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Autonachrichten (648)

Stolz präsentieren die zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr Kunstwerk: Unter der Anleitung des Graffiti-Künstlers René Sulzer (5.v.r.) haben sie die Karosserie einer A-Klasse im Mercedes-Benz Werk Rastatt mit einem Graffiti gestaltet. Motiv war das Logo zum 25-jährigen Jubiläum des Rastatter Werks. „Ich freue mich, dass unser Workshop -Angebot so großen Anklang gefunden hat. Die kreative Arbeit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer macht die A-Klasse zu einem ganz besonderen Einzelstück, das wir im diesjährigen Jubiläumsjahr bei zahlreichen Gelegenheiten präsentieren werden“, so Thomas Geier (4.v.r.), Standortverantwortlicher des Mercedes-Benz Werks Rastatt.

Anlässlich des 25-jährigen Standortjubiläums des Mercedes-Benz Werks Rastatt fand am 2. und 3. März 2017 ein Graffiti-Workshop für Jugendliche und junge Erwachsene statt. Und die Tickets waren gefragt - schon kurz nach Beginn des Vorverkaufs war die Veranstaltung bereits ausverkauft. Künstlerisch betreut wurde der Workshop vom Graffiti-Künstler René Sulzer, der schon zahlreiche Stadt-, Schul- und Jugendprojekte betreute und auch für Unternehmen tätig ist.

Um das im Workshop gestaltete Fahrzeug lange erhalten zu können, wurde die Karosserie anschließend mit der Hilfe von Werksmitarbeitern mit zwei Klarlackschichten überzogen. Im Laufe des Jubiläumsjahres soll die A-Klasse bei ausgewählten Jubiläumsveranstaltungen und Events präsentiert werden.

Zum 25-jährigen Werksjubiläum lädt das Mercedes-Benz Werk Rastatt zu zahlreichen Veranstaltungen im Jahr 2017 ein und bedankt sich damit bei den Menschen aus der Region. Von Januar bis Dezember 2017 stehen Aktionen im und um das Werk für jeden Geschmack und jedes Alter auf dem Programm. Tickets und Informationen zu weiteren Veranstaltungen können online unter www.mercedes-benz.de/veranstaltungen oder über alle bundesweiten Reservix-Vorverkaufsstellen bestellt und abgerufen werden.

Über das Mercedes-Benz Werk Rastatt

Das Mercedes-Benz Werk Rastatt beschäftigt mehr als 6.500 Mitarbeiter und ist damit größter Arbeitgeber in der Region. Im globalen Mercedes-Benz Produktionsnetzwerk ist Rastatt das Lead-Werk für die Kompaktwagen-Fertigung weltweit. Hier werden die A- und B-Klasse, die B-Klasse Electric Drive (Stromverbrauch kombiniert: ab 16,6 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km) sowie der kompakte SUV GLA gebaut. Im Jahr 2016 sind in Rastatt mehr als 300.000 Fahrzeuge vom Band gelaufen. Zum Produktionsverbund der aktuellen Kompaktwagen-Generation gehören weiterhin das Werk im ungarischen Kecskemét (B-Klasse, CLA, CLA Shooting Brake), der chinesische Produktionsstandort BBAC (GLA) sowie der finnische Auftragsfertiger Valmet Automotive (A-Klasse). Im Jahr 2017 feiert das Mercedes-Benz Werk Rastatt sein 25-jähriges Jubiläum.

Frankfurt, 09. März 2017

 

Der Tipo 33 wurde als Straßenfahrzeug weniger als ein Dutzend Mal gebaut. Dennoch gehört er zu den wichtigsten Modellen in der Historie von Alfa Romeo. Als der Alfa Romeo 33 im September 1967 zunächst auf der Rennstrecke von Monza einem kleinen Kreis und wenig später auf dem Turiner Autosalon offiziell präsentiert wird, verschlägt es dem Publikum den Atem. Alleine schon die nach oben öffnenden, weit ins Dach hineinreichenden Schmetterlingstüren und die komplett aufklappbaren Hauben vorne und hinten, sind eine Show. Stardesigner Franco Scaglione hat eine weniger als ein Meter hohe Rennwagensilhouette entworfen, mit ausgewogenen Proportionen und der geschickten Kombination von Karosseriewölbungen und Glasflächen. Dazu kommt der Sound des Achtzylinders, ein nur geringfügig für den Betrieb auf der Straße angepasster Rennmotor. Zweifellos, der Tipo 33 ist eines der atemberaubendsten Coupés aller Zeiten und für viele Fans der schönste jemals gebaute Alfa Romeo.

 

Zum Mythos des Tipo 33 gehört auch die in Details nur schwierig nachvollziehbare Entstehungsgeschichte. Die Grenzen zwischen der Entwicklung des Rennwagens und der Straßenversion sind unscharf. Das passt in die Umbruchphase, in der sich Alfa Romeo Anfang der 1960er Jahre befindet. Dem Unternehmen geht es wirtschaftlich gut. Die Giulietta, das erste Großserienmodell der Marke, spült ordentlich Geld in die Kassen. Präsident Dr. Giuseppe Luraghi, ein Motorsportfan, hält den Zeitpunkt für gekommen, den Namen Alfa Romeo wieder auf die Rennstrecken der Welt zu bringen und an die große Ära der gewonnenen Formel-1-Weltmeisterschaften von 1950 und '51 anzuknüpfen. Die Giulia GTA für die Tourenwagen-Europameisterschaft und die Giulia TZ für Sportwagenrennen sind zwar durchweg erfolgreiche Projekte. Um weltweit in die Schlagzeilen zu kommen, muss allerdings der Aufstieg in eine höhere Motorsport-Liga her.

 

Luraghis Ziel ist die Marken-Weltmeisterschaft, er will bei den äußerst populären Langstreckenrennen gegen Ferrari und Porsche antreten. Hierzu braucht Alfa Romeo einen sogenannten Sportprototypen. In dieser Kategorie wird, anders als bei den Tourenwagen, kein in größerer Stückzahl gebautes Serienmodell gefordert.   

 

Ende 1965 hat der werkseigene, unter der Leitung von Technikchef Orazio Satta Puliga und Chefdesigner Giuseppe Busso stehende Servizio Esperienze Speciali (SES) den ersten Versuchsträger fertiggestellt. Als Chassis konstruiert Busso eine Struktur aus drei in H-Form miteinander vernieteten Röhren, ergänzt um einen vorderen Hilfsrahmen aus Magnesium und eine Schottwand zur Motorhalterung hinter dem Cockpit. Der Querbalken trägt das enge Cockpit, in den längeren seitlichen Rohren sind die Benzintanks aus Gummi untergebracht. Zum ersten Mal seit dem nie fertig entwickelten Tipo 512 von 1940/41 ist der Motor hinter dem Cockpit installiert. Alfa Romeo Testfahrer Consalvo Sanesi (Italien) rückt zu ersten Probefahrten auf der Rennstrecke aus. Dabei werden unterschiedlichste Antriebs- und Karosserievarianten getestet. Als Motor dient der 1,6-Liter-Vierzylinder mit Doppelzündung der Giulia TZ2.

 

Doch SES kann sich dem Tipo 33 gewissermaßen nur nebenbei widmen. Hier kommt Carlo Chiti ins Spiel, mit seiner Firma Autodelta maßgeblich an den Motorsporteinsätzen von Alfa Romeo beteiligt. Luraghi überträgt einen Teil der Entwicklung an Autodelta. Chiti, der Kopf hinter dem Ferrari 156, mit dem der Amerikaner Phil Hill 1961 Formel-1-Weltmeister wurde, soll sich vor allem um den Motor kümmern. Der bis dahin getestete Vierzylinder der Giulia TZ ist für die Marken-Weltmeisterschaft keine adäquate Lösung. Ingenieur Chiti greift bestehende Überlegungen zu einem V8-Rennmotor neu auf. Doppelzündung, zwei Verteiler, vier Zündspulen, mechanische Benzineinspritzung und vier obenliegende, von einer Kombination aus Kette und Zahnrädern angetriebene Nockenwellen deuten die Komplexität des Zweiliter-Triebwerks an.

 

Gleichzeitig mit den ersten Entwicklungsschritten für den zukünftigen Rennwagen reift die Idee, auf derselben technischen Basis auch einen exklusiven Gran Turismo für die Straße zu konstruieren. Ehrgeizige Vorgabe für das geplante „Dream Car", mit dem das Image von Alfa Romeo weiter verbessert werden soll: Es muss 95 Prozent der Fahrleistungen des Rennwagens erreichen. Und weil jedes Projekt auch einen internen Code braucht, außerdem der Einfachheit das Ganze als Weitentwicklung der Giulia TZ (Code 105.11) eingestuft wird, erhält der zukünftige GT vorerst das nächste verfügbare Kürzel aus der Baureihe 105. Aus 105.33 werden später die endgültige Typenbezeichnung 750.033  und der Modellname Tipo 33 entstehen.

