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Fahrberichte

Autonachrichten

Autonachrichten (648)

 •  Unternehmen unterzeichnet Erklärung zum Ausbau der Erdgas-Mobilität
 •  Ziel: CNG-Fahrzeugflotte in Deutschland bis 2025 auf eine Million Fahrzeuge verzehnfachen und Tankstellennetz auf 2.000 Standorte ausbauen
 •   Erdgasmobilität ist sofort verfügbarer Umweltschutz

Der Volkswagen Konzern, Betreiber von CNG-Tankstellen und Gasnetzanbieter haben eine gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet, mit der sich die Initiatoren zum Ausbau der CNG-Mobilität bekennen. CNG steht für "Comprressed Natural Gas" und kann Erdgas sein oder regeneratives Gas aus Öko-Strom. Die Unterzeichner untermauern damit die Ziele des 2016 vom Bundeswirtschaftsministerium ins Leben gerufenen "Runden Tisches für EErdgasmobilität", an dem Vertreter der Fahrzeughersteller, der Gasbranche und Tankstellenbetreiber sowie Vertreter wichtiger Kunden aus dem Einzelhandel, Flottenbetreiber und der Öffentlichen Hand teilgenommen hatten.

Mit ihren Beiträgen wollen die Unterzeichner zusammen mit anderen Fahrzeugherstellern darauf hinwirken, bis 2025 in Deutschland die CNG-Fahrzeugflotte zu verzehnfachen und damit auf eine Million Fahrzeuge zu erhöhen. Zudem strebt die Initiative an, den Ausbau des CNG-Tankstellennetzes in Deutschland mit voranzutreiben, um es bis 2025 von heute 900 auf 2.000 Standorte auszubauen. Auch in anderen europäischen Ländern soll der Ausbau nach den Vorgaben der EU Richtlinie 2014/94 (Infrastrukturrichtlinie für alternative Kraftstoffe) forciert werden.

Der Volksswagen Konzern sieht sich durch seine hohe Reichweite in besonderer gesellschaftlicher Verantwortung bei der Energiewende. Die kurzfristige Verfügbarkeit macht Erdgas zu einem wichtigen Baustein unserer Gesamtstrategie zur umweltfreundlichen Mobilität der Zukunft. Durch Beimischung von Methan aus erneuerbaren Quellen kann der Kraftstoff sukzessive noch grüner werden. Das macht ihn auch langfristig zu einem wichtigen Bestandteil der Energiewende im Verkehrssektor", sagt Dr. Ulrich Eichhorn, Leiter Forschung und Entwicklung des Volkswagen Konzerns.

Die Unternehmen haben sich zusammengefunden, um gemeinsam den Ausbau der CNG-Mobilität zu forcieren. Dies gilt sowohl für den Pkw- und Lkw-Verkehr als auch für den ÖPNV in Städten und Kommunen. Unterzeichnet wurde die Erklärung vom Volkswagen Konzern sowie von E.ON Gas Mobil GmbH, Gazprom NGV Europe GmbH, Gazu GmbH, ONTRAS Gastransport GmbH, Open Grid Europe GmbH, Pitpoint B.V. und der TOTAL Deutschland GmbH.

Die Partner haben das Ziel, weitere Unternehmen für diese Zusammenarbeit zu gewinnen. Konkrete Maßnahmen zum Erreichen der Ziele werden gesondert vereinbart.

Dieser Ansatz steht im Einklang mit der alternativen Kraftstoffstrategie der europäischen Union und den Ankündigungen der Bundesregierung im jüngst verabschiedeten Klimaschutzplan 2050.

Renault bleibt in Deutschland Marktführer bei Elektrofahrzeugen. Im ersten Quartal 2017 verkaufte der französische Hersteller auf dem deutschen Markt mit 1.308 rein elektrisch betriebenen Pkw und leichten Nutzfahrzeugen so viele E-Autos wie noch nie in einem Quartal und nahezu doppelt so viele wie im vergleichbaren Vorjahreszeitraum (Januar bis März 2016: 660 Einheiten; +98,2 Prozent).

Der Renault Marktanteil erreichte 21,3 Prozent. Die Kompaktlimousine ZOE bleibt mit 1.199 Einheiten per Ende März das mit Abstand meistgekaufte Elektromodell überhaupt (Erstes Quartal 2016: 601 Fahrzeuge; +99,5 Prozent). Mit 2.444 Förderanträgen verzeichnet der Renault ZOE zudem zum Stichtag 31. März 2017 die meisten Förderanträge für den staatlichen Umweltbonus.

Der Elektrotransporter Kangoo Z.E. wurde in den ersten drei Monaten 109-mal zugelassen (Erstes Quartal 2016: 59 Einheiten; +84,7 Prozent). Der Cityflitzer Twizy verkaufte sich im gleichen Zeitraum 60-mal.

Zum Jahresende setzt Renault mit dem Elektrotransporter Master Z.E. seine E-Fahrzeug-Offensive weiter fort. Der große Transporter bietet je nach Aufbau bis zu 1.400 Kilogramm Zuladung und 200 Kilometer Reichweite (gemäß NEFZ).

