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Fahrberichte

Autonachrichten

Autonachrichten (648)

 •   Kundennutzen des Ausstattungsdetails wird humorvoll dargestellt
 •   TV-Spot steht im Mittelpunkt der Kampagne, Digital-Maßnahmen und Printanzeigen flankieren

 

Volkswagen startet heute eine neue Marketing-Kampagne zur Sprachbedienung im Touran. Der TV-Spot stellt den Kundennutzen dieser Ausstattung auf intelligent-humorvolle Art dar und bildet den Mittelpunkt der Kampagne. Er dient als Ideengeber für die weiteren Elemente des Gesamtkonzepts: Social Media, Online-Banner, Webspecials und Print-Anzeigenmotive.

Erzählt wird die Geschichte eines Vaters, der beim Indianerspielen mit seinen Kindern im Touran gefesselt wurde und sich nur noch mit der Sprachbedienung zu helfen weiß.

Lutz Kothe, Leiter Marketing Deutschland, Marke Volkswagen Pkw, erläutert den Hintergrund der Kampagne: �Unser Ziel ist, den Kundennutzen der Sprachbedienuung auf unterhaltsame Art zu vermitteln. Gleichzeitig bauen wir Sympathie für Marke und Produkt aus und stärken die Positionierung ��Wir bringen die Zukunft in Serie.""

Hauptverantwortliche der Kampagne:

 •   Agentur: Grabarz & Partner
 •   Filmproduktion: Anorak, Berlin
 •   Regie: Gary Freedman
 •   Kamera: Sebastian Blenkov

Das Webspecial zur Kampagne ist unter touran.volkswagen.de abrufbar.

Sylt/Stuttgart. Die Marke noch intensiver erleben: Porsche ergänzt das weltweite Händlernetz durch eine neue Form von Showrooms, die ein besonderes Markenerlebnis bieten. Mit „Porsche auf Sylt“ wurde der erste Standort jetzt auf der Nordseeinsel eröffnet. Das Angebot umfasst eine Ausstellung, das Vermietangebot von Porsche Drive, die Produkte von Porsche Design und Porsche Driver’s Selection, eine Fahrzeugberatung sowie eine kleine Werkstatt. Porsche will mit diesem Konzept bestehende und neue Zielgruppen noch besser erreichen und ihnen in ihren Lebenswelten noch direkter begegnen. Der neue Standort „Porsche auf Sylt“ ist der erste seiner Art, weitere werden in Beirut und Guangzhou im Lauf des Jahres folgen.

„Porsche auf Sylt ist der Startschuss für ein neues Format, mit dem wir Kunden in aller Welt noch mehr für die Marke begeistern wollen. Ein Porsche erfüllt niemals nur ein Mobilitätsbedürfnis – unsere Produkte stehen klar für begeisternden Fahrspaß. Dieser Maßstab gilt für alle Formate und Services, die wir weltweit für unsere Kunden umsetzen“, sagt Detlev von Platen, Vorstand für Vertrieb und Marketing der Porsche AG.

Porsche lädt als Gastgeber in die neue Dependance in der Gemeinde Sylt, Ortsteil Tinnum, sowohl Fans als auch Eigentümer der Marke ein und begegnet den Gästen mit einem umfangreichen und abwechslungsreichen Angebot. Das Verweilen bei „Porsche auf Sylt“ und damit das Eintauchen in die Markenwelt gehört ebenso dazu wie das Entleihen eines Fahrzeugs über Porsche Drive für einen Ausflug über die Insel. Digitale Inhalte sind mit analoger Wahrnehmung verknüpft. Im neuen Standort bietet modernste Technik ein besonderes Markenerlebnis: Über eine Virtual Reality Brille haben die Besucher die Möglichkeit, das Cockpit des neuen Panamera virtuell zu erkunden. Außerdem können alle fünf Modellreihen des Sportwagenherstellers mit Hilfe eines iPads und verschiedener Modellautos, die den typischen Tonmodellen aus dem Designstudio nachempfunden sind, virtuell als Augmented Reality in der Wunschfarbe visualisiert werden.

„Der Standort Sylt bietet uns für diese neue Anlaufstelle der Marke ideale Möglichkeiten, Kunden und Fans in entspannter Atmosphäre zu begegnen“, so Jens Puttfarcken, Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Deutschland GmbH. „Der Verkauf von Fahrzeugen steht hier klar nicht im Vordergrund, dennoch bieten wir interessierten Kunden natürlich vor Ort die Möglichkeit, Fahrzeuge aller Modellreihen individuell zu konfigurieren.“ Bei einer konkreten Kaufabsicht übernimmt eines der insgesamt 86 deutschen Porsche Zentren am jeweiligen Heimatort die weitere Bearbeitung des Auftrags, den Abschluss des Kaufvertrags sowie die Auslieferung des Fahrzeugs an den Kunden.

