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Fahrberichte

Autonachrichten

Autonachrichten (620)

  • Premiere für die Neuauflage des Elektroauto-Bestsellers in Oslo
  • Teilautomatisch: ProPILOT und e-Pedal serienmäßig
  • Attraktives Finanzierungsangebot inklusive Wallbox

     

  • 2. Oktober 2017. Der neue Nissan Leaf, der heute beim Nissan Futures 3.0 Event in Oslo erstmals in Europa präsentiert wurde, überzeugt in seiner zweiten Modellgeneration mit größerer Reichweite, fortschrittlichen Assistenzsystemen, moderner Konnektivität und dynamischerem Design. Zeitgleich ist das auch der Startschuss für eine exklusiven Vorverkaufs-Sonderedition: der neue Nissan Leaf 2.ZERO Edition.

     

    Die Einführungsedition des weltweit meist verkauften Elektrofahrzeugs ist serienmäßig � und auch eerstmalig in Europa - mit dem neuen Assistenzsystem ProPILOT für teilautomatisiertes Fahren ausgerüstet. Das System übernimmt im einspurigen Autobahnverkehr auf Knopfdruck die Steuerung von Lenkung, Gaspedal sowie Bremsen. Auch das neue e-Pedal, das NissanConnect EV Infotainment-System mit 7-Zoll-Display und App, der Intelligente Around View Monitor für 360° Rundumsicht, Wärmepumpe, Apple CarPlay und Android Auto sowie andere Highlights der Ausstattungsliste sind im Sondermodell serienmäßig an Bord. Angetrieben wird die zweite Generation des Nissan Leaf von einem Elektromotor mit 110 kW Leistung und einem Drehmoment von 320 Nm, der eine bessere Beschleunigung und mehr Fahrspaß ermöglicht. Dank der neuen 40-kWh-Batterie bietet der Leaf eine Reichweite von bis zu 378 Kilometern (NEFZ-Fahrzyklus) pro Batterieladung.

  •  Fokus auf Assistenz- und Komfortsysteme
  •  Emotionale Vater-Sohn-Geschichte im Mittelpunkt

Volkswagen startet heute die europaweite Marketingkampagne zur Markteinführung des neuen Polo. �Als einer der modernsten Kleinwagen der Welt gibt der neeue Polo in seiner Klasse den Ton in puncto Sicherheit an � ein Themma, das den Menschen wichtig ist. Unsere Kampagne setzt diesen Schwerpunkt Volkswagen-typisch um: emotional, authentisch und humorvoll", sagt Jürgen Stackmann, Vertriebsvorstand der Marke Volkswagen.

In der sechsten Generation bringt der Polo die Komfort- und Assistenz-Technologien der höheren Fahrzeugklassen ins Kleinwagen-Segment. So verdeutlicht die Kampagne im TV-Spot, in Print und Social Media, wie der neue Polo Sicherheit und Abenteuer miteinander verbindet.

Der TV-Spot zeigt mit einer emotionalen Vater-Sohn-Geschichte, wie Assistenzsysteme das Leben bereichern können. In einer humorvollen Zeitreise werden die erfolglosen Versuche des Vaters, seinem abenteuerlustigen Sohn zur Seite zu stehen, dokumentiert. Erst als er schließlich neben ihm im neuen Polo sitzt, kann er sich beruhigt zurücklehnen.

Zu den innovativen Technologien im neuen Polo gehören unter anderem Assistenzsysteme wie der �Blind Spot"-Sensor oder die serienmäßige Fußggängererkennung; eine Erweiterung des Umfeld-Beobachtungssystems „Front Assist".

Die 360°-Kampagne läuft zeitgleich in mehr als 30 europäischen Ländern.

Bei der Printkampagne stehen die modernen Komfort- und Sicherheitstechnologien, wie zum Beispiel das Umfeldbeobachtungssystem �Front Assist" inklusive City-Notbbremsfunktion und Fußgängererkennung, im Fokus. Zudem wird der neue Polo mit unterhaltsamen Feature-Filmen in den relevanten Social-Media-Kanälen inszeniert.

•   Neuauflage bietet mehr Platz im Innenraum, breites Angebot an Assistenz- und Komfortsystemen & modernes Infotainment
•   Effiziente Motorenpalette und erstmals auch Polo TGI1 mit Erdgasantrieb bestellbar
•   Neuer Polo steht im Mittelpunkt des "Volkswagen Festes" der deutschen Volkswagen Händler an diesem Wochenende

 

Ab heute steht der völlig neu entwickelte Polo in den Verkaufsräumen von Volkswagen in Deutschland. Die aktualisierte Version des erfolgreichen Kleinwagens zeigt sich besonders vielseitig: Mit einem neuen kraftvollen Design, einem vergrößerten Innenraum und einem breiten Spektrum an Komfort- und Assistenzsystemen, die bisher höheren Fahrzeugklassen vorbehalten waren. Komplett erneuert wurde auch die Motorenpalette. Neben zahlreichen Benzin- (TSI) und Diesel-Motoren (TDI) ist erstmals auch der Polo TGI mit Erdgasantrieb (66 kW/90 PS) bestellbar. 

 

Er ist einer der Größten unter den Kleinen der mehr als 14 Millionen Mal verkaufte Polo. Jetzt startet die neueste Version durch, die erstmalig auf dem Modularen Querbaukasten (MQB) basiert. Dadurch ist es möglich, diverse Antriebssysteme in der Klasse der Kleinwagen anbieten zu können.

Ganz neu im Programm: Der Polo 1.0 TGI (66 kW/90 PS) mit nachhaltigem Erdgasantrieb, manuellem 5-Gang Getriebe und maximal 160 Nm Drehmoment. Der Verbrauch liegt bei 3,2-3,0 kg Erdgas auf 100 Kilometer dies entspricht einer CO2<-Emission von nur 87-84 g/km. Damit liegt der Polo TGI auch bei den Kraftstoffkosten deutlich unterhalb der Benzin- und Diesel-Varianten. Wird der Polo TGI zudem mit regenerativem Biomethan getankt, fährt er nahezu CO2-neutral.