 •   Sedric steht für den Aufbruch in die Mobilitätswelt von morgen 
 •   Innovatives Konzept für sichere und nachhaltige Fortbewegung und markenübergreifender Ideenträger
 •   Autonome Fahrzeuge als zentrales Element der Zukunftsstrategie des Volkswagen Konzerns
 •   Weiterentwicklung von Sedric in China durch neues Joint Venture mit Mobvoi

Am Vorabend der Auto Shanghai 2017 (19. - 28. April) präsentiert der Volkswagen Konzern neben einer Vielzahl neuer Modelle und Studien der einzelnen Konzernmarken mit Sedric (Self-Driving Car) das erste Konzeptfahrzeug des Konzerns und damit ein integriertes Mobilitätskonzept für den Straßenverkehr der Zukunft. Sedric ist ein markenübergreifender Ideenträger, mit dem der Volkswagen Konzern die zentrale Bedeutung des vollautomatisierten Fahrens in der Zukunftsstrategie des Unternehmens unterstreicht. Sedric, erstmals beim Konzernabend am 6. März in Genf gezeigt, ist ein von Grund auf für autonomes Fahren entwickeltes Concept Car und gibt einen konkreten Ausblick auf die innovative, für jedermann nutzbare und dennoch stets an den persönlichen Bedürfnissen und Wünschen orientierte Form der individuellen Mobilität: auf Knopfdruck verfügbar, einfach, nachhaltig, komfortabel und sicher. Mit Hilfe des neuen Joint Ventures des Volkswagen Konzerns mit Mobvoi kann auch Sedric und sein integriertes Mobilitätskonzept mit einem persönlichen digitalen Assistenten auf Basis künstlicher Intelligenz weiterentwickelt werden.

Der Volkswagen Konzern mit seinen Marken hat schon in der Vergangenheit die individuelle Mobilität in vielen Ländern der Erde demokratisiert. Das Unternehmen macht auch mit seinem neuen Mobilitätskonzept moderne Technologie und Sicherheit für alle verfügbar. Der wichtige Absatzmarkt China spielt bei der Mobilitätsstrategie der Zukunft für den Volkswagen Konzern eine bedeutende Rolle. Zentraler Bestandteil der integrierten Mobilitätslösung ist das Concept Car Sedric. In Verbindung mit dem ebenso innovativen Bediensystem gibt Sedric dem Begriff der autonomen Fortbewegung eine ganz neue Bedeutung: Ein Knopfdruck genügt, und das selbstfahrende Automobil kommt herbei, um seine Passagiere komfortabel und sicher ans Ziel zu bringen.

Am Vorabend der Auto Shanghai sagte Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender des Volkswagen Konzerns: Wir stärken die Zusammenarbeit mit unseren bestehhenden Partnern und schließen zugleich neue Partnerschaften. Wir wollen so ein neues mobiles Zeitalter gestalten und für unsere Millionen chinesischer Kunden eine nachhaltige Mobilitätswelt schaffen. Volkswagen wird dadurch in den kommenden Jahren noch chinesischer werden."

Die Strategie

In der Zukunftsstrategie des Volkswagen Konzerns spielen Design, Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Fahrzeugen auch weiterhin eine zentrale Rolle. Mit demselben Fokus werden smarte Mobilitätslösungen als weiteres Geschäftsfeld des Konzerns und seiner Marken etabliert. Die Beteiligung am Mobilitätsdienstleister Gett, die Gründung des Mobilitätsdienstleisters MOIA und das Joint Venture mit Mobvoi sind wichtige Schritte auf diesem Weg. Mobvoi ist ein chinesisches Startup, das spezialisiert ist auf interaktive Sprachsteuerung und künstliche Intelligenz. Der Volkswagen Konzern und Mobvoi wollen neue Mobilitätskonzepte und Produkte für Fahrzeuganwendungen, sowie persönliche digitale Assistenten entwickeln. Diese Partnerschaft ist ein besonderes Beispiel für die Entscchlossenheit von Volkswagen mit innovativen chinesischen Tech-Unternehmen wie Mobvoi zusammenzuarbeiten, um neue Formen der personenbezogenen Mobilitätstechnologie zu schaffen", sagt Prof. Dr. Jochem Heizmann, Mitglied des Konzernvorstands sowie Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Group China.

Mit dem Zukunftsprogramm "Together - Strategie 2025" wurde der größte Veränderungsprozess in der Geschichte von Volkswagen auf den Weg gebracht. Diese Konzernstrategie macht den Weg frei für den Wandel eines der besten Autohersteller der Welt zu einem der weltweit führenden Anbieter nachhaltiger Mobilität. Die Transformation des Kerngeschäfts und das neue Geschäftsfeld Mobilitätslösungen sind das Fundament für das Wachstum von morgen.

Vollautomatisierte Fahrzeuge werden in der Zukunft das Mobilitätserlebnis vieler Menschen bereichern. Ein Mobilitätskonzept, das auf intensiv genutzten autonomen Fahrzeugen beruht, benötigt künftig weniger Fläche und Energie, es ist wesentlich sicherer und auch nachhaltiger. Und das Konzept bietet maßgeschneiderte Mobilität für jedermann: für Erwachsene und Kinder, für Senioren und Menschen mit körperlichen Einschränkungen, für Stadtbewohner, die nicht über ein eigenes Auto oder eine Fahrerlaubnis verfügen, ebenso wie für Besucher, die in einer fremden Stadt spontan und komfortabel von A nach B gelangen wollen.