Ein Teil der insgesamt 500 Quadratmeter großen Fläche ist für Wechselausstellungen vorgesehen. Derzeit steht dort der legendäre 911 Carrera RS 2.7 aus dem Jahr 1972, weltweit eines der begehrtesten Sammlerfahrzeuge. Umgeben ist er von Zeitgenossen wie beispielsweise dem BIC-Feuerzeug, das selbst eine prägende design- und kulturgeschichtliche Ikone der 1970er-Jahre ist.

Die Gebäudearchitektur von „Porsche auf Sylt“ ist auf den gehobenen Kontext der Nordseeinsel abgestimmt. Die Stampfbetonfassade erinnert optisch an die Sylter Strände, das darüberliegende Staffelgeschoss aus photochromatischem Glas verkörpert die Weite über der Nordseeinsel. Die edle Einrichtung, die hochwertigen Materialien sowie ein kleines gastronomisches Angebot laden zum Verweilen ein. Die angeschlossene Werkstatt bietet bei Bedarf eine Anlaufstelle. Im Fall von größeren Reparatur- und Serviceumfängen ist die Überführung des Fahrzeugs in ein beliebiges Porsche Zentrum am Festland möglich.

Neben den Porsche Experience Centern und Showrooms, die die Marke erlebbar machen, sind weitere neue Serviceformate in der Zukunft geplant. Sogenannte Drop-Off Points bieten den Kunden noch individuellere Möglichkeiten, das Fahrzeug zu einem anstehenden Service an zusätzlichen Punkten wie beispielsweise einem Hotel, am Flughafen oder einem individuell gewählten Ort an Porsche zu übergeben. Die damit erreichte Zeitersparnis für den Kunden ist zentraler Teil der Strategie und soll das positive Besitzerlebnis der Kunden weiter steigern. Erste Pilotprojekte werden dazu aktuell in den USA realisiert.

Frankfurt, 16. März 2017

Am kommenden Samstag (18. März 2017) ist es soweit. Mit einem „Tag der offenen Tür" präsentieren die deutschen Alfa Romeo Händler den neuen Alfa Romeo Stelvio. Das erste SUV der italienischen Premiummarke steht zum Marktstart als Einführungsmodell „First Edition" sowie in der Ausstattungsvariante Super zur Wahl. Der Alfa Romeo Stelvio 2.0 Turbo Super ist ab 49.000 Euro (UPE des Herstellers ab Werk) zu haben. Dieses Modell wird ebenso wie der Alfa Romeo „First Edition (ab 56.000 Euro) von einem Turbobenziner mit 206 kW (280 PS) Leistung angetrieben. Der Alfa Romeo 2.2 Diesel Super mit 154 kW (210 PS) starkem Turbodiesel startet bei 47.500 Euro (UPE des Herstellers ab Werk).

Zur Serienausstattung des Alfa Romeo Stelvio Super gehören unter anderem der elektronisch gesteuerte Allradantrieb AlfaTM Q4, das Achtstufen-Automatikgetriebe, die Fahrdynamikregelung AlfaTM DNA mit dem neuen Modus „Advanced Efficiency", die elektrische Heckklappe und 18-Zoll-Leichtmetallräder. Der neue Alfa Romeo Stelvio Super verwöhnt den Fahrer außerdem mit der konsequent auf ihn ausgerichteten Armaturentafel, Infotainmentsystem AlfaTM Connect mit 6,5-Zoll-Farbbildschirm (16,5 Zentimeter), hochwertiger Audioanlage mit acht Lautsprechern, Fahrzeuginformations-Center mit 3,5 Zoll (8,9 Zentimeter) großem TFT-Farbbildschirm, Lederlenkrad mit integriertem Motorstart-Knopf sowie Einstiegsleisten aus Aluminium. Die Sitze sind mit einer Kombination aus Stoff und Leder bezogen.

Noch umfangreicher ist das Einführungsmodell Alfa Romeo Stelvio „First Edition" ausgestattet. Serienmäßig sind zusätzlich unter anderem Bi-Xenon-Schein­werfer mit dynamischem Kurvenlicht, 20-Zoll-Leichtmetallräder und die elektrische Heckklappe an Bord. Für hohen Komfort sorgen Sitzbezüge aus genarbtem Leder, Dekorleisten aus Echt-Holz, achtfach verstellbare und beheizbare Sitze für Fahrer und Beifahrer sowie das Entertainmentsystem AlfaTM Connect mit einem 8,8 Zoll (22,4 Zentimeter) großen Bildschirm mit HD-Auflösung und integriertem 3D-Navigationsystem. Zentrales Instrument hinter dem Lenkrad ist das Fahrzeuginformations-Center mit sieben Zoll (17,8 Zentimeter) gro­ßem TFT-Farbdisplay. Bei Bedarf kann der Fahrer außerdem die Gänge mittels Schaltwippen aus Aluminium am Lenkrad wechseln.