Der Polo 1.0 TGI verfügt über ein bivalentes System mit zwei Erdgas-Stahltanks, die platzsparend im Kofferraumboden verbaut sind und insgesamt 11,6 Kilogramm (75 Liter) Erdgas fassen. Alternativ kann der Polo TGI auch mit Benzin betrieben werden; der Benzintank fasst dabei 40 Liter Kraftstoff. Die Reichweite beträgt insgesamt rund 1.190 Kilometer; davon entfallen circa 365 Kilometer auf den Erdgasantrieb. Der Polo TGI bietet ein Kofferraumvolumen von 251 Liter bis maximal 1.025 Liter. Er beschleunigt in 11,9 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 183 km/h. Die Preise für den neuen Polo TGI starten ab 19.800 Euro in Deutschland.

Die neueste Polo Generation zählt zu den modernsten Kleinwagen weltweit. Schon die Grundversion Polo "Trendline" verfügt serienmäßig übber vier Türen, Multikollisionsbremse, LED-Tagfahrlicht mit Coming- und Leaving-Home-Funktion, Speedlimiter (Geschwindigkeitsbegrenzer) und das Umfeldbeobachtungssystem "Front Assist" mit City-Notbremsfunktion undd Fußgängererkennung. Darüber hinaus sind optional Systeme wie die automatische Distanzkontrolle "ACC" (jetzt bis zu einer Geschhwindigkeit von 210 km/h aktivierbar), der Spurwechselassistent "Bliind Spot Detection" mit "Ausparkassistent", die teilautomatische Aussparkfunktion "Park Assist" und eine "Rangierbremsfunktion",n", die automatisch vor Parkremplern schützt, erhältlich.

Bunter und individueller wird der Polo unter anderem durch ein großes Angebot an Außenlackierungen, Dashpads in verschiedenen Farben, unterschiedliche Sitzbezüge, Voll-LED-Scheinwerfer und LED-Rückleuchten und nicht zuletzt auch durch das größte Panoramaschiebedach seiner Klasse. Gleichzeitig hat auch der Bereich Infotainment einiges zu bieten: Die neueste Generation hat Displaygrößen von 6,5 bis 8,0 Zoll im Angebot, deren Funktionalität und Bedienbarkeit in Kleinwagen-Segment Maßstäbe setzen.

Angetrieben wir die sechste Polo Generation von insgesamt neun effizienten Benzin-, Diesel- und Erdgasmotoren. Alle Modelle sind mit Start-Stopp-System und Rekuperationsmodus ausgestattet; ab einer Leistung von 95 PS ist generell die Kombination mit einem Doppelkupplungsgetriebe (DSG) möglich.

 

  • Luxuslimousine in Deutschland ab 5. Oktober bestellbar
  • Premiere für neue Typbezeichnung bei Audi
  • Preis für A8 beginnt bei 90.600 Euro, Langversion kostet ab 94.100 Euro

Beim Audi Summit in Barcelona hat die Marke mit den Vier Ringen die Weltpremiere des neuen Audi A8 gefeiert. Ab 5. Oktober können Kunden in Deutschland die Luxuslimousine bestellen. Mit stilprägendem Design, erstklassigen Fahrwerklösungen, einem Touch-Bedienkonzept und der Elektrifizierung aller Antriebe bietet die vierte Modellgeneration des A8 die neueste Referenz für Vorsprung durch Technik. Der Grundpreis für das Flaggschiff beträgt in Deutschland 90.600 Euro, die Langversion gibt es ab 94.100 Euro.

 
 
  • Überarbeiteter 5,0-Liter-V8 entwickelt voraussichtlich 330 kW (450 PS); neues Zehngang-Automatikgetriebe verbessert Temperament und Kraftstoffeffizienz
  • Fortschrittliches MagneRide-Fahrwerk und zwei neue Fahr-Modi sorgen für noch mehr Fahrspaß
  • „Gute-Nachbarschaft“-Modus schont Nerven und Nachtruhe von Anwohnern
  • Athletisches Erscheinungsbild wird von LED-Scheinwerfern, kraftvollen Farben und attraktiven Leichtmetallrädern zusätzlich betont
  • Moderne Fahrer-Assistenzsysteme – unter anderem Pre-Collision-Assistent mit Fußgänger-Erkennung

KÖLN, 11. September 2017 – Schlanker, stärker, fortschrittlicher: Vorhang auf für den neuen, speziell auf die Wünsche europäischer Kunden abgestimmten Ford Mustang. Die jüngste Generation des längst legendären Sportwagens begeistert unter anderem mit einem noch schärferen Design, einem weiterentwickelten Fahrwerk mit optionalem MagneRide-Dämpfersystem, zwei zusätzlichen Fahr-Modi, modernen Fahrer-Assistenzsystemen und zusätzlichen Individualisierungsoptionen. Ebenfalls neu: das auf Wunsch lieferbare 10-Gang-Automatikgetriebe. Damit soll die voraussichtlich bis zu 330 kW (450 PS) starke V8-Variante mit 5,0 Liter Hubraum als der am schnellsten beschleunigende Mustang in die mehr als 50-jährige Erfolgsgeschichte dieser Baureihe eingehen. Die Auslieferung des neuen Ford Mustang an europäische Kunden beginnt 2018. Die Verkaufspreise werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Auch mit seinem durchtrainiert wirkenden Profil bleibt der neue Mustang auf den ersten Blick als Mustang zu erkennen. Neue Scheinwerfer mit LED-Technologie, attraktiv gestaltete Leichtmetallräder und die nun elf Lacktöne umfassende Farbpalette unterstreichen den dynamischen Auftritt zusätzlich. Das aufgewertete Interieur profitiert von besonders berührungsfreundlichen Materialien und einem zwölf Zoll großen Display mit Digitalanzeige.