Das erste Concept Car des Konzerns

Sedric ist das erste Concept Car des Volkswagen Konzerns; und ist zugleich das erste Fahrzeug im Konzern, das für autonomes Fahren des Levels 5 konzipiert wurde - also keinen Menschen als Fahrer benötigt. Erdacht, gestaltett, entwickelt und gebaut wurde Sedric in enger Zusammenarbeit zwischen dem Future Center Europe des Volkswagen Konzerns in Potsdam und der Volkswagen Konzernforschung in Wolfsburg.

Wir im Voolkswagen Konzern möchten den Wandel in ein neues Zeitalter der Mobilität federführend vorantreiben und gestalten, deshalb erhöhen wir sowohl das Tempo als auch die Investitionen in diesen wichtigen Innovationsfeldern der Digitalisierung und Vollautomatisierung, und wir stellen uns dafür neu auf. Damit wird der Volkswagen Konzern vom Automobilhersteller zum Mobilitätsanbieter avancieren. Unser Ziel ist es, im Jahr 2025 ein führender Anbieter nachhaltiger Mobilität zu sein", sagt Dr. Ulrich Eichhorn, Leiter Forschung und Entwicklung des Volkswagen Konzerns.

Das Mobilitätserlebnis

Die Idee einer einfachen, für jedermann verfügbaren Form der individuellen Mobilität ist nicht nur mit einem universell nutzbaren Fahrzeug, sondern auch mit einem intuitiv verständlichen Bedienkonzept verknüpft. Der Volkswagen OneButton, mit dem der Nutzer mit Sedric in Kontakt tritt, ist der Link zu einem völlig neuen Mobilitätserlebnis. Denn ein simpler Druck auf diesen Knopf garantiert Mobilität für jeden, zu jeder Zeit und an jedem Ort. Das Bedienelement besteht aus einem Knopf zum Drücken und einem Ring, der mit farbigen Signalen die Ankunftszeit von Sedric signalisiert sowie über Vibrationssignale blinde Menschen zum Fahrzeug führt.

Ein Freund und Begleiter der Familie

Das innovative Bedienelement dient zugleich als eine umfassende Mobilitäts-ID, die weltweit funktioniert, mit integriertem Mobilfunkempfänger, GPS sowie Kompass um das Fahrzeug zu orten. Auch auf Geschäftsreisen oder am Urlaubsort genügt - wie von zu Hause gewohnt - ein einziger Knopfdruck und Sedric fährt als autonomes Shared Mobility Fahrzeug vor.

Als Shared Mobility Fahrzeug ist Sedric Teil der Flotte des Volkswagen Konzern Mobilitätsdienstleisters. Ebenso gut kann Sedric auch ein individuell konfiguriertes Owned Mobility Fahrzeug einer der Volkswagen Konzernmarken sein. Volkswagen ist sicher: Auch in Zukunft werden viele Menschen ihr eigenes Automobil besitzen wollen. Denn dieses neue Automobil ist intelligent, es steht immer zur Verfügung und es erledigt Aufgaben sogar eigenständig. Sedric fährt die Kinder zur Schule und anschließend die Eltern ins Büro, sucht selbstständig einen Parkplatz, sammelt bestellte Einkäufe ein, holt Besucher vom Bahnhof und den Sohn vom Sportplatz ab – alles auf Knopfdruck, per Sprachbefehl oder mit einer Smartphone App - vollautomatisch, zuverlässig und sicher.

In der neeuen Mobilitätswelt werden alle Menschen eingebunden. Wir werden sie bequem und beschwerdefrei von Tür zu Tür transportieren -  mit der Umsetzung unserer Vision: Mobilität für alle, auf Knopfdruck oder Sprachbefehl. Dies wird den Menschen mehr Freiheit, einen unheimlichen Komfort und viel höhere Lebensqualität schenken. Es wird vielen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen", erklärt Johann Jungwirth, Chief Digital Officer des Volkswagen Konzerns.

Die User-Experience

Die Ziele bei der Entwicklung von Sedric waren ebenso klar definiert wie das gesamte Mobilitätssystem: konsequente Reduktion, einfachste Bedienung, völlig intuitiver Umgang. Ein Druck auf den Volkswagen OneButton und Sedriic kommt vorgefahren, exakt zum vorher signalisierten Zeitpunkt. Sedric erkennt seinen Nutzer, die zweiteilige Tür öffnet sich. Die breite und hohe Öffnung macht den Einstieg leicht, selbst mit Gepäck. Taschen oder Koffer finden im großzügigen Innenraum ausreichend Platz.

Sprechen wie mit einem Assistenten

Mit dem Einstieg kann die Kommunikation mit Sedric über Sprache erfolgen. Das Ziel, der Weg dorthin, die Fahrzeit, die aktuelle Verkehrssituation, vielleicht ein kurzer Zwischenhalt unterwegs � mit Sedric sprechen die Nutzer wie mmit einem persönlichen Assistenten. Unterwegs haben sie die Freiheit, ihre Zeit völlig individuell zu nutzen. Die Windschutzscheibe als großer OLED-Bildschirm mit Augmented Reality dient als Kommunikations- und Entertainmentzentrale -  aber die Passagiere können ebenso guut auch die Augen schließen und sich entspannen.

Die Design-Experience

Die Designsprache von Sedric ist freundlich und sympathisch, sie schafft spontanes Vertrauen. Mit seinen kräftigen Flanken und den stabilen Dachsäulen vermittelt Sedric Solidität, Sicherheit und Verlässlichkeit. Die zweiteilige Schwenktür reicht bis ins Dach, ihre große Öffnung erlaubt einen sehr bequemen Ein- und Ausstieg.