SUVs schleppen häufig überflüssiges Gewicht mit sich herum. Auch in diesem Punkt hebt sich der neue Alfa Romeo Stelvio vom Durchschnitt ab. Karosseriekomponenten aus Aluminium - unter anderem Türen und Hauben -, die aus Aluminium bestehenden Motoren und die Antriebswelle aus Kohlefaser stehen für konsequenten Leichtbau. Die ebenfalls weitgehend aus Aluminium gefertigten Radaufhängungen bieten darüber hinaus die innovative AlfaTM Link Technologie. Dieses Konstruktionsprinzip garantiert außerdem eine optimale Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse und macht den neuen Alfa Romeo Stelvio zum Sportwagen unter den SUV.

 

Die Motoren

Zum Marktstart stehen für den Alfa Romeo Stelvio Super zwei effiziente Motoren zur Wahl. Der 2.0-Liter-Turbobenziner leistet 206 kW (280 PS). Der Alfa Romeo Stelvio 2.0 Turbo beschleunigt in 5,7 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h. Dieses Triebwerk ist beim Einführungsmodell Alfa Romeo Stelvio „First Edition" Standard.

Der Turbodiesel-Motor des Alfa Romeo Stelvio 2.2 Diesel bietet 154 kW (210 PS). Damit sind eine Höchstgeschwindigkeit von 215 km/h und eine Beschleunigung von null auf 100 km/h in 6,6 Sekunden möglich.

 

Der Allradantrieb AlfaTM Q4

Die hohe Leistung der Motoren wird vom elektronisch gesteuerten Allradradantrieb AlfaTM Q4 sicher auf die Straße gebracht. Bei normalen Fahrbedingungen arbeitet das System wie ein Hinterradantrieb. Erreichen die Hinterreifen ihre Haftgrenze, wird in Sekunden­bruchteilen das Ansprechverhalten des Verteilergetriebes geändert und bis zu 60 Prozent des Drehmo­ments zur Vorderachse umgeleitet. Unterstützt wird der Allradantrieb durch die elektrische Servolenkung mit dynamischer Lenkunterstützung (AST) und die Aktive Gierregelung (AYC), die elektronisch gesteuert die Motorkraft abhängig von Traktionsverhältnissen und Stellung der Lenkung auf die Räder verteilt. 

Auf diese Weise werden optimale Traktion und besonders hohe Rich­tungsstabilität auch in schnell durchfahrenen Kurven erreicht. Außerdem kombiniert diese variable Funktionsweise die Vorteile des Allradantriebs - überlegene Haftung der Reifen sowohl beim Beschleunigen wie auch abseits befestigter Straßen - mit den für einen Hinterradantrieb typischen Vorzügen wie agilem Kurvenverhalten und niedrigerem Kraftstoff­verbrauch.

Der Alfa Romeo Stelvio bietet darüber hinaus modernste Sicherheitssysteme. Dazu zählen unter anderem sechs Airbags, das Integrierte Bremssystem inklusive Elektronischer Stabilitätskontrolle (ESC), Antriebsschlupfregelung (ASR), Antiblockiersystem (ABS) und Anhängerstabilitätskontrolle (TSA), Kollisionswarnsystem (FCW) mit Autonomer Notbremsfunktion (AEB) und Fußgängererkennung, Spurhalteassistent, Licht-/Regensensor sowie Parksensoren hinten.

Der Modellname Stelvio ist übrigens eine Hommage an die höchste asphaltierte Passstraße in den italieni­schen Alpen, die zweithöchste in Europa - das Stilfser Joch. Die „Strada Statale 38 dello Stelvio" windet sich mit 75 Kehren und stellen­weise mehr als sieben Prozent Steigung bis hinauf zur Passhöhe auf 2.758 Meter. Diese einzigartige Straße bildete die Inspiration für den Fahrspaß und die Leistungsfähigkeit, die der neue Alfa Romeo Stelvio bietet.

 

Die Preise:

Alfa Romeo Stelvio 2.0 Turbo Super 206 kW (280 PS) 49.000 Euro*
Alfa Romeo Stelvio 2.0 Turbo First Edition 206 kW (280 PS) 56.000 Euro*
Alfa Romeo Stelvio 2.2 Diesel Super 154 kW (210 PS) 47.500 Euro*


* UPE des Herstellers ab Werk

 

Verbrauchswerte

Alfa Romeo Stelvio 2.0 Turbo 206 kW (280 PS) AT8 Q4 7,0 l/100 km** 161 g/km**
Alfa Romeo Stelvio 2.2 Diesel 154 kW (210 PS) AT8 Q4 4,8 l/100 km** 127 g/km**


** Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.

 

 

*

 

Die AUDI AG hat im Februar rund 125.100 Automobile ausgeliefert. In Nordamerika (+16,1%) sorgte insbesondere die starke Nachfrage nach dem Audi A4 und dem Q7 für erneut zweistellige Zuwächse. Auch in Europa (+1,9%) verzeichnen die Vier Ringe den besten Jahresstart ihrer Geschichte und setzten ihren Wachstumskurs im Februar fort. In China führt Audi derzeit intensive Gespräche mit seinen lokalen Partnern, um sich angemessen für die geplante nächste Wachstumsetappe aufzustellen. In dieser Phase steuern die chinesischen Händler ihr Geschäft zurückhaltend und meldeten im vergangenen Monat 5,8 Prozent weniger Auslieferungen als vor einem Jahr. Der weltweite Absatz im Februar lag damit um 1,1 Prozent unter der Bestmarke aus 2016.

