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Fahrberichte

Autonachrichten

Autonachrichten (648)

 

Das renommierte amerikanische Verbrauchermagazin �Consumer Reports“ hat in einer umfangreichen Studie Audi als beste Automarke 2017 ermittelt. Audi fährt den Spitzenplatz bereits im zweiten Jahr in Folge ein. Dietmar Voggenreiter, Vorstand für Vertrieb und Marketing der AUDI AG: �2016 war ein weiteres Rekordjahr für Audi in den USA, unserem drittgrößten Absatzmarkt weltweit. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und nehmen sie als Ansporn, unsere US-Kunden auch in Zukunft mit sportlichen, effizienten und zunehmend vernetzten Automobilen zu begeistern.“

 

In der Online-Ausgabe gab Consumer Reports bereits vorab die Ergebnisse der Studie �Which brands make the best vehicles?“ bekannt: Audi ist Gesamtsieger, vor Porsche (Platz zwei) und BMW auf Platz drei. Die Kategorien der Studie sind Straßentest, Zuverlässigkeit, Kunden­zufrieden­heit und Sicherheit.

 

Consumer Reports ermittelte darüber hinaus die �10 Top Picks of 2017: Best Cars of the Year“. In dieser Liste überzeugte Audi mit dem Audi Q7 in der Kategorie �Luxury SUV”. Die unabhängige amerikanische Organisation Consumer Reports testet, bewertet und vergleicht Produkte aus dem täglichen Leben und stellt die Ergebnisse in einem monatlich erscheinenden Magazin vor.

 

Köln. Der neue Toyota C-HR überzeugt im aktuellen Euro NCAP Crashtest mit der Bestwertung: Der kompakte Crossover erreicht fünf von fünf möglichen Sternen. Die unabhängige Prüforganisation lobt insbesondere den ausgezeichneten Insassenschutz und die umfangreiche Sicherheitsausstattung des jüngsten Toyota Modells.

Beim Schutz von Erwachsenen erzielt der Toyota C-HR überragende 95 Prozent. Die Kindersicherheit wird mit 77 Prozent aller möglichen Punkte bewertet, der Fußgängerschutz mit 76 Prozent – allesamt Spitzenwerte. Das markant gezeichnete SUV-Coupé erweist sich bei einem versetzten Frontal-Crash als äußerst robust und erzielt Topergebnisse in diesem Bereich. Für das Verhalten bei einem Seitenaufprall verteilt Euro NCAP sogar die maximale Punktzahl.

Entscheidenden Anteil an diesem Ergebnis hat die „Toyota Global New Architecture“: Die Plattform, auf der alle neuen Modelle der Marke basieren, überzeugt mit strategischen Verstärkungen und dem vermehrten Einsatz von hochfestem Stahl, wodurch die bei einem Unfall wirkenden Kräfte besser absorbiert und von der Fahrgastzelle weggeleitet werden.

Bei der Sicherheitsausstattung erzielt der Toyota C-HR dank Toyota Safety Sense mit 78 Prozent ein weiteres Topresultat: Das in allen Versionen serienmäßige Sicherheitspaket verknüpft verschiedene Assistenten wie das Pre-Collision System (PCS) mit Notbremsfunktion und Fußgängererkennung, einen Spurhalte- und einen Fernlichtassistenten sowie eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage. In höheren Ausstattungslinien gehört auch eine Verkehrszeichenerkennung zum Umfang.

Der zum PCS gehörende Notbremsassistent verhindert Unfälle bei jeder Geschwindigkeit im Test, im Stadtverkehr gibt es sogar die maximale Punktzahl. Auch die Fußgängererkennung arbeitet zuverlässig: Sie erkennt eine drohende Kollision und kann bei niedrigen Geschwindigkeiten einen Zusammenstoß vollständig vermeiden, bei höherem Tempo zumindest den Aufprall und somit die Schwere möglicher Verletzungen vermindern.

„Diese ausgezeichneten Ergebnisse insbesondere bei der aktiven Sicherheit zeigen, dass der Toyota C-HR mehr zu bieten hat als markantes Design“, erläutert Karl Schlicht, Executive Vice President for Sales bei Toyota Motor Europe. „Sicherheit ist und bleibt ein wichtiger Teil unserer Produktentwicklung. Toyota Safety Sense markiert einen zentralen Schritt hin zu sichereren Autos. Das System wird künftig in der kompletten Modellpalette angeboten, auch im neuen Toyota Yaris 2017.“

talienisches Premium-SUV ab sofort regulär bestellbar. Start mit Ausstattungsvariante Super ab 47.500 Euro (UPE des Herstellers ab Werk). Serienmäßig unter anderem mit Allradantrieb, Achtstufen-Automatikgetriebe, Leichtmetallrädern im 18-Zoll-Format, Sitzbezügen in Leder/Stoff-Kombination, dreistufiger Fahrdynamikregelung AlfaTM DNA und Antriebswelle aus Kohlefaser. Offizielle Premiere bei deutschen Alfa Romeo Händlern am 16. März 2017.

 

Frankfurt, 01. März 2017

Ab 16. März 2017 steht der Alfa Romeo Stelvio offiziell bei den Händlern, bestellbar ist das erste SUV der italienischen Premiummarke schon jetzt. Zur Wahl stehen neben dem Einführungsmodell First Edition zunächst zwei Modellvarianten, beide in der höheren Ausstattungsvariante Super. Der Alfa Romeo Stelvio 2.0 Turbo Super mit 206 kW (280 PS) leistendem Benziner ist ab 49.000 Euro zu haben (UPE des Herstellers ab Werk). Der Alfa Romeo 2.2 Diesel Super mit 154 kW (210 PS) startet bei 47.500 Euro (UPE des Herstellers ab Werk).

Zur Serienausstattung des Alfa Romeo Stelvio Super gehören unter anderem der elektronisch gesteuerte Allradantrieb AlfaTM Q4, das Achtstufen-Automatikgetriebe, die Fahrdynamikregelung AlfaTM DNA mit dem neuen Modus „Advanced Efficiency", die elektrische Heckklappe, die Antriebswelle aus Kohlefaser und 18-Zoll-Leichtmetallräder. Als Sportwagen unter den SUV verwöhnt der neue Alfa Romeo Stelvio den Fahrer außerdem mit der konsequent auf ihn ausgerichteten Armaturentafel, Infotainmentsystem AlfaTM Connect mit 6,5-Zoll-Farbbildschirm (16,5 Zentimeter), hochwertiger Audioanlage mit acht Lautsprechern, Fahrzeuginformations-Center mit 3,5 Zoll (8,9 Zentimeter) großem TFT-Farbbildschirm, Lederlenkrad mit integriertem Motorstart-Knopf sowie Einstiegsleisten aus Aluminium. Die Sitze sind mit einer Kombination aus Stoff und Leder in den wählbaren Farbkombinationen schwarz, schwarz/braun und schwarz/rot bezogen. Die Verkleidungen von Armaturentafel und Türen sind farblich darauf abgestimmt.