 

 

 

Von der Rennstrecke auf die Straße - der Alfa Romeo 33 Stradale

 

Das Serienauto erhält den Zusatz Stradale, für die Straße geeignet. Für die Entwicklung der Karosserie wird der frühere Bertone-Designer Franco Scaglione verpflichtet. Der Tipo 33 wird sein Meisterwerk. Scaglione orientiert sich stark am bereits existenten Rennwagen, verlängert den Radstand allerdings um zehn Zentimeter, um Fahrer und Beifahrer mehr Komfort zu bieten. Ein Reserverad findet unter der vorderen Haube Platz. Die tragende H-Struktur mit den integrierten Tanks besteht beim Serienfahrzeug aus Stahl. Gefertigt wird das Chassis bei Aeronautica Sicula, einem auf Flugzeugbau spezialisierten Unternehmen.  Die Karosserie stellt die Carozzeria Marazzi komplett aus Aluminium her.     

 

Der Alfa Romeo 33 Stradale rollt wie der Rennwagen auf Felgen von Campagnolo und hat nun ebenfalls den V8-Rennmotor im Rücken, der in der Straßenversion 169 kW (230 PS) leistet. Mit nur 700 Kilogramm Leergewicht sind die Fahrleistungen mehr als beeindruckend. 260 km/h Höchstgeschwindigkeit und die Beschleunigung von null auf 100 km/h in weniger als sechs Sekunden sind Ende der 1960er Jahre ein Spitzenwert. Auf einer Sportwagenshow in Monza im September 1967 wird die endgültige Version der Presse präsentiert, kurz nach der Vorstellung des Sportprototypen auf der Alfa Romeo Testrecke in Balocco.

 

Der Preis ist mit knapp zehn Millionen Lire ambitioniert - nur wenige Supersportwagen oder Luxuskarossen sind zu dieser Zeit teurer. Zu den handverlesenen Käufern gehören nach zeitgenössischen Quellen der iranische Schah Reza Pahlavi sowie der französische Ski-Olympiasieger und Amateur-Rennfahrer Jean-Claude Killy. Auch Schauspielerin Gina Lollobrigida zeigt sich beeindruckt, zumindest im Kinofilm „Un bellissimo Novembre" (auf Deutsch „Ein heißer November"). In dem Streifen tritt eines der ersten Exemplare des Alfa Romeo 33 mit heiserem Bellen des V8-Motors mehrfach auf, stellvertretend für das Aufbegehren der jungen Generation gegen die eingefahrenen Traditionen ihrer Eltern. 

 

Insgesamt 18 Chassis für den Alfa Romeo 33 Stradale - deutlich weniger als Rennversionen des Tipo 33 - fertigt Autodelta noch offiziellen Angaben. Wahrscheinlich nur ein Dutzend Stradale werden mit der Scaglione-Karosserie eingekleidet. Weil sie alle in Handarbeit hergestellt werden, sind praktisch keine zwei Exemplare identisch. So werden zum Beispiel Doppel- oder Einzelscheinwerfer verbaut, je nach nationalen Vorschriften. Einige Käufer haben von vorneherein den Rennsport im Sinn und bestellen deshalb Schalensitze und auf das Nötigste beschränkte Innenausstattung. Die letzten Modelle weisen außerdem in der Karosserie Einlässe für Ansaugluft und Öffnungen zur Abführung der von den Bremsen erhitzten Luft auf. 

 

Sechs Fahrgestelle gehen an die großen italienischen Karosseriewerkstätten, die auf dieser Basis futuristisch designte Showcars bauen. Nuccio Bertone verblüfft schon auf dem Turiner Autosalon 1968 mit dem Carabo. Pininfarina zieht mit dem Roadster P33 nach, Giorgetto Giugiaro zeigt den Iguana. Pininfarina präsentiert 1969 in Paris den 33/2 Coupé Speciale und legt auf der Motorshow in Brüssel 1971 mit dem Cuneo noch einen drauf. Konkurrent Bertone setzt auf Automobilsalon Genf 1976 mit dem Navajo den Schlusspunkt. Sie sind heute zusammen mit einem Tipo 33 Stradale zu bewundern im Alfa Romeo Museo Storico im ehemaligen Werk im Mailänder Vorort Arese (Infos: www.museoalfaromeo.com).       

 

Dass der Alfa Romeo 33 Stradale bis heute nichts von seiner Faszination verloren hat, zeigt auch die Tatsache, dass extrem selten ein Exemplar zum Verkauf angeboten wird. Schätzwert: weit über zehn Millionen Euro. Außerdem unterstreichen Siege bei den wichtigsten Schönheitswettbewerben - zum Beispiel im amerikanischen Pebble Beach - die ungebrochene Strahlkraft des Scaglione-Designs.

 

 

 

Der Tipo 33 im Rennsport

 

Der Rennwagen Tipo 33 hat einen zehn Zentimeter kürzeren Radstand als der Stradale. Die tragende H-Struktur unter der Karosserie wird außerdem aus Peraluman hergestellt, einer ultraleichten Legierung aus Aluminium und Magnesium. Die Leistung des Zweiliter-V8 beträgt zunächst 199 kW (270 PS).

 

Die Rennabteilung setzt meist auf eine Spider-Karosserie. Sie erhält wegen des markanten Lufteinlasses hinter dem offenen Cockpit den Beinamen Peroscopica. Am 6. März 1967 erlebt der Tipo 33 seine Feuertaufe im Motorsport - Testfahrer Teodoro Zeccoli (Italien) gewinnt ein Bergrennen im belgischen Fléron.

 

Für die Saison 1968 wird der Rennwagen überarbeitet und in Tipo 33/2 umbenannt. Beim 24-Stunden-Rennen von Daytona/USA gewinnen Nino Vaccarella/Udo Schütz (Italien/Deutschland) die Klasse bis zwei Liter Hubraum, die Teamkollegen sorgen für einen Dreifachsieg - der erste große internationale Erfolg. Der Tipo 33/2 siegt nun regelmäßig in der Zweiliter-Klasse, die Gegner sind unter anderem Ferrari Dino 206, Porsche 906 und Lotus 47. Je nach Streckencharakteristik setzt Autodelta den Tipo T33/2 mit unterschiedlichen Karosserievarianten ein, darunter eine auf höhere Endgeschwindigkeit optimierte Langheck-Version. Versuchsweise wird außerdem ein 2,5-Liter-V8-Motor verwendet.

 

Sogar Alfa Romeo Deutschland hat zeitweise zwei Exemplare im Bestand. Die Piloten sind der dreimalige Deutsche Rundstreckenmeister Herbert Schultze sowie die beiden Bergrennfahrer Anton „Tony" Fischhaber und Michel Weber, der beim Bergrennen Faßberg 1969 siegt.

 

Ab 1970 setzt Autodelta auf den Nachfolger Tipo 33/3, der eine drastisch geänderte technische Basis erhält und mit dem Tipo 33 Stradale nur noch wenig gemeinsam hat. Statt eines H-förmigen Rahmens dient nun eine Monocoque-Struktur als zentrales tragendes Element. Der Hubraum wird auf drei Liter vergrößert. Noch tiefgreifender sind die Veränderungen 1971 zum Tipo 33/TT/3. Er baut auf einem Gitterrohrrahmen aus Stahl auf, im Italienischen Telaio Tubolare (TT) genannt.

 

So lebt der traditionelle Name weiter, obwohl das Serienauto längst nicht mehr gebaut wird. Auch der Rennwagen, mit dem Alfa Romeo 1975 die Marken-Weltmeisterschaft gewinnt, trägt das Kürzel 33. Die extremste Form ist der Tipo 33/SC/12, mit dem Alfa Romeo 1977 erneut den Weltmeistertitel holt. Erst danach ist die Rennsportkarriere des Tipo 33 endgültig beendet.

 

 

 

 
Technische Daten Alfa Romeo Tipo 33 - Serienversion

 

Karosserie  
Bauform: zweisitziges Coupé, H-förmiger Rohrrahmen aus Stahl,
  vorderer und hinterer Hilfsrahmen aus Magnesium, Karosserie aus Aluminium
Radstand: 2.350 mm
Länge / Breite / Höhe: 3.970 / 1.710 / 990 mm
Spurweite vorne/hinten: 1.350 / 1.445 mm
Gewicht: 700 kg
   
Fahrwerk  
Radaufhängungen: ringsum Einzelradaufhängung mit Dreiecksquerlenkern,
Schraubenfedern und Stabilisator
Bremsen: ringsum innenbelüftete Scheiben, hinten innenliegend
Räder: vorne 5,25 x 13 Zoll, hinten 6,00 x 13 Zoll
Hersteller Campagnolo
Antrieb: Hinterrad
   
Motor + Antrieb  
Typ: V8, 90 Grad Zylinderwinkel, Block und Zylinderkopf aus Leichtmetall,
hinter dem Cockpit längs eingebaut (Heck-Mittelmotor)
Bohrung x Hub: 78,0 x 52,4 mm
Hubraum: 1.995 cm3
Verdichtung: 10,0:1
Ventiltrieb: zwei obenliegende Nockenwellen pro Bank, Antrieb über Kombination aus Kette und Zahnrädern, zwei hängende Ventile pro Zylinder
Gemischaufbereitung: mechanische Multipoint-Einspritzung (Spica)
Leistung: 169 kW (230 PS) bei 8.800/min-1
Max. Drehmoment: 214 Nm bei 7.000/min-1
Getriebe: sechs Vorwärtsgänge, Rückwärtsgang, hinter dem Motor angeflanscht,
Hersteller Colotti
Höchstgeschwindigkeit: 260 km/h
0 - 100 km/h: ca. 5,6 Sekunden
   
Produktion  
Zeitraum: 1967 - 1969
Preis: 1967:     9.750.00 Lire
Stückzahl: 18 Chassis, davon 11 oder 12 komplettiert
   
