NOTE! This site uses cookies and similar technologies.

If you not change browser settings, you agree to it. Learn more

I understand

Fahrberichte

Autonachrichten

Autonachrichten (648)

Fast 20 Prozent der angestrebten CO2-Reduktion bis 2050 durch Wasserstoff

Köln. Wasserstoff bildet eine tragende Säule der Energiewende: Der alternative Energieträger liefert nicht nur einen wichtigen Beitrag zur weltweiten CO2-Reduktion, sondern kann bis 2050 mehr als 30 Millionen neue Jobs schaffen und ein jährliches Geschäftsvolumen von 2,5 Milliarden US-Dollar generieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Beratungsunternehmens McKinsey und des Wasserstoff-Rats, in dem unter anderem Fahrzeughersteller wie Toyota und verschiedene Energieunternehmen zusammengeschlossen sind.

Der am Rande der Weltklimakonferenz in Bonn vorgestellte Report namens „Hydrogen, Scaling up“ skizziert einen Fahrplan für die großflächige Einführung von Wasserstoff und dessen Auswirkungen auf die Energiewende. In großem Maßstab könnte Wasserstoff im Jahr 2050 demnach fast ein Fünftel des Energiebedarfs decken. Dadurch würden die jährlichen CO2-Emissionen im Vergleich zu heute um etwa sechs Gigatonnen sinken, wodurch Wasserstoff mit fast 20 Prozent zur Begrenzung der Erderwärmung auf maximal zwei Grad Celsius beitrüge.

Allein im Mobilitätssektor sieht der Wasserstoff-Rat ein Potenzial von zehn bis 15 Millionen Pkw und 500.000 Lkw, die mit Wasserstoff betrieben werden. Doch auch in anderen Bereichen wie bei Industrieprozessen und Rohmaterialien, der Wärmegewinnung sowie bei Stromerzeugung und -speicherung ist ein Einsatz möglich. Bis 2050 könnte sich der Studie zufolge die jährliche Wasserstoff-Nachfrage auf nahezu 80 Exajoule (EJ) verzehnfachen, was 18 Prozent des Gesamtenergiebedarfs im Zwei-Grad-Szenario 2050 entspräche. In einer Zeit, in der die weltweite Bevölkerung um zwei Milliarden Menschen wächst, bieten Wasserstofftechnologien dabei die Möglichkeit für ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum. 

„Die Welt im 21. Jahrhundert muss zu einem CO2-armen Energiebedarf übergehen“, erklärt Takeshi Uchiyamada, Vorstand der Toyota Motor Corporation und einer der Vorsitzenden des Wasserstoff-Rats. „Wasserstoff ist eine unverzichtbare Ressource, um diesen Übergang zu schaffen, weil er Wind-, Solar- und andere erneuerbare Energien speichern und transportieren kann, um Verkehrsmittel und andere Dinge anzutreiben. Der Wasserstoff-Rat hat sieben Einsatzgebiete für Wasserstoff identifiziert, weshalb wir Regierungen und Investoren ermutigen, ihm eine herausragende Rolle in ihren Energieplänen zuzuweisen. Je früher wir die Wasserstoff-Wirtschaft in Gang bringen, umso besser. Wir sind alle bestrebt, dies Wirklichkeit werden zu lassen.“

Dieses Ziel erfordert allerdings erhebliche Investitionen: rund 20 bis 25 Milliarden US-Dollar pro Jahr, insgesamt 280 Milliarden US-Dollar bis 2030. Mit den richtigen Rahmenbedingungen – inklusive langfristiger stabiler Koordination und Anreize – hält die Studie diese Investitionen jedoch für machbar. Weltweit werden bereits mehr als 1,7 Billionen US-Dollar pro Jahr in den Energiebereich investiert, darunter 650 Milliarden US-Dollar für Öl und Gas, 300 Milliarden US-Dollar für erneuerbare Energien und mehr als 300 Milliarden US-Dollar für die Automobilindustrie.