Dem hohen optischen Anspruch wird der fahragile Ford Mustang auch technisch gerecht. So erhält er ein hochmodernes und per Kippschalter einstellbares MagneRide-Fahrwerk mit verschiedenen Fahrprogrammen, das speziell im Hinblick auf die hohen Erwartungen europäischer Kunden entwickelt wurde. Neu ist dabei auch die sogenannte „My Mode“-Option sowie die innovative „Gute-Nachbarschaft“-Einstellung: Ist sie aktiviert, wird dank aktiver Ventilregelung der Soundpegel der Klappen-Auspuffanlage auf ein nachbarschaftsfreundliches Niveau abgesenkt. Und dank der fortschrittlichen Fahrer-Assistenzsysteme wie Fahrspur-Assistent und Pre-Collision-Assist mit Fußgänger-Erkennung kann auch der Fahrer das Potenzial seines Mustang entspannt genießen.

„Die Begeisterung unserer europäischen Kunden für den Mustang hat sich als noch größer erwiesen, als wir erwartet hatten – fast 30.000 Exemplare sind inzwischen auf den Straßen des Kontinents unterwegs“, erläutert Steven Armstrong, Präsident der Ford Motor Company in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika. „Nur wenige Fahrzeuge auf dem Markt finden mit einer vergleichbaren Kombination aus Tradition, Stil und Leistung ein so großes Publikum. Nie konnte der Ford Mustang mehr überzeugen und begeistern als heute.“

Mustang GT jetzt mit vier Endrohren
Dank des flacheren Profils der Motorhaube, den integrierten Lufteinlässen, die jetzt die europäischen Fußgängerschutz-Anforderungen erfüllen, und einem modifizierten unteren Kühlergrill erzielt der neue Ford Mustang einen besonders schlanken und athletischen Auftritt mit einem schärfer geschnittenen und aerodynamisch optimierten Gesicht. Zugleich bewahrt er jene optischen Kern-Merkmale, die den legendären Sportwagen seit mehr als fünf Jahrzehnten charakterisieren.

Zugleich wirkt die Heckpartie des neuen Ford Mustang durch neu modellierte Stoßfänger- und Diffusor-Elemente noch markanter. Dies gilt insbesondere für den „GT“, also für die V8-Version mit dem 5,0 Liter großen Motor, der nun serienmäßig eine Abgasanlage mit vier Endrohren erhält und keinen Zweifel an der Leistungsfähigkeit der Top-Version aufkommen lässt. Optional bietet Ford zudem einen Heckspoiler an, der das sportliche Erscheinungsbild des Hecktrieblers zusätzlich unterstreicht.

LED-Technologie und drei neue Außenlackierungen
Knackig, klar und darüber hinaus auch noch überaus energieeffizient setzt die neue LED-Technologie des Ford Mustang besondere Glanzpunkte. Sie gehört für Hauptscheinwerfer, Tagfahrlicht, Blinkerleuchten und die traditionell dreigeteilten Rücklichter zur Serienausstattung aller für den europäischen Markt vorgesehenen Exemplare. Auf Wunsch stehen auch LED-Nebelscheinwerfer zur Verfügung. Die Einfassungen der Hauptscheinwerfer greifen zudem die Trapezform des oberen Kühlergrills auf.

Das noch umfangreichere Angebot an Zusatzausstattungen erleichtert es europäischen Mustang-Kunden, mit ihrem Fahrzeug ein persönliches Statement zu setzen. Dies beginnt bei den drei neuen, besonders kraftvoll und dynamisch wirkenden Lackierungen „Kona-Blau Metallic“, „Tropical-Orange Metallic“ und „Kirsch-Rot Metallic“, gilt aber auch für die vielfältige Auswahl an 19-Zoll-Leichtmetallrädern. Ford bietet sie mit verschiedenen Oberflächenqualitäten an, darunter zum Beispiel „Nickel“, „Schwarz“ und „Geschmiedet“.

Innenraum in Premium-Qualität
Der Innenraum des neuen Ford Mustang empfängt die Insassen mit Premium-Qualität. Materialien mit soften Oberflächen zieren nun die Türverkleidungen, die Türgriffe bestehen aus Aluminium. Die Mittelkonsole wird von einem handgenähten und mit kontrastierenden Nähten durchzogenen Stoff eingefasst, der sich ebenfalls durch seine Berührungsfreundlichkeit auszeichnet und das sportliche Design unterstreicht. Für die Einfassung des Instrumententrägers stehen vier neue Aluminium-Oberflächen zur Wahl.

Einen dezidierten Racing-Style erhält das Mustang-Interieur durch das optionale Carbon Sport-Paket. Es ist für alle Versionen der amerikanischen Sportwagenlegende erhältlich und umfasst unter anderem Blenden aus dem besonders leichten Kohlefaser-Werkstoff für die Einfassung des Instrumententrägers und den Schaltknauf. Zugleich schmückt Alcantara die Türverkleidungen und die Sitzeinlagen. Ebenfalls zu den Sonderausstattungen zählen ein beheizbares Lenkrad sowie Sitze in Lederoptik, die sowohl beheizt, als auch gekühlt werden können. Und wer die Recaro-Sportsitze vorn in Lederoptik wählt, kann sich zwischen drei Varianten entscheiden: schwarz, schwarz mit blauen Ziernähten und rot.

Leistungskur für den 5,0-Liter-V8 und optionale Zehngang-Automatik
Beeindruckende Fahrleistungen und ausgeprägter Fahrspaß gehören zum Erbgut der Ford Mustang-Dynastie seit der offiziellen Vorstellung des Urahns im Jahre 1964. Mit weiter entwickelten Antriebseinheiten, Fahrwerkstechnologien und fortschrittlichen Detail-Lösungen führt auch die jüngste Generation der Sportwagen-Ikone diese Tradition fort.

Dabei wurde der 5,0 Liter große V8-Motor des Top-Modells einer weiteren Leistungskur unterzogen. Rund 330 kW (450 PS) – bislang: 310 kW (421 PS) – schickt der hochmoderne „Big Block“ nun an die Hinterräder und kombiniert dabei eine Hochdruck-Benzin-Direkteinspritzung mit einer Niederdruck-Zentraleinspritzung. Dies wirkt sich vorteilhaft auf die bullige Durchzugskraft im Tourenkeller aus.