Wir sehen in China als globalem Leitmarkt bei Absatz, Digitalisierung und E-Mobilität enorme Chancen für die Zukunft“, sagt Dietmar Voggenreiter, Vorstand für Vertrieb und Marketing der AUDI AG. �Darauf bereiten wir unser Geschäftsmodell vor und wollen zu umfassenden, langfristig tragfähigen Entscheidungen mit unseren Partnern kommen. Damit gehen wir einen anspruchsvollen, aber wichtigen und richtigen Schritt.“

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Im Januar hat Audi mit seinem Joint Venture-Partner FAW im Rahmen eines strategischen Wachstumsplans die Intensivierung der gemeinsamen Zusammenarbeit in China beschlossen. Die Vereinbarung sieht unter anderem den Ausbau des lokal produzierten Portfolios mit weiteren elektrifizierten Modellen vor. Im zweiten Schritt soll nun mit den chinesischen Händlern die operative Umsetzung der Zukunfts-Agenda definiert werden. Zusätzlich prüft Audi eine künftige Zusammenarbeit mit SAIC in einem möglichen zweiten Joint Venture, um weitere Marktpotenziale zu erschließen. Diese Phase umfassender struktureller Weichenstellungen wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Oberste Priorität hat für uns, das China-Geschäft für alle Beteiligten profitabel weiterzuentwickeln“, sagt Voggenreiter. Währenddessen meldeten die chinesischen Händler für den Monat Februar 32.155 übergebene Automobile und damit 5,8 Prozent weniger als vor Jahresfrist, nachdem im Januar der Vergleich zu 2016 noch deutlich negativ ausgefallen war.

Wachstum fuhr Audi dagegen in Europa ein, wo rund 66.400 Auslieferungen den Februar 2016 um 1,9 Prozent übertrafen. Deutliche Zugewinne verbuchte die Marke vor allem in Südeuropa: In Spanien stieg der Absatz um weitere 7,1 Prozent auf 4.949 Einheiten, in Italien sogar um 29,9 Prozent auf 6.125 Kunden im Monat. Mit dem neuen Q2 kann Audi in beiden Märkten überdurchschnittlich viele neue Kunden gewinnen, Italien ist aktuell der größte Exportmarkt für den SUV im City-Format. Über alle Modelle setzte sich im Februar auch auf dem deutschen Heimatmarkt (+1,8% auf 29.017 Autos) der konstante Wachstumskurs der vergangenen Monate für Audi weiter fort. In Großbritannien machte sich hingegen der lokale Marktstart für die Rechtslenker-Varianten des Audi Q5 und des A5 Sportback bemerkbar. Dort lagen 5.203 Audi-Verkäufe um 2,8 Prozent unter dem Vorjahreswert. Weiterhin bremsend wirkte sich auf das Europa-Geschäft die Marktschwäche in Russland aus: minus 22,9 Prozent auf 1.350 Automobile im Februar.

Unter allen Märkten erreichten zuletzt die USA den größten Zuwachs beim Absatzvolumen.  Insgesamt entschieden sich im Februar 13.741 Kunden für ein Modell von Audi of America, plus 17,3 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat 2016. Weiterhin besonders gefragt ist auf dem US-Markt der Q7: Der Oberklasse-SUV legte im Februar um 49,8 Prozent auf 2.477 Einheiten zu und ist damit seit Jahresbeginn auf Platz zwei der meistverkauften Audi-Modelle in den USA geklettert. Über alle Q-Modelle zog der SUV-Absatz von Audi im vergangenen Monat um 35,8 Prozent auf 6.874 US-Kunden an. Gegen den negativen Markttrend im Limousinen-Segment konnte sich im Februar auch der A4 weiter steigern und verzeichnete ein Plus von 30,1 Prozent auf 2.377 Auslieferungen in den Vereinigten Staaten. In Kanada stiegen die A4-Verkäufe wie bereits im Januar auf mehr als das Doppelte des Vorjahreswertes (+132,2 Prozent auf 418 A4). Deutlich positiv fiel im Februar für Audi Canada auch die Gesamtbilanz über das komplette Portfolio aus: 1.970 verkaufte Automobile stehen für erneut hohe Zuwächse von 27,8 Prozent.           