„Die Studie bestätigt, dass Wasserstoff eine zentrale Rolle in der Energiewende spielt, und ermutigt uns, den großflächigen Einsatz zu unterstützen. Wasserstoff wird in bestimmten Sektoren und Regionen unverzichtbar für die Energiewende sein. Je früher das passiert, desto eher werden wir in der Lage sein, die Vorzüge von Wasserstoff für Wirtschaft und Gesellschaft zu genießen“, erklärt Benoît Potier, Vorstand von Air Liquide. „Die Technologien sind ausgereift, die Branchenvertreter engagiert. Wir brauchen konzertierte Bemühungen aller Interessenträger, um dies zu erreichen.“

Die Vorstellung des neuen Fahrplans erfolgte im Rahmen des „Sustainability Innovation Forum“ in Anwesenheit von 18 verantwortlichen Mitgliedern des Wasserstoff-Rats – angeführt von den Vorsitzenden Takeshi Uchiyamada und Benoît Potier und unterstützt von verschiedenen Partnern. Das Gremium fordert Investoren, politische Entscheidungsträger und Unternehmen dazu auf, gemeinsam den flächendeckenden Einsatz von Wasserstoff zu beschleunigen und so die Energiewende voranzutreiben.

Der Wasserstoff-Rat

Neben Toyota gehören dem Wasserstoff-Rat unter anderem Fahrzeughersteller wie Audi, BMW, Daimler, General Motors, Honda, Hyundai und Kawasaki sowie Energie- und Technologieunternehmen wie Air Liquide, Alstom, AngloAmerican, Engie, Shell, Statoil, Linde und Total an. Geführt wird das Gremium von jeweils zwei Vorsitzenden, die alle zwei Jahre wechseln. Weitere Informationen finden sich online unter www.hydrogencouncil.com.

- RS-Ikone in ausgewählten europäischen Märkten ab 2. November bestellbar

- Neues Kapitel der V6-Biturbo-Erfolgsgeschichte

- Basispreis für Audi RS 4 Avant bei 79.800 Euro

Der neue Audi RS 4 Avant (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 8,8; CO2-Emission kombiniert in g/km: 200-199*) kombiniert enorme Fahrleistungen mit höchster Alltagstauglichkeit. Seine Weltpremiere feierte das Modell auf der diesjährigen Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main. Ab Donnerstag, 2. November, können Kunden in Deutschland und weiteren europäischen Ländern den Audi RS 4 Avant bestellen. Der Basispreis beträgt 79.800 Euro.

 

Der neu entwickelte 2.9 TFSI-Motor des Audi RS 4 Avant erreicht bei Durchzugskraft und Effizienz eine völlig neue Dimension. Von 1.900 bis 5.000 Umdrehungen pro Minute stemmt der V6-Biturbo satte 600 Nm Drehmoment auf die Kurbelwelle. Das sind 170 Nm mehr als beim Vorgängermodell. Mit seinen 331 kW (450 PS) - einer Leistung von 155,5 PS pro Liter - beschleunigt er den RS 4 Avant in 4,1 Sekunden von null auf 100 km/h, 0,6 Zehntel schneller als bisher. Das RS-Dynamikpaket hebt die elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit von 250 auf 280 km/h an. Im NEFZ-Fahrzyklus begnügt er sich mit 8,8 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer, was 200-199 Gramm CO2 pro Kilometer entspricht. Das sind 17 Prozent Verbrauchseinsparung gegenüber dem Vorgängermodell.

 

Mit dem 2.9 TFSI V6-Biturbo knüpft Audi Sport an die legendäre erste Generation des RS 4 Avant an. Bereits der 1999 präsentierte RS 4 war mit einem V6-Biturbo ausgestattet - dem ersten hochaufgeladenen Biturbo-Motor von Audi überhaupt. Mit 280 kW (380 PS) leistete das Aggregat 141 PS pro Liter. Den Spurt von null auf 100 km/h schaffte der erste RS 4 Avant in 4,9 Sekunden. Aufgrund der hohen Nachfrage nach dem Begründer der V6-Biturbo-Erfolgsgeschichte verdoppelte Audi damals die Produktionszahl gegenüber der ursprünglichen Planung. Insgesamt hat die Marke 6.030 Einheiten der ersten Generation des RS 4 gefertigt. 

 

*Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO2-Emissionen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen-/Rädersatz.

 

Köln, 25. Oktober 2017. Lexus hat heute auf der 45. Tokyo Motor Show 2017 den LS+ Concept mit umfassenden autonomen Fahrfunktionen enthüllt. Zudem feiert die japanische Premium-Automobilmarke mit Sondereditionen des RC F (Kraftstoffverbrauch kombiniert 10,8 l/100km; CO2-Emissionen 251 g/km) und des GS F (Kraftstoffverbrauch kombiniert 11,2 l/100km; CO2-Emissionen 260 g/km) den zehnten Geburtstag der Lexus F-Sportmodelle.