Der Alfa Romeo Stelvio bietet darüber hinaus modernste Sicherheitssysteme. Dazu zählen unter anderem sechs Airbags, das Integrierte Bremssystem inklusive Elektronischer Stabilitätskontrolle (ESC), Antriebsschlupfregelung (ASR), Antiblockiersystem (ABS) und Anhängerstabilitätskontrolle (TSA), außerdem das Kollisionswarnsystem (FCW) mit Autonomer Notbremsfunktion (AEB) und Fußgängererkennung, Spurhalteassistent, Licht-/Regensensor sowie Parksensoren hinten.

 

Der Alfa Romeo Stelvio 2.0 Turbo

Der 2.0-Liter-Turbobenziner des Alfa Romeo Stelvio leistet 206 kW (280 PS) bei 5.250 Umdrehungen pro Minute, das maximale Drehmoment beträgt 400 Newtonmeter bei 2.250 U/min. Der aus Aluminium gefertigte Vierzylinder ist mit der elektro-hydraulischen Ventilsteuerung MultiAir ausgerüstet. Zusammen mit dem 2-in-1-System der Turboaufladung und der Kraftstoffdirekteinspritzung mit bis zu 200 bar sorgt dies für ein spontanes Ansprechverhalten und hohe Effizienz. Der Alfa Romeo Stelvio 2.0 Turbo beschleunigt in 5,7 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h.

 

Der Alfa Romeo Stelvio 2.2 Diesel

Der Turbodiesel-Motor des Alfa Romeo Stelvio 2.2 Diesel bietet kräftige 154 kW (210 PS) bei 3.750 Umdrehungen pro Minute und produziert ein maximales Drehmoment von 470 Newtonmeter. Damit sind eine Höchstgeschwindigkeit von 215 km/h und eine Beschleunigung von null auf 100 km/h in 6,6 Sekunden möglich.

Der 2,2-Liter-Vierzylinder gehört zur ersten Turbodiesel-Baureihe von Alfa Romeo, die aus Aluminium gefertigt wird. Die Kraftstoffversorgung übernimmt eine MultiJet-II-Direkteinspritzung der neuesten Generation. Sie arbeitet mit bis zu 2.000 bar Druck. Der Turbolader verfügt über elektrisch verstellbare Schaufelräder, die das Ansprechverhalten verbessern und die Effizienz erhö­hen. Eine integrierte Ausgleichswelle reduziert darüber hinaus vom Motor ausgehende Vibrationen.

 

Der Allradantrieb AlfaTM Q4

Die hohe Leistung der Motoren wird vom elektronisch gesteuerten Allradradantrieb AlfaTM Q4 sicher auf die Straße gebracht. Bei normalen Fahrbedingungen arbeitet das System wie ein Hinterradantrieb, 100 Prozent der Motorkraft werden an die Hinterachse übertragen. Erreichen die Hinterreifen ihre Haftgrenze, wird in Sekunden­bruchteilen das Ansprechverhalten des Verteilergetriebes geändert und bis zu 60 Prozent des Drehmo­ments zur Vorderachse umgeleitet. Unterstützt wird der Allradantrieb durch die elektrische Servolenkung mit dynamischer Lenkunterstützung (AST) und die Aktive Gierregelung (AYC), die elektronisch gesteuert die Motorkraft abhängig von Traktionsverhältnissen und Stellung der Lenkung auf die Räder verteilt. 

Auf diese Weise werden optimale Traktion und besonders hohe Rich­tungsstabilität auch in schnell durchfahrenen Kurven erreicht. Außerdem kombiniert diese variable Funktionsweise die Vorteile des Allradantriebs - überlegene Haftung der Reifen sowohl beim Beschleunigen wie auch abseits befestigter Straßen - mit den für einen Hinterradantrieb typischen Vorzügen wie agilem Kurvenverhalten und niedrigerem Kraftstoff­verbrauch. Die weitgehend aus Aluminium gefertigten Radaufhängungen bieten darüber hinaus die innovative AlfaTM Link Technologie.

Der Modellname Stelvio ist übrigens eine Hommage an die höchste asphaltierte Passstraße in den italieni­schen Alpen, die zweithöchste in Europa - das Stilfser Joch. Die „Strada Statale 38 dello Stelvio" windet sich mit 75 Kehren und stellen­weise mehr als sieben Prozent Steigung bis hinauf zur Passhöhe auf 2.758 Meter. Diese einzigartige Straße bildete die Inspiration für den Fahrspaß und die Leistungsfähigkeit, die der neue Alfa Romeo Stelvio bietet.

 

Die Preise:

Alfa Romeo Stelvio 2.0 Turbo Super 206 kW (280 PS) 49.000 Euro*
Alfa Romeo Stelvio 2.2 Diesel Super 154 kW (210 PS) 47.500 Euro*

* UPE des Herstellers ab Werk

 

Verbrauchswerte

Alfa Romeo Stelvio 2.0 Turbo 206 kW (280 PS) AT8 Q4 7,0 l/100 km* 161 g/km*
Alfa Romeo Stelvio 2.2 Diesel 154 kW (210 PS) AT8 Q4 4,8 l/100 km** 127 g/km**

 

* Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.

"Top Safety Pick+“ geht an Hybridklassiker für die Steckdose

Köln. Umweltverträglich und sicher: Der Toyota Prius Plug-in Hybrid erzielte im jüngsten Crashtestverfahren des US-amerikanischen Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) Bestwerte und wurde als „Top Safety Pick+“ ausgezeichnet. Toyota und Lexus führen, bereits zum dritten Mal in Folge, die Markenwertung 2017 mit insgesamt neun „Top Safety Pick+“-Bewertungen an.

Das IIHS zeichnet Fahrzeuge aus, die in den jährlich durchgeführten strengen Crashtest-reihen den besten Insassenschutz bei Frontal-, Heck-, Seiten- und Überschlagscrashs bieten. Bewertet wurden zudem aktive Sicherheitssysteme zur Verhinderung eines Frontalaufpralls und erstmals auch Scheinwerfersysteme.

Der Prius Plug-in Hybrid gewährt mit serienmäßigen „Toyota Safety Sense“ ein Höchstmaß an Sicherheit und Fahrerunterstützung. Das Paket enthält ein Pre-Collision Safety System mit Fußgänger-Erkennung und automatischer Notbremsung, einen Spurhalte-Assistenten mit Lenkassistent, eine in allen Geschwindigkeitsbereichen arbeitende adaptive Geschwindigkeitsregelanlage sowie einen Fernlicht-Assistenten. Für zusätzliche Sicherheit sorgen ein Totwinkel-Assistent und eine Ausparkhilfe (Rear Cross Traffic Alert). Zudem verfügt der Prius über energiesparende LED-Matrix Scheinwerfer mit geschwindigkeitsabhängiger Leuchtweitenregelung.