Im März wird das neue Audi A5 Coupé seine Marktpremiere in USA und Kanada feiern. Für die erste Generation des Modells waren die Vereinigten Staaten der größte Absatzmarkt weltweit. Zwei Drittel der amerikanischen A5-Kunden eroberte der sportliche Audi neu für die Marke.    

 

Absatz
AUDI AG

Im Monat Februar

Kumuliert 

 

2017

2016

Abw. vs 2016

2017

2016

Abw. vs 2016

Welt

125.100

126.497

-1,1%

249.100

269.769

-7,7%

Europa

66.400

65.156

+1,9%

128.200

125.072

+2,5%

- Deutschland

29.017

28.507

+1,8%

51.944

50.340

+3,2%

- GB

5.203

5.355

-2,8%

16.956

17.301

-2,0%

- Frankreich

5.254

5.262

-0,2%

9.658

9.487

+1,8%

- Italien

6.125

4.715

+29,9%

11.129

8.970

+24,1%

- Spanien

4.949

4.619

+7,1%

9.877

8.875

+11,3%

USA

13.741

11.718

+17,3%

26.942

23.568

+14,3%

Mexiko

1.086

1.208

-10,1%

2.197

2.386

-7,9%

Brasilien

630

1.326

-52,5%

1.465

2.710

-45,9%

China
(inkl. Hongkong)

32.155

34.152

-5,8%

67.336

88.554

-24,0%

  • Robustes Kerngeschäft: Auslieferungen und Umsatzerlöse steigen, Operative Umsatzrendite vor Sondereinflüssen mit 8,2 Prozent im Zielkorridor
  • Dieselthematik und Takata-Airbags: nach Sondereinflüssen von € 1,8 Mrd. Operatives Ergebnis bei € 3,1 Mrd., Operative Umsatzrendite bei 5,1 Prozent
  • Hohe Selbstfinanzierungskraft: € 2,1 Mrd. Netto-Cashflow, Netto-Liquidität steigt auf € 17,2 Mrd.
  • Modelloffensive: zwei neue SUV bis 2019, drei Elektroautos bis 2020, Nachfolger wichtiger Kernbaureihen bis 2018
  • Neue Tochtergesellschaft: Autonomous Intelligent Driving GmbH entwickelt Technik für Roboterautos

 

Audi verjüngt in den kommenden Jahren seine Modellpalette deutlich, setzt auf Elektroautos und erschließt neue digitale Geschäftsfelder. Basis für die notwendigen Vorleistungen ist das robuste Kerngeschäft. 2016 stiegen die Umsatzerlöse des Audi-Konzerns auf € 59,3 Mrd. Die Operative Umsatzrendite lag vor Sondereinflüssen bei 8,2 Prozent. Für die Lösung der V6 3.0 TDI-Dieselthematik sowie im Zusammenhang mit Takata-Airbags stellte das Unternehmen insgesamt € 1,8 Mrd. zurück. Nach diesen Sondereinflüssen lag das Operative Ergebnis bei € 3,1 Mrd., was einer Operativen Umsatzrendite von 5,1 Prozent entspricht.

Köln. Der Toyota GT86 ist so agil wie nie zuvor, eine neue Fahrwerksabstimmung und die verbesserte Kontrolle garantieren maximalen Fahrspaß. Optisch präsentiert sich der Sportwagen dynamisch und selbstbewusst. Und auch die neue Sonderedition GT86 Tiger (Verbrauch kombiniert: 7,8 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 180 g/km) weiß, was sie will: Das streng limitierte Modell basiert auf der Top-Ausstattung GT86 mit Sechsgang-Schaltgetriebe und bietet viele zusätzliche Extras.

Einem Raubtier ähnelnd kommt der GT86 Tiger (Verbrauch kombiniert: 7,8 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 180 g/km) daher: Die neue Außenfarbe „Tiger Orange“ samt schwarzen Akzenten rund um Luftschlitze und Türen verleihen dem Sportwagen eine fließende, angenehme Optik – er wirkt kraftvoll und mutig. Besonders ins Auge fallen der in Schwarz abgesetzte Heckspoiler sowie die in „Furious Black“ lackierten Außenspiegel. 17-Zoll-Leichtmetallfelgen in Anthrazit und SACHS Sport-Stoßdämpfer runden das Paket ab.

Zahm ist der Sportwagen allerdings nicht: Der 2,0-Liter-Boxermotor leistet 147 kW / 200 PS und entwickelt ein maximales Drehmoment von 205 Nm (Verbrauch kombiniert: 7,8 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 180 g/km) – schon von weitem hört man ihn brüllen. Der niedrige Schwerpunkt und die breite Spur passen zum betont sportlichen Coupédesign und kommen dem Fahrverhalten zugute. Mit Leichtigkeit nimmt der GT86 schmale Kurven.