Lexus LS+ Concept
Mit fortschrittlichen Technologien auf Basis eines integrierten Sicherheitskonzepts arbeitet Lexus daran, das Autofahren für alle sicherer und komfortabler zu machen und die Zahl tödlicher Verkehrsunfälle auf null zu reduzieren. Der nächste Schritt ist das autonome Fahren im normalen Straßenverkehr. Dieser soll zu Beginn des kommenden Jahrzehnts erfolgen.

Mit dem LS Concept+ gibt Lexus auf der Tokyo Motor Show nun einen Ausblick auf diese Technologien – sowie auf eine mögliche stilistische Weiterentwicklung der Lexus L-finesse Design-Philosophie. Kennzeichen des Konzeptfahrzeugs sind der markante Kühlergrill mit großer Luftklappe für optimierte Kühlung und Aerodynamik, Scheinwerfer und Rückleuchten mit Lasertechnik sowie elektronische Außenspiegel.

Ab 2020 wird im Rahmen des Konzepts „Highway Teammate“ (Autobahngefährte) autonomes Fahren Einzug in die Serie halten, ermöglicht durch die Fahrtechnologien des Lexus LS+ Concept. Zum Funktionsumfang zählen unter anderem Assistenz beim Spurwechsel sowie das Halten der Fahrspur und das Einhalten eines bestimmten Abstands zum vorausfahrenden Fahrzeug. Neue Funktionen können per Software-Update über eine Verbindung mit einem Datenzentrum aufgespielt werden. Zudem ist das System lernfähig, verarbeitet neue Informationen zu Straßen und zur direkten Umgebung und erreicht so ein hohes Autonomie-Level.

Lexus F-Sondereditionen
Fahrspaß für alle – unabhängig von den Fertigkeiten des Fahrers: Dies ist seit der Einführung des ersten IS F im Jahr 2007 das Entwicklungsmotto für die F-Modelle von Lexus. Diese sportlichen Modellvarianten haben viel dazu beigetragen, die Wahrnehmung von Lexus als einer dynamischen Marke zu steigern. Zum zehnten Geburtstag der F-Modelle legt Lexus nun Sondereditionen des Sportcoupés RC F und der Limousine GS F auf. Hochleistungs-Stoßdämpfer für höhere Lenkstabilität und ein leichter Titan-Schalldämpfer gehören zu den technischen Besonderheiten, Komponenten aus Karbonfaser-verstärktem Kunststoff sowie Karosserieteile in Mattgrau verleihen beiden Modellen eine noch sportlichere Ausstrahlung. Im Interieur setzt die F-Symbolfarbe „Heat blue“ Akzente.

Die Markteinführung der limitierten Sondermodelle in Japan ist für das Frühjahr 2018 vorgesehen.

Die 45. Tokyo Motor Show 2017 findet vom 25. Oktober bis 5. November 2017 auf dem Messegelände Tokyo Big Sight statt. Pressetage sind am 25. und 26. Oktober, für das Publikum ist die Messe ab dem 28. Oktober geöffnet.

  • Neuer Sound für künftige Nissan Elektrofahrzeuge
  • Für Passanten und Radfahrer: Warnen statt stören
  • Klangkulisse der Nissan Intelligent Mobility

 

25. Oktober 2017. Die Zukunft kann man bei Nissan auch hören: Auf der Tokyo Motor Show 2017 (bis 5. November) präsentiert der japanische Automobilhersteller nicht nur ein neues Konzeptfahrzeug, sondern auch "Cannto“ - den künftigen Sound der Nissan Elektrofaahrzeuge.

 

 

 

"Ein wichtiges Element der Nissan Intellligent Mobility ist, wie Fahrzeuge in die Gesellschaft integriert werden. Eine entscheidende Komponente ist dabei der Sound“, erklärt Daniele Schillaci, Executive Vice President, zuständig für globales Marketing & Vertrieb, Null-Emissions-Fahrzeuge und das Batterie-Geschäft. "Canto wurde aus Grründen der Fußgänger-Sicherheit entwickelt, aber auch für einen charakteristischen Nissan Sound - einer, der selbstbewusst ist, zu unserer Marke passt und unsere einzigartige Position im elektrifizierten Markt unterstreicht.“

 

 

 

Stuttgart. Mit den neuen Zweisitzern 718 Boxster GTS und 718 Cayman GTS baut Porsche seine Mittelmotorfamilie weiter aus. Ein neu entwickelter Ansaugtrakt und ein optimierter Turbolader für den 2,5-Liter-Vierzylinder-Boxermotor steigern die Leistung auf nun 269 kW (365 PS). Das Triebwerk leistet damit 11 kW (15 PS) mehr als beim 718 S-Modell und bis zu 26 kW (35 PS) mehr gegenüber den GTS-Vorgängermodellen mit Saugmotor. Die neuen Mittelmotorsportler gibt es mit manuellem Sechsgang-Getriebe. Wahlweise ist das Porsche Doppelkupplungsgetriebe (PDK) bestellbar. Eine Reihe von Optionen wie das Porsche Torque Vectoring (PTV) inklusive mechanischer Hinterachsquersperre oder das Sport Chrono-Paket sind beim GTS serienmäßig an Bord; ebenso das Porsche Active Suspension Management (PASM), das die Karosserie um zehn Millimeter tieferlegt.