Dank einer temporären Overboost-Funktion überzeugt der nominell 213 kW (290 PS)* starke EcoBoost-Turbo mit Benzin-Direkteinspritzung und 2,3 Liter Hubraum bei Vollgas durch ein noch direkteres Ansprechverhalten und kraftvollen Antritt nach jedem Gangwechsel.

Dies gilt ganz besonders, wenn der Vierzylinder gemeinsam mit der neu entwickelten optionalen Zehngang-Automatik von Ford antritt. Sie ist auch für den V8 auf Wunsch erhältlich und ermöglicht optimierte Beschleunigungswerte bei gleichzeitig höherer Kraftstoffeffizienz. Dank adaptiver Schaltprogramme stellt sich die Steuerelektronik des hochmodernen Getriebes praktisch in Echtzeit auf neue Fahrsituationen ein und aktiviert den jeweils besten Gang – ganz gleich, ob entspanntes Dahingleiten gefragt ist oder die Maximalbeschleunigung. Schaltwippen am Lenkrad sorgen für eine mühelose Bedienung.

„Normalerweise kostet jeder Gangwechsel Zeit“, erläutert Matthias Tonn, Leiter der Mustang-Entwicklung bei Ford Europa. „Die neue Zehngang-Automatik des Ford Mustang leitet die Top-Leistung und das maximale Drehmoment des Motors auch beim Hochschalten ohne Verluste weiter. Wir gehen davon aus, dass das neue Modell der am schnellsten beschleunigende Ford Mustang bis heute ist.“

Verbessert hat Ford auch das manuelle Sechsgang-Getriebe des Mustang V8. Dank einer Zwei-Scheiben-Kupplung und eines Zwei-Scheiben-Schwungrads ist es langlebiger und lässt zugleich schnellere Gangwechsel zu. Für den perfekten Start aus dem Stand sorgt die sogenannte „Launch Control“. Dabei nutzt das elektronische System die vorhandene Traktion optimal aus. Ebenso wie beim 5,0-Liter-V8 gehört eine Feststellbremse, die auf Wunsch nur auf die Vorderachse wirkt, fortan auch für den Ford Mustang 2,3 zur Serienausstattung.

Neu kalibrierte Stoßdämpfer, neues MagneRide-Dämpfersystem
Große Aufmerksamkeit haben die Ingenieure von Ford auch den dynamischen Eigenschaften des neuen Ford Mustang gewidmet. Ihr Ziel: dem Sportwagen ein noch agileres Fahrverhalten einzuimpfen. Mit Erfolg. Neu kalibrierte Stoßdämpfer stabilisieren fortan noch exakter die Straßenlage, während ein zusätzlicher Momentausgleich zwischen den Hinterrädern unerwünschte Karosseriebewegungen in Kurven reduziert. Querstabilisatoren mit größerem Querschnitt minimieren Rolltendenzen des Aufbaus um die Längsachse und schärfen auf diese Weise das Handling.

Optional kann der Ford Mustang zudem mit dem neuen MagneRide-Dämpfersystem geliefert werden, das sich noch schneller an wechselnde Straßenbedingungen anpasst. Dabei ersetzt eine elektronisch in ihrer Viskosität veränderbare Flüssigkeit das übliche Medium und passt sich durch eine höhere oder niedrigere Dämpfungswirkung der aktuellen Situation mit einer sensorgesteuerten Frequenz von mehr als 1.000 Regeleinheiten pro Sekunde an. Das Ergebnis ist ein optimales Fahrverhalten.

Innovative Klappen-Auspuffanlage
Die innovative Klappen-Auspuffanlage des neuen Ford Mustang erhält ein aktives Ventil. Erstmals kann hierdurch sowohl die Klangnote als auch die Geräuschentwicklung des Sportwagens der eigenen Stimmung und den Verkehrsbedingungen angepasst werden. Besonders innovativ: Dabei lässt sich auch ein sogenannter „Gute Nachbarschaft“-Modus programmieren. Er sorgt automatisch dafür, dass der Ford Mustang zu vorgegebenen Zeiten besonders leise bleibt – etwa, wenn der legendäre 5,0-Liter-Motor in morgendlicher Frühe angelassen wird, oder aber bei der Heimkehr in den Abendstunden.

Zwei weitere Fahr-Modi: „Drag“ und „My Mode“
Neben den bereits bekannten Fahrprogrammen „Normal“, „Sport“, „Track“ und „Regen/Schnee“ wartet der neue Ford Mustang mit zwei weiteren Modi auf. Auch sie wirken sich auf das Elektronische Sicherheits- und Stabilitätsprogramm (ESP), das Ansprechverhalten des Gaspedals und das Schaltmuster des Getriebes, die Servolenkung sowie das Aktiv-Ventil der Klappen-Auspuffanlage aus:

  • die „Drag“-Einstellung optimiert die Beschleunigungs-Performance des Fahrzeugs bei einem stehenden Start über die Distanz von einer Viertelmeile, dem üblichen Format von Dragster-Rennen. Ihr Einsatz ist nur auf abgesperrten und entsprechend gesicherten Strecken vorgesehen;
  • im „My Mode“-Programm kann der Fahrer sein bevorzugtes Set-up für alle Performance- und Dynamik-Parameter sowie für den Motorklang hinterlegen.

 

Intelligente Technologie-Lösungen verbessern Sicherheit und Komfort zugleich
Ford bietet den neuen Mustang in Europa mit einer umfassenden Palette an Fahrer-Assistenzsystemen an, darunter auch der Pre-Collision-Assistent mit Fußgänger-Erkennung. Er kann die Schwere von Kollisionen mit anderen Fahrzeuge und Zusammenstöße mit Passanten reduzieren oder den Unfall im besten Falle sogar ganz verhindern.