Das Interieur ist deutlich aufgewertet. Die Sonderedition wartet mit Leder-Alcantara-Sitzen und Wildlederoptik-Einsätzen in Tür und Armaturenbrett auf. Orangefarbene Ziernähte bilden eine Verbindung zur Außenlackierung und verleihen dem Innenraum das gewisse Etwas. Die Individualität des viersitzigen Sportwagens unterstreicht auch das Innenraum-Emblem „GT86 Tiger“ (Verbrauch kombiniert: 7,8 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 180 g/km) aus gebürstetem Aluminium. Fahrer und Beifahrer dürfen sich zudem über eine Sitzheizung freuen.

Der GT86 Tiger (Verbrauch kombiniert: 7,8 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 180 g/km) ist ab sofort bestellbar, das Sondermodell wird ausschließlich im März produziert. Der Preis startet bei 34.990 Euro, Navigation und Einparkhilfe für das Heck können optional geordert werden. Von der streng limitierten Edition wird es in Deutschland nur 30 Fahrzeuge in freier Wildbahn geben.

•   Kooperation mit führendem Quantencomputing-Spezialisten D-Wave Systems 
•   Weltpremiere auf der CeBIT: Forschungsprojekt zur Verkehrsflussoptimierung

Der Volkswagen Konzern erprobt als weltweit erstes Automobilunternehmen die Nutzung von Quanten­­computern und baut damit seine digitale Zukunftskompetenz weiter aus. Die Volkswagen Konzern-IT arbeitet dazu mit dem führenden Quantencomputing-Spezialisten D-Wave Systems erfolgreich an einem Forschungs­projekt zur Verkehrs­fluss­opti­mie­rung. In dem Projekt haben IT-Experten der Volkswagen Labs aus San Francisco und München erstmals auf einem D-Wave-Quantencomputer ein Smart-Mobility-Programm entwickelt. Quanten­computer können hochkomplexe Aufgaben um ein Vielfaches schneller lösen als herkömmliche Super-Rechner. Bisher wird Quantencomputing in der Wissenschaft, von wenigen staatlichen Organisationen sowie vorwiegend im Luft- und Raumfahrt­sektor einge­setzt.

Auf der CeBIT 2017 in Hannover werden Volkswagen und D-Wave Systems ihre strategische Zusammenarbeit bekanntgeben und in einer Weltpremiere ein Software-Programm zeigen, das auf einem Quantencomputer Verkehrsflüsse optimiert. Dazu haben Experten des Volkswagen Code Labs in San Francisco und des Volkswagen Data Labs in München Daten von rund 10.000 Taxis aus Beijing verwendet.

Dr. Martin Hofmann, CIO des Volkswagen Konzerns, sagt: Wir leisten digitale Pionierr­arbeit. Quanten­computer-Technologie kann uns enorme Fortschritte in allen wichtigen
IT-Zu­kunfts­­themen bringen. Dafür schaffen wir die Voraussetzung und lernen, die Stärken eines Quantencomputers sinnvoll zu nutzen. Die Kooperation mit D-Wave ist deshalb ein Meilen­stein auf dem Weg in die digitale Zukunft unseres Unter­nehmens. Und sie zeigt: Nirgend­­wo ist IT heute spannender als bei Volkswagen."

Robert "Boo" Ewald, President D-Wave International, sagt: Unsere Kooperation ermöglicht es Volkswagen, realitätsnahe Anwendungen auf Quantencomputern zu erproben. Das erste gemeinsame Forschungsprojekt bringt unsere Quantencomputing-Experten mit den Automotive KI-Spezialisten von Volkwagen zusammen. Sie verbinden traditionelles Computing mit den Möglichkeiten des Quantencomputing und gehen damit gemeinsam neue Wege, um neue Herausforderungen  zu meistern. Es ist ein großartiges Beispiel dafür, wie das Computing der Zukunft aussehen kann."

Die strategische Kooperation beider Unternehmen konzentriert sich auf die gemeinsame Nutzung von Quantencomputing-Kapazitäten. Experten aus den IT-Labs des Volkswagen Konzerns erproben die Programmierung von Applikationen und Algorithmen auf einem Quantencomputer von D-Wave Systems. Es geht um den Aufbau von Fachwissen und unternehmerisch sinnvolle Anwendungsmöglichkeiten der Quantencomputer­-Technologie.

Erstes Forschungsprojekt ist die Ver­kehrs­flussoptimierung in der chinesischen Mega-Metro­pole Beijing. Data Scientists und KI-Spezialisten von Volkswagen haben erfolgreich einen Algorithmus programmiert, der die Fahrzeit aller öffentlichen Taxis der Stadt optimiert. Das Rechen­prinzip eines Quantencomputers von D-Wave eignet sich dafür besonders, weil es auf soge­nannte Opti­mie­rungs­probleme spe­ziali­siert ist.