Mehr Performance durch mehr Power
Das maximale Drehmoment von 430 Nm sorgt für noch bessere Beschleunigungs- und Elastizitätswerte. Es liegt zwischen 1.900 U/min an und 5.000 U/min an. In Verbindung mit dem PDK und dem Sport Chrono-Paket sprinten die GTS-Modelle in 4,1 Sekunden von null auf 100 km/h. Die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 290 km/h.

Typisch GTS: zahlreiche schwarze Elemente außen und innen
Nicht nur technisch, sondern auch optisch unterscheiden sich die GTS-Modelle innerhalb der 718-Modellreihe. An der Front unterstreicht die neue Sport Design-Bugverkleidung den sportlichen Charakter. Die Bugleuchten sind GTS-typisch geschwärzt, die Bi-Xenon-Scheinwerfer abgedunkelt. Am Heck machen den GTS abgedunkelte Heckleuchten, schwarze Schriftzüge, ein schwarzes Heckunterteil und die mittig angeordneten schwarzen Sportendrohre der serienmäßigen Sportabgasanlage unverwechselbar. Schwarze GTS-Schriftzüge an den Türsockeln und schwarz seidenglanz lackierte 20-Zoll-Räder runden die Seitenansicht ab.

Hochwertige Alcantara-Ausstattung und Porsche Track Precision App
GTS-Gene bestimmen auch das Interieur. Die Stoppuhr des serienmäßigen Sport Chrono-Pakets ist zentral in die Armaturentafel integriert. Fahrer und Beifahrer nehmen auf Sportsitzen Platz, deren Mittelbahnen analog zu den anderen GTS-Modellen von Porsche aus Alcantara bestehen. Die zweifach elektrisch verstellbaren Sportsitze Plus mit GTS-Schriftzug auf den Kopfstützen sorgen für erhöhten Seitenhalt und Komfort. Hinzu kommt ein hoher Alcantara-Anteil im Interieur, der sich unter anderem an Lenkradkranz, Mittelarmkonsole und Armauflage wiederfindet. Weiterhin unterstützt die Porsche Track Precision App (PTPA) besonders sportliche Fahrer: Sie erlaubt beispielsweise die automatische Aufzeichnung, detaillierte Anzeige und Analyse von Fahrdaten auf dem Smartphone.

Die 718 GTS-Modelle können ab sofort bestellt werden und kommen ab Mitte Dezember 2017 in den Handel. Sie kosten einschließlich Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung in Deutschland:
718 Boxster GTS ab 78.160 Euro
718 Cayman GTS ab 76.137 Euro


Bildmaterial zu Porsche-Modellen im Porsche Newsroom (http://newsroom.porsche.de) sowie für akkreditierte Journalisten auf der Porsche Presse-Datenbank (https://presse.porsche.de).

Köln. Mit den Konzeptfahrzeugen der Concept-i Reihe wirft Toyota auf der Tokyo Motor Show 2017 (25. Oktober bis 5. November) einen Blick in eine Zukunft der Mobilität, in der Autos und Menschen dank künstlicher Intelligenz zu Partnern werden. Zusätzlich zum Concept-i mit vier Rädern, den Toyota Anfang des Jahres auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas vorgestellt hatte, erweitert der japanische Automobilhersteller die Reihe nun um ein schmaleres, ebenfalls vierrädriges Fahrzeug, das sich insbesondere für Behinderte eignet, sowie einen kompakten Elektroroller.

 

Alle drei Fahrzeuge verfolgen das Ziel, mehr als eine Maschine zu sein, nämlich ein unersetzlicher Partner, der Menschen mit unterschiedlichen Mobilitätsbedürfnissen unterstützt. Sie kombinieren eine künstliche Intelligenz, die die Wünsche und Gefühle des Fahrers versteht, mit autonomen Fahrsystemen für maximalen Komfort und Sicherheit und bieten den Insassen ein neuartiges Fahrerlebnis.