Sedric ist ein Fahrzeug, das sich sowohl im städtischen Ambiente als auch im suburbanen und ländlichen Raum bewegen kann. Sein Karosseriekonzept bietet die Möglichkeit bei kompakten Dimensionen einen großzügigen Innenraum bereitzustellen. Auf die klassischen Proportionen eines Automobils und auf Elemente wie Haube oder Schulter wurde bei Sedric verzichtet.

Ermöglicht wird dieser monolithische Grundkörper durch die neue technische Struktur. Sedric ist ein rein elektrisches Automobil. Sein Batteriepack ist flach zwischen den Achsen angeordnet, der kompakte Elektromotor findet seinen Platz auf Höhe der Räder. Systeme wie die Klimaanlage und die elektronische Intelligenz des Self-Driving Systems sind in den kompakten Überhängen vorn und hinten untergebracht.

Je freier wir durch die neuen Technologien werden, desto besser und konsequenter können wir die Fahrzeuge dem individuellen Lebensstil, den persönlichen Wünschen der Menschen anpassen. Dabei werden wir keine Einheitsautos bekommen  ganz im Gegenteil: Das Straßenbild der Zukunftt wird noch vielfältiger, noch bunter, noch emotionaler", sagt Michael Mauer, Leiter Design des Volkswagen Konzerns.

Das Willkommen-Zuhause-Gefühl

Der entscheidende Unterschied zu allen Automobilen der Gegenwart wird im Innenraum sofort spürbar: Sedric hat das Self-Driving System als Fahrer. Also braucht er auch kein Lenkrad, keine Pedale, kein Cockpit. Das ermöglicht ein völlig neues Lebensgefühl im Fahrzeug ein Willkommen-Zuhausse-Gefühl. Sedric ist eine komfortable Lounge auf Rädern, ausgestattet mit sorgsam ausgewählten Materialien. Ein Beispiel dafür ist das großflächig eingesetzte Birkenleder, ein hochwertiger und griffsympathischer Naturstoff.

Neue Intelligenz, neue Effizienz

Der für 2+2 Personen konzipierte Innenraum nutzt die Grundfläche des Fahrzeugs optimal aus. Die beiden hinteren Sitze wirken wie eine bequeme Couch. Beste Atemluft und gutes Raumklima werden auf ganz besondere Weise gesichert. Sedric hat echtes Grün an Bord: Luftreinigende Pflanzen vor der Heckscheibe unterstützen die Wirkung von üppig dimensionierten Bambuskohle-Luftfiltern. Große Fensterflächen schaffen den Kontakt nach draußen und der große, hochauflösende OLED-Bildschirm ist transparent und erlaubt den Blick nach vorne.

 •   Zero Emission Vehicle mit Allradantrieb und Autopilot-Modus
 •   Crossover ist ein weiteres Mitglied der I.D. Familie

Volkswagen wird in naher Zukunft avantgardistische Elektrofahrzeuge auf den Markt bringen. Mit der Welt-premiere einer Crossover-Studie im Rahmen der "Auto SShanghai 2017" (19. bis 29. April) wird Volkswagen diesen Monat einen Ausblick auf einen weiteren wichtigen neuen Protagonisten der e-Mobilität liefern. Die Studie ist das erste elektrisch angetriebene Crossover Utility Vehicle (CUV) der Marke, ein viertüriges Coupé und Sport Utility Vehicle (SUV) zugleich.

Nach den Premieren des I.D. (Paris 2016) und I.D. BUZZ (Detroit 2017) wird mit dem Concept Car das dritte progressive Mitglied der I.D. Familie folgen eine neeue Generation der Zero Emission Vehicle mit großer Reichweite
und charismatischem e-Mobilitätsdesign. Alle I.D. Modelle überzeugen zudem mit einer neuen Interieurwelt, deren Layout, Variabilität, Größe und Komfort die Klassengrenzen sprengt.

Das CUV der I.D. Familie ist ein sportlicher, interaktiv konzipierter Zero Emission Allrounder, dessen elektrischer Allradantrieb im Urban Jungle ebenso überzeugt, wie auf den Pisten eines sportlich engagierten Lebens. Eine große Reichweite auf dem Niveau heutiger Benziner macht ihn lang-streckentauglich. Wie der I.D. und der I.D. BUZZ kann auch diese Studie vollautomatisch fahren. Es reicht ein leichter Druck auf das VW-Zeichen im Lenkrad, um diesen autonomen Modus zu aktivieren. Das Lenkrad wird in diesem Fall elektrisch im Cockpit versenkt und bildet dort eine Einheit mit den komplett digital ausgelegten Anzeige- und Bedienelementen. Via La-serscanner, Ultraschall- und Radarsensoren sowie Kameras erkennt das Elektrofahrzeug sein Umfeld und andere Verkehrsteilnehmer.

Volkswagen hat sich das klar definierte Ziel gesetzt, den Elektroantrieb mit einer weltweiten Produktoffensive bis Mitte des nächsten Jahrzehnts aus der Startup-Nische in die Großserie zu transferieren. Die in Shanghai debü-tierende Studie unterstreicht als konkreter Ausblick auf das Jahr 2020, wie facettenreich das Spektrum dieser künftigen Volumenmodelle sein wird.