Erstmals steht im Mustang auch die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Distanzwarner zur Verfügung. Sie unterstützt den Fahrer bei der Einhaltung eines notwendigen Sicherheitsabstands zum vorausfahrenden Auto. Ebenfalls erhältlich ist der Fahrspur- und Fahrspurhalte-Assistent, der vor einem unbeabsichtigten Verlassen der eigenen Straßenseite warnt und gegebenenfalls über leichte Lenkkräfte beim Korrigieren der Fahrspur hilft.

Zu den fortschrittlichen Komfort-Systemen des neuen Ford Mustang zählt auch der voll-digitale LCD-Instrumententräger. Er ist zwölf Zoll groß und liefert – wie im Supersportwagen Ford GT – entsprechend dem vorgewählten Drive Mode alle notwendigen Informationen. Zudem lässt er sich individuell dem eigenen Geschmack anpassen: Die Auswahlmöglichkeiten umfassen bestimmte Anzeigen ebenso wie die Wahl aus sieben Grundfarben. Ebenfalls neu und ein echtes Novum in diesem Segment ist eine spezielle Animation im Stil eines Videogames, sobald die elektronisch auf die Vorderräder wirkende Feststellbremse den Start eines Beschleunigungsrennens vorbereitet.

Das sprachgesteuerte Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 mit AppLink und Touchscreen schließt neben den Audio- und Navigationsfunktionen des Mustang auch die Steuerung der Klimaanlage mit ein und dient als Schnittstelle für die Einbindung von Smartphones und ähnlicher Geräte. Es basiert auf einem zentralen, acht Zoll großen Touchscreen, der über Tipp- und Wischbefehle gesteuert werden kann, und ist kompatibel mit Apple CarPlay und Android Auto.

Link auf Bilder
Über den folgenden Link sind Bilder vom neuen Ford Mustang abrufbar:
http://mustang.fordpresskits.com

 

* Kraftstoffverbrauch des Ford Mustang in l/100 km: 19,6 – 13,4 (innerorts), 9,1 – 6,8 (außerorts), 12,8 – 9,2 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 285 – 205 g/km. CO2-Effizienzklasse: G – E.

 

1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren [VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung] ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • Gemeinsame Strategie zur Einführung der Elektromobilität
  • Zahlreiche Maßnahmen ebnen den Weg für eine nachhaltige Mobilität
  • Nissan EV-Flotte hat bisher über 3,6 Tonnen CO2 und 8,7 kg NOX eingespart

 

21. September 2017. Was passiert, wenn die weltweit führende Elektromobilitätsmarke und die Grüne Hauptstadt Europas 2017 an einem Strang ziehen? Essen wird elektromobil! Nissan, automobiler Hauptsponsor der Grünen Hauptstadt, hat mit Experten einen 12-Punkte-Plan ausgearbeitet, um Elektroautos in Essen auf die Straßen zu bringen. Gemeinsam mit der Stadtverwaltung wurde dieser Plan weiterentwickelt, Maßnahmen definiert und in die Entscheidungsgremien getragen. Einen Zwischenbericht zum Status der Einführung stellten die beiden Partner im Rahmen der Europäischen Woche der Mobilität (16. bis 22. September) vor. Begleitend dazu können Interessierte  vom 21. bis 23. September zwischen 10 und 20 Uhr auf dem Willy-Brandt-Platz Elektromobilität von Nissan hautnah erleben, Nissan EVs Probe fahren, sich von Experten umfassend informieren lassen und pro Tag zwei Tickets für Spiele der Champions League gewinnen. 

 

„Das Thema Mobilität“, erklärt der Oberbürgermeister der Stadt Essen, Thomas Kufen, „spielt im Jahr der Grünen Hauptstadt eine wichtige Rolle. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2035 einen Modal Split von jeweils 25 Prozent zu erreichen. Es gilt also, die unterschiedlichen Fortbewegungsmittel intelligent miteinander zu verknüpfen und eine gute Infrastruktur für den ÖPNV, den Fahrrad- und Fußgängerverkehr zu schaffen. Gleichzeitig bildet das Jahr als Grüne Hauptstadt auch den Auftakt für ein umfangreiches Programm zur Förderung der E-Mobilität in unserer Stadt. Wir arbeiten gerade ganz konkret daran, beispielsweise die Anzahl der Schnellladesäulen im Stadtgebiet deutlich zu erhöhen.“

 

Kernpunkte des 12-Punkte-Plans sind die Umsetzung der E-Mobilitätsgesetze, der Ausbau der Ladeinfrastruktur, die Förderung von EV-Taxis und EV-Carsharing, das Umsetzen von E-Mobilitätsrichtlinien sowie die Förderung einer E-Ladeinfrastruktur bei öffentlichen und privaten Neubauten. Punkte, die die Stadt Essen konkret aufgegriffen hat.

 

„Essen ist die ideale Elektromobilitätsstadt“, so Thomas Hausch, Geschäftsführer der Nissan Center Europe GmbH. „Sie hat sich von einer klassischen Stahl- und Kohlestadt zu einer der grünsten Städte Europas entwickelt. Bürger und Stadtverwaltung zeigen sich offen für nachhaltige Mobilitätslösungen. Ich bin fest davon überzeugt, dass unser ‚12-Punkte-Plan‘ zur Einführung der Elektromobilität fruchtet. Wir sind auf gutem Wege.“

 

„Wir setzen uns als Grüne Hauptstadt Europas ganz konkrete Ziele, um die E-Mobilität zu fördern, und beginnen in der Stadtverwaltung“, so die Umwelt- und Baudezernentin sowie Projektleiterin des ‚Grüne-Hauptstadt-Jahrs‘, Simone Raskob. „So plant die Stadt Essen, ab dem 1. Januar 2018 dem Elektroantrieb bei der Neubeschaffung von Dienstfahrzeugen den Vorrang zu geben. Ziel ist, das zukünftig bis zu ein Drittel der städtischen Fahrzeugflotte elektrisch fährt. Alle neu angeschafften Fahrzeuge sollen elektrisch fahren – außer es liegen wirtschaftliche oder technische Ausschlussgründe vor. Und auch die Ladeinfrastruktur nehmen wir in den Fokus: Kommende Woche eröffnen wir beispielsweise die erste Schnellladesäule am Hauptbahnhof.“  