 

Während es sich beim in Las Vegas präsentierten Concept-i um ein 4,51 Meter langes Elektroauto mit vier Sitzen und rund 300 Kilometer Reichweite handelt, ist der Concept-i RIDE, der in Tokyo Premiere feiert, ein 2,50 Meter langer Zweisitzer mit bis zu 150 Kilometer Reichweite, der sich dank weit öffnender Flügeltüren und eines elektrisch bedienbaren Sitzes auch für Rollstuhlfahrer eignet. Der Sitz lässt sich bis an die Seite fahren, um das Wechseln vom Rollstuhl in den Sitz zu erleichtern. Der Bereich hinter dem Sitz wurde so gestaltet, dass der Rollstuhl dort leicht verstaut werden kann. Das alles kann zudem in einer normalen Parklücke erfolgen, weil der mit einem Joystick statt mit Lenkrad und Pedalen gesteuerte RIDE nur 1,30 Meter breit ist. Der mit künstlicher Intelligenz ausgestattete digitale Assistent, der in allen Modellen der Concept-i Reihe an Bord ist, liefert im Concept-i RIDE nützliche Informationen für Reisen und Ausflüge, etwa über barrierefreie Einrichtungen.

 

Als drittes Mitglied der Concept-i Familie zeigt Toyota auf der Tokyo Motor Show den Concept-i WALK: eine Art Roller mit drei Rädern, variablem Radstand und kompakten Abmessungen, der nicht mehr Raum einnimmt als ein Fußgänger in Bewegung und der sich beispielsweise für Bürgersteige und Fußgängerzonen eignet. Er verfügt über eine Lenkfunktion und lässt sich damit leicht steuern – im Unterschied etwa zu Fahrzeugen, die per Körperbewegung gesteuert werden. Dank der niedrigen Trittfläche können die Nutzer leicht auf- und absteigen: auch ältere Menschen oder Frauen, die einen Rock tragen. Auch der WALK wird elektrisch angetrieben und kommt pro Batterieladung zehn bis 20 Kilometer weit. In Gefahrensituationen warnt er den Fahrer und leitet Maßnahmen ein, um eine Kollision zu vermeiden.

 

Sowohl der WALK als auch der RIDE eignen sich für Sharing-Dienste und ermöglichen damit eine unkomplizierte Nutzung durch verschiedene Personen in einer Vielzahl unterschiedlicher Szenarien.

 •   Bestes Auslieferungs-Ergebnis in einem Einzelmonat in der Geschichte des Volkswagen Konzerns
 •   Plus von 6,6 Prozent im September im Vergleich zum Vorjahr
 •   SUVs der Konzernmarken kommen weltweit gut an, deutliche Auslieferungssteigerung in China

Der Volkswagen Konzern hat im September erstmals mehr als eine Million Fahrzeuge in einem Monat an Kunden ausgeliefert: Mit insgesamt 1,01 Millionen Auslieferungen stieg der Absatz um 6,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Das ist das beste Monats-Ergebnis in der Geschichte des Volkswagen Konzerns. Fred Kappler, Leiter Konzern Vertrieb, sagt dazu: �Dieses Rekordergebniis zeigt die Stärke des Volkswagen Konzerns. Die Fahrzeuge unserer Marken begeistern immer mehr Kunden weltweit � besonders unsere neuen SSUVs kommen gut an. Dabei spielt China eine unverändert wichtige Rolle." Eine deutliche Steigerung der Auslieferungen verzeichnete der Konzern im September zudem in Süd- und Nordamerika sowie in Zentral- und Osteuropa. Seit Jahresbeginn hat der Konzern seine Auslieferungen mit 7.806.700 Fahrzeugen um 2,6 Prozent gesteigert.

In Europa konnte der Konzern mit 404.500 ausgelieferten Fahrzeugen (+1,5 Prozent) im September sein stabiles Wachstum fortführen. Im Aufwärtstrend befindet sich nach wie vor die Region Zentral- und Osteuropa, in der mit 63.400 Fahrzeugen ein Auslieferungsplus von 13,8 Prozent erzielt wurde. Während der Absatz in Deutschland (-3,3 Prozent) leicht rückläufig war, führte ein Auslieferungsplus in Spanien und Italien zu einer stabilen Entwicklung im gesamten Westeuropa (-0,5 Prozent).

In der Region Nordamerika liegen die Auslieferungen des Konzerns mit 85.900 Fahrzeugen um 13,5 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Treiber dieser positiven Entwicklung ist die Einführung des SUV Atlas und des neuen Tiguan in den USA (+21,8 Prozent). Auch in Südamerika verzeichnete der Volkswagen Konzern im September mit 47.800 ausgelieferten Fahrzeugen ein Plus von 68,4 Prozent. Vor allem in Brasilien (+110,5 Prozent) und Argentinien stiegen die Auslieferungen deutlich.