Zur Sicherheit gesellt sich beim Plug-in Hybrid eine hohe Effizienz: Die 8,8 kWh starke Lithium-Ionen-Batterie ermöglicht häufigere und längere Strecken im Elektromodus und erhöht die Gesamtreichweite. Der Durchschnittsverbrauch beläuft sich dabei auf lediglich 1,0 Liter plus 7,2 kWh je 100 Kilometer bei CO2-Emissionen von nur 22 g/km. Dank des effizienten Hybridantriebes verbraucht er selbst bei entleerter Traktionsbatterie nur 3,4 Liter auf 100 Kilometer bei CO2-Emissionen von nur 79 g/km

Neben dem Toyota Prius Plug-in Hybrid haben in diesem Jahr acht weitere Modelle von Toyota und Lexus die angesehene Auszeichnung „Top Safety Pick+“ des renommierten Instituts erhalten, die für amerikanische Kunden ein wichtiges Kaufkriterium darstellt.

Mehr Details unter nachstehendem Link:
http://m.iihs.org/mobile/ratings/mobileratings/tsps

Insgesamt zeichnete das Institut in diesem Jahr 82 Modelle als „Top Safety Pick+“ und „Top Safety Pick“ aus. IIHS ist eine gemeinnützige Organisation, deren Ziel die Verringerung von Unfällen auf US-amerikanischen Straßen ist. Getragen wird IIHS von den nordamerikanischen Autoversicherern.

Kurz nach der Enthüllung des neuen SUV bringt DS Automobiles eine begehrenswerte, limitierte Sonderedition auf den Markt. Ein genauer Blick auf das neue, raffinierte Modell mit zahlreichenden wegweisenden Technologien lohnt sich.

 

Einzigartiger Stil

Die limitierte Edition des neuen SUV von DS Automobiles hört auf den klangvollen Namen „La Première“. Sie besticht durch ihren edlen, exklusiven Auftritt. Die eleganten, charismatischen Außenfarben Artense-Grau, Perlmutt-Weiß und Perla Nera-Schwarz bilden einen gelungenen Kontrast zu dem Interieur aus Nappaleder im exklusiven Farbton Art Rubis, einem tiefen und warmen Rubin-Rot. Perlenstickereien aus der Haute Couture heben das Bracelet-Finish der Sitze hervor. Die exklusive Uhr aus der französischen Uhrenmanufaktur B.R.M. harmoniert farblich mit dem Interieur, das Armaturenbrett und die Fußmatten tragen den Namen „La Première“. Die Liebe zum Detail setzt sich im Außendesign fort. Akzente in Art-Rubis zieren ebenso das
DS Monogramm an der Frontpartie, die Logos an den Flanken sowie die 20-Zoll-Leichtmetallfelgen PARIS in ziseliertem Design. Mit solch einer exklusiven Ausführung hebt die limitierte Auflage die einzigartige Persönlichkeit des neuen SUV der Marke DS Automobiles beeindruckend hervor.

Wegweisende Technologien

Zu einem innovativen Modell gehören Spitzentechnologien. Der DS 7 Crossback La Première besticht durch avantgardistische Ausstattungen, die anschließend in der gesamten Modellpalette angeboten werden:
DS CONNECTED PILOT ebnet den Weg für das autonome Fahren, DS NIGHT VISION überzeugt durch bessere Nachtsicht, DS ACTIVE SCAN SUSPENSION, die DS-Federung des 21. Jahrhunderts, ist durch eine Kamera in der Lage, Straßenunebenheiten vorab zu erkennen, ihnen durch kontinuierliche Dämpfersteuerung vorzugreifen und somit für allzeit souveränen Fahrkomfort zu sorgen.

Der DS 7 Crossback La Première vermittelt dynamische Gelassenheit. Hierfür wird er ausschließlich mit den zwei kraftvollsten Antrieben des DS 7 Crossback angeboten: BlueHDi-Dieselmotor 180 Stop&Start und THP-Benzinmotor 225 Stop&Start. Beide sind an das Achtgang-Automatikgetriebe EAT8 der neuesten Generation gekoppelt.

Die Möglichkeiten einer Reservierung in Deutschland und weitere Details zum Modell werden im April 2017 vorgestellt.

Der DS 7 Crossback eröffnet eine neue Ära. Der weltoffene, raffinierte, technologische SUV verkörpert französisches Know-how. Es verbindet Handwerkskunst mit innovativen Technologien. Die hochwertigen Ausstattungen bieten ein ebenso entspanntes wie dynamisches Fahrgefühl. Der DS 7 Crossback steht für die Zukunft der Marke DS Automobiles, die sich von Beginn an durch visionäre Ideen auszeichnet.“ Yves Bonnefont, Generaldirektor DS Automobiles

 

CHARISMATISCHES DESIGN

„Während der gesamten Entwicklung des DS 7 Crossback lag das Augenmerk auf Raffinesse, hervorragender Qualität und höchsten Ansprüchen. Das Ergebnis ist ein charismatisches Fahrzeug mit perfekten Proportionen, eine gelungene Mischung aus überzeugender Fahrleistung und ausgeklügelter Raffinesse.“ Thierry Metroz, Direktor Design DS Automobiles

1. Einfach schön

Der charismatische, athletische, sinnliche DS 7 Crossback besticht durch seine gelungene, kontrastreiche Linienführung und seine einzigartige Persönlichkeit.

Die stattliche, vertikale DS Frontpartie („DS Wings“) hebt den edlen, leistungsstarken, charismatischen Auftritt des DS 7 Crossback hervor. Der sechseckige Kühlergrill mit Diamant-Effekt setzt das neu designte DS Emblem eindrucksvoll in Szene. Zwei Sicken aus Aluminium, die einen Pfeil zwischen der Spitze des Kühlergrills und den zweifarbigen Rückspiegeln bilden, unterstreichen die Länge und die Stärke des DS 7 Crossback. Die markanten vorderen und hinteren Flügel bringen die athletische Schönheit des SUV zur Geltung. Am Heck werden die einzigartigen Rückleuchten hervorgehoben, deren Design an Schuppen erinnert. Blinker mit Lauflicht runden den puristischen Auftritt ab.

Der souveräne Auftritt und das optimierte Raumangebot auf allen Plätzen sind Ausdruck von hohem Komfort und Großzügigkeit.

2. …unverwechselbar, am Tag und bei Nacht, vorn wie hinten

Seit der Gründung von DS Automobiles ist die Lichtsignatur das Markenzeichen der Marke. Sobald der DS 7 Crossback geöffnet wird, erstrahlen die vorderen, wie Edelsteine gefassten LED-Scheinwerfer (DS ACTIVE LED VISION) in Purpur-Rot und drehen sich um 180 Grad. Das einzigartige optische Erlebnis übt hypnotisierende Wirkung aus, tags wie nachts, vor dem Start ebenso wie während der Fahrt. Das Tagfahrlicht sieht aus wie mit Perlen besetzt und unterstreicht in Verbindung mit den Blinkern mit Lauflicht den unverwechselbaren Blick des DS 7 Crossback.