 

Dacia hat in Deutschland von Januar bis März so viele Autos verkauft wie nie zuvor in einem ersten Quartal. Die Zulassungen stiegen um 34,7 Prozent auf 14.578 Pkw und leichte Nutzfahrzeuge (erstes Quartal 2016: 10.824 Einheiten). Der Dacia Marktanteil wuchs um 0,33 Prozentpunkte auf 1,6 Prozent (Vorjahr: 1,27 Prozent).

Die Dacia Verkäufe im ersten Quartal teilen sich auf in 14.044 Pkw (+ 35,2 Prozent) und 534 leichte Nutzfahrzeuge (+22,5 Prozent). Meistgefragtes Modell der Marke war der Kleinwagen Sandero mit 5.272 Neuzulassungen. Auf den Rängen zwei und drei platzierten sich das SUV-Modell Duster (3.193 Einheiten) und der Hochdachkombi Dokker (2.342 Einheiten). Der Logan MCV (2.061 Einheiten), der Kompaktvan Lodgy (1.168 Einheiten) und der Transporter Dokker Express (532 Einheiten) folgen auf den weiteren Plätzen.

Seit der Markteinführung der Marke verkaufte Dacia auf dem deutschen Markt rund 478.000 Fahrzeuge. „Dacia ist eine echte Erfolgsgeschichte”, sagt Uwe Hochgeschurtz, Vorstandsvorsitzender der Renault Deutschland AG. „Das beste erste Quartal seit dem Marktstart stimmt uns zuversichtlich für das Gesamtjahr. Mit der gründlich aufgefrischten Modellpalette ist Dacia in Deutschland hervorragend aufgestellt”, so Hochgeschurtz.

 

Silber, Rot und Schwarz: Das sind die Farben von Audi Sport und die Farben des neuen, gleichnamigen R8 Coupé -Editionsmodells. Ebenso wie spezifische Komponenten im Cockpit und an der Karosserie sorgen sie für noch mehr Motorsport-Feeling. Audi enthüllt den exklusiven Hochleistungssportwagen erstmals auf der New York International Auto Show. Er ist weltweit auf 200 Exemplare limitiert und ab Mai 2017 bestellbar.

Der Audi R8 ist die sportliche Speerspitze der Marke  auf der Straße und auf der Rennstrecke. In seiner DNA steckt das Know-how aus zahlreichen Erfolgen, die Audi Sport vor allem im Langstreckensport errungen hat. "2016 war das erfolgreichste Jahr in der Geschichte unserer Kundensportabteilung Audi Sport customer racing“, sagt Stephan Winkelmann, Geschäftsführer der Audi Sport GmbH. "Mit dem R8 LMS fuhren wir 24 Titel ein, 85 Rennsiege und mehr als 100 weitere Podiumsplätze.“


Die Edition "Audi Sport“ bringt nun noch mehr Emotionen aus dem Motorsport in die Serie. Dafür sorgen das ausdrucksstarke Farbenspiel aus Silber, Rot und Schwarz sowie exklusive Ausstattungen im Interieur. Neben Florettsilber matt oder glänzend stehen Lackierungen in Mythosschwarz und Ibisweiß zur Wahl. Unabhängig davon, welche Karosseriefarbe der Kunde wählt, bilden die Sideblades und die Außenspiegel in Brillantrot einen starken Kontrast und eines der optischen Highlights. Das hochwertige Äußere akzentuieren darüber hinaus der titanschwarze Frontspoiler sowie der gleichfarbige Singleframe-Grill und Diffusoreinsatz  ein zusätzliches, individuelles Charaktermerkmal. Die trapezförmigen Endrohrblenden sind in glänzendem Schwarz ausgeführt und betonen den dynamischen Abschluss.

Bei den Rädern setzt die Audi Sport GmbH auf 20-Zöller aus geschmiedetem Aluminium mit Reifen der Dimension 245/30 vorn und 305/30 hinten. Die Felgen im auffälligen 10-Speichen-Y-Design sind anthrazitschwarz glänzend lackiert und zeichnen sich durch einen silbernen Rand aus. Das Besondere: Ein Audi Sport-Schriftzug ziert die glanzgedrehten Felgenhörner. Beim R8 V10 leuchten die Sättel der mächtigen Stahl-Bremsanlage in hochglänzendem Rot. Die Keramik-Scheiben der plus-Version haben anthrazitfarbene Sättel.

Der Innenraum empfängt Fahrer und Beifahrer mit beleuchteten Einstiegsleisten. Deren Einleger aus Aluminium tragen das Audi Sport-Label samt roter Raute und demonstrieren die Exklusivität des Modells durch die Aufschrift "1/200“. Farblich ist das Interieur stimmig zum Exterieur gestaltet. Die Türverkleidungen wie auch die Sportsitze sind in einer Kombination aus schwarzem und expressrotem Leder Feinnappa gehalten. Exklusiv beim Sondermodell schmückt eine R8-Prägung die Sitzlehne. Kontrastnähte in dunklem Silber setzen beispielsweise am Lenkrad, an den Türverkleidungen und an den Sitzen Akzente.