Vereinfacht geht es dabei um die Frage, wie eine Ressource wie Zeit, Geld oder Energie optimal in einem bestimmten Szenario genutzt werden kann. Die Komplexität dieser Aufgabe und damit der Rechenaufwand wachsen mit der Anzahl der Faktoren exponentiell, so dass her­kömmliche digitale Rechner an ihre Grenzen stoßen.

Der Volkswagen Konzern ist das erste Auto­mobil­unter­nehmen, das sich intensiv mit der Quantencomputer-Technologie befasst. Die Konzern-IT erwartet ein breites Feld an Einsatz­möglich­keiten, etwa in den Bereichen autonomes Fahren, Robotic Enterprise (KI-gestützte Prozess­steuerung), vernetzte Fertigung, maschinelles Lernen und intelligente Mobilitäts­lösungen.

Im Zuge der Kooperation mit D-Wave Systems werden weitere Projekte folgen. Zunächst steht der Erwerb von Fachwissen im Fokus. Die IT-Experten erproben Applikationen und Algorith­men, die das enorme Rechen­potenzial des D-Wave-Quantencomputers bestmöglich nutzen. Darüber hinaus plant der Volkswagen Konzern, Kooperationen mit Universitäten und wissen­schaft­lichen Instituten zum Thema Quanten­computing auszubauen.

 

Hinweis an die Redaktionen: Auf der CeBIT 2017 -  Offizielle Bekanntgabe der KKooperation und Showcase zum laufenden Forschungsprojekt
Die Kooperation von Volkswagen Konzern und D-Wave Systems wird auf der CeBIT 2017 offiziell bekanntgegeben: Montag, 20.03.2017, Beginn: 13.30 Uhr, Volkswagen Stand in der Messehalle 11.


Über D-Wave
D-Wave is the leader in the development and delivery of quantum computing systems and software, and the world's only commercial supplier of quantum computers. Our mission is to unlock the power of quantum computing for the world. We believe that quantum computing will enable solutions to the most challenging national defense, scientific, technical, and commercial problems. D-Wave's systems are being used by some of the world's most advanced organizations, including Lockheed Martin, Google, NASA Ames, USRA, USC, and Los Alamos National Laboratory. With headquarters near Vancouver, Canada, D-Wave's U.S. operations are based in Palo Alto, CA and Hanover, MD. D-Wave has a blue-chip investor base including Goldman Sachs, Bezos Expeditions, DFJ, In-Q-Tel, BDC Capital, Growthworks, Harris & Harris Group, International Investment and Underwriting, and Kensington Partners Limited. For more information, visit: www.dwavesys.com.

Mobilität der Zukunft auf Technologiemesse präsent

Köln. Der Toyota Konzern nimmt in diesem Jahr erstmals an der IT- und Kommunikationsmesse CeBIT (20. bis 24. März 2017) in Hannover teil: Im japanischen Pavillon präsentiert der Automobilhersteller Toyota gemeinsam mit den Zulieferern Aisin Seiki und DENSO verschiedene Mobilitätslösungen für die Zukunft.

Die CeBIT ist eine der weltweit größten Messen für Informationstechnologie und Kommunikation. Die seit 1986 alljährlich stattfindende Ausstellung beschäftigt sich mit Themen wie dem Internet der Dinge (IoT), Big Data, künstlicher Intelligenz und Robotik. In diesem Jahr ist Japan zum ersten Mal Partnerland der Messe und rückt das Motto „Create A New World with Japan – Society 5.0, Another Perspective“ („Erschaffe eine neue Welt mit Japan – Gesellschaft 5.0, eine andere Perspektive“) in den Mittelpunkt.

Im japanischen Pavillon geben Toyota und die beiden Zulieferer Aisin Seiki und DENSO einen Ausblick auf das Leben der Zukunft, das durch digitale Technologien vereinfacht wird. Sie zeigen unter anderem Assistenz- und Robotertechnologien, die Menschen im Alltag unterstützen und so ihre Mobilität und Flexibilität in allen Lebensbereichen verbessern – sowohl an der Arbeitsstätte als auch Zuhause. Die drei Unternehmen präsentieren außerdem Fahrer-Assistenzsysteme, die nicht nur Unfälle vermeiden können, sondern auch vollautonomes Fahren ermöglichen.

Ein Beispiel für intelligente Mobilität ist auch der am Stand ausgestellte dreirädrige Toyota
i-ROAD: Bei einer Breite von gerade einmal 90 Zentimetern bietet er Platz für zwei Personen und ist dabei vollelektrisch und somit lokal emissionsfrei unterwegs. Der ultrakompakte Cityflitzer ist eines der Fahrzeuge, die bei den von Toyota initiierten weltweiten Car-Sharing-Projekten „ha:mo“ im Einsatz sind: Das ebenfalls in Hannover vorgestellte Konzept, das für „harmonische Mobilität“ steht, kombiniert individuelle und öffentliche Verkehrsmittel und soll so Verkehrsfluss und Luftverschmutzung in Städten und Ballungsräumen verbessern.