  5 Chassis als Basis für Showcars verwendet:
P33 Roadster, 1968 und Cuneo, 1971 (Pininfarina)
Carabo, 1968 (Bertone)
33/2 Coupé Speciale, 1969 (Pininfarina)
Iguana, 1969 (Italdesign Giorgetto Giugiaro)
Navajo, 1976 (Bertone)

 

 

 

 

 

Technische Daten Alfa Romeo Tipo 33 und Tipo 33/2 - Rennversion

 

   
Karosserie  
Bauform: zweisitziger Spider oder Coupé, H-förmiger Rohrrahmen aus Peraluman,
vorderer und hinterer Hilfsrahmen aus Magnesium, Karosserie aus Aluminium
Radstand: 2.250 mm
Länge / Breite / Höhe: 33 Periscopica: 3.890 / 1.760 / 1.030 mm
  33/2 Kurzheck:  3.960 / 1.760 / 990 mm
  33/2 Langheck: 4.490 / 1.720 / 950 mm
Spurweite vorne/hinten: 1.336 / 1.445 mm
Gewicht: 580 - 780 kg (je nach Karosserievariante)
   
Fahrwerk  
Radaufhängungen: ringsum Einzelradaufhängung mit Dreiecksquerlenkern, Schraubenfedern und Stabilisator
Bremsen: ringsum innenbelüftete Scheiben, hinten innenliegend
Räder: vorne 4,75 x 13 Zoll, hinten 6,00 x 13 Zoll
Antrieb: Hinterrad
   
Motor + Antrieb  
Typ: V8, 90 Grad Zylinderwinkel, Block und Zylinderkopf aus Leichtmetall
hinter dem Cockpit längs eingebaut (Heck-Mittelmotor)
Bohrung x Hub: 78,0 x 52,4 mm
Hubraum: 1.995 cm3
Verdichtung: 11,0:1
Ventiltrieb: zwei obenliegende Nockenwellen pro Bank, Antrieb über Kombination aus Kette und Zahnrädern, zwei hängende Ventile pro Zylinder
Gemischaufbereitung: mechanische Multipoint-Einspritzung (Lucas)
Leistung: 199 kW (270 PS) bei 9.600/min-1
Getriebe: sechs Vorwärtsgänge, Rückwärtsgang, hinter dem Motor angeflanscht
   
Höchstgeschwindigkeit: 260 - 300 km/h (je nach Übersetzung und Karosserievariante)
   
Produktion  
Zeitraum: 1967 - 1969
Stückzahl: ca. 30

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

 

Stuttgart. Performance wie im Motorsport, systematischer Leichtbau und ein ungefiltertes Fahrgefühl – so lautet die Kurzformel für den Porsche 911 GT3. Die neue Generation des radikalen Elfers feiert auf dem 87. Internationalen Autosalon Genf (7. bis 19. März) Weltpremiere. Sie knüpft eine noch intensivere Verbindung zwischen Alltag und Rundstrecke. Im Mittelpunkt der Weiterentwicklung steht der neue Vier-Liter-Boxermotor. Der hoch drehende Saugmotor mit 368 kW (500 PS) stammt nahezu unverändert aus dem reinrassigen Rennwagen 911 GT3 Cup. Das überarbeitete Fahrwerk mit Hinterachslenkung und der systematische Leichtbau sind gezielt darauf ausgelegt, die Motorleistung in überragende Fahrdynamik umzusetzen. Entwickelt an der gleichen Teststrecke und gefertigt auf der gleichen Produktionslinie wie die Rennfahrzeuge, fließt damit erneut Motorsport-Technologie von Porsche in einen straßenzugelassenen Sportwagen ein.

Die überwiegende Zahl der Porsche GT-Sportwagen wird von ihren Fahrern auch auf der Rundstrecke eingesetzt. Dort spielt der neue 911 GT3 seine Trümpfe dank eines Leistungsgewichtes von 3,88 kg/kW (2,86 kg/PS) nachhaltig aus. Mit dem serienmäßigen Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (PDK), das speziell für den GT-Einsatz abgestimmt ist, beschleunigt der vollgetankt 1.430 Kilogramm schwere Zweisitzer nach stehendem Start in 3,4 Sekunden auf 100 km/h. Seine Spitzengeschwindigkeit beträgt 318 km/h. Für Verfechter des Fahrens in Reinkultur bietet Porsche den 911 GT3 zudem wahlweise mit einem Sechsgang-Sportschaltgetriebe an. Damit sprintet der Hochleistungs-911 in 3,9 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 320 km/h.

Schnell in Kurven, stabil auf der Geraden: straffes Fahrwerk mit Hinterachslenkung
Das Fahrwerk des neuen 911 GT3 profitiert von der Porsche-Rennsport-Erfahrung und wurde zugunsten einer noch besseren Fahrdynamik in der Abstimmung überarbeitet. Gegenüber dem 911 Carrera S liegt der neue Zweisitzer um 25 Millimeter tiefer. Neben der weiter präzisierten Grundauslegung überzeugt das Chassis durch überlegene Handling-Eigenschaften. Wesentlichen Anteil daran hat die aktive Hinterachslenkung. Abhängig von der Geschwindigkeit lenkt sie gegen- oder gleichsinnig zu den Vorderrädern ein und verbessert so Agilität und Stabilität. Weitere Fahrdynamik-Bausteine sind die dynamischen Motorlager und die Hinterachs-Quersperre.

Optisch lässt der 911 GT3 keinen Zweifel an seiner Bestimmung. Der dominante Heckflügel aus Carbon unterstreicht, dass die Form des Sportwagens von der Aerodynamik bestimmt wird. Das Leichtbau-Bugteil und der Frontspoiler sind auf eine verbesserte Strömung optimiert. Auch am Leichtbau-Heckteil mit Abluftöffnungen und neuem Diffusor wird die aerodynamische Weiterentwicklung sichtbar.

Das Interieur: Erlebniszentrum für außergewöhnliche Fahrdynamik
Das Interieur des neuen Hochleistungssportwagens ist auf ein maximales Fahrerlebnis zugeschnitten. Das GT-Sportlenkrad mit einem Durchmesser von 360 Millimetern stammt ursprünglich aus dem 918 Spyder. Fahrer und Beifahrer erleben die Dynamik in Porsche Sportsitzen Plus mit erhöhten Seitenwangen und mechanischer Längsverstellung. Lehnen- und Höhenverstellung erfolgen elektrisch. Da der 911 GT3 traditionell ein Zweisitzer ist, sind die Sitzmulden im Fond abgedeckt.

Als Option bietet Porsche für den 911 GT3 drei weitere Sitzvarianten an. Die adaptiven Sportsitze Plus zeichnen sich durch eine elektrische Verstellung aller Sitzfunktionen (18 Wege) aus. Zweite Option sind Sportschalensitze mit klappbarer Rückenlehne, integriertem Thorax-Airbag und manueller Längsverstellung. Als dritte Variante stehen Vollschalensitze aus leichtem kohlefaserverstärktem Kunststoff in Sichtcarbon zur Wahl.

Porsche Track Precision App serienmäßig
Neben dem Porsche Communication Management (PCM) inklusive Online-Navigationsmodul mit Echtzeit-Verkehrsinformationen zählen auch das Connect Plus-Modul und die Porsche Track Precision App zur Serienausstattung. Mit der App bietet Porsche 911 GT3-Fahrern die Möglichkeit, detaillierte Fahrdaten auf dem Smartphone anzuzeigen, aufzuzeichnen und zu analysieren.

Markteinführung und Preise
Der 911 GT3 ist ab sofort bestellbar. Die Markteinführung in Deutschland erfolgt ab Mitte Juni. Der neue Hochleistungs-911 kostet inklusive Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung ab 152.416 Euro.

Die Yaris Erfolgsgeschichte setzt sich fort

DER NEUE TOYOTA YARIS 2017
Die Yaris Erfolgsgeschichte setzt sich mit einem umfangreichen Investitionsprogramm fort

Toyota hat ein Investitionsprogramm mit einem Volumen von 90 Millionen Euro aufgelegt, um den Erfolg des Yaris weiter auszubauen. Die neueste Auflage des Kleinwagens besticht mit einem neuen Styling und attraktiven neuen Ausstattungsvarianten, aber auch mit noch mehr Agilität und Sicherheit. Dazu kommt ein neuer, hoch effizienter Benzinmotor mit 1,5 Lintern Hubraum (Verbrauch kombiniert: 5,0-4,7l; CO2-Emissionen kombiniert: 112-105 g/km). Beste Voraussetzungen für Toyotas Bestseller, seine neuesten Absatzrekorde schon bald wieder einzustellen.

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2015 konsolidierte Toyota seine gesamten Motorsport-Aktivitäten im Team TOYOTA GAZOO Racing und stellte damit zugleich den Motorsport ins Zentrum seines Bestrebens, „immer bessere Autos zu bauen“.

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  • Premiere auf dem Genfer Automobilsalon
  • Spür- und sichtbar: Premium-Charakter außen und innen
  • Neue Assistenzsysteme und verbesserte Fahreigenschaften

 

 

 

Premiere für den neuen Nissan Qashqai auf dem Genfer Automobilsalon 2017: Nach zehn Jahren an der Spitze des Crossover-Segments und mehr als 2,3 Millionen verkauften Einheiten allein in Europa macht Nissan seinen Bestseller fit für das nächste Jahrzehnt und wertet ihn umfassend auf.