 

Doch das ist nicht alles. Die Stadt Essen ist dabei, weitere Projekte zur Einführung der Elektromobilität umzusetzen: So wurden eine ca. 300 m lange Busspur für E-Fahrzeuge freigegeben. Die Deutsche Post (DP/DHL) liefert in der Essener Innenstadt die Pakete mit insgesamt 37 StreetScootern klimafreundlich und emissionsfrei aus. Die Ladeinfrastruktur – der Schlüssel zum Erfolg der E-Mobilität – wird ausgebaut: Derzeit sind im Stadtgebiet 30 öffentlich zugängliche Ladesäulen für Elektrofahrzeuge verfügbar. 60 Prozent der mit Ladesäulen ausgestatteten Stellplätze sind für E-Fahrzeuge reserviert. Weitere 13 Kfz-Lademöglichkeiten an Essener Unternehmens- und Behördenstandorten sind installiert worden. Ende September wird eine Schnellladesäule am Handelshof eröffnet. Doch nicht genug: Die Stadt führt Gespräche mit E-Mobilitätsprovidern zum weiteren Ausbau der Ladeinfrastruktur in Essen. 

 

Essen ist mit Nissan bereits elektrisch in das Grüne Hauptstadt Jahr 2017 gestartet – mit einer Flotte von 15 Elektrofahrzeugen. Rund 30.000 Kilometer haben Mitarbeiter der Stadt mit zehn Nissan Leaf und fünf e-NV200 Transportern bis jetzt zurückgelegt und dabei 3,6 Tonnen CO2 und 8,7 Kilogramm NOX eingespart. Und das Fazit der EV-Neulinge fiel positiv aus: „gute Beschleunigung“, „wunderbar leise“, „angenehmes Fahrgefühl“ konstatierten die Fahrer und waren sich einig: „Die Einführung von Elektromobilität in Essen ist überfällig.“

 

In den EV-Markt kommt langsam Dynamik: In Nordrhein-Westfalen wurden 2016 1.814 Elektrofahrzeuge neu zugelassen. 2017 wurde bereits nach sechs Monaten das Vorjahresniveau mit 1.709 EVs erreicht. Mit Stand August 2017 sind in Essen 267 reine EVs und 974 Hybride zugelassen. „Unser Ziel ist es, diese Zahl deutlich zu erhöhen“, so Hausch. Dabei helfen könnte der Nissan Elektrobonus in Höhe von 5.250 Euro, der sich aus dem staatlichen Umweltbonus in Höhe von 2.000 Euro und einem Nissan Bonus von 3.000 Euro für den Leaf bzw. 3.250 Euro für den e-NV200 zusammensetzt, sowie der Abwrackbonus in Höhe von 2.000 Euro, wenn ein alter Diesel gegen ein Nissan-EV getauscht wird. So können E-Autokäufer derzeit bis zu 7.250 Euro sparen.

 

Eine ähnliche EV-Marktentwicklung wie in NRW gibt es auch auf Bundesebene: Auch hier wurde bereits nach sechs Monaten in etwa das Vorjahresniveau von 11.410 EVs erreicht. „Sollte sich der Markt weiter so entwickeln“, so Thomas Hausch, „ ist die Zielgröße der Bundesregierung von einer Million EVs doch noch erreichbar – allerdings erst in 2022.“ 

Warum Nissan? Der japanische Automobilhersteller hat über Jahre Kompetenz in Sachen Elektromobilität aufgebaut und in zahlreichen Städten wie Oslo, Amsterdam oder Los Angeles mit dazu beigetragen, die Elektromobilität voranzubringen. Nissan ist die führende Elektromobilitätsmarke in der Welt. Mit über 283.000 verkauften Einheiten ist der Nissan Leaf das mit Abstand meistverkaufte Elektromobil.

 

Und die nächste Generation steht schon in den Startlöchern: Am 6. September 2017 wurde der neue Leaf erstmals der Weltöffentlichkeit präsentiert. Mit einer 40 kWh großen Batterie erzielt er eine Reichweite von bis zu 378 Kilometern (NEFZ-Fahrzyklus). Die zweite Generation des erfolgreichen Stromers kommt unter anderem mit dem teilautonomen System ProPILOT, das im einspurigen Autobahnverkehr per Knopfdruck die Steuerung von Lenkung, Gaspedal und Bremsen übernimmt und den Fahrer im Kolonnenverkehr und in Staus unterstützt, sowie einer Ein-Pedal-System-Option, die Gas geben und Bremsen in einer Funktion vereint. Der neue Nissan Leaf kann von Kunden und Interessenten ab Oktober bei den deutschen Nissan Händlern bestellt werden – zu Preisen ab 31.950 Euro brutto (26.848,74 Euro netto). Auf den deutschen Markt kommt der neue Nissan Leaf im Januar 2018.

 

Das Engagement als automobiler Hauptsponsor der Grünen Hauptstadt Europas ist Teil der Initiative „Electrify the World“, die Diskussionen über Nachhaltigkeit anstoßen, Menschen in ganz Europa für die Elektromobilität gewinnen und zu einem nachhaltigeren Lebenswandel inspirieren will.

 

  • Nissan Elektrotransporter als Spezialumbau für die Stadtreinigung
  • Bereits zehn Nissan e-NV200 beim Aachener Stadtbetrieb im Einsatz
  • Geringe Betriebskosten, null Emissionen und null Pannen

 

25. September 2017. Aachen setzt auf Sauberkeit – in der Luft und auf seinen Straßen. In der Kurstadt sind darum jetzt zwei Nissan e-NV200 als Elektro-Müllkipper im Einsatz. Die auffälligen Fahrzeuge sind Nummer neun und zehn der Nissan Flotte beim Aachener Stadtbetrieb.