Höhepunkt der Lichtsignatur sind die Rücklichter mit 3D-Full-LED-Technologie, deren Design an Schuppen erinnert. Sie verleihen dem DS 7 Crossback einen avantgardistischen Auftritt. Für die Entwicklung der wunderschönen Lichtsignatur namens 3D REAR LIGHTS haben die Designer und Ingenieure von DS Automobiles auf die neuesten Spitzentechnologien zurückgegriffen, zum Beispiel auf die hochpräzise Lasergravur.

3. Zwei große Bildschirme, eine innovative Schnittstelle

Das Interieur besticht durch zwei 12 Zoll-Bildschirme, die ein einzigartiges Angebot in dem Segment darstellen. Der erste Bildschirm ist eine Innovation auf dem hart umkämpften Markt der SUV: Er macht die Navigation leichter, steuert die Multimedia-Schnittstelle und verfügt über das umfassende Angebot DS Connect und die Mirror Screen Funktion. Der zweite, personalisierbare Bildschirm übernimmt die Funktion eines digitalen Kombiinstruments.

EINZIGARTIGES FRANZÖSISCHES KNOW-HOW

„Jeder DS ist das Spiegelbild der individuellen Wünsche jedes Kunden und vereint verschiedenartige Facetten des einzigartigen französischen Know-hows. Das Interieur mit edlen Materialen und handwerklicher Exzellenz verdanken wir der hohen Expertise unserer Designer, Ingenieure und Sattler.“ Thierry Metroz, Direktor Design DS Automobiles

1. Fünf DS Inspirationen für einen Innenraum, ganz nach dem individuellen Geschmack jedes Kunden

Der moderne, elegante Innenraum des DS 7 Crossback unterstreicht das Know-how der Experten von DS Automobiles. Im Einklang mit der Design-Philosophie der Marke – der Personalisierung – werden fünf unterschiedliche Innenraumwelten angeboten. Die fünf DS Inspirationen passen sich ganz unterschiedlichen Wünschen und Vorstellungen an. Sie heben die Persönlichkeit des Kunden hervor, der sich über ein Fahrzeug als eigenes Spiegelbild freut. 

Als Hommage an die Stadt Paris, den Geburtsort der Marke DS Automobiles, tragen die DS Inspirationen die Namen „Bastille“, „Rivoli“, „Faubourg“ und „Opéra“. Die fünfte Inspiration „Performance Line“ verkörpert wie die gleichnamige Linie der Marke den Geist des Gran Turismo.

2. Eleganz durch edle Materialien

„Jedes Material, jedes Detail ist ein Beleg für den Einfluss der Haute Couture, der hochpräzisen, sinnlichen Handwerkskunst.“ Thierry Metroz, Direktor Design DS Automobiles

Jedes Detail, jedes Material (echtes Holz, Alcantara®, genarbtes Leder und Nappa-Leder) wurde sorgfältig ausgesucht, verarbeitet und in das Fahrzeug eingebaut. Die Materialen setzen das hochwertige Interieur in Szene – Armaturenbrett, Türverkleidung, Konsolen und Sitze. Das perfekt abgestimmte Ambiente umhüllt die Insassen.

Weiteres Beispiel sind die Türgriffe und das Lenkrad, sie können mit Leder bezogen werden (bis zur Mitte). Das Angebot ist einzigartig in seinem Segment. Je nach ausgewählter DS Inspiration ist der Regler auf dem zentralen Bildschirm in Kristallglas eingefasst.

3. Liebe zum Detail als roter Faden

Der DS 7 Crossback übernimmt raffinierte Merkmale der neuesten Modelle von DS Automobiles: Eine Perlenstickerei ziert die Sitze im Bracelet-Finish aus Nappa-Leder, das Armaturenbrett, die Türverkleidungen und die Konsole. Die verchromten Kippschalter der Mittelkonsole sind mit der speziellen Gravur (Guilloche) „Clous de Paris“ verziert.

Die Zeichen der Zeit

DS Automobiles setzt ihre Partnerschaft mit der französischen Uhrenmanufaktur BRM Chronographes fort.  Passend zu der Spitzentechnologie und der langen französischen Tradition des DS 7 Crossback haben sie gemeinsam die exklusive Uhr B.R.M. R180 entworfen. Prachtvoll hält sie die Stellung auf dem Armaturenbrett. Sobald der Motor startet, dreht sich die bis dahin im Verborgenen schlummernde Uhr um sich selbst und die Schatulle öffnet sich.

Turin, im Februar 2017

 Das Sicherheits-Center von Fiat Chrysler Automobiles hat einen wichtigen Meilenstein erreicht, der den Einsatz von FCA im Bereich der Kundensicherheit widerspiegelt: rund 20.000 Crashtests von 1961 bis heute.

Das Sicherheits-Center, zunächst beheimatet im Werk Mirafiori (wo der erste Test an einem Fiat 600 stattfand), wurde im März 1977 an den jetzigen moderneren und großzügigeren Standort in Orbassano verlegt, wo alle weiteren Tests, beginnend mit der Nummer 756 bei einem Lancia Beta, auf den Tag genau vor 40 Jahren bis heute durchgeführt wurden.

In den 40 Jahren des Betriebs in Orbassano war das Sicherheits-Center der Ort, wo FCA dank der Kompetenz der Techniker und der Präzision der Testmethoden dafür Sorge trug, dass alle Modelle (vom kleinen 126 und 127 der 1970er bis zur jüngsten Giulia) Sicherheitsniveaus erreichten, die einst unvorstellbar waren. Die exzellenten Ergebnisse werden durch zahlreiche von unabhängigen Organisationen verliehene Qualitätsauszeichnungen gewürdigt.

Nach der vollständigen Erneuerung im Jahr 2010 kann das Crashtest-Labor des Sicherheits-Centers heute jegliche Crashtests bei Geschwindigkeiten von bis zu 100 Stundenkilometern durchführen. Die rasche Zunahme dieser Tests in den letzten Jahren beweist das Engagement von FCA, das korrekte Verhalten einer immer größeren Zahl an Sicherheitseinrichtungen und anderer Ausstattungen bei Fahrzeugunfällen streng zu prüfen, bevor sie auf den Markt kommen.