 

 

 

Außendesign, Innenraum und Fahreigenschaften: Überall ist der Premium-Charakter des überarbeiteten Crossover-Vorreiters spür- und sichtbar. Mit neuen Technologien setzt Nissan mit dem Qashqai zudem die Reise in eine emissions- und unfallfreie Zukunft der Mobilität fort. Zur „Nissan Intelligent Mobility“-Strategie gehört etwa das ProPILOT Fahrerassistenzsystem, das künftig im Qashqai verfügbar sein wird. Es ermöglicht die automatische Steuerung von Lenkung, Beschleunigung und Bremsen im einspurigen Autobahnverkehr – und sorgt damit für mehr Sicherheit, Kontrolle und Komfort in dichtem Verkehr und auch beim gleichmäßigen Cruisen.

 

 

 

„Nissan Intelligent Mobility ist das Herzstück unserer Produktstrategie und prägt die Entwicklung jedes neuen Autos“, erläutert Paul Willcox, Chairman Nissan Europe. „Der neue Nissan Qashqai ist der beste Beweis dafür: Mit seiner Vielzahl von Verbesserungen wird er auch künftig die Maßstäbe im Crossover-Segment setzen.“

 

 

 

Höhere Qualität im Innenraum

 

Nirgends ist die Aufwertung des Qashqai so augenfällig wie im Interieur. Zum Ausdruck kommt sie beispielsweise in der sorgfältigen Materialauswahl und den fortschrittlichen Technologien. Damit wird der Qashqai noch attraktiver – nicht zuletzt in der neuen Top-Ausstattung Tekna+. Sie umfasst unter anderem hochwertige neue Nappaledersitze in Monoform-Design und gesteppten Flächen sowie eine Memory-Funktion für den Fahrersitz.

 

 

 

Neu ist auch ein unten abgeflachtes Multifunktionslenkrad mit Mattchrom-Einsätzen und einem Vier-Wege-Regler für das Kombiinstrument, der einen intuitiven und möglichst ablenkungsfreien Zugriff ermöglicht. Leichter bedienen lässt sich dank neuer Oberfläche auch das Infotainment-System NissanConnect inklusive Satelliten-Navigation und Digitalradio-Empfang (DAB). Highend für die Ohren liefert das optional erhältliche BOSE Soundsystem mit sieben Lautsprechern (Standard bei Tekna+) und individuellen Einstellmöglichkeiten.

 

 

 

Der neue Qashqai von außen

 

Für ein schickeres Außendesign steht vor allem die komplett überarbeitete Frontpartie. Mit der aktuellen Interpretation des markentypischen „V-Motion“-Kühlergrills unterstreicht sie den dynamischen Stil des Crossovers. Das Design der Halogen- und LED-Leuchten unterscheidet sich klarer als bisher voneinander. Optional verfügbar bzw. Standard ab Tekna ist ein adaptives Lichtsystem, das die Sicherheit bei Nachtfahrten erhöht. Überarbeitet wurde auch das Bumerang-Motiv der Tagfahrleuchten und der Rückleuchten. Am Heck erstreckt es sich nun über die gesamte Rückleuchteneinheit und verfügt über einen modernen 3D-Effekt.

 

 

 

Besonders gut zur Geltung kommt das Design des Qashqai 2017 in den beiden neuen Außenlackierungen Vivid Blue – der Farbe des auf dem Genfer Salon enthüllten Modells – und Chestnut Bronze. 

 

 

 

Sichere Fahreigenschaften

 

Der Nissan Qashqai ist seit jeher ein Garant für ein sicheres Fahrgefühl. Dank einiger Modifikationen an Radaufhängung, Dämpfung und Lenkung verbindet er jetzt noch bessere Handling-Eigenschaften mit einem noch komfortableren Fahrverhalten. Apropos Komfort: Geräuschabsorbierende Materialien und das dickere Glas der Heckscheibe hindern Fahrbahn-, Motor- und Windgeräusche daran, in den Innenraum zu dringen, und sorgen für ein spürbar abgesenktes Geräuschniveau.

 

 

 

Der neue Qashqai rollt wahlweise auf aerodynamisch optimierten Aluminiumfelgen in den Größen 17 bis 19 Zoll und zählt dank seiner ausgezeichneten aerodynamischen Eigenschaften mit einem Luftwiderstandsbeiwert von cW=0,31 zu den Besten seiner Klasse. Für Verbrauch und Emissionen gilt das erst recht: In Verbindung mit dem 1,5-Liter-Dieselmotor belaufen sich die CO2-Emissionen auf nur 99 g/km. Das schont die Umwelt und das Budget des Qashqai Fahrers gleichermaßen.

 

 

 

Nissan Intelligent Mobility

 

Seit seinem Start im Jahr 2007 arbeitet Nissan mit dem Qashqai daran, intelligente und fortschrittliche Technologien großen Kundengruppen zugänglich zu machen und ein sicheres, von Vertrauen und Kontrolle geprägtes Fahrerlebnis zu ermöglichen. Dies setzt sich mit dem neuen Qashqai fort, der über ein nochmals erweitertes Angebot moderner Sicherheits- und Assistenzsysteme verfügt.

 

 

 

So wurde der Intelligente Autonome Notbrems-Assistent um eine Fußgängererkennung ergänzt. Erstmals im Qashqai verfügbar ist der Querverkehrs-Warner, der das Unfallrisiko beim langsamen Rückwärtsfahren, etwa beim Ausparken, senkt. Weiterhin erhältlich sind eine Verkehrszeichenerkennung, eine Intelligente Müdigkeitserkennung, der Intelligente Einpark-Assistent, der Intelligente Around View Monitor für 360-Grad-Rundumsicht, der Totwinkel-Assistent und der Spurhalte-Assistent.

 

 

 

Nissan Qashqai: Gesamtverbrauch kombiniert (l/100km): 6,0 - 3,8; CO2-Emissionen kombiniert (g/km): 138 - 99; Effizienzklasse B - A+ (Werte nach Messverfahren UN/ECE 101 und VO(EG)715/2007).

Die angegebenen Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren VO(EG)715/2007 und § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der gegenwärtig geltenden Fassung und ohne Zusatzausstattung ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der bei allen Nissan Partnern und bei der Deutsche Automobil Treuhand (DAT) unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden steht außerdem als Download zur Verfügung.

 

 

 

 

 

 

 

•   Dr. Herbert Diess: "Der Arteon hat die Proportionen eines Gran Tourismo mit hochfunkttionalem Gesamtkonzept und ist eine echte Herausforderung für die    Premiumwettbewerber."
 •   Fünftüriges Fastback bietet perfekte Kombination aus emotionalem Design und erstaunlich viel Platz
 •   Mehr Raum für das Leben in Fahrt: Europapremiere des neuen Tiguan Allspace

Der neue Arteon ist das Highlight des diesjährigen Messeauftritts der Marke Volkswagen auf dem Genfer Automobil-Salon. Elegant und dynamisch zugleich, bietet er mit seiner coupéhaften Linie erstaunlich viel Platz und Komfort. Das komplett neu entwickelte Fastback-Modell verfügt über Fahrerassistenzsysteme der neuesten Generation, die bisher höheren Klassen vorbehalten waren. Darüber hinaus debütiert am Lac Léman der neue Tiguan Allspace mit deutlich mehr Platz für Gepäck und bis zu sieben Mitreisende sowie einer überzeugenden Variabilität.

Dr. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Marke Volkswagen: Der neue Arteon hat ddie Proportionen eines Gran Tourismo mit hochfunktionalem Gesamtkonzept. Er verfügt über allerneueste Infotainment-Features und teilautomatisierte Fahrfunktionen. Gleichzeitig bietet der Arteon ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist daher eine echte Herausforderung für die Premiumwettbewerber."

 

Rahmenlose Seitenfenster, eine umgreifende Motorhaube und eine filigrane, dynamische Linienführung im Stile eines GT so präsentiert sich der neue AArteon. Die oben angeschlagene, weit öffnende Heckklappe ermöglicht einen komfortablen Zugang zum 563 Liter fassenden Gepäckraum – das ist �best in class". Der lange Radstand von 2.841 mm erm�öglicht eine für diese Karosserieform ungewöhnlich großzügige Innenraumarchitektur, die ein weites Raumgefühl mit viel Kopf- und Beinfreiheit auf allen fünf Plätzen bietet. Die oberhalb der Grundversion angesiedelten Ausstattungslinien "R-Line" und "„Elegance" betonen zusätzlich den sportlichen bzw. eleganten Charakter des neuen Volkswagen Modells.

 

Premiere feiern im Arteon Fahrerassistenzsysteme der neuesten Generation wie das weiterentwickelte Emergency Assist und die weiterentwickelte Automatische Distanzregelung ACC, die die Geschwindigkeit unter Berücksichtigung von Streckenverläufen und Tempolimits im Rahmen der Systemgrenzen teilautomatisiert regelt. Hinzu kommen Premium-Features wie ein glasüberbautes Navigationssystem oder Voll-LED-Hauptscheinwerfer. Optional gibt es erstmals das prädiktive Kurvenfahrlicht mit vorausschauender Regelung dank kamerabasierter Informationen und den Navigationsdaten wird die Kurve bereits ausgeleuchtet bevor der Fahrer einlenkt.