 

Der e-NV200 Müllkipper ist für die Stadtreinigung unterwegs, um Säcke einzusammeln, die von Mitarbeitern zuvor mit Müll aus Parks und Straßen der Stadt befüllt wurden. Die Kippfunktion des fest verbauten Containers erlaubt das einfache Ausladen der Fracht an der Müllsammelstelle. Praktisch ist auch eine Vorrichtung unter dem Fahrzeug für Besen, Schaufeln und andere Gerätschaften.

 

„Die geringen Kosten über den gesamten Lebenszyklus haben uns bei unseren bisherigen Nissan Elektrofahrzeugen ebenso überzeugt, wie die ökologischen Aspekte“, so Achim Knoll, Leiter Einkauf und Technik beim Aachener Stadtbetrieb. „Beeindruckend fällt auch die Pannenstatistik aus: Noch nicht ein einziges Mal ist einer unserer e-NV200 ausgefallen.“

 

Nissan hat die e-NV200 gemeinsam mit dem Umbau-Spezialisten Veth Automotive aus dem niederländischen Duiven auf die Wünsche der Stadt zugeschnitten. „Die Mitarbeiter an der Basis wissen am besten, was nötig ist, um den Job so effizient wie möglich zu gestalten“, so Knoll. „Ihren Vorschlägen folgend, können wir dann die EVs exakt nach ihren Bedürfnissen ausschreiben.“

 

Bei automobilen Neuanschaffungen des Stadtbetriebs haben Elektrofahrzeuge Priorität. Die gesamte E-Flotte umfasst bereits 35 Fahrzeuge. In Kürze gesellt sich ein weiterer Nissan hinzu: wieder ein e-NV200, diesmal mit Planenaufbau. Bei Arbeiten in den Grünanlagen der Stadt wird das nahezu geräuschlose Fahrzeug die Parkbesucher nicht stören.

 

[TEXTENDE]

 

Nissan e-NV200 / 80 kW (109 PS); Gesamtverbrauch kombiniert (kWh/100 km): 16,5; CO2-Emissionen kombiniert (g/km): 0, Effizienzklasse: A+ (Werte nach Messverfahren UN/ECE 101 und VO(EG)715/2007).

 

Die angegebenen Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren VO(EG)715/2007 und § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der gegenwärtig geltenden Fassung und ohne Zusatzausstattung ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der bei allen Nissan Partnern und bei der Deutsche Automobil Treuhand (DAT) unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden steht außerdem als Download zur Verfügung.

Über Nissan Center Europe

Der japanische Automobilhersteller Nissan ist seit 1972 in Deutschland aktiv. Heute verantwortet die in Brühl bei Köln beheimatete Nissan Center Europe GmbH die Aktivitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das breite Produktportfolio reicht von der Kleinwagen-Ikone Micra, über die Segment-definierenden Crossover Juke und Qashqai bis hin zum Transporter NV400 oder dem Nissan GT-R – dem Supersportwagen. Nissan nimmt eine Führungsrolle bei der Elektromobilität ein. Der Nissan Leaf, das erste in Großserie produzierte Elektroauto weltweit, und der Kleintransporter Nissan e-NV200 bieten vielfältige lokal emissionsfreie Transportlösungen. 2016 bestätigte Nissan dank kontinuierlich hoher Produkt- und Servicequalität seine Position als erfolgreichste japanische Marke in Deutschland - mit fast 80.000 neu zugelassenen Pkw und leichten Nutzfahrzeugen und einem Marktanteil von 2,2 Prozent.

Köln. Lexus setzt im deutschen Automobilmarkt Impulse. Die japanische Premiummarke behauptet sich nach Abschluss der ersten sieben Monaten des Jahres mit einem Plus von rund 54 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Entscheidenden Anteil daran hat die Ausstattung der gesamten Lexus Modellpalette mit Hybridantrieben.

„Lexus nimmt die Verantwortung für nachhaltige Mobilität sehr ernst und hat sich gegen den allgemeinen Trend bereits frühzeitig für die Entwicklung und den konsequenten Einsatz der Hybridtechnologie entschieden. Elektrifizierung ist für uns kein Blick in die Glaskugel, sondern seit Jahren Realität. Wer auf Zukunftstechnik setzt, findet schon heute bei uns intelligente Lösungen und muss nicht auf bessere Zeiten hoffen“, erklärt Heiko Twellmann, General Manager von Lexus Deutschland. „Seit Dezember 2013 hat Lexus keinen Dieselantrieb im Programm. Heute sind alle unsere Fahrzeuge mit Hybridantrieb erhältlich, der von mehr als 90 Prozent unserer Kunden gewählt wird. Damit ist Lexus die Marke mit dem höchsten Hybridanteil der in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge. Das ist nicht nur die Folge der aktuellen Berichterstattung und der anhaltenden Diskussionen, sondern spiegelt das gestiegene Umweltbewusstsein der Menschen. Lexus Kunden wollen Nachhaltigkeit, ohne auf Komfort, Qualität, Zuverlässigkeit und Leistungsstärke verzichten zu müssen. Genau das bieten wir ihnen.“

Nach internen Untersuchungen werden die Lexus Hybridfahrzeuge bereits zu rund 50 Prozent rein elektrisch bewegt. Sie leisten damit einen maßgeblichen Beitrag zur Reduzierung von schädlichen Emissionen. Stark nachgefragt werden nach wie vor die Premium-SUV Modelle Lexus NX und RX, die in ihrem anspruchsvollen Marktumfeld Maßstäbe für Nachhaltigkeit, hohe technologische Standards und innovative Sicherheitsausstattung setzen.

Um das Ziel, auch in Zukunft umweltschonende Mobilität zu gewährleisten, setzt Lexus nicht nur auf die bewährten Hybridantriebe, sondern wird zeitnah weitere alternative Technologien wie etwa Brennstoffzellen- oder reine Elektroantriebe einsetzen.