Das Doppeljubiläum - 20.000 Crashtests und 40 Jahre in Orbassano - wird mit der Einweihung eines ausgefeilten neuen Crashsimulators gefeiert, der die bei einem realen Crash entstehenden Beschleunigungen bis zur 60-fachen Kraft der Schwerkraft reproduzieren kann. Dieses neue System ist heute eines der leistungsfähigsten und umfassendsten auf dem Markt verfügbaren Systeme und ist unabdingbar für die Feineinstellung von Komponenten wie z.B. Fahrerrückhaltesysteme, Airbags, Sicherheitsgurte, Armaturenbrett und Sitze.  Es wird eingesetzt, um die Art der Crashs, die auf dem Prüfstand bei einer Geschwindigkeit von bis zu 90 Stundenkilometern simuliert werden können, zu erweitern und die Kinematik der Insassen bei einem Seitenaufprall mit hoher Präzision zu untersuchen.

Kurz, das Sicherheits-Center von FCA widmet sich kontinuierlich in besonderem Maße der Suche nach neuen Technologien, um die Fahrzeugmodelle und deren Sicherheit für Fahrzeuginsassen und andere Verkehrsteilnehmer zu verbessern.

  • Konzeptstudie „Concept X-CLASS“ zeigt: Mercedes-Benz bringt den ersten echten Premium-Pickup auf den Markt
  • Portfolio-Erweiterung für nachhaltiges, globales Wachstum
  • Markteinführung ab Ende 2017
  • Hauptmärkte Europa, Lateinamerika, Südafrika und Australien
  • Investitionen im hohen dreistelligen Millionenbereich

 

Genf/Stuttgart – Mit der Konzeptstudie „Concept X-CLASS“ gibt Mercedes-Benz auf dem Autosalon in Genf vom 9. März bis 19. März der Öffentlichkeit einen Ausblick auf seinen neuen Pickup, die X-Klasse. Die Studie, die zum ersten Mal im Oktober letzten Jahres in Schweden vorgestellt wurde, zeigt: Die X-Klasse wird die typischen Stärken eines Pickups – robust, funktional, belastbar, geländegängig – und die klassischen Eigenschaften der Fahrzeuge mit dem Stern – Design, Komfort, Fahrdynamik, Sicherheit –  kombinieren. Damit trägt Mercedes-Benz als erster Premiumhersteller den veränderten Kundenbedürfnissen im globalen Segment der Midsize-Pickups Rechnung und macht den robusten Ein-Tonner für bis zu fünf Personen erstmals als urbanes Lifestyle- und Familienfahrzeug interessant.

 

Mit dem Pickup ergänzt Mercedes-Benz Vans sein Portfolio um eine vierte Baureihe. Gleichzeitig besetzt die Marke mit dem Stern als erster Premiumhersteller das vielversprechende Segment der Midsize-Pickups. Die Daimler AG wird bis zur Markteinführung einen hohen dreistelligen Millionenbetrag (Euro) in die neue Baureihe investieren. Sie wird ab Ende 2017 unter dem Namen Mercedes-Benz X-Klasse auf den Markt kommen. Die Kernmärkte sind Argentinien, Brasilien, Südafrika, Australien mit Neuseeland und Europa.

 

Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars: „Mit dem Pickup von Mercedes-Benz schließen wir eine der letzten Lücken in unserem Portfolio. Unser Ziel: Wir wollen jedem Kunden genau das zu seinem Einsatz passende Fahrzeug bieten. Die X-Klasse wird dabei neue Standards in einem wachsenden Segment setzen.“

 

„Wir öffnen und verändern das Segment der Midsize-Pickups – mit dem welt­weit ersten, echten Premium-Pickup für den modernen, urbanen Lifestyle“, so Volker Mornhinweg, Leiter Mercedes-Benz Vans. „Unsere künftige X-Klasse ist ein Pickup ohne Kompromisse. Leiterrahmen, Sechszylindermotor mit hohem Drehmoment sowie permanenter Allradantrieb sind für uns Pflicht. Als Kür bringen wir Sicherheit, Komfort, Agilität und expressives Design – also alles, was Automobile mit dem Stern auszeichnet. Damit sprechen wir neue Kunden an, die bislang nicht an einen Pickup gedacht haben.“

 

Segment im Wandel: Mercedes-Benz erster Premiumhersteller eines Pickups

 

Der Markt der mittelgroßen Pickups ist weltweit im Umbruch. Sie sind nicht mehr nur als reine „Arbeitstiere“ gefragt, sondern werden auch als vielseitige Fahrzeuge für die gleichzeitig private und berufliche Nutzung sowie die rein private Nutzung immer beliebter. Der Anteil privat genutzter Pickups wächst seit Jahren stetig. Entsprechend hat sich die Doppelkabine als dominierende Karosserieform durchgesetzt, da sie bis zu fünf Personen Platz bietet. Private wie auch gewerbliche Kunden fragen zunehmend Fahrzeuge mit Pkw-typischen Eigenschaften und Komfortausstattungen nach. Eine ähnliche Entwicklung zeigte sich vor rund 20 Jahren im Segment der Offroad-Fahrzeuge. Damals brachte Mercedes-Benz als erster Premium­hersteller mit der M-Klasse einen Sport Utility Vehicle (SUV) auf den Markt und definierte das Offroad-Segment völlig neu – mit nachhaltigem Erfolg.

 

KonzeptstudieConcept X-CLASS” zeigt: Progressives Design im SUV-Look

 

Vorgestellt vergangenen Oktober in Schweden zeigt die Konzeptstudie „Concept X-CLASS“: Der erste Premium-Pickup mit dem Stern wird das Beste aus zwei Welten kombinieren. Dafür stehen die zwei Designvarianten der Studie: Das in Lemonaxmetallic lackierte Konzeptfahrzeug fokussiert unter anderem mit einer elektrischen Seilwinde, voluminösen Reifen mit der Dimension 35x11.50 und Unterfahrschutz auf die typischen Eigenschaften eines Pickups – Robustheit, Funktionalität, Belastbarkeit und Offroad-Tauglichkeit. Das zweite Konzeptfahrzeug lackiert in Weißmetallic verbindet diese Stärken mit dem Design und Komfort, der Fahrdynamik und Sicherheit, die die Fahrzeuge mit dem Stern auszeichnen. Es führt eindrucksvoll vor wie der Mercedes-Benz Pickup ein ausgesprochen stilvolles Ausrufezeichen in seinem Segment und in der urbanen Lebenswelt setzen wird. Dieses Konzeptfahrzeug ist auf dem Autosalon in Genf zu sehen.

 

Der Kontrast aus emotionaler und doch puristischer Flächenbehandlung („hot“) und technisch präzisen, innovativen und cleveren Details („cool“) interpretiert die Design-Philosophie von Mercedes-Benz neu. Das athletische Design verleiht dem Konzeptfahrzeug einen deutlich expressiven und dynamischen Auftritt. Die markante Front zeigt eine Weiterentwicklung des markentypischen SUV-Gesichts – mit massiverem Powerdome auf der Motorhaube und weit in die Kotflügel gezogenen Scheinwerfern. Die klassische SUV-Frontschürze und die weit ausgestellten Radläufe betonen zusätzlich die Breitenwirkung und lassen das Fahrzeug noch satter auf der Straße stehen. Gleichzeitig zitiert die Front den Ein-Lamellen-Kühlergrill mit Zentralstern, das Gesicht der eleganten Mercedes-Benz Coupés.