 

Die für den Arteon vorgesehene Motorenpalette umfasst je drei, turboaufgeladene TSI-Otto- und drei TDI-Dieselmotoren. Bei allen handelt es sich um quer eingebaute, Vierzylinder-Aggregate mit Direkteinspritzung, die ein Leistungsspektrum von 110 kW / 150 PS1 bis 206 kW / 280 PS2 abdecken. Die jeweils höchste Leistungsstufe ist serienmäßig an ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) und Allradantrieb 4 MOTION gekoppelt.

Europa-Premiere in Genf: Der neue Tiguan Allspace

 

Im vergangenen Jahr kam die zweite Generation des Tiguan auf den Markt. Nun legt Volkswagen mit dem neuen Tiguan Allspace nach und zeigt das optional siebensitzige Modell in einer Europapremiere auf dem Genfer Automobil-Salon. Mit 109 mm größerem Radstand und 215 mm zusätzlicher Außenlänge bietet die neue Modellvariante Platz für mehr Gepäck, mehr Mitreisende und mehr Variabilität. Der Tiguan Allspace mit angepasster Frontpartie und Seitenlinie empfiehlt sich unter anderem all jenen Autofahrern und auch Familien als perfekte Alternative, die bislang aufgrund ihres Raumbedarfs eher auf einen Van angewiesen waren.

 

Der neue Tiguan Allspace verfügt im Vergleich zum bisherigen Tiguan über eine erweiterte Serienausstattung. Zu dieser gehören bereits in der Grundversion "Trendline" zusätzliche Features wie eine Dachreling (in schwwarz), das Mediasystem "Composition Colour" samt "Connectiviivity Paket" (Telefon- und USB-Schnittstelle), ein Multifunktionslenkrad, edle Trapezblenden für die Endrohre der Abgasanlage, LED-Tagfahrlicht und ein variabler Laderaumboden. Einen nochmals größeren Sprung machen die Ausstattungslinien "Comfortline" (u.a. plus elektrisch betätigter Heckklappe, silberne Dachreling) und "Highline" (wie "„Comfortline", u.a. plus Voll-LED-Scheinwerfer und Schließ-Start-System (Keyless Access"). Zudem wird die SUV-Baureihe mit einer neuuen Infotainmentsystem-Generation durchstarten: Das Topsystem "Discoover Pro" verfügt als Novum in dieser Klasse ü über eine Gestensteuerung.

 

Das Leistungsspektrum des Tiguan Allspace beginnt bei 110 kW / 150 PS4 und reicht bis 176 kW / 240 PS4. Analog zum klassischen Tiguan startet auch der neue Tiguan Allspace mit Front- und Allradantrieb. Die frontgetriebenen Versionen des SUV bewältigen je nach Motor große Anhängelasten von bis zu 2.200 kg; im Fall der allradgetriebenen Tiguan Allspace steigt dieser Wert auf bis zu 2.500 kg. Im September beginnt in den ersten europäischen Ländern die Markteinführung des neuen SUV; der Vorverkauf startet bereits im Mai.

  • Der Jeep® Compass kombiniert nutzerfreundliche Technologien und eine Vielfalt an Fahrer-Assistenzsystemen mit legendären Jeep Geländefähigkeiten sowie einem einzigartigen und modernen Design.
  • Der Jeep Compass wird in diesem Sommer zu Preisen von 25.000 Euro an erstmals bei den Händlern zu haben sein.
  • Innovative Kundenerfahrung bei den Jeep Händlern: Dank Google's Tango Technologie bringt Augmented Reality den Jeep Compass schon vor seinem physischen Start in die Ausstellungsräume

 

 

 

Frankfurt, 07. März 2017

 

Der neue Jeep® Compass erlebt heute sein EMEA Debüt auf dem Genfer Automobilsalon und bietet eine einzigartige Kombination an Attributen wie legendäre und klassenbeste 4x4 Geländefähigkeiten, modernes und authentisches Jeep Design, exzellente Fahrdynamik auf der Straße, Open Air Freiheit und eine komplette Bandbreite an fortschrittlichen, nutzerfreundlichen Technologien für Konnektivität und Sicherheit.

 

Das neue Fahrzeug rollt ins Segment der kompakten SUV, einem weltweit extrem wichtigen Segment, das im Jahr 2020 voraussichtlich auf 7,5 Millionen verkaufte Einheiten wachsen wird. In Europa ist der neue Compass ein wichtiger Neuzugang im Portfolio von Jeep weil er es Marke ermöglicht, im größten SUV-Segment in Europa anzutreten.

 

"Unser neuer Jeep Compass bewirbt sich im massiven Kompaktsegment, das weltweit bereits ein Volumen von 6,3 Million Fahrzeugen pro Jahr überschritten hat. Allein in Europa wird erwartet, dass dieses Segment bis 2020 mehr als zwei Millionen Einheiten erreicht," sagte Mike Manley, Leiter der Marke Jeep bei FCA Global. "Mit einer einzigartigen Liste an Attributen wie klassenbesten Geländefähigkeiten, exzellenter Fahrdynamik auf der Straße, einzigartigem Jeep-Design und fortschrittlicher Technologie- und Sicherheitsausstattung legt der Jeep Compass die Messlatte im Segment höher und ist ein weiteres großartiges Beispiel für unser ständiges Bekenntnis zum Wachstum der Marke Jeep rund um die Welt."

 

In der Region EMEA wird das Angebot des Compass zwei Benzin- und zwei Dieselmotoren zu insgesamt acht unterschiedlichen Antrieben kombinieren und je nach Markt bis zu vier Ausstattungsversionen anbieten: Sport, Longitude, Limited - das Topmodell bezüglich Kultiviertheit, serienmäßiger Technologie und Ausstattung - und Trailhawk, der dank spezifischer Serienausstattung klassenbeste Trail Rated 4x4 Fähigkeiten liefert.

 

"Mit dem Compass vervollständigt Jeep seine Modellpalette in Europa, deckt nun jedes einzelne SUV Segment ab und festigt so die sehr positive Entwicklung der Marke in Europa" sagte Dante Zilli, Leiter der Marke Jeep - Europa, Mittlerer Osten und Afrika, Fiat Chrysler Automobiles. „Der Compass wird die Marke auf die nächste Ebene voranbringen."

 

Der neue Jeep Compass wird von Sommer an in den Jeep-Showrooms der meisten Märkte zu Preisen von knapp 25.000 Euro an zu haben sein (abhängig von den jeweiligen Konfigurationen in den einzelnen Märkten).

 

Allen Kunden, die den neuen Compass sehen wollen noch bevor er in den Händler-Ausstellungsräumen steht, stellt die Marke in ausgewählten Märkten ein innovatives Kundenerlebnis vor, das auf Tango basiert, der Smartphone Augmented Reality Technologie von Google. Die einfach zu nutzende Anwendung, gemeinsam entwickelt mit Google, Lenovo und Accenture, wird es Kunden ermöglichen, den neuen Compass virtuell interaktiv zu entdecken. 

 

 

 

Einzigartiges, modernes, authentisches Jeep Design mit Premium-Merkmalen und Open Air Freiheit

 

Der neue Jeep Compass bietet eine einzigartige, moderne Design-Ästhetik mit breiter Präsenz und außergewöhnlichen Glas-/Rad-Proportionen. Der neue Kompakt SUV ist sofort als Jeep erkennbar dank der charakteristischen, traditionellen Designmerkmale wie dem Kühlergrill mit sieben Lüftungsschlitzen oder den trapezförmigen Radhäusern. Die Jeep Designer haben dem legendären Kühlergrill mit sieben Lüftungsschlitzen einen frischen Look gegeben indem sie jeden einzelnen der verchromten Schlitze in ein glanzschwarzes Feld setzten. Die schwarz gerahmten Scheinwerfer-Einfassungen verstärken Persönlichkeit und Ausdruck der Vorderansicht.

 

Eine schnelle, dramatische Dachlinie und muskulöse Kotflügel schaffen ein eindrucksvolles Profil. Typische Fensterrahmen mit einem Element, das sich um die gesamte Karosserie zieht und das auf Wunsch lieferbare schwarz lackierte Dach erzeugen einen einzigartigen Premium-Auftritt. Das ebenfalls auf Wunsch lieferbare zweiteilige Sonnendach für maximalen Kopfraum liefert die Open Air Freiheit, die zur Marke Jeep dazugehört.

 

Für zusätzlichen Kundenkomfort bietet der neue Jeep Compass je nach Markt eine elektrisch betriebene Heckklappe.

 

 

 

Hochklassiger Innenraum mit Premiumausstattung und -technologie

 

Die Innenraum-Designmerkmale des neuen Jeep Compass umfassen wertige Materialien und fortschrittliche technische Details. Die trapezförmige Einfassung der Mittelkonsole ist ein charakteristisches Jeep Designmerkmal und zeigt Farbe und Finish, die die Innenraumauswahl ergänzen. Die obere Mittelkonsole beherbergt die Touchscreens mit fünf, sieben oder 8,4 Zoll Bilddiagonale des Uconnect-Systems. Die untere Mittelkonsole integriert die Funktionsmerkmale des Jeep Compass wie zum Beispiel den Schalthebel, den Wahlschalter des Selec-Terrain, die elektronische Feststellbremse, den Schalter für das Start-/Stopp-System, Bedienelemente für Klimatisierung und Lautstärke sowie die einfach zu erreichenden Anschlüsse für Ladefunktionen und Konnektivität. Das Anzeigenfeld für den Fahrer ist durchdacht gestaltet und in einem je nach Ausstattung 3,5 bis sieben Zoll großen LED Informationszentrum zusammengefasst. Das in den Modellen Limited und Trailhawk serienmäßige Vollfarb-Display mit sieben Zoll Durchmesser zeigt Informationen, die sich der Fahrer selbst konfigurieren kann.