Deutliches Kundenvotum für umweltschonende Antriebe

Köln. Lexus Kunden geben mit ihrem Kaufverhalten ein klares Votum für umweltschonende Antriebe ab. Die Marke mit dem höchsten Hybridanteil der in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge, konnte auch im August den positiven Trend fortsetzen. Eine Steigerung um 47,5 Prozent von Januar bis Ende August 2017 gegenüber dem Vorjahreszeitraum spiegelt den Wunsch der Kunden nach Premiumniveau und Nachhaltigkeit gleichermaßen. Lexus Kunden wählen konstant zu mehr als 90 Prozent den Hybridantrieb.

Lexus bietet Hybridversionen für alle Modelle der Fahrzeugpalette an. Heiko Twellmann, General Manager von Lexus Deutschland: „Der Hybridantrieb hat in den vergangenen Monaten erheblich an Bedeutung gewonnen und unsere Kunden haben mit so einem Antrieb langfristige Planungssicherheit. Deshalb erwarten wir dauerhaft einen Trend hin zum Hybridantrieb.“

Gerade im Segment der stark nachgefragten SUV bieten sich den Kunden der japanischen Premiummarke intelligente Alternativen, die jenseits politischer Diskussionen für Zukunftssicherheit stehen. Das Einsteiger-SUV Modell NX hat sich seit seiner Markteinführung 2014 zu einem Bestseller im Lexus Programm entwickelt. In Kürze kommt er in neuer Auflage umfassend überarbeitet und aufgefrischt auf den Markt. Mit einem markanteren Auftritt, Verfeinerungen im Interieur und dem Lexus Safety System+ an Bord zielt er auf Menschen, für die sich individuelle Mobilität und Verantwortung für die Umwelt nicht ausschließen. Den Lexus RX kennzeichnen überragende Fahreigenschaften verbunden mit außergewöhnlich hohem Komfort und eine prägnante Formgebung. Als Vollhybrid mit 313 PS Systemleistung verbraucht er lediglich 5,3 Liter Kraftstoff. 

Mit dem im August eingeführten LC hat Lexus eindrucksvoll das neue Flaggschiff-Coupé der Marke im Markt platziert. Er glänzt nicht nur mit seiner aufsehenerregenden Form und den klassischen Lexus Qualitäten bei Verarbeitung, Komfort und Sicherheit, sondern tritt auch mit der neuesten Hybridtechnologie der Marke an, dem Lexus Multistage Hybrid Drive, das für eine faszinierende Performance in jeder Situation bürgt.

Köln. Die Toyota Motor Corporation, die Mazda Motor Corporation und die Denso Corporation haben heute einen Vertrag zur gemeinschaftlichen Entwicklung grundlegender Technologien für Elektrofahrzeuge unterzeichnet. Zudem haben die drei Unternehmen die Gründung eines neuen Unternehmens vereinbart. Diesem sollen ausgewählte Ingenieure der drei Partner angehören, die eine effiziente Umsetzung der gemeinsamen Entwicklungsprojekte sicherstellen sollen.   

Weltweit führen Länder und Regionen zunehmend strengere Richtlinien zur Reduzierung von Treibhausgasen ein. Dabei zeichnen sich neue Regelungen ab, die einen bestimmten Verkaufsanteil von Elektrofahrzeugen vorsehen. Um diese Umweltanforderungen zu erfüllen und gleichzeitig das nachhaltige Wachstum unserer Unternehmen zu gewährleisten, ist die Entwicklung einer Vielzahl von Antrieben und Technologien erforderlich. Elektrofahrzeuge sind aus unserer Sicht neben Brennstoffzellenfahrzeugen eine Schlüsseltechnologie in diesem Prozess. 

Während eine breite Marktakzeptanz für Elektrofahrzeuge noch aussteht, ist es für die einzelnen Automobilhersteller eine wichtige Aufgabe, die erforderlichen Investitionen und Zeit aufzubringen, um alle Märkte und Fahrzeugsegmente abdecken zu können. Dabei müssen die Autohersteller auf die schwankende Fahrzeugnachfrage in aller Welt reagieren.        

Toyota, Mazda und Denso haben beschlossen, grundlegende strukturelle Technologien für Elektrofahrzeuge gemeinsam zu entwickeln. Damit wird eine Vielzahl unterschiedlicher Fahrzeugsegmente und –arten abgedeckt, um flexibel und schnell auf Marktentwicklungen reagieren zu können. Die Vereinbarung deckt eine große Bandbreite an Modellen ab, von Kleinstwagen über Pkw und SUV bis hin zu leichten Nutzfahrzeugen. Die Verbindung der individuellen Stärken der beteiligten Unternehmen – die Mazda „Bundled“-Produktplanung und computer-basierte Entwicklung, Denso Elektrotechnologien und die Toyota New Global Architecture (TNGA) – ermöglicht einen innovativen Entwicklungsprozess.


Die Aufgaben des neuen Unternehmens sind:

  1. die Erforschung der Eigenschaften einer gemeinsamen Architektur, die für optimale Performance und Funktionen von Elektrofahrzeugen verantwortlich sind – sowohl im Hinblick auf einzelne Komponenten als auch auf das gesamte Fahrzeug
  2. die Prüfung von Komponenteneinbau und Fahrzeug-Performance im Hinblick auf die unter Punkt 1 erreichten Eigenschaften
  3. Untersuchung des optimalen Konzepts für jede Fahrzeugklasse unter Berücksichtigung jeder Komponente und jeder Fahrzeugart auf Basis der Punkte 1 und 2

 

Toyota und Mazda stellen Entwicklungsressourcen in jeweils gleichem Umfang zur Verfügung, gewährleisten effiziente Entwicklungsprozesse und nutzen die bestehenden Produktionseinrichtungen. Die beiden Unternehmen wollen ihre Ressourcen dabei auf grundlegende Fahrzeugeigenschaften konzentrieren und attraktive Elektrofahrzeuge entwickeln, in denen die eigenständige Identität der beiden Marken zum Ausdruck kommt.

Die beteiligten Unternehmen wollen zudem eine für andere Automobilhersteller und Zulieferer offene Geschäftsstruktur schaffen.

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Preisentwicklung Diesel

Preisentwicklung Super E10

Preisentwicklung Super E5

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