 

Die ausgestellten Kotflügel vorn und hinten schaffen Platz für eine breite Spur und große Rad-/Reifenkombinationen für den harten Offroad-Einsatz. 22 Zoll große Leichtmetallräder in kontrastierendem Anthrazitchrom lassen das Konzeptfahrzeug hoch und souverän aufragen. Die Trittbretter sind in die Karosserie integriert und unterstreichen den athletisch modellierten Körper. Der speziell für dieses Konzeptfahrzeug entwickelte Außenlack verleiht dem urbanen Pickup je nach Lichteinfall einen Look, der die athletische Silhouette noch emotionaler wirken lässt.

 

Der extrem kurze Überhang vorne, der sehr lange Überhang hinten und zwei lang gezogene Linien in der Seitenflanke verstärken die fahrdynamische Ausrichtung. Das Heck trägt die SUV-typische verchromte Blende am unteren Rand und, als markantes Merkmal, eine umlaufende LED-Lichtleiste in einem schmalen Chromrahmen auf der Heckklappe. Sie verweist auf die Einzig­artigkeit des kommenden Pickups.

 

Stilvolles Interieur mit hohem Bedien- und Anzeigekomfort

 

Der Innenraum des in Genf ausgestellten Konzeptfahrzeugs ist ebenso ein emotionales und stilvolles Statement – geprägt von einem spannungsvollen Kontrast aus warmen und kalten Farbtönen sowie hochwertigen Materialien. Die Farb- und Materialwelt setzt gekonnt die Mercedes-Benz Design-Philosophie der sinnlichen Klarheit um. Braunes, sehr natürliches Nubukleder auf den Sitzen sorgt mit seiner sinnlichen Haptik für ein behagliches Gefühl. Kombiniert wird dieser warme Farbton, der sich auch auf der Instrumenten­tafel befindet, mit kühlem, weißem Nappaleder. Das Zierteil in offenporiger, geräucherter Eiche kontrastiert mit gebürsteten und polierten Aluminium-Zierelementen. Die Welt des modernen Luxus wird auf sehr stilvolle Weise umgesetzt.

 

Zusätzlich unterstrichen wird das moderne Flair durch die runden Lüftungs­düsen, das freistehende und hochauflösende Zentraldisplay sowie die zentrale Bedieneinheit mit Controller und multifunktionalem Touchpad. Mit dem Touchpad lassen sich alle Telematikfunktionen wie bei einem Smartphone mit Gesten oder der Eingabe von Buchstaben und Zeichen bedienen. Damit bringt Mercedes-Benz das modernste Bedien- und Anzeigekonzept in das Segment der Midsize-Pickups. Gleichzeitig bleiben die im Pickup-Segment typischen Charakteristika und Funktionalitäten erhalten, wie beispielsweise die Hand­bremse in der Mittelkonsole.

 

Weiterer Ausblick auf die X-Klasse: Mercedes me connect, leistungsstarker Antrieb, hoher Fahrkomfort und vorbildliche Sicherheit

 

Auch im Hinblick auf das vernetzte Leben wird die X-Klasse Akzente im Segment setzen. Dank Kommunikationsmodul mit fahrzeugfester SIM-Karte können die umfangreichen Mercedes me connect Dienste genutzt werden. Damit kann der Fahrer seinen Pickup über Smartphone, Tablet oder PC jeder­zeit und von überall aus erreichen und zum Beispiel Navigationsziele ans Fahrzeug senden oder abfragen, wo der Pickup geparkt ist und wie voll der Tank ist. Neben diesen optionalen Remote Online Diensten stehen serien­mäßige Basisdienste wie Unfall-, Wartungs- und Pannenmanagement zur Verfügung.

 

Vielfalt zeichnet ebenso die Motorenpalette aus. Das Top-Modell wird von einem V6-Diesel in Verbindung mit dem permanenten Allradantrieb 4MATIC angetrieben. Der drehmomentstarke Motor sorgt für hohe Fahrdynamik auf der Straße und im Gelände. Das Allradsystem kombiniert ein elektronisches Traktionssystem, ein Verteilergetriebe mit Geländeuntersetzung und zwei Differenzialsperren. Das Traktionssystem und die elektrisch zuschaltbaren Differenzialsperren bringen die Antriebskraft dorthin, wo die Traktion am besten ist. Unter extremen Offroad-Bedingungen können das Hinterrad- und das Längsdifferenzial gesperrt werden. So lassen sich schwierige Hindernisse und Steigungen sicher bewältigen.

 

Das leistungsfähige Antriebssystem und der robuste Leiterrahmen erlauben eine Nutzlast von mehr als 1,1 Tonnen und eine Zugkraft von bis zu 3,5 Tonnen. Ausreichend Kraft für den Transport von beispielsweise rund vier Kubikmeter Kaminholz auf der Ladefläche und einem Segelboot an der Anhängerkupplung. Gleichzeitig sorgt das eigens konstruierte Fahrwerk mit breiten Achsen, einer Fünf-Lenker-Hinterachse mit Schraubenfedern und einem präzise abgestimmten Feder-Dämpfer-Setup für hohen Fahrkomfort – On- und Offroad. Der Pickup mit dem Stern überzeugt durch präzise Lenkung, ein komfortables Fahrgefühl und ein agiles Kurvenverhalten. Bodenuneben­heiten werden souverän absorbiert. Damit eignet er sich perfekt für den urbanen Raum.

 

Wie jeder Mercedes wird sich der Pickup durch vorbildliche Sicherheit auszeichnen. Moderne Fahrerassistenzsysteme auf Basis von Kameras, Radar- und Ultraschallsensoren unterstützen und entlasten den Fahrer in vielen Situationen. Dadurch erhöhen sie gleichermaßen die Sicherheit und den Komfort. Eine Vielzahl von Assistenzsystemen wird bereits serienmäßig an Bord sein.

 

Fünf Kundengruppen im Fokus

 

Die künftige X-Klasse verbindet die Stärken eines Pickups mit der Wertan­mutung, dem Komfort, dem Fahrspaß und der Sicherheit, die Automobile mit dem Stern auszeichnen. Damit schafft der Mercedes-Benz Pickup den Spagat sowohl zwischen gewerblicher und privater Nutzung als auch zwischen urbanem und ländlichem Einsatz. Dadurch spricht er nicht nur Pickup-Besitzer an, die sich mehr Pkw-Eigenschaften, Performance, Sicherheit und Komfort wünschen, sondern vor allem auch Menschen, die bislang einen Pkw, SUV oder Van fahren. Das bestätigen umfangreiche Marktforschungsstudien von Mercedes-Benz mit potenziellen Kunden in den Zielmärkten.