In der Region Asien-Pazifik übergab der Volkswagen Konzern im September 436.700 Fahrzeuge an Kunden, das sind 6,1 Prozent mehr Fahrzeuge als im Vorjahresmonat. Dieser Zuwachs ist vor allem auf die gute Entwicklung in China zurückzuführen, wo sich viele Kunden für die neu eingeführte Modelle Volkswagen Terramont und Tiguan, Audi A4L sowie den �KODA Kodiaq entschieden haben. Insgesamt wurden in China im September 406.500 Fahrzeuge (+6,3 Prozent) an chinesische Kunden übergeben.

 

Auslieferungen an Kunden
nach Märkten

September
2017

September
2016

Veränd.
in %

Jan- Sep.
2017

Jan- Sep.
2016

Veränd.
in %

Europa

404.500

398.400

+1,5

3.276.200

3.182.000

+3,0

Westeuropa

341.200

342.700

-0,5

2.734.000

2.699.800

+1,3

          Deutschland

107.200

110.900

-3,3

973.400

992.000

-1,9

Zentral- u. Osteuropa

63.400

55.700

+13,8

542.200

482.200

+12,4

          Russland

17.500

15.000

+17,0

134.600

120.400

+11,8

Nordamerika

85.900

75.700

+13,5

718.700

685.800

+4,8

          USA

56.700

46.600

+21,8

457.000

426.000

+7,3

Südamerika

47.800

28.400

+68,4

389.700

320.000

+21,8

          Brasilien

27.800

13.200

+110,5

225.400

195.600

+15,2

Asien-Pazifik

436.700

411.700

+6,1

3.134.800

3.111.800

+0,7

          China

406.500

382.300

+6,3

2.895.000

2.853.900

+1,4

 

 

 

 

 

 

 

Weltweit

1.010.100

947.400

+6,6

7.806.700

7.609.300

+2,6

 

 

Auslieferungen an Kunden
nach Marken

September
2017

September
2016

Veränd.
in %

Jan- Sep.
 2017

Jan- Sep.
2016

Veränd.
in %

Volkswagen Pkw

593.700

547.600

+8,4

4.490.900

4.374.800

+2,7

Audi

178.400

173.800

+2,6

1.380.800

1.408.800

-2,0

�KODA

112.900

107.100

+5,4

871.100

840.900

+3,6

SEAT

39.800

35.800

+11,2

354.900

312.900

+13,4

Porsche

20.800

22.000

-5,3

185.900

178.300

+4,3

Volkswagen Nutzfahrzeuge

44.600

43.100

+3,4

367.900

350.800

+4,9

MAN

10.600

9.200

+14,8

80.300

74.100

+8,4

Scania

8.000

7.200

+11,2

64.000

58.700

+8,9

 

 

 

 

 

 

 

Volkswagen Konzern (gesamt)

1.010.100

947.400

+6,6

7.806.700

7.609.300

+2,6

 

              

 

 

 

Die Marke Dacia bestätigt ihren starken Wachstumstrend in Deutschland. Von Januar bis September 2017 stiegen die Zulassungen um 25,9 Prozent auf 49.351 Pkw und leichte Nutzfahrzeuge (Januar bis September 2016: 39.206 Einheiten). Der Dacia Marktanteil wuchs um 0,33 Prozentpunkte auf 1,76 Prozent (Vorjahr: 1,43 Prozent).

Die Dacia Verkäufe in den ersten neun Monaten teilen sich auf in 47.691 Pkw (+26,3 Prozent) und 1.660 leichte Nutzfahrzeuge (+14,2 Prozent). Meistgefragtes Modell der Marke war der Kleinwagen Sandero mit 18.681 Neuzulassungen. Auf den Rängen zwei und drei platzierten sich das SUV-Modell Duster (11.303 Einheiten) und der Hochdachkombi Dokker (7.418 Einheiten). Der Logan MCV (6.119 Einheiten), der Kompaktvan Lodgy (4.129 Einheiten) und der Transporter Dokker Express (1.647 Einheiten) folgen auf den weiteren Plätzen.

Im Juli 2017 hatte Dacia auf dem deutschen Markt das 500.000ste Auto seit dem Marktstart im Jahr 2005 verkauft und damit einen neuen Meilenstein in der Markengeschichte erreicht.

