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Fahrberichte

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Autonachrichten (648)

Spartanburg/München. Das BMW Werk Spartanburg in South Carolina/USA produzierte heute den 500.000sten BMW X5 - rund fünfeinhalb Jahre nach Produktionsstart im September 1999. Das Fahrzeug, ein 3,0 Liter Diesel X5 in "Midnight Blue" und Individual-Ausstattung, geht an die BMW Niederlassung Hamburg. Das BMW Werk Spartanburg produziert den X5 exklusiv für den Weltmarkt und exportiert ihn in über 120 Länder. Der Hauptabsatzmarkt für den X5 ist die USA. Der BMW X5 gründete das neue Markt-Segment der Sports Activity Vehicles und setzt dort nach wie vor Maßstäbe in punkto Fahrdynamik und Sicherheit. Seine Erfolgsstory begann schon mit seiner Markteinführung. Bereits am 23. August 2001 - knapp zwei Jahre nach Produktionsstart - lief das 100.000ste Fahrzeug vom Band.

 

Erfolgreiche Strategie: Die Produktion folgt dem Markt

 

Das Beispiel der Herstellung des BMW X5 in den USA demonstriert den Erfolg der Strategie "die Produktion folgt dem Markt". Mit der Produktion des X5 in seinem Hauptabsatzmarkt gleicht BMW nicht nur Währungsrisiken aus: Seit der Entscheidung von 1992, in South Carolina ein neues Werk zu errichten, konnte auch das Absatzvolumen von BMW Automobilen in den USA von damals 53.000 auf 260.079 Einheiten in 2004 gesteigert werden. "Ohne das Engagement in South Carolina wären diese Ergebnisse nicht möglich gewesen, weil wir mit unserem Werk vor Ort als "Local Player" gelten", sagt Dr. Norbert Reithofer, Produktionsvorstand der BMW AG. Mit dem Aufbau von Produktionskapazitäten in den USA hat die BMW Group zur langfristigen Sicherung und zur Schaffung neuer Arbeitsplätze auch in Deutschland beigetragen. Ein Großteil der bislang in den USA verkauften BMW Fahrzeuge stammen aus den deutschen BMW Werken München, Dingolfing und Regensburg

 

Quelle BMW

Köln. Das neue Einstiegsmodell von Toyota, der AYGO, der ab dem 1. Juli bei den Toyota-Händlern steht, bedeutet für die Marke Toyota einen Vorstoß in eine neue, jüngere Zielgruppe. Aus diesem Grund hat sich Toyota Deutschland entschlossen, völlig neue Marketing-Wege zu beschreiten und in der Einführungskampagne komplett auf klassische Werbung zu verzichten. Kernstück der Promotion-Aktivitäten für den "Urbanizer" ist eine Kooperation mit der deutschen Hip-Hop-Band "Die Fantastischen Vier". So wirkten die "Fantas" unter anderem bei vier äußerst witzigen und kreativen Kino-Spots mit, die am 7. April bundesweit in den Metropolen anlaufen. Daneben präsentiert Toyota die bereits seit November laufende "Viel"-Tour, die schon von mehr als 200.000 Fans besucht wurde. Anfang März lief zudem über das Portal AYGO.de ein überaus erfolgreicher Remix-Wettbewerb anlässlich der Single-Veröffentlichung "Geboren" mit fast 600 Einsendungen.

 

Die Kooperation mit den "Fanta Vier" kam über Agentur-Kontakte zustande. Toyota Marketing-Chef Pascal Ruch: "Wir suchten einen Musik-Partner. Schon beim ersten Kontakt mit den Fantastischen Vier war klar, dass es eine deutliche Überschneidung unserer Wertewelten gibt. So wussten wir schnell, dass wir zusammen passen würden." Der Manager weiter: "Entsprechend leicht fiel es uns, den ‚Fanta Vier’ den von ihnen gewünschten kreativen Freiraum bei den Kino-Spots zu lassen, die dadurch eine hohe Glaubwürdigkeit transportieren."

 

Quelle Toyota

Köln. Toyota wird auch in Nordamerika die Fertigung von Hybridfahrzeugen aufnehmen. Ab Mitte 2006 soll bei Toyota Motor Manufacturing (TMMK), Inc. in Georgetown, Kentucky, die neue Hybridversion des auf dem US-Markt sehr erfolgreichen Camry gefertigt werden. Das monatliche Produktionsziel für den Camry Hybrid liegt bei 4.000 Einheiten. Die Entscheidung unterstreicht Toyotas Ziel, die Verbreitung von Hochleistungs-Hybridfahrzeugen kontinuierlich zu steigern sowie die Fahrzeuge möglichst dort herzustellen, wo sie vermarktet werden.

 

Der Toyota Prius ist das weltweit erste in Großserie produzierte Hybridfahrzeug. Seit Beginn des Verkaufsstarts in den USA im Jahr 2000 wurden bis März 2005 insgesamt 147.000 Einheiten dieses Pioniermodells in Nordamerika verkauft. Neben dem Prius und dem SUV-Modell Highlander bietet die Toyota Motor Corporation den Kunden in Nordamerika seit April auch den Lexus RX 400h mit Hybridantrieb an. In Deutschland kommt dieses Modell am 24. Juni in den Handel. 2006 wird der Lexus GS450h die Hybrid-Offensive fortsetzen. Toyota ist davon überzeugt, dass die Entwicklung der Hybridtechnologie einen Schlüsselschritt auf dem Weg zur Entwicklung des Automobils der Zukunft darstellt. Quelle:Toyota

Kolin/Köln. TPCA, das gemeinsame Produktionswerk von Toyota und der PSA-Gruppe, erhält zum 1. Juli 2005 eine neue Führungsspitze.

 

Präsident Masatake Enomoto wird von Satoshi Takae abgelöst, der bislang die Position eines Vice President Production bekleidete. Die 2002 von Toyota und PSA gegründete Produktionsstätte hat ihre Aufbauphase in der Tschechischen Republik erfolgreich abgeschlossen. Mit der Einweihungsfeier am 31. Mai 2005 ist auch offiziell der Betrieb aufgenommen worden.

 

Der ehemalige Rechtsanwalt Masatake Enomoto wurde im Jahr 2001 Leiter des gemeinsamen Projekts zur Entwicklung eines Kleinwagens. Er war außerdem an der Auswahl des Produktionsstandortes und den Verhandlungen mit den in Frage gekommenen Ländern beteiligt. Seine Aufgabe bestand darin, den Boden für das neue Werk zu bereiten und die Produktion aufzubauen. Nach dem erfolgreichen Abschluss seiner Tätigkeit kehrt Masatake Enomoto jetzt zur Toyota Motor Corporation zurück. Die Position des Präsidenten übernimmt Satoshi Takae. Der Ingenieur hatte im Laufe seiner beruflichen Karriere diverse Positionen in den Toyota-Werken Tsutsumi (Japan) und TMMK (USA). Als Vice President Production hat er bei TPCA bisher für die Entwicklung und den Aufbau der Produktionstechnologie sowie den erfolgreichen Start der Produktion verantwortlich gezeichnet. Seine erste Aufgabe wird vor allem darin bestehen, die volle Kapazität des neuen Werks bis Anfang 2006 zu erreichen. Mittelfristig soll Takae TPCA in puncto Qualität und Effektivität an die Spitze der europäischen Fahrzeugproduktion führen. Quelle: Toyota

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