 •   Neue Version mit noch mehr Leistung: Jetzt 180 kW / 245 PS
 •   Active Info Display sowie viele weitere Features serienmäßig

Wahre GTI-Enthusiasten können ab sofort ihr Traumfahrzeug konfigurieren und bestellen. Der neue Golf GTI Performance mit 180 kW / 245 PS ist wahlweise mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder einem neuen 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) erhältlich. Der sportliche Kompakte überzeugt aufgrund der Kombination aus souveräner Kraftentfaltung, einer perfekten Fahrwerksabstimmung und nicht zuletzt der geregelten Vorderachs-Differenzialsperre. Die Preise für den Golf GTI Performance starten ab 32.475 Euro (mit 6-Gang-Schaltgetriebe).    

Mit dem Update des Golf wurde auch die dynamischste Variante, der Golf GTI Performance, aufgefrischt. Mit 15 PS mehr Leistung als sein Vorgänger beschleunigt der Neue in 6,2 Sekunden auf 100 km/h. Die serienmäßige Vorderachs-Differenzialsperre bringt die Kraft � das maximale Drehmoment steigt uum 20 auf 370 Nm � souverän auf die Straße und erhöhtt beim Herausbeschleunigen aus Kurven das Querbeschleunigungspotential.

Der Golf GTI Performance differenziert sich im Exterieur durch das GTI-Logo auf den vorderen roten Bremssätteln, rote GTI-Schriftzüge an Front und Heck sowie durch größere innenbelüftete Scheibenbremsen (vorn 340 mm, hinten 310 mm) vom Golf GTI mit 169 kW/230 PS.

Der neue GTI Performance verfügt darüber hinaus über eine erweiterte Serienausstattung. Neben dem Active Info Display, dem neuen Radio �Compositiion Media" inkl. acht Lautsprechern und der automatischen Fahrlichtschaltung mit Tagfahrlicht hat der Golf GTI Performance auch automatisch abblendende Innenspiegel, einen Regensensor sowie eine Telefon- und USB-Schnittstelle serienmäßig an Bord.

1Golf GTI Performance (180 kW/245 PS) Kraftstoffverbrauch: 8,7 - 8,2 (innerorts), 5,4 - 5,2 (außerorts), 6,6 - 6,3 (kombiniert); CO2-Emission in g/km: 150 - 144 (kombiniert), Effizienzklasse: D-C.

Mal eben von Frankfurt nach Köln und zurück. Der neue ZOE mit bis zu 400 Kilometer Reichweite.” Mit diesen kurzen Einblendungen ins laufende Programm des Senders N 24 macht Renault aktuell auf die rundum aktualisierte Elektrolimousine ZOE aufmerksam. Die TV Cut-ins laufen noch bis 19. März und sind Bestandteil der neuen crossmedialen Werbekampagne für Deutschlands meistverkauftes Elektrofahrzeug des Jahres 2016. Diese umfasst außerdem aufmerksamkeitsstarke Printanzeigen, Radiospots sowie Werbung im Internet und den sozialen Netzwerken. Im Mittelpunkt dabei: der auf bis zu 400 Kilometer gestiegene Aktionsradius des rein batteriebetriebenen Fünftürers.

So auch in den vom 27. März bis 9. April gesendeten 20-sekündigen Funkspots mit dem Thema „Polizeikontrolle”. Auf die Erlaubnis des Beamten, weiterzufahren, entgegnet hierin der kontrollierte ZOE Fahrer: „Wie weit denn?” Antwort des Polizisten: „400 Kilometer”. Die Printanzeigen werden in Nachrichtenmagazinen, Automobilzeitschriften sowie auflagenstarken Tageszeitungen und Sonntagszeitungen geschaltet. Neben der alltagstauglichen Reichweite thematisieren sie den erschwinglichen Preis des ZOE: ab 20.200 Euro inklusive 5.000 Euro Elektrobonus zuzüglich monatlicher Batteriemiete ab 69 Euro.

Als Ergänzung der klassischen TV-, Funk- und Printwerbung umfasst die crossmediale Kampagne auch Content auf Facebook und Youtube.

ZOE meistverkauftes Elektrofahrzeug 2016

Mit einem Marktanteil von 26,8 Prozent war Renault per Ende 2016 in Deutschland klar Anbieter Nummer eins von Elektrofahrzeugen. Jedes vierte neu zugelassene E-Fahrzeug in Deutschland war ein Renault. Im Jahr 2016 verkaufte die Marke auf dem deutschen Markt rund 3.900 Elektrofahrzeuge. Meistgefragtes Renault Elektromodell und meistgekauftes Elektroauto Deutschlands war der Kompaktwagen ZOE mit 2.800 Neuzulassungen.

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