 

 

 

Fortschrittliche, nutzerfreundliche Technologien mit neuen Infotainmentsystemen

 

Der neue Jeep Compass setzt einen neuen Standard bei den Infotainmentsystemen von Jeep. Er bietet drei neue Uconnect Systeme (UConnect 5.0, 7.0 und 8.4NAV) mit Kommunikation, Entertainment und Navigation einschließlich einem der größten Vollfarb-LED-Instrumentenfelder im Segment. Uconnect 7.0 oder 8.4NAV kommen mit einem hochauflösenden Bildschirm mit kapazitiver Berührungssteuerung und integrieren auch Apple CarPlay und Android Auto (serienmäßig bei Limited und Trailhawk) mit Freisprecheinrichtung, Navigation und Diktierfunktion. Kunden können so die Diktierfunktion und die Infotainmentsysteme ihres kompatiblen Smartphones nahtlos integrieren.

 

 

 

Klassenbeste Geländefähigkeiten mit zwei führenden 4x4 Systemen

 

Klassenbeste Geländefähigkeiten verleihen die beiden fortschrittlichen, intelligenten vollautomatischen 4x4 Systeme Jeep Active Drive und Jeep Active Drive Low, letzteres mit einer Kriechuntersetzung von 20:1. Jedes der beiden Systeme kann 100 Prozent des verfügbaren Drehmoments wenn nötig an ein einziges Rad leiten. Sowohl Jeep Active Drive als auch Active Drive Low haben das Jeep Selec-Terrain System mit bis zu fünf Modi (Auto, Snow, Sand und Mud, plus Rock beim Modell Trailhawk) für die jeweils beste 4x4-Leistung auf jeder Art von Untergrund und bei jedem Wetter.

 

Der Compass verfügt außerdem über eine entkoppelbare Kardanwelle und Hinterachse um den Verbrauch der Fahrzeuge mit Vierradantrieb zu reduzieren wenn nur zwei Antriebsräder benötigt werden.

 

Der Trailhawk bietet zusätzlich eine um knapp 2,5 Zentimeter höhere Bodenfreiheit von bis zu 22,9 Zentimeter, Unterfahrschutzbleche, einen roten Schlepphaken am Heck, Front- und Heckschürzen für mehr Geländefähigkeit und aggressive Geländebereifung der Dimension 17 Zoll. So ausgestattet, erreicht der Compass Trailhawk 29,1 Grad Böschungswinkel vorn, 23,7 Grad Rampenwinkel und 33,1 Grad Böschungswinkel hinten.

 

Zu den Trail Rated Geländefähigkeiten des Trailhawk tragen außerdem Selec-Terrain mit Selec-Speed Control und Bergabfahr-Assistent bei.

 

 

 

Komplettes Antriebsangebot

 

Um alle Kundenwünsche abzudecken, bietet der neue Jeep Compass mit jeweils zwei Benzin- und Turbodieselmotoren sowie einer Neungang-Automatik und einem Sechsgang-Schaltgetriebe insgesamt acht Antriebsoptionen zur Wahl.

 

Die beiden Benzinmotoren sind der 1.4 MultiAir2 Turbo mit Stopp&Start, 140 PS bei 5.000 Umdrehungen pro Minute und 230 Newtonmetern Drehmoment bei 1.750 Umdrehungen pro Minute in Kombination mit Sechsgang-Schaltgetriebe und Vorderradantrieb sowie der 1.4 MultiAir2 Turbo mit 170 PS bei 5.500 Umdrehungen pro Minute und 250 Newtonmetern Drehmoment bei 2.500 Umdrehungen pro Minute mit Neunstufen-Automatik und Vierradantrieb.

 

Die beiden Dieselmotoren sind der effiziente 1.6 MultiJet II mit Stopp&Start, 120 PS bei 3.750 Umdrehungen pro Minute und 320 Newtonmetern Drehmoment bei 1.750 Umdrehungen pro Minute in Kombination mit Sechsgang-Schaltgetriebe und Vorderradantrieb sowie der 2.0 MultiJet II mit Stopp&Start, 140 PS bei 4.000 Umdrehungen pro Minute und 350 Newtonmetern Drehmoment bei 1.750 Umdrehungen pro Minute mit Neunstufen-Automatik oder Sechsgang-Schaltgetriebe und Vierradantrieb. Auch eine stärkere Version des 2.0 MultiJet II mit Stopp&Start mit 170 PS steht zur Auswahl und treibt zum Beispiel den Compass Trailhawk mit Vierradantrieb über eine Neungang-Automatik mit Kriechgang an.

 

 

 

Mehr als 70 verfügbare fortschrittliche Sicherheits- und Schutzfunktionen

 

Sicherheit für Fahrer und Passagiere als höchstes Ziel bei der Konstruktion des Jeep Compass beweisen mehr als 70 verfügbare, aktive und passive Sicherheits- und Schutzfunktionen wie Forward Collision Warning-Plus (Aufprallvermeidung), LaneSense Departure Warning-Plus (Spurhalte-Assistent) - beides immer serienmäßig -, Totwinkelwarner und hintere Querbewegungserkennung, ParkView Rückfahrkamera mit dynamischen Führungslinien, vollautomatischer Assistent für paralleles und rechtwinkliges Einparken, Adaptive Cruise Control, ESP mit elektronischer Überschlagsvermeidung und sechs serienmäßige Airbags. Der Sicherheitskäfig des neuen Compass besteht zu über 65 Prozent aus hochfesten Stählen.

 

Auf dem Genfer Automobilsalon ist der neue Compass mit zwei Limited und zwei Trailhawk-Modellen in den Farben Pearl White Tri Coat, Granite Crystal, Spitfire Orange und Rhino zu sehen.

 

 

 

 

 

 

Genf/Affalterbach. Im Rahmen seines 50. Jubiläums feiert Mercedes-AMG in diesem Jahr nicht nur die erfolgreiche Vergangenheit und Gegenwart, sondern blickt vor allem nach vorne. Mit dem Showcar Mercedes-AMG GT Concept gibt die Sportwagen- und Performance-Marke einen Ausblick darauf, welche alternativen Antriebskonzepte AMG konzipiert. Darüber hinaus kündigt das viertürige Coupé den weiteren Ausbau der AMG GT Familie an. Dafür wird nun die dritte Baureihe nach SLS AMG und AMG GT komplett in Eigenregie am Firmensitz Affalterbach entwickelt. Die Bezeichnung und wesentliche Designelemente an Front und Heck zeigen auf den ersten Blick die Familienzugehörigkeit zum AMG GT. Die Kennung „EQ Power+“ auf der Mirror Cam weist auf das Plus an Performance hin, das die Hybridisierung bei AMG erwarten lässt.

„Mit dem Mercedes-AMG GT Concept geben wir einen Ausblick auf unseren dritten komplett in Eigenregie entwickelten Sportwagen. Und damit erweitern wir die attraktive AMG GT Familie um eine viertürige Variante. Zudem verdeutlicht der GT Concept – ebenso wie das AMG Hypercar, das wir auf der IAA vorstellen –, wie wir bei AMG die Performance der Zukunft definieren. Beeindruckende Fahrdynamik gepaart mit hoher Effizienz, resultierend aus einem innovativen Antriebsstrang und zugeschnitten auf das jeweilige Fahrzeugsegment – das ist Future Performance made by AMG. Bei unserem AMG GT Concept bedeutet das eine Kombination aus hochmodernem V8-Benzinmotor und performanter Elektromaschine. Beides intelligent vernetzt und mit einem modularen Batterie-Konzept aus extrem leistungsstarken aber auch leichten Batterien kombiniert. Dieser Performance-Hybrid-Triebstrang bietet eine überzeugende elektrische Reichweite und die Möglichkeit, eine Systemleistung von bis zu 600 kW in seiner letzten Ausbaustufe zu generieren. Er erledigt den Sprint von 0-100 in weniger als drei Sekunden – was Supersportwagenniveau entspricht“, so Tobias Moers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH.

Der viertürige Sportwagen aus Affalterbach wird die Erfolgsgeschichte des AMG GT nahtlos fortschreiben. Das dynamische Fastback wird dank der großen Heckklappe sowie dem variablen Innen- und Gepäckraum auch einen hohen Alltagsnutzen bieten. Damit verbindet das neue Coupé die hohe Funktionalität der Performance-Fahrzeuge mit der Sportlichkeit der AMG GT Sportwagen. Das Showcar gibt bereits einen Hinweis auf das Exterieur-Design des kommenden Serienmodells.

Muskulöse Proportionen, große Volumen und klare Flächengestaltungen

Anhand der unverwechselbaren Formensprache mit einer tief gezogenen Motorhaube und stark geneigter Windschutzscheibe ist der AMG GT Concept auf den ersten Blick als echter AMG GT zu erkennen. Das Exterieur-Design besticht durch extrem muskulöse Proportionen, große Volumen sowie eine sinnliche und zugleich reduzierte Flächengestaltung. Das Conceptcar repräsentiert die Designphilosophie der Sinnlichen Klarheit und fügt ihr den AMG-typischen Zusatz an Performance hinzu.