Den sportlichen Charakter unterstreichen Dekoreinlagen in glänzendem Carbon. Sie kommen unter anderem am Rahmen des Audi virtual cockpit, an den Luftausströmern und auf der Mittelkonsole zum Einsatz. Das unten abgeflachte Performance-Lederlenkrad im Drei-Speichen-Design ist bei der Edition serienmäßig. Es trägt ein R8-Emblem und besitzt am schwarz belederten Kranz in Anlehnung an den Motorsport einen expressroten Streifen an der 12-Uhr-Position. Die Markierung hilft dem Fahrer, das Lenkrad bei ambitionierter Fahrt wieder in der Mittellage auszurichten.

Das Starten des charakterstarken V10-Mittelmotors erfolgt über einen Bediensatelliten, über einen weiteren nimmt der Fahrer die Einstellungen für das Fahrdynamiksystem Audi drive select vor. Zwei extra Tasten samt Drehrad dienen zur Steuerung der Abgasklappen und des Performance-Modus. Letzterer inkludiert die drei zusätzlichen Fahrprogramme dry, wet und snow. Sie passen das Handling noch präziser an die jeweiligen Streckenbedingungen an.

Das auf 200 Exemplare limitierte R8 Coupé Edition "Audi Sport“ ist ab Mai 2017 weltweit bestellbar. Als V10 mit 397 kW (540 PS) startet das Modell in Deutschland bei 181.900 Euro. Der V10 plus leistet 449 kW (610 PS) und kostet ab 205.800 Euro. Die Auslieferungen erfolgen im Spätsommer 2017.

 

Verbrauchsangaben der genannten Modelle

Audi R8 Coupé V10 (397 kW):
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 11,4;
CO2-Emission kombiniert in g/km: 272

Audi R8 Coupé V10 plus (449 kW):
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 12,3;
CO2-Emission kombiniert in g/km: 287

 
 
 

Mehr als 75 Prozent Zuwachs im ersten Quartal 2017

Köln. Auch im dritten Monat des Jahres konnte Lexus mit einem eindrucksvollen Pkw-Neuzulassungsplus überzeugen: Allein im März verzeichnete die japanische Premiummarke einen Zuwachs von mehr als 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Im gesamten ersten Quartal des Jahres stiegen die Pkw-Neuzulassungen von Lexus in Deutschland sogar um 75,2 Prozent, während der ebenfalls zulegende Pkw-Gesamtmarkt einen Zuwachs von lediglich 11,4 Prozent im Vergleich zu den ersten drei Monaten des vergangenen Jahres auswies. Lexus setzte sich mit dem beachtlichen Ergebnis auf Platz drei unter den Marken mit den höchsten Pkw-Zuwachszahlen in Deutschland. Insgesamt wurden 869 Lexus Fahrzeuge abgesetzt.

Starken Einfluss auf die gestiegene Nachfrage hat die attraktive Modellpalette von Lexus, die auf die Ansprüche der Kunden an Fahrkomfort, technologischem Fortschritt und unverwechselbare Ästhetik zielt. So hat der neue Lexus LC gerade die Auszeichnung „Production Car Design of the Year” erhalten. Das neue Grand Touring Coupé der japanischen Premiummarke wurde damit als schönstes neues Serienauto gewürdigt. Auch das Flaggschiff der Marke, der neue Lexus LS, dessen sportliches Topmodell LS F-Sport im April 2017 auf der New York International Auto Show seine Weltpremiere feiert, erhielt zu Beginn des Jahres mit dem EyesOn Award einen renommierten Designpreis.

Mit einem umfassenden Angebot an Fahrzeugen mit Hybridtechnik trifft Lexus darüber hinaus den Wunsch der Kunden nach alternativen umweltverträglichen Antrieben. In Deutschland liegt der Hybrid-Anteil bei über 90 Prozent.

„Das hervorragende Ergebnis bei den Neuzulassungen bestätigt uns in der Ausrichtung unserer Modellpalette. Lexus wird auch künftig Maßstäbe hinsichtlich der Qualität, des Komforts, der Zuverlässigkeit, technologischer Innovationen, des Designs und der Kundenorientierung setzen. Damit werden wir den positiven Trend weiter forcieren und den Marktanteil von Lexus stärken und weiter ausbauen“, sagt Heiko Twellmann, General Manager von Lexus Deutschland.

Startschuss für wegweisende Entwicklungskooperation

Audi CEO Rupert Stadler: "Die besten Köpfe beider Unternehmen stellen gemeinsam die Weichen der Zukunft.“

Porsche CEO Oliver Blume: "Gemeinsam kommen wir im Rennen um die Zukunft schneller voran.“ 

 

Grünes Licht für die Fahrzeugarchitektur der Zukunft: Rupert Stadler und Oliver Blume, die Vorstandsvorsitzenden der AUDI AG und der Porsche AG, streben eine noch engere Zusammenarbeit an. Ziel der Initiative ist es, die Mobilität von morgen gemeinsam zu gestalten. Durch den effektiven Einsatz von Entwicklungskapazitäten soll weiterer Spielraum für die Themen Elektrifizierung, Digitalisierung und autonomes Fahren geschaffen werden. So wird die Wettbewerbsfähigkeit erhöht, um die Chancen für künftige Fahrzeuggenerationen optimal zu nutzen und die Herausforderungen besser zu bewältigen.