Neuer Duster ab Anfang 2018 erhältlich

Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt zeigte Dacia kürzlich erstmals die zweite Generation des weltweit erfolgreichen Kompakt-SUV. Der Newcomer zeichnet sich durch ein komplett neues, modernes Design aus, das den robusten Charakter des Modells noch stärker betont. Rundum neugestaltet präsentiert sich auch das Interieur.

 •   Mit "Perfoormance"-Paket steigt die Höchstgeschwindigkeit des Golf R auf bis zu 270 km/h
 •   R-"Performmance"-Bremsanlage ist im Paket enthalten

Sportliche 228 kW/310 PS bringen Golf R1 und Golf R Variant2 auf den Asphalt. Elektronisch begrenzt erreichen beide Modelle 250 km/h. Nun kann diese Abriegelung über das optionale "Performance"-Paket aufgeehoben werden. Die Höchstgeschwindigkeit steigt in diesem Fall beim Golf R auf 267 km/h und beim Golf R Variant auf 270 km/h. Das neue "Peerformance"-Paket ist ab 2.950 Euro für die Golf R Modelle (nur in Verbindung mit dem Doppelkupplungsgetriebe DSG) erhältlich.

Das "Perfoormance"-Paket beinhaltet auch eine R-"Performance"-Bremsanlage. Dass Bremssystem fällt rund zwei Kilo leichter aus als die Serienbremse und verringert so die ungefederten Massen. Bei den vorderen Bremsscheiben handelt es sich um sogenannte "gebaute Stiftscheiben‘‘. Dabei ist der Bremsentopf in Aluminium ausgeführt, während der Reibring (die klassische "Scheibe") aus Stahlguss über eingegoossene Passstifte mit dem Aluminium-Bremstopf verbunden ist. Bei Erwärmung kann sich der Reibring radial ausdehnen. Spezielle Bremsbeläge an der Vorderachse verbessern zusätzlich das Bremsverhalten bei hoher thermischer Beanspruchung.

Optisch zu erkennen ist die Performance-Anlage an der silbernen Logoplatte mit R-Emblem auf den Bremssätteln. Der Golf R sowie der Golf R Variant können wahlweise mit den 19-Zoll Leichtmetallrädern "Spielberg" oder "„Pretoria" bestückt werden. Der Golf R mit "Performance"--Paket gibt sich darüber hinaus von außen durch eine zusätzliche Spoiler-Lippe auf dem Dachkantenspoiler zu erkennen.

Für den zwei- und viertürigen Golf R ist das "Performance"-Paket zusättzlich mit der optionalen R-"Performance"-Titan-Abgasanlage kombinieerbar. Die um sieben Kilogramm leichtere "Performance"-Anlage verleiiht dem Golf R eine unverwechselbare Akustik, je nach Fahrprofil bis zum Motorsport-Sound. Bei hohen Drehzahlen und beim Schalten entsteht ein für die Akrapovič-Anlagen typischer Klang prägnant, fein aabgestimmt.

1Kraftstoffverbrauch, l/100 km: innerorts 10,2 - 8,6 / außerorts 6,7 - 5,9 / kombiniert 8,0 - 6,9; CO₂-Emission kombiniert, g/km: 182 - 157; Effizienzklassen: E, D.
2Kraftstoffverbrauch, l/100 km: innerorts 9,0 - 8,8 / außerorts 6,3 - 6,1 / kombiniert 7,3 - 7,1; CO₂-Emission kombiniert, g/km: 166 - 161; Effizienzklassen: D, C.

 
 

 

Steigende China-Nachfrage (+7,2%), weltweite Auslieferungen plus 2,6 Prozent

 

-

Verkaufsstärkster September aller Zeiten in Nordamerika

 

-

Vertriebschef Bram Schot: �Zünden einzigartiges Modellfeuerwerk“ 

 

Die AUDI AG hat das dritte Quartal mit einem Verkaufsplus im September von 2,6 Prozent gegenüber 2016 beendet. Im vergangenen Monat setzte das Unternehmen 178.350 Einheiten ab. Dabei ergab sich bei den Topmärkten ein zweigeteiltes Bild: Während der Absatz in den USA (+9,6%) und in China (+7,2%) zulegte, blieben die Verkaufszahlen in Deutschland 0,5 Prozent hinter dem Vorjahreswert zurück. Seit Januar übergab der Hersteller 1.380.800 Premium-Automobile an Kunden, damit reduzierte sich das kumulierte Minus auf 2,0 Prozent gegenüber 2016, dem bisher verkaufsstärksten Jahr der Audi-Geschichte.