„Der GT Concept verkörpert die extremste Ausprägung unserer Designsprache und unterstreicht erneut das eigenständige Profil von AMG als Performance-Marke“, so Gorden Wagener, Chief Design Officer Daimler AG. „Er erzeugt durch perfekte Proportionen ein puristisches, flächenbetontes Design mit sinnlichen Formen und ist hot und cool zugleich.“

AMG GT Merkmale weiterentwickelt

Der Panamericana Grill mit vertikalen, seitlich rot lackierten Stegen, die neue Grafik der extrem schmalen Hauptscheinwerfer und die dominant gestalteten seitlichen Luftöffnungen in der Frontschürze sind typische, hier weiterentwickelte AMG GT Designmerkmale und drücken pure Kraft aus. Die bis an die Radhäuser umgreifende Motorhaube unterstreicht mit den beiden Powerdomes die ausgeprägten Sportwagen-Gene. Das drückt sich auch in der extravaganten Lackierung im Farbton Hot Red aus, dessen Oberflächen dank einer speziellen Zusammensetzung wie flüssiges Metall im Licht schimmern.

Auch für die Studie gilt das Mercedes-AMG Prinzip, dass Faszination immer auch mit Funktion verknüpft ist. Ein Beweis dafür sind die beweglichen Kühlerjalousien in den mittleren und seitlichen Lufteinlässen, welche die aerodynamische und thermische Effizienz verbessern und vom aktiven Luftregelsystem AIRPANEL des AMG GT R inspiriert sind.

Zukunftsweisend: „Nano active fibre technology“ für Tagfahrlicht und Schlussleuchten Inszenierung

Mit der „nano active fibre technology“ zeigt Mercedes-AMG erstmals ein zukunftsweisendes Tagfahrlicht. Dieses wird durch ein spezielles, leuchtstarkes Lichtsystem in einer frei gestalteten Lichtschnur erzeugt. Der dreidimensionale Leuchteffekt gibt dem AMG GT Concept eine eigenständige Lichtsignatur, die durch zahlreiche weitere Maßnahmen in dem Hightech-Scheinwerfer flankiert wird. Am oberen Rand ist die Blinklichtfunktion integriert. Der serielle Blinkimpuls („Lauflichtblinker“) wurde noch einmal weiterentwickelt und besticht durch seine extrem schnelle Abfolge. Zwei röhrenförmige Stablichter leuchten die Fahrbahn unmittelbar vor dem Fahrzeug aus und stellen zusammen mit dem großen LED-Hauptscheinwerfer und seinem Linsensystem das Fahrlicht dar. Eine goldene, segelförmige Spange ergänzt den individuellen Eindruck, und ein rotes AMG Logo beweist die Liebe zum Detail. Insgesamt ist der Frontscheinwerfer ein dreidimensionales, vielschichtiges Hightech-Bauteil, das mit Elementen in gunmetal-grey und gebürstetem Aluminium den Technik-Anspruch der Performance-Studie unterstreicht.

Heckpartie im typischen AMG GT Look

Die breitenbetonte Heckpartie zitiert mit den extrem schmalen, horizontalen Heckleuchten und der Form der Heckklappe ebenfalls den unverwechselbaren AMG GT Look. Das Rücklicht verfügt auch über die neuartige Lichttechnologie, die sich unter dem dreidimensionalen Deckglas der Heckleuchten befindet. Um die Abwärme nach außen abzuführen, ist in das Deckglas ein geripptes Kühlmodul integriert.

Weitere Designelemente am Heck sind der breite und an den Seiten nach unten geschwungene Diffusor in Sichtkarbon und die zentral angeordnete Endrohrblende, die an den Mercedes-AMG GT R erinnert.

Das geduckte, dynamische Greenhouse mit stark abfallender Dachlinie und die schmale Grafik der rahmenlosen Seitenscheiben betonen in der Seitenansicht den dynamischen Vorwärtsdrang des AMG GT Concept. Die taillierte Seitenfallung und die breite hintere Schulter im Bereich der ausgestellten Radläufe verstärken den muskulösen Ausdruck. Die Funktion der Außenspiegel übernehmen bei der Studie aerodynamisch vorteilhafte Miniaturkameras, sogenannte Mirror Cams. Das Dach, der A‑Wing des Frontspoilers, der Heckdiffusor und die Seitenschweller­verkleidungen in edlem und gleichzeitig leichtem Carbon stellen die Verbindung zum Motorsport her.

Die sehr expressiv gestalteten Räder im Feinspeichen-Design geben den Blick auf die AMG Keramik-Hochleistungs-Verbundbremse frei. Die Bremssättel sind bronzefarben lackiert und tragen den "AMG Carbon Ceramic"-Schriftzug.

AMG Future Performance: Zukunftsweisender Hybrid-Antriebsstrang

Eine vollkommene Neuentwicklung stellt der Triebstrang des AMG GT Concept dar. Mit dem SLS AMG Electric Drive hat Mercedes-AMG schon im Jahr 2010 bewiesen, dass ein Supersportwagen mit batterie-elektrischem Antrieb realisierbar ist – mit enormen Fahrleistungen und maximalem Fahrvergnügen. Formel 1 Fahrdynamik und Effizienz verspricht das geplante AMG Hypercar. Es gibt einen Ausblick darauf, was mit Hybridtechnologie derzeit maximal machbar ist.

Basierend auf dieser Erfahrung vermittelt die Studie AMG GT Concept einen Eindruck davon, welche alternativen Antriebskonzepte Mercedes-AMG konzipiert. Dem AMG Markenversprechen „Driving Performance“ folgend, wird Mercedes-AMG in Zukunft segmentspezifische Hybride mit überzeugendem Performance-Zugewinn entwickeln, die nicht nur eine unvergleichliche Leistung garantieren, sondern auch ein Höchstmaß an Effizienz bieten.

Innovative Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor

Nach dem Formel 1 Fahrzeug ist das Showcar das zweite AMG Modell, das die neue Bezeichnung „EQ Power+“ trägt, die zukünftig alle Performance-Hybride von Mercedes-AMG erhalten werden.

Das Performance-Hybrid-System kombiniert den leistungsstarken 4,0‑Liter-V8-Biturbomotor mit einer zusätzlichen starken Elektromaschine und garantiert somit extrem spontanes Ansprechverhalten und bietet eine außergewöhnlich hohe Systemleistung. Den Sprint von 0-100 km/h kann der AMG GT Concept auf Supersportwagenniveau in weniger als drei Sekunden erledigen.

Markentypisch steht die maximale Driving Performance in Form einer extrem hohen Fahrdynamik im Fokus der Affalterbacher Ingenieure. Daher verfügt der AMG GT Concept über eine ausgewogene Achslastverteilung. Der vollvariable Allradantrieb AMG Performance 4MATIC+ wird zudem durch die Elektromaschine unterstützt. Sie treibt die Hinterräder direkt an und wirkt wie ein zusätzlicher Booster. Außerdem kann nach dem Prinzip des Torque Vectoring jedem Rad individuell Drehmoment zugeteilt werden. Die Folge: Der Fahrer erlebt unmittelbar einen spürbaren Performance-Zugewinn.

Die skalierbare Performance-Batterie

Sie wird das Portfolio der Daimler AG um eine Performance-orientierte Alternative erweitern: Der Energiespeicher ist leistungsstärker als herkömmliche Hybrid-Batterien, gleichzeitig aber kompakter und leichter – ein weiterer Beweis für die Konsequenz, mit der die AMG Lightweight Performance Strategie umgesetzt wird. Das System ist nach dem Baukastenprinzip nach oben skalierbar, so dass sich Leistung und Kapazität der Batterie an spezifische Anforderungen von Kunden oder bestimmten Märkten anpassen lässt.

Die Aufladung der Batterie während der Fahrt erfolgt einerseits durch Brems-Rekuperation, andererseits aber auch mit Hilfe des Verbrennungsmotors, wenn die Batterieladung unter einen bestimmten Schwellenwert gesunken ist.

Kraft aus zwei Antrieben: Performance-Betriebsstrategie aus der Formel 1

Die Betriebsstrategie des AMG GT Concept ist vom Hybrid-Powerpack des Mercedes-AMG Petronas Formel 1 Rennwagens abgeleitet. Wie in der Königsklasse des Motorsports wird die Batterie auch während der Fahrt geladen, um immer die volle Elektrokraft zur Verfügung zu stellen – und beispielsweise mit vollem Schub blitzschnell aus Kurven herausbeschleunigen zu können. Durch die Zusammenarbeit mit den Entwicklungsingenieuren von Mercedes-AMG HPP (High Performance Powertrains GmbH) gelingt der Wissenstransfer, wodurch die Betriebsstrategie zukünftiger Performance-Hybride von AMG sozusagen „always on“ erlebbar wird.

Die elektrische Antriebseinheit

Über die elektrische Antriebseinheit lassen sich drei Betriebsmodi vorwählen: Der AMG GT Concept fährt entweder rein elektrisch, beziehungsweise nur mit Verbrennungsmotor, oder er kombiniert als Hybrid optimal die Fähigkeiten der beiden Antriebsquellen miteinander.