"Die besten Köpfe aus beiden Unternehmen stellen gemeinsam die technischen Weichen für die Zukunft “, sagt Rupert Stadler, der Vorstandsvorsitzende der AUDI AG. "Uns verbinden viele gemeinsame Werte, allen voran das Streben nach den besten Lösungen und den besten Angeboten für unsere Kunden.“


"Gemeinsam kommen wir im Rennen um die Mobilität der Zukunft schneller voran. Wir nutzen die Kompetenzen beider Unternehmen und erschließen Synergien“, sagt Oliver Blume, der Vorstandsvorsitzende der Porsche AG. "Wir arbeiten zusammen, wo es sinnvoll ist. Wir achten aber auch sehr genau auf die Differenzierung zwischen unseren Marken. Ein Porsche ist immer ein Porsche, das wird auch in Zukunft so sein.“


Der Schulterschluss im Volkswagen‑Konzern ist nicht neu: Im Bereich der SUV-Baureihen arbeiten Audi, VW und Porsche seit Jahren erfolgreich zusammen. Mit der neuen Entwicklungskooperation stellen sich Porsche und Audi für das nächste Jahrzehnt auf. In den kommenden Monaten bereiten unternehmensübergreifende Teams die konkrete inhaltliche Zusammenarbeit vor und definieren die Roadmap bis 2025. Inhaltlich geht es um die gemeinsame Entwicklung von Fahrzeugarchitekturen, Modulen und Komponenten. Die Projektarbeit erfolgt in verschiedenen Handlungsfeldern, die von je einem Markenvertreter verantwortet werden.

 
 

 

Frankfurt, 05. April 2017

 

Kurz nach dem Marktstart in Deutschland ist der Alfa Romeo Stelvio in zwei zusätzlichen Modellversionen erhältlich. Das erste SUV der italienischen Premiummarke steht ab sofort auch mit einem 147 kW (200 PS) leistenden Turbobenziner sowie einem Turbodiesel mit 132 kW (180 PS) Leistung zur Wahl. Beide Triebwerke sind mit einem Achtstufen-Automatikgetriebe kombiniert. Während der Turbobenziner wie gewohnt seine Kraft mittels Allradantrieb AlfaTM Q4 auf die Straße überträgt, verfügt die neue Variante des Alfa Romeo Stelvio 2.2 Diesel erstmals über Hinterradantrieb - in der Tradition von Alfa Romeo ein Garant für hohen Fahrspaß und sportliche Fahrleistungen.

 

Der neue Alfa Romeo Stelvio 2.2 Diesel mit Hinterradantrieb erreicht mit einem Leergewicht von 1.604 Kilogramm einen modellinternen Bestwert. Ein weiterer Beweis für die vorbildliche Effizienz dieses Antriebskonzepts ist der niedrige Verbrauch von nur 4,7 Liter pro 100 Kilometer, entsprechend einem CO2-Ausstoß von 124 Gramm pro Kilometer.**

 

Die Vierzylinder-Benziner und -Diesel des Alfa Romeo Stelvio entstammen völlig neu entwickelten Motorenbaureihen, die in hochmodernen Werken in Termoli (Benziner) und Pratola Serra (Diesel) weitgehend aus Aluminium gefertigt werden. Der neue Alfa Romeo Stelvio bietet den Fahrspaß, die Vielseitigkeit und den Komfort, die von einem Fahrzeug in diesem Segment erwartet werden. 

 

Die beiden neuen Triebwerke erweitern die Modellpalette des Alfa Romeo Stelvio, der weiterhin auch mit einer 206 kW (280 PS) leistenden Version des 2,0-Liter-Turbobenziners sowie mit dem Turbodiesel in 154 kW (210 PS) starker Konfiguration erhältlich ist. Diese beiden Motorisierungen sind grundsätzlich mit Allradantrieb AlfaTM Q4 und Achtstufen-Automatikgetriebe kombiniert. Unabhängig vom Motor verwandelt  der neue Alfa Romeo Stelvio auch kurze Fahrten in ein einzigartiges Erlebnis, sowohl für den Fahrer als auch für die Passagiere. Dafür sorgen neben dem authentischen Fahrspaß das großzügige Platzangebot, das auf dem Niveau eines Kombis liegende Kofferraumvolumen, das typisch italienische Design und die Vielseitigkeit.

 

Parallel zur Erweiterung der Motorenpalette stehen für den Alfa Romeo Stelvio neue optionale Ausstattungen zur Verfügung. So kann das Interieur nun auch in der Farbkombination Marrone bestellt werden, zusätzlich stehen nun auch exklusive Sportsitze mit Sitzbezügen in Volleder zur Wahl. Die Sportsitze sind dabei beheizbar und immer sechsfach elektrisch verstellbar, für Fahrer und Beifahrer - auf der Fahrerseite außerdem mit Memory-Funktion.

 

 

 

Die neuen Motoren im Detail

 

Die zusätzliche Variante des 2,2-Liter-Turbodiesels bietet 132 kW (180 PS) und produziert ein maximales Drehmoment von 450 Newtonmeter bei 1.750 Touren. In Kombination mit dem Achtstufen-Automatikgetriebe und Hinterradantrieb erreicht der Alfa Romeo 2.2 Diesel eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h und ermöglicht eine Beschleunigung von null auf 100 km/h in 7,6 Sekunden.