 

Den aktuell größten Anteil am Gesamtfahrzeugmarkt haben Midsize-Pickups mit 14,1 Prozent in Australien, dicht gefolgt von Argentinien mit 11,6 Prozent. Damit ist in beiden Ländern rund jedes achte zugelassene Fahrzeug ein Pickup der Ein-Tonnen-Klasse. In Brasilien beträgt der Anteil der mittelgroßen Pickups am Gesamtfahrzeugmarkt fast fünf Prozent. In Deutschland sind es 0,5 Prozent, in Großbritannien 1,3 Prozent, in der Türkei 1,4 Prozent und in Russland 0,8 Prozent.

 

Auf Basis seiner Marktforschungsstudien hat Mercedes-Benz fünf Kunden­gruppen für die X-Klasse identifiziert, die in den einzelnen Ländern unter­schiedliche Relevanz haben.

 

Eine bedeutende Zielgruppe sind premiumaffine, aktive Familien. Sie nutzen ihren Pickup hauptsächlich für die Fahrt zur Arbeit, zum Einkaufen, um die Kinder zur Schule oder zu Sportaktivitäten zu bringen sowie für Wochenend­trips und Urlaub. Die Kernmärkte sind Brasilien, Argentinien, Australien und Südafrika.

 

Eine weitere Zielgruppe für die X-Klasse sind erfolgreiche Abenteurer, die im städtischen Umfeld leben und Outdoor-Sport wie Ski- oder Jetski-Fahren be­treiben oder ein eigenes Boot haben. Sie brauchen ein komfortables Premium­fahrzeug für den Alltag, das gleichzeitig ausreichend Laderaum und Zugkraft für das Freizeitequipment bietet. Die Top-Märkte sind Australien, Südafrika, Brasilien, Großbritannien und Deutschland.

 

Darüber hinaus hat der Mercedes-Benz Pickup das Potenzial trendbewusste, premiumaffine Individualisten zu begeistern. Sie führen einen unabhängigen Lebensstil und möchten ein Fahrzeug jenseits des Mainstreams, das mit einzigartigem Design ihre Persönlichkeit und ihren Status unterstreicht. Unabhängige Individualisten nutzen den Pickup als Alltagsfahrzeug in der Stadt, für Abend- und Wochenendaktivitäten ebenso wie für Sportveran­staltungen. Die Kernmärkte für diese Zielgruppe sind Deutschland, Groß­britannien, Südafrika und Brasilien.

 

Die vierte Kundengruppe umfasst Unternehmensinhaber wie Bauunternehmer, Architekten und Dienstleister, die ihren Pickup gewerblich und privat nutzen wollen: Als komfortablen Dienstwagen für Kundentermine, der sich ebenso für die Mitfahrt von Kunden und Mitarbeitern wie für den Transport von Werk­zeug, Baustoffen und Materialen eignet, sowie als Alltagsfahrzeug und für Wochenendaktivitäten. Bedeutende Märkte für Unternehmensinhaber sind Deutschland, Großbritannien, Australien und Argentinien.

 

Auch Landbesitzer, wie Rinderzüchter in Argentinien, Sojabauern in Brasilien oder Winzer in Südafrika, nutzen ihren Pickup beruflich und privat. Sie brauchen ein Fahrzeug, das sie zum einen souverän durch unbefestigtes Ge­lände bringt und ausreichend Ladekapazität sowie Zugkraft hat. Zum anderen soll es für Kunden- und Lieferantentermine sowie als Alltagsfahrzeug für die Familie geeignet sein.

 

Produktionsgemeinschaft mit Renault-Nissan

 

Die Markteinführung der Mercedes-Benz X-Klasse startet Ende 2017 in Europa. Die neue Baureihe wird im Segment preislich attraktiv positioniert sein. Gefertigt wird der Pickup in einer Produktionsgemeinschaft mit der Renault-Nissan Allianz. Die Produktion für den europäischen, australischen und südafrikanischen Markt beginnt 2017 im Nissan-Werk in Barcelona, Spanien. Die Produktion für den lateinamerikanischen Markt startet zu einem späteren Zeitpunkt im Renault-Werk in Cordoba, Argentinien.

 

Mit der X-Klasse weiten die Daimler AG und die Renault-Nissan Allianz ihre seit sechs Jahren bestehende strategische Kooperation aus. Dies ermöglicht Mercedes-Benz einen schnellen u

nd kosteneffizienten Einstieg in das wachs­tumsstarke Segment der Midsize-Pickups. Darüber hinaus profitieren beide Unternehmen von einer optimalen Produktionsauslastung. Nissan ist weltweit die Nr. 2 unter den Herstellern mittelgroßer Pickups mit einer Tonne Zuladung und blickt auf mehr als 80 Jahre Erfahrung in Produktion und Verkauf dieser Fahrzeuge zurück.

 

 

 
 

 



  • Marco Polo HORIZON als neues Mitglied der Mercedes-Benz Marco Polo Familie
  • Freizeitmobil kombiniert stilvolles Design mit maximaler Funktionalität

 

Genf/Stuttgart – Mercedes-Benz Vans erweitert seine Produktfamilie der kompakten Reise- und Freitzeitmobile um ein weiteres Mitglied: Nach dem Marco Polo und dem Marco Polo ACTIVITY wird der neue Marco Polo HORIZON das Portfolio ergänzen. Mercedes-Benz stellt den Newcomer auf dem Autosalon in Genf vom 9. März bis 19. März aus. Das dritte Mitglied der Marco Polo Familie startet ab einem Listenpreis von 52 051 Euro (inkl. 19 Prozent MwSt. in Deutschland).

 

„Marco Polo und Marco Polo ACTIVITY sind bei unseren Kunden sehr beliebt und erfreuen sich einer entsprechend hohen Nachfrage. Daher haben wir uns entschieden, unser Portfolio der kompakten Reise- und Freizeitmobile um den Marco Polo HORIZON zu erweitern“, sagt Klaus Maier, Leiter Marketing und Vertrieb Mercedes-Benz Vans. „Mit unserem neuen Marco Polo HORIZON sprechen wir Kunden an, die sich Fahreigenschaften und Wertigkeit eines Pkw wünschen, für die jedoch ein flexibles Fahrzeug für ihre aktive Frei­zeitgestaltung unverzichtbar ist“, so Klaus Maier weiter.

 

Der Marco Polo HORIZON verbindet dank vielfältiger Sitzkonfigurationen mit bis zu sieben Sitz- und fünf Schlafplätzen maximale Funktionalität mit dem hochwertigen Design der V-Klasse. Das neue kompakte Freizeitmobil mit Stern richtet sich an trendbewusste Abenteurer, die ein flexibles und funktionales Fahrzeug für Kurzurlaube und Outdooraktivitäten suchen, aber gleichzeitig nicht auf einen stilvollen Auftritt verzichten möchten. Dank kompakter Außenmaße und einer Höhe von unter zwei Metern ist der Marco Polo HORIZON nicht nur ideal für die Freizeit, sondern gleichzeitig ein perfekter Alltagsbegleiter und fährt beispielsweise in alle gängigen Parkhäuser problemlos ein.