�Im September haben unsere vielfältigen Modelle erneut die Strahlkraft unserer Marke demonstriert: Besonders hohe Zuwächse gab es bei unserer sportlichen und progressiven Audi A5-Familie, auch der Audi Q5 sowie unser jüngstes SUV, der Audi Q2, kamen gut an“, sagt Bram Schot, Vorstand für Vertrieb und Marketing der AUDI AG. � Mit der Präsentation des neuen Audi A8 stehen wir am Beginn eines einzigartigen Modellfeuerwerks. Diese Aussicht lässt uns positiv auf die Zukunft blicken.“

>

In Nordamerika erlebte Audi mit rund 23.600 Auslieferungen den verkaufsstärksten September aller Zeiten. Trotz klimatischer Ausnahmesituation setzten die Vier Ringe ihr Wachstum in den Vereinigten Staaten fort. Seit Januar 2011 erzielte dort die Nachfrage nach Audi-Modellen ununterbrochen neue Rekordwerte. Im vergangenen Monat markierte ein Anstieg von 9,6 Prozent auf 19.308 verkaufte Automobile einen neuen Bestwert. Dabei schlugen besonders die Verkaufswerte des Audi Q5 positiv zu Buche: 4.596 Autos stehen für ein Plus von 16,1 Prozent gegenüber Vorjahr. Seit Januar entschied sich im Schnitt fast jeder vierte US-Kunde für das Mittelklasse-SUV. Über das gesamte Produktportfolio gingen seit Januar 160.914 Einheiten an Käufer in den Vereinigten Staaten, eine Steigerung von 5,7 Prozent.

Auch Kanada registrierte im September erneut eine große Nachfrage. Seit Mai 2017 wachsen die kanadischen Auslieferungen zweistellig. Mit 3.277 Automobilen übertrafen sie im vergangenen Monat den Wert aus 2016 um 19,6 Prozent.

In China knüpfte der September an die positive Absatzentwicklung der vergangenen Monate an. Mit 58.445 Auslieferungen verzeichnete Audi den bisher verkaufsstärksten Monat im Jahr 2017. Die Audi-Verkäufe zogen um 7,2 Prozent an. Neben einer weiterhin hohen Verkaufsrate beim Audi A6L punkteten auch der Audi Q7 und der Audi A5. Gegenüber dem Vorjahrswert erzielten das Premium-SUV und das Modell der oberen Mittelklasse ein Plus von 42,1 und 55,4 Prozent. Seit Beginn des Jahres nahmen im Reich der Mitte 418.670 Kunden einen neuen Audi entgegen. Damit liegen die Verkäufe seit Januar nur noch 4,9 Prozent unter dem Wert aus 2016.

Im Einzelmonat September steigerten sich in Europa unter anderem Spanien (+16,2% auf 3.952 Autos) und Italien (+13,1% auf 6.055 Autos). In beiden Märkten war ein deutlicher Trend in Richtung SUV erkennbar. In Spanien erwarben im vergangenen Monat 1.711 Kunden ein Modell der Q-Familie. Besonders nachgefragt war der Audi Q5, hier lagen die Verkäufe 18,2 Prozent über Vorjahr.Sehr beliebtbei den italienischen Audi-Käufern war der Audi Q2 mit 1.131 Einheiten. In den ersten drei Quartalen vertrieben die Ingolstädter in Italien 9.013 Exemplare des jüngsten SUV.

In Deutschland lieferte das Unternehmen im vergangenen Monat 22.406 Automobile aus (‑0,5%). Im Jahresverlauf bleibt der deutsche Heimatmarkt für Audi aber weiter stabil: Seit Januar liegt der Absatz um 0,7 Prozent über Vorjahresniveau und markiert mit 232.518 Automobilen eine neue Bestmarke. In Großbritannien sanken die Auslieferungen gegenüber September 2016 zwar um 4,6 Prozent auf 29.763 Autos, seit Januar entwickelten sich aber die Verkäufe dennoch besser als der dortige, rückläufige Automobilmarkt.

Obwohl der Septemberabsatz in Europa 1,1 Prozent geringer ausfiel als im Vorjahresmonat, ergibt sich eine positive Gesamtbilanz: Mit Blick auf alle Modelle im Zeitraum Januar bis September lieferte Audi rund 661.550 Einheiten aus, das kumulierte Absatzplus beläuft sich auf 0,7 Prozent.

Seite 2 von 47

Preisentwicklung Diesel

Preisentwicklung Super E10

Preisentwicklung Super E5

Zum Seitenanfang