 

Der 2,2-Liter-Turbodiesel des Alfa Romeo Stelvio gehört zur neuesten Turbodiesel-Baureihe von Alfa Romeo, die weitgehend aus Aluminium gefertigt wird. Die Kraftstoffversorgung übernimmt eine MultiJet-Direkteinspritzung der neuesten Generation. Sie arbeitet mit bis zu 2.000 bar Druck und ist in der Lage, die Hauptein­spritzphasen in einem einzigen modulierbaren Profil zu steuern (IRS - Injection Rate Shaping). Der Turbolader verfügt über elektrisch verstellbare Schaufelräder, die das Ansprechverhalten verbessern und die Effizienz erhö­hen. Er ist außerdem - eine Neuheit in diesem Segment - mit einem Drehzahlsensor ausgestattet. Eine integrierte Ausgleichswelle reduziert darüber hinaus vom Motor ausgehende Vibrationen.

 

Der neue 2,0-Liter-Turbobenziner des Alfa Romeo Stelvio leistet 147 kW (200 PS), das maximale Drehmoment beträgt 330 Newtonmeter bei 1.750 U/min. Ausgerüstet mit diesem Triebwerk, beschleunigt der italienische Premium-SUV in 7,2 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 215 km/h.

 

Der weitgehend aus Aluminium gefertigte Vierzylinder ist mit der elektro-hydraulischen Ventilsteuerung MultiAir ausgerüstet. Zusammen mit dem 2-in-1-System der Turboaufladung und der Kraftstoffdirekteinspritzung mit bis zu 200 bar sorgt dies für ein spontanes Ansprechverhalten und hohe Effizienz. Die neue Variante des Alfa Romeo Stelvio 2.0 Turbo ist mit einer Antriebswelle aus Kohlefaser, Achtstufen-Automatikgetriebe und dem Allradantrieb AlfaTM Q4 ausgestattet.

 

  Die Preise:

 

Alfa Romeo Stelvio 2.0 Turbo 147 kW (200 PS)
Alfa Romeo Stelvio 2.0 Turbo Super 147 kW (200 PS)
Alfa Romeo Stelvio 2.0 Turbo Super 206 kW (280 PS)
42.200 Euro*
45.000 Euro*
49.000 Euro*
Alfa Romeo Stelvio 2.0 Turbo First Edition 206 kW (280 PS)
Alfa Romeo Stelvio 2.2 Diesel Super 132 kW (180 PS)
56.000 Euro*
44.050 Euro*
Alfa Romeo Stelvio 2.2 Diesel Super 154 kW (210 PS) 47.500 Euro*

 

* UPE des Herstellers ab Werk

 

  Verbrauchswerte

 

Alfa Romeo Stelvio 2.0 Turbo 147 kW (200 PS) AT8 Q4 7,0 l/100 km** 161 g/km**
Alfa Romeo Stelvio 2.0 Turbo 206 kW (280 PS) AT8 Q4 7,0 l/100 km** 161 g/km**
Alfa Romeo Stelvio 2.2 Diesel 132 kW (180 PS) AT8
Alfa Romeo Stelvio 2.2 Diesel 154 kW (210 PS) AT8 Q4
4,7 l/100 km**
4,8 l/100 km**
124 g/km**
127 g/km**

 

** Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.

 

 

 

 

 

Frankfurt, 4. April 2017

Die neue Alfa Romeo Giulia setzt ihren Siegeszug bei renommierten Wettbewerben fort. Wie schon 2016 wurde sie vom Magazin Motor Klassik jetzt erneut als „Klassiker der Zukunft" ausgezeichnet. Die fachkundigen Leser wählten die italienische Sportlimousine bei den „Motor Klassik Awards 2017" zum Gewinner in der Kategorie Mittelklasse. 31,9 Prozent der Stimmen entfielen auf die Alfa Romeo Giulia. Nach dem Urteil der Leser ist sie nicht nur heute ein begeisterndes Automobil, sondern wird auch in einigen Jahrzehnten als Oldtimer in der Gunst der Fans ganz oben stehen.

In der Gunst eines Sammlers ganz oben stand 2016 offensichtlich ein Alfa Romeo 8C 2300 Monza Roadster. Auf einer Versteigerung von Gooding in Pebble Beach/USA erzielte ein Exemplar aus dem Jahr 1933 die Summe von 11.990.000 Dollar. Die Leser von Motor Klassik wählten diesen Alfa Romeo 8C 2300 Monza zum „Auktionsauto des Jahres". Aus der legendären Baureihe mit Achtzylinder-Kompressormotor stammten Sieger des 24-Stunden-Rennens von Le Mans und der Mille Miglia. Der Beiname Monza erinnert an den Triumph des Alfa Romeo Werksteams beim Großen Preis von Italien 1931 auf der gleichnamigen Rennstrecke.

Bei den „Motor Klassik Awards 2017" gaben die Leser ihre Stimmen in 15 Kategorien bei der Wahl zum „Klassiker des Jahres" sowie in neun Rubriken bei der Wahl zum „Klassiker der Zukunft" ab. Die Siege der neuen Alfa Romeo Giulia und des historischen Alfa Romeo 8C 2300 Monza waren nicht die einzigen Erfolge für Fiat Chrysler Automobiles (FCA). Bei den Kleinwagen wählten die Leser den Abarth 595 zum dritten Mal in Folge zum „Klassiker der Zukunft". Auch der unter den über 22.000 Teilnehmern des Motor Klassik Leserwettbewerbs verloste Hauptpreis vertritt eine Marke des Unternehmens: ein Fiat Pininfarina Spider von 1984.

 

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