 

Marco Polo: Eine Familie – aber mit ganz eigenständigen Charakteren

 

Unabhängigkeit und Alltagstauglichkeit bilden die DNA der gesamten Marco Polo Produktfamilie: Der mit Küchenzeile, Kleiderschrank, drehbaren Vordersitzen sowie Sitz-/Liegebank und Dachbett ausgestattete Marco Polo auf Basis der V-Klasse bietet serienmäßig Platz für vier Personen. Der Marco Polo ist das ideale Fahrzeug für Individualisten und Genießer, die ihr Reisemobil gerne für längere Reisen nutzen, dabei möglichst unabhängig sein und den vertrauten Wohnkomfort genießen möchten. Gleichzeitig schätzen sie Alltagstauglichkeit und legen Wert auf Stil, wo auch immer sie unterwegs sind.

 

Das kompakte Freizeitmobil Marco Polo ACTIVITY auf Basis des Vito Tourer präsentiert sich vor allem als funktionaler und flexibler Begleiter. Mit einem höchst variablen Innenraum und komfortablen Schlafplätzen für bis zu fünf Personen richtet er sich nicht nur an junge Familien, sondern auch an Sportbegeisterte und Outdoor-Fans, die das spontane Abenteuer suchen.

 

Der neue Marco Polo HORIZON vereint Eigenschaften von Marco Polo und Marco Polo ACTIVITY und ist damit die ideale Portfolio-Ergänzung für weitere Zielgruppen.

 

Der neue Marco Polo HORIZON kombiniert stilvolles Design mit maximaler Funktionalität

 

Am Vormittag zum Geschäftstermin, danach die Kinder nebst Klassenkameraden von der Schule abholen und am Wochenende mit den Freunden auf zur Kletter-Tour: Die vielfältigen Sitzkonfigurationen, die der Marco Polo HORIZON bietet, sind Ausdruck seiner maximalen Variabilität. Die Bandbreite reicht vom serienmäßigen Fünfsitzer mit Dreiersitz-/Liegebank und zwei drehbaren Vordersitzen über vier einzelne Komfortsitze im Fond bis hin zum Siebensitzer mit Dreiersitz-/Liegebank in der zweiten und zwei zusätzlichen Einzelsitzen in der ersten Reihe des Fonds. Je nach Bedarf kann der funktionale Raum des Marco Polo HORIZON durch Herausnehmen der Sitze für den Transport von Sport- und Freizeit-Equipment angepasst werden – so wandelt sich das Fahrzeug unkompliziert vom Alltags- zum Freizeitfahrzeug. Auch für Übernachtungskomfort ist gesorgt. Das bequeme Dachbett für zwei Personen bietet die Maße von 2,05 m x 1,13 m. Je nach Sitzkonfiguration kann die Sitz-/Liegebank im Fond in eine Liegefläche von 1,93 m x 1,35 m für bis zu drei Personen umgebaut werden. Für Stauraum sorgen zwei Schubladen unter der Sitz-/Liegebank. Auch kann der Innenraum mit Vorhängen für eine angenehme Nachtruhe verdunkelt werden.

 

Der Marco Polo HORIZON lässt sich zudem mit hochwertigen Materialien in vielfältiger Ausführung stilvoll individualisieren. Egal ob Holz-, Klavierlack- oder Wellenoptik – die Gestaltung des Cockpits nach V-Klasse Vorbild verleiht dem Freizeitmobil das gewisse Etwas. Mit einer großen Auswahl weiterer Sonderausstattungen, wie beispielsweise dem Design-Paket Interieur mit Leder Lugano oder der AMG Line, lässt sich der Marco Polo HORIZON jedem Geschmack anpassen.

 

Die Mercedes me connect Dienste sind zukünftig auch für den Marco Polo HORIZON nutzbar. Damit können sich Kunden jederzeit via Smartphone, Tablet oder PC komfortabel mit ihrem Fahrzeug vernetzen. Die kostenlosen Basisdienste umfassen das Mercedes-Benz Notrufsystem, Unfall-, Wartungs- und Pannenmanagement sowie Telediagnose und Fahrzeugfern­diagnose. Darüber hinaus sind auf Wunsch der Echtzeit-Verkehrsservice „Live Traffic Information“ und zahlreiche Remote Online Dienste, wie beispielsweise die Steuerung der optionalen Warmwasser-Zusatzhei

zung, erhältlich. Damit bietet auch der Marco Polo HORIZON die Annehmlichkeiten moderner Konnektivität.

Bei der Auswahl der Motorisierung stehen für den Marco Polo HORIZON alle aus der V-Klasse bekannten Diesel-Aggregate zur Wahl. Das Leistungs­spektrum reicht dabei von 100 kW über 120 kW bis 140 kW. Alternativ zum Heckantrieb ist auch der Allradantrieb 4MATIC verfügbar – jeweils in Verbindung mit dem Siebengang-Automatikgetriebe 7G-TRONIC PLUS (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,8 - 6,0 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 179 - 158 g/km).

 

Köln, 24. Februar 2017. Die zuverlässigsten Autos kommen von Lexus: In der aktuellen Zuverlässigkeitsstudie des Marktforschungsinstituts J.D. Power für den US-amerikanischen Automobilmarkt landet die Premium-Marke bereits das sechste Jahr in Folge an der Spitze. Lexus überzeugt mit den wenigsten Mängeln aller 31 Marken im Ranking.

Für die sogenannte „Vehicle Dependability Study“ (VDS) ermittelt J.D. Power alljährlich die durchschnittliche Mängelanzahl je 100 Fahrzeuge. Die Besitzer von drei Jahre alten Autos in den USA wurden zu insgesamt 177 verschiedenen Problemen in acht Kategorien befragt. Je niedriger der Mängelanteil pro 100 Fahrzeuge, desto zuverlässiger ist die Marke oder das Modell.

Lexus überzeugt auf ganzer Linie: Den branchenweiten Durchschnitt von 156 Mängeln je 100 Fahrzeuge unterschreitet die japanische Premium-Marke um rund ein Drittel. Außerdem feiert Lexus gleich drei Klassensiege: Der Lexus GS ist das zuverlässigste Mittelklasse-Modell im Premium-Segment, der Lexus RX das zuverlässigste Premium-SUV in der Mittelklasse. Auch die hierzulande nicht angebotene Limousine Lexus ES gewinnt ihre Klasse.

Zusammen mit der Marke Toyota, die sieben weitere Kategorien für sich entscheidet, entfallen somit mehr als die Hälfte aller Klassensiege auf den japanischen Automobilkonzern. Als beste Volumenmarke rangiert Toyota zudem auf einem starken dritten Platz in der Gesamtwertung.

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