

Zur Serienausstattung des neuen Fiat 500L City Cross gehören unter anderem Antiblockiersystem (ABS) für die Bremsen, elektronische Fahrstabilitätskontrolle (ESP), sechs Airbags, manuelle Klimaanlage, automatische Geschwindigkeitsregelung (Cruise Control), mit Techno-Leder bezogenes Lenkrad, als TFT-Display mit 3,5-Zoll-Bildschirm (8,9 Zentimeter) ausgeführtes zentrales Instrument, Entertainmentsystem UconnectTMLive mit 5,0-Zoll-Bildschirm (12,7 Zentimeter) inklusive integrierter Bluetooth-Freisprechanlage (Kompatibilität vorausgesetzt) und Sprachsteuerung mittels Siri, asymmetrisch geteilt umklappbare Rücksitzbank (60:40) sowie Tagfahrlicht mit LED-Technologie. Dank der optional erhältlichen Applikationen Apple Car Play beziehungsweise Android AutoTM lassen sich die Funktionen des kompatiblen Smartphones nutzen, ohne die Hände vom Lenkrad oder die Augen von der Straße zu nehmen. Optional steht das System auch mit einem Bildschirm mit sieben Zoll (17,8 Zentimeter) Diagonale zur Verfügung.

Für den Fiat 500L City Cross stehen fünf effiziente Motoren zur Wahl: die Benziner 1.4 16V mit 70 kW (95 PS) Leistung, 0.9 TwinAir mit 77 kW (105 PS) und 1.4 16V T-Jet mit 88 kW (120 PS) sowie die Turbodiesel 1.3 16V MultiJet mit 70 kW (95 PS) und 1.6 16V MultiJet, der 88 kW (120 PS) leistet. Der 1,3-Liter-Turbodiesel ist auf Wunsch auch mit dem Automatikgetriebe Dualogic kombinierbar. .

Weitere Individualisierungsmöglichkeiten für den neuen Fiat 500L City Cross bieten die maßgeschneiderten Ausstattungspakete, die besonders beliebte Komponenten aus den Bereichen Konnektivität, Komfort und Sicherheit zu attraktiven Preisen zusammenfassen. 

 

Der neue Fiat 500L City Cross, die Preise*

Fiat 500L Cross 1.4 16V 70 kW (95 PS)

16.990 Euro

Fiat 500L Cross  0.9 8V TwinAir Turbo 77 kW (105 PS)

18.290 Euro

Fiat 500L Cross  1.4 T-Jet 16V 88 kW (120 PS)

19.240 Euro

Fiat 500L Cross 1.3 16V MultiJet 70 kW (95 PS)

19.490 Euro

Fiat 500L Cross 1.3 16V MultiJet Dualogic 70 kW (95 PS)

20.690 Euro

Fiat 500L Cross 1.6 16V MultiJet 88 kW (120 PS)

20.740 Euro

* jeweils UPE des Herstellers ab Werk

 

Verbrauchswerte Fiat 500L Cross

1.4 16V 70 kW (95 PS)

6,2 l/100 km*

144 g/km*

0.9 8V TwinAir Turbo 77 kW (105 PS) S&S

4,9 l/100 km*

113g/km*

1.4 16V T-Jet 88 kW (120 PS)

6,7 l/100 km*

157 g/km*

1.3 16V MultiJet 70 kW (95 PS) S&S

4,2 l/100 km*

109 g/km*

1.3 16V MultiJet Dualogic 70 kW (95 PS) S&S

4,0 l/100 km*

106 g/km*

1.6 16V MultiJet 88 kW (120 PS) S&S

4,3 l/100 km*

114 g/km*

 * Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.

 

 

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