Die Ausprägung der Betriebsstrategie, die Definition der Fahrprogramme und wesentlicher Hybridkomponenten sind exklusive AMG Entwicklungen, die alle dasselbe Ziel verfolgen: mit Driving Performance auch in Zukunft ein einzigartiges Fahrdynamikerlebnis zu ermöglichen.

Drei Ausstattungslinien und Launch Edition zur Markteinführung

Köln. Der neue Toyota Yaris ist zu Preisen ab 12.540 Euro bestellbar. Der umfangreich überarbeitete Kleinwagen, der unverändert als Drei- und Fünftürer erhältlich ist, rollt am 24. April mit mehr als 900 neuen Teilen und einem deutlich dynamischeren Design zu den Toyota Partnern in Deutschland. Kunden können zwischen drei Motorisierungen und vier Ausstattungslinien wählen – darunter die exklusive Launch Edition zum Marktstart.

 

Als Einstiegsmodell dient der dreitürige Yaris, der ausschließlich mit dem 51 kW/69 PS starken 1,0-Liter-Dreizylinder (Verbrauch kombiniert: 4,3 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 99 g/km) erhältlich ist. Neben einer funktionellen Basisausstattung ist – wie bei allen neuen Yaris Varianten – auch das Toyota Safety Sense genannte Sicherheitspaket serienmäßig an Bord: Es umfasst das Pre-Collision System mit automatischer Notbremsfunktion, einen Fernlicht- sowie einen Spurhalteassistenten.

 

Mit fünf statt drei Türen fährt der neue Yaris schon zu Preisen ab 13.240 Euro vor. Die fünftürige Kleinwagen-Version ist mit allen Ausstattungslinien und Motorisierungen kombinierbar. Ab 14.240 Euro übernimmt beispielsweise der neue 1,5-Liter-Benziner (Verbrauch kombiniert: 5,0-4,7 l; CO2-Emissionen kombiniert: 112-105 g/km) den Vortrieb. Die besonders effiziente Hybridvariante (Verbrauch kombiniert: 3,6-3,3 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 82-75 g/km), die durch die Kombination von Benzin- und Elektromotor eine Systemleistung von 74 kW/100 PS entwickelt, startet bei 17.990 Euro.

 

Ab dem Ausstattungsniveau „Comfort“ (ab 15.790 Euro) setzen in Wagenfarbe lackierte Türgriffe und Außenspiegel sowie Chrom-Details an den Scheinwerfern Akzente. Im Innenraum blickt der Fahrer unter anderem auf ein Lederlenkrad und Klavierlack-Einsätze, ein farbiges und 4,2 Zoll großes TFT-Multiinformations-Display dient als zentrales Bedienelement. In der Ausstattungslinie „Comfort“ mit Design-Paket (ab 15.990 Euro) kommen unter anderem Nebelscheinwerfer, eine schwarze Instrumententafel, 15-Zoll-Leichtmetallfelgen und ein Kühlergrill mit Klavierlack-Applikationen hinzu.

 

Das zu Preisen ab 19.190 Euro erhältliche Topmodell „Style Selection“ wartet unter anderem mit einem Kühlergrill in Wabenoptik, LED-Tagfahrlicht und LED-Kombirückleuchten, einem Heckspoiler und 16“-Leichtmetallfelgen auf. Die attraktive Kontrastlackierung von Dach und Außenspiegel in mysticschwarz metallic sowie der zur Außenfarbe abgestimmte Innenraum unterstreichen den urbanen Style des Topmodells.



Verbräuche und Emissionen

*Verbrauch kombiniert: 4,3 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 99 g/km

**Verbrauch kombiniert: 5,0-4,7 l; CO2-Emissionen kombiniert: 112-105 g/km;
***Verbrauch kombiniert: 3,6-3,3 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 82-75 g/km

Stuttgart – Mercedes-Benz ist auch im zweiten Monat des neuen Jahres zweistellig gewachsen und hat 153.862 Fahrzeuge an Kunden übergeben (+15,0%). Seit Jahresbeginn stieg der Absatz um 16,8% auf 332.329 Einheiten. Dank der hohen Verkaufszahlen konnte das Stuttgarter Unternehmen mit dem Stern im und per Februar einen neuen Bestwert erzielen. Der Februar war gleichzeitig der 48. Rekordmonat in Folge; damit ist der Absatz seit vier Jahren jeden Monat kontinuierlich gestiegen. Mercedes-Benz war im vergangenen Monat unter anderem in der Schweiz, Portugal, Japan, Australien, den USA, Kanada und Mexiko die zulassungsstärkste Premiummarke.

 

Britta Seeger, Mitglied des Vorstands der Daimler AG, verantwortlich für Mercedes-Benz Cars Vertrieb: „Im Februar hat Mercedes-Benz den Absatz erneut zweistellig gesteigert, und zwar um 15 Prozent. Ein besonders hohes Wachstum von 70 Prozent haben wir bei der E-Klasse Limousine und dem T-Modell erzielt. Unsere Kunden schätzen die zahlreichen Innovationen sowie die Sicherheit und den Komfort durch verbesserte Assistenzsysteme.“

 

Absatz Mercedes-Benz nach Regionen und Märkten

 

In Europa stieg der Absatz von Mercedes-Benz auf 62.422 Einheiten (+7,8%), so viele wie nie zuvor in einem Februar. In Deutschland konnten mehr als 22.000 Fahrzeuge mit dem Stern an Kunden ausgeliefert werden (+6,9%). In Großbritannien, Spanien, der Schweiz, Schweden, Portugal, Österreich und Polen erzielte Mercedes-Benz nicht nur ein zweistelliges Absatzwachstum, sondern auch einen neuen Rekordabsatz im Februar.

 

Das Stuttgarter Unternehmen mit dem Stern hat im Februar in der Region Asien-Pazifik 58.186 Fahrzeuge an Kunden übergeben. Das ist eine Steigerung von 29,5% und ein neuer Höchstwert im zweiten Monat des Jahres. Die Nachfrage nach Mercedes-Benz Fahrzeugen ist vor allem in China weiterhin sehr hoch: Im vergangenen Monat lag der Absatz bei einem neuen Verkaufsbestwert von 36.277 Einheiten, eine Steigerung von 41,9%. In Südkorea, Australien, Malaysia und Indien hat Mercedes-Benz ebenfalls jeweils einen neuen Absatzrekord im Februar erzielt.

 

In der NAFTA-Region wurden im vergangenen Monat mehr Fahrzeuge als je zuvor in einem Februar ausgeliefert: 29.219 Kunden konnten ihr neues Fahrzeug mit dem Stern in Empfang nehmen (+8,8%). In den USA erzielte Mercedes-Benz im vergangenen Monat einen neuen Höchstwert von 24.522 verkauften Einheiten (+6,9%). Mercedes-Benz erreichte auch in Kanada und Mexiko die bisher höchsten Verkaufszahlen in einem Februar.

 

Absatz Mercedes-Benz nach Modellen

 

Die Nachfrage nach der C-Klasse ist ungebrochen hoch; sie war im Februar das meistverkaufte Modell von Mercedes-Benz. Der Absatz der C-Klasse Limousine und des T-Modells stieg auf über 29.000 Einheiten (+3,9%). In Asien-Pazifik konnte die C-Klasse im vergangenen Monat einen neuen Bestwert verbuchen – vor allem die stark nachgefragte Langversion der C-Klasse Limousine hat dazu beigetragen.

 

Die E-Klasse Limousine und das T-Modell erzielten im Februar ein Wachstum von über 70% und 23.626 Fahrzeuge wurden an Kunden weltweit ausgeliefert. Die neue Generation wird von den Kunden stark nachgefragt und so konnte der bisher beste Februarabsatz deutlich übertroffen werden. Die größten Wachstumsbeiträge kamen dabei aus China, Deutschland und den USA.

 

Die SUVs von Mercedes-Benz sind rund um den Globus sehr beliebt. Im vergangenen Monat lag der Absatz bei 52.503 Einheiten, ein neuer Bestwert im Februar und eine Steigerung um 14,9%. Der GLA gehört zu den Bestsellern im aktuellen SUV-Portfolio von Mercedes-Benz. Nach der erfolgreichen Weltpremiere des neuen GLA im Januar ist das erste Modell erfolgreich im Werk Rastatt vom Band gelaufen.

 

smart

 

Die Marke smart hat im Februar 9.265 Modelle des smart fortwo und forfour an Kunden weltweit ausgeliefert. In der Region Asien-Pazifik konnte der Stadtflitzer einen neuen Bestwert verbuchen – vor allem dank der hohen Nachfrage auf dem chinesischen Markt.

 

Absatz Mercedes-Benz Cars im Überblick

 

 

Februar 2017

Veränd. in %

Per Februar 2017

Veränd. in %

Mercedes-Benz

153.862

+15,0

332.329

+16,8

smart

9.265

-7,5

18.914

-2,2

Mercedes-Benz Cars

163.127

+13,5

351.243

+15,6

 

 

 

 

 

Absatz Mercedes-Benz in den Regionen/Märkten

 

 

 

 

Europa

62.422

+7,8

124.092

+10,0

- davon Deutschland

22.173

+6,9

40.190

+10,0

Asien/Pazifik

58.186

+29,5

140.

769

+29,9

- davon China

36.277

+41,9

95.076

+40,3

NAFTA

29.219

+8,8

59.220

+7,6

- davon USA

24.522

+6,9